Daniel Caccia – groĂźer TV-Auftritt des „neuen Roger Cicero“ beim Adventsfest der 100.000 Lichter Kommentare deaktiviert fĂĽr Daniel Caccia – groĂźer TV-Auftritt des „neuen Roger Cicero“ beim Adventsfest der 100.000 Lichter

Caccia

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Spätestens mit dem legendären Robbie-Williams-Album „Swing When You’re Winning“ wurde zu Beginn des Jahrtausends die handgemachte BigBand-Musik wieder salonfähig gemacht, kurz darauf setzte Roger Cicero im deutschsprachigen Bereich MaĂźstäbe in diesem Genre. Viel zu frĂĽh ist Cicero verstorben – aber die Swingmusik lebt natĂĽrlich weiter.

Ciceros legendäres Team – allen voran Produzent und Textdichter Frank Ramond – hat nun einen Sänger entdeckt, der ebenfalls genau diese beliebte Musikrichtung bedient: Daniel Caccia. Dessen Debutalbum heiĂźt „Alles ist New York“, das er – wie wir euch als erstes Schlagerportal mitteilen können – am 1. Dezember in Florian Silbereisens Adventsfest der 100.000 Lichter vorstellen wird. Wir präsentieren euch schon einmal die Information der Plattenfirma zu diesem interessanten Projekt und sind auf den BigBand-Sound Daniel Caccias gespannt.

Information der Plattenfirma:

Daniel Caccia – Alles ist New York

New York City – die Stadt, die niemals schläft. Auf seinem neuen Album lädt der charismatische Sänger Daniel Caccia zu einem Besuch in seinen ganz persönlichen little Big Apple ein. Unterstützt wird er dabei von dem Produzenten und Textdichter Frank Ramond, dem Arrangeur Wolf Kerschek und Musical Director Uwe Granitza – dem vielfach ausgezeichneten Dreamteam hinter dem phantastischen Erfolg des verstorbenen Pop-Superstars Roger Cicero. Ergänzt wird das Team durch den „Mozart von St. Pauli“, dem Erfolgskomponisten und Produzenten Martin Lingnau. Gemeinsam setzt man den Weg nun auf „Alles ist New York“ fort!

 

Schon vor zwei Jahren wurde Uwe Granitza während der Verleihung der ECHO-Jazz Awards auf das unglaubliche Ausnahmetalent von Daniel Caccia aufmerksam. Bereits 2013 war er vom amerikanischen „Downbeat“-Magazin zum „Nachwuchssänger des Jahres“ gekürt worden und befand sich 2016 unter den Nominierten für den wichtigsten deutschen Musikpreis in der gleichen Kategorie wie auch Roger Cicero.

 

„Rogers plötzlicher Tod hat uns damals tief geschockt und gelähmt“, erinnert sich Frank Ramond. „Doch im Laufe der Zeit wurde uns klar, dass Uwe und ich sehr gerne weiter in diesem besonderen Genre arbeiten wollten. Als wir Daniel auf der Bühne erlebten, waren wir sofort von seiner unverwechselbaren Stimme begeistert. Er ist in unseren Augen die perfekte Wahl. Und auch Caccia selbst zeigt sich euphorisch über die Zusammenarbeit. „Roger Cicero hat mit seinen Songs einen riesigen Beitrag zur deutschen Musikgeschichte geleistet. Er war ein geniales Beispiel dafür, wie cool deutschsprachige Musik klingen kann. Mein Traum war schon immer, eines Tages ein Album mit einer Bigband aufzunehmen – es ist mir eine große Ehre, heute mit seinem Team an meiner Seite Musik machen zu dürfen.“

 

Mit „Alles ist New York“ stellt Daniel Caccia nun seine ganz eigene Version eines deutschsprachigen Bigband-Sounds – einer gelungenen Mischung aus Pop, Soul, Swing und Jazz – vor. Eingängige Pop-Melodien treffen auf sofort mitreißende Ballroom-Klänge, eine tief unter die Haut gehende, soulige Samtstimme auf bildstarke Texte, die das Publikum in ihrer lässigen Eleganz in den Arm nehmen. „Die Zusammenarbeit mit Frank und Martin war eine phantastische Erfahrung. Ein extremer Wortkünstler und ein großartiger Komponist. Das Album hat eine szenisch überbordende Stimmung wie in einem grandiosen Musikfilm. Man fühlt sich mitten in die Handlung hineinversetzt und kann für ein paar Augenblicke seinen Alltag vergessen“, schildert Caccia mit leuchtenden Augen.

 

„Alles ist New York“ ist eine Hymne auf die Lust am Leben. Auf die Freude. Und natürlich auf die Liebe, die keinen Luxus, keinen Glamour und keine teuren Statussymbole zum Glücklich sein braucht. Zurück zum Wesentlichen, zum Einfachen. Zu all dem, was wirklich wichtig ist. Damit könnte man den Zeitgeist besser nicht einfangen, wie Caccia auch auf der ersten Vorabsingle, dem gleichnamigen Titeltrack von „Alles ist New York“, einem soulig-swingenden Lovesong im Geiste großer Entertainer wie Frank Sinatra oder Charles Aznavour, vorführt. „Es geht darum, die kleinen Dinge wieder wertzuschätzen“, so Daniel Caccia weiter. „Man braucht gar nicht viel, um glücklich und zufrieden zu sein. Wenn man jemanden wirklich liebt, dann ist überall New York. Mit ein wenig Phantasie und dem richtigen Partner verwandelt sich das ganze Leben in einen einzigen Rausch.“

 

Ein roter Faden, der sich auch durch das korkenknallende „Zeit für Champagner“, das entspannt-losgelöste „Ich bin dann mal weg“ und das ironische „Mr. Richtig“ zieht. Und was wäre das Leben ohne das knisternde Spannungsfeld zwischen Mann und Frau, dem Daniel Caccia den sexy-dramatischen „Was für`n Typ“ gewidmet hat? „Ich beobachte diese atemberaubende Frau an der Bar, die gerade offensichtlich von ihrem Liebhaber versetzt wird. Was ist das wohl für ein Mann, der die Nerven besitzt, so eine Dame sitzen zu lassen? Ein kleines Gedankenspiel; natürlich mit dem Hintergedanken, selber gerne ein Date mit dieser umwerfenden Lady zu haben.“ Vertane Chancen und späte Einsichten – typische Probleme, von denen auch augenzwinkernd auf dem nach vorne marschierenden „St. Valentin“, dem nächtlichen Tagtraum „Küsse, die man nicht bekommen hat“ und dem diskreten Kavaliers-Song „Sieh` gut aus und schweig`“ die Rede ist.

 

Mit der an die große Marlene Dietrich erinnernden Ballade „Berlin ist eine Frage der Dosis“ macht Daniel Caccia der deutschen Hauptstadt eine berührende Liebeserklärung, bevor sich das Album mit dem funky Mutmacher-Track „Das Beste kommt noch“ seinem Happy-End entgegen neigt. „Wir sehen heute oftmals vieles zu verbissen und hetzen ständig irgendwelchen Dingen hinterher, statt uns an dem zu erfreuen, was wir haben. Dieser Song soll dazu anregen, alles ein wenig positiver zu sehen. Es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels. Mag er auch noch so lang sein.“

Quelle: Universal 

 

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