Andreas Gabalier: „Vergiss mein nicht“ ist für ihn mehr als nur ein Albumtitel… Kommentare deaktiviert für Andreas Gabalier: „Vergiss mein nicht“ ist für ihn mehr als nur ein Albumtitel…

Gabalier

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Es gibt viele Schlagerstars, die mit zunehmendem Erfolg abheben und sich nicht mehr daran erinnern, wo sie herkommen. Um so erfreulicher ist es, wenn selbst absolute Superstars sich nicht nur an ihre Anfänge erinnern, sondern sogar auch auf dem Zenit des Erfolgs den damaligen Unterstützern mit einem Auftritt ihre Aufwartung machen. Das scheint eine österreichische Spezialität zu sein – man denke beispielsweise an die legendären Auftritte einees Udo Jürgens‘ im Aachener Saaltheater Geulen – selbst als Udo die großen Arenen füllte, machte er dort bei Tourneen immer mal wieder Halt.

DER aktuelle österreichische Superstar ist wohl zweifelsohne Andreas Gabalier – sein Album „Vergiss mein nicht“ ist bei unseren österreichischen Nachbarn das meistverkaufte Album des vergangenen Jahres gewesen – und Florian Silbereisen hat ihn auch in Deutschland mit der „Eins der Besten“ ausgezeichnet, weil auch der 11. Platz in Deutschland ein phänomenaler Erfolg ist.

„Vergiss mein nicht“ – der Name ist bei Gabalier offensichtlich Programm. Nach ein paar kleineren Konzerten hatte Gabalier im Februar 2009 seinen ersten richtig großen Auftritt von 10.000 Gästen beim Seirischen Bauernbundball – dieser Auftritt kann als Startschuss seiner nunmehr 10 Jahre lang andauernden Karriere gesehen werden – Grund genug, zum Jubiläum mal wieder (auch 2015 war Gabalier mit „an Bord“) vorbeizuschauen. Am heutigen Dienstag wurde der Termin von Bauernbunddirektor Franz Tonner bestätigt – am 1. März steht Gabalier somit beim 70. Bauernbundball in der Grazer Stadthalle auf der Bühne.

Auch das weitere musikalische Programm ist mehr als hochkarätig: Ebenfalls mit dabei sind die Draufgänger, Melissa Naschenweng und Marc Pircher. Damit nicht genug: Den traditionellen wird Andreas‘ Bruder Willi Gabalier machen.

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ANDY BORG: Der „Quotengarant“ hat erneut zugeschlagen… 2

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ANDY BORG abermals zweistellig im SWR-Sendegebiet

Im Sendgebiet des SWR hat ANDY BORG einmal mehr die Fans auf seiner Seite gehabt. 673.000 Zuschauerinnen und Zuschauer bedeuten einen Marktanteil von 10,3 Prozent. Trotz „leichter Verluste“ (im Vormonat waren es im SWR-Gebiet 714.000 Zuschauer und 11,1 Prozent) ist das noch immer ein sensationell guter Wert. Erneut gelang es ANDY BORG mit seinen Gästen, den Spitzenplatz unter den erfolgreichsten Formaten der 3. Programme zu ergattern.

Fernsehballett abgeschlagen

Warum auch immer, programmiert der MDR eigentlich stets ein Schlagerformat gegen den SWR. Nachdem es selbst mit SILBEREISEN-Formaten nicht geklappt hat (im Sendegebiet holte die „Hüttenparty“-Wiederholung des Vorjahrs 8,4 Prozent), versuchte man es diesmal mit einer weiteren Wiederholung des Jubiläums des Fernsehballetts. Auch dieses Format hatte überhaupt keine Chance gegen den authentischen Top-Showmaster ANDY BORG. Diesmal lag der MDR-Marktanteil bei mageren 6,5 Prozent.

Erneut eine gute Mischung

Das einfache Rezept des großen Erfolgs von ANDY BORG ist sicherlich die gute Mischung aus etablierten Stars und weniger oft gesehenen Menschen bzw. aus Vollplayback und Livemusik. Beispielsweise feierte DUNJA RAJTER einen runden Geburtstag – schön, dass ANDY BORG ihr entsprechend Sendezeit gibt. Auch der beliebte Countrysänger TOM ASTOR ist leider nur noch selten im Fernsehen zu sehen, hat aber noch immer viele Fans.

Topstars und Nachwuchs

Mit STEFAN MROSS und ANNA-CARINA WOITSCHACK und voXXclub waren Acts dabei, die wir auch oft bei FLORIAN SILBEREISEN finden – aber auch der Nachwuchs wurde hofiert, so durften wir DANIEL SOMMER erleben. Eine „runde“ Sache, die mit einer sehr ordentlichen Quote belohnt wurde, auch wenn ANDY BORG sehr leicht Federn lassen musste – das muss man der Fairness halber sagen. Und dennoch ist und bleibt er ein Quotengarant.

Award für „beste monatliche Musiksendung“ verdient

Wir finden – bei DEM Erfolg hätte ANDY so etwas wie einen Award für die „beste monatliche Musiksendung“ verdient…

Foto: © SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

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ALLESSA: Ist ihr Song „Verbotene Liebe“ quasi „verboten“ gut? 1

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ALLESSA: Nanu? Ist ihr Song „verboten“? Nirgends zu finden

Jubelnd hat der BVMI (Bundesverband Musikindustrie) verkündet, dass erneut in der Musikbranche hauptsächlich im Streaming Umsätze zu erzielen sind. Demzufolge rekrutieren sich über 70 Prozent der Usätze der Musikbranche aus Online-Musiknutzung. Ob das bedeutet, dass insbesondere die Inhaber und Bosse der einschlägigen Portale wie Spotify zu Lasten der Kreativen profitieren, wissen wir nicht, aber ein gewisser Verdacht kommt da schon auf.

CD im Rückzug – Streaming im Aufwind: Wichtig ist, präsent zu sein

Es hilft nichts – Streaming ist zu einer sehr bedeutenden Größe geworden, und auch Downloads sollten möglich sein. Und weil uns der neue Song von ALLESSA recht gut gefällt (siehe HIER), haben wir uns mal auf die Suche gemacht. Merkwürdig: Bei „Verbotene Liebe“ finden wir vor allem den gleichnamigen Song von LINDA HESSE, der noch dazu übrigens vom gleichen Textdichter geschrieben wurde (JOACHIM HORN-BERGES), aber ein anderer Song ist.

Auf keinem wichtigen Portal zu finden

Bei folgenden Dienstleistern / Portalen haben wir „Verbotene Liebe“ von ALLESSA gesucht, aber nicht gefunden:

  • Spotify
  • Amazon
  • YouTube (Video)
  • YouTube Music
  • Napster
  • Deezer

Ist der Song „verboten gut“?

Kurioserweise ist beim Informationsportal MPN eigentlich der 5. März als VÖ-Termin genannt. Und anscheinend stört sich kaum jemand daran, dass der Song nirgendwo gelistet ist. Eigentlich erstaunlich, wenn Streaming doch so wichtig geworden ist und es einen physischen Tonträger nicht gibt.

Die Künstlerin denkt womöglich, ihr Track sei verfügbar und wundert sich über mangelnde Hitparaden-Platzierungen und damit vielleicht einhergehenden TV-Verpflichtungen – dazu müsste dann der Song auch korrekt von den zuständigen Leuten veröffentlicht werden…

 

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