Die Roy Black Story – Teil 10: Fulminantes Comeback mit „Ein Schloss am Wörthersee“ 0

Roy lernt Carmen Böhning kennen

Am 11. August 1989 erhielt Roy von der Zeitungsgruppe WAZ in der Essener Gruga-Halle die „Goldene Note“ überreicht. Bei der Veranstaltung schaffte es eine junge Frau auf die Bühne, um Roy eine Rose zu überreichen. Nur eine Woche später traf Roy die Dame wieder – und lernte sie näher kennen. Es handelte sich um die Mülheimer Verwaltungsangestellte Carmen Böhning, die bei der Stadtverwaltung  Mülheim angestellt war und mit der er fortan eine feste Beziehung führen würde und die später sogar Mutter seiner Tochter werden würde.

Sensationsquote für Wiederholung eines alten Roy-Films im ZDF

Just an diesem Tag wurde im ZDF zur besten Sendezeit ein alter Roy Black Film wiederholt  („Unser Doktor ist der Beste“). Die Quote übertraf alle Erwartungen  – jeder fünfte TV-Zuschauer hat sich den Film angesehen. Auch die Wiederholung des Films „Kinderarzt Dr. Fröhlich“ war sehr erfolgreich. Durch diese Erfolge wurde RTL und sein Boss Hans Thoma auf Roy aufmerksam. Man überlegte damals, eine Serie zu konzipieren, die an der ZDF-Serie Und tatsächlich: Roy wurde angeboten, den Hotelerben Lennie Berger in der Serie „Ein Schloss am Wörthersee“ zu übernehmen. Die erste eigene Serie eines Privat-Senders wurde akribisch vorbereitet. Gastschauspieler wie Thomas Gottschalk und Hans-Joachim Kulenkampff wurden engagiert. 9 Millionen DM kostete die Produktion, 33 km Filmmaterial und  5.500 Komparsen wurden eingesetzt.

August 1989: Premiere „Ein Schloss am Wörthersee“

Am 17. August 1989 wurde dann „Ein Schloss am Wörthersee“ erstmals ausgestrahlt – der Erfolg war gigantisch. 5,39 Mio. Zuschauer sahen sich die Serie an – das war zu dem Zeitpunkt die viertmeist gesehene RTL-Sendung aller Zeiten – hinter 2 Wimbledon-Endspielen und hinter dem Tanzfilm „Dirty Dancing“. Der Marktanteil (15 Prozent) war an sich schon sensationell – unfassbar war aber, dass Roy gerade bei der Jugend ankam: 19 Prozent der 14- bis 29-jährigen sahen sich die Sendung an. Eine RTL-Sprecherin sagte damals: „Zwei Drittel aller Anrufer waren von der Serie begeistert, lobten Kulisse, Landschaft und Roy Black“.  Nach der Ausstrahlung wurde bereits die Fortsetzung der Serie beschlossen. Musikalisch war Roy in der Serie – abgesehen vom Lied „Ave Maria“ – allerdings nicht zu hören.

Neue Plattenfirma: Teldec

Mit Roys erneutem Plattenfirma-Wechsel zur Hamburger Teldec (kurz darauf unter neuem Namen East West firmierend) gab es auch einen Produzentenwechsel, wobei Jürgen Ehlers, der auch Bassist im Eugen Cicero (Vater von Roger Cicero) Trio war, bereits bei vorherigen Plattenproduktionen mitwirkte, nun aber federführender Produzent war. (Übrigens – angeblich gab es zu Beginn der 1990er Jahre durchaus Bestrebungen, zur Polydor zurückzukehren, woraus wegen Roys Tod nichts mehr wurde).

Matthias Reim schreibt erste Teldec-Single

Den Einstieg markierte ein u. a. von Matthias Reim, der kurz darauf erst seinen Durchbruch hatte, geschriebener Titel namens „So wie damals“, den Roy am 28. September in Dieter Thomas Hecks Show „Ihr Einsatz bitte“ und im Dezember 1989 in der deutschen Schlagerparade vorstellte und am 23. Januar 1990 als Sieger der Sendung präsentieren durfte. Kurz darauf erschien die viel beachtete CD „Ein Hauch von Sinnlichkeit“. Dem Branchenblatt Musikmarkt sagte Roy damals zu seinem Album: „Ich sehe das Album als einen weiteren Schritt der Entwicklung, die ich mit den beiden letzten LPs schon eingeschlagen habe. Das ist kein Sprung vom Schnulzen- zum Rocksänger, aber eine kontinuierliche Entwicklung hin zur Pop-Musik mit deutschen Texten“.

Direkt zum „Wende“-Wochenende kam am 13. November 1989 Roys erstes Teldec-Album auf den Markt: „Ein Hauch von Sinnlichkeit“, das bemerkenswerte Cover-Versionen enthält. Unter anderem nahm Roy den Klassiker „Frag den Abendwind“ neu auf.

Hit California Blue bringt Goldene Stimmgabel

Im April 1990 war Roy schon wieder in Jürgen Drews‘ Schlagerparade zu Gast – diesmal mit seiner von Irma Holder getexteten deutschen Version des Roy(!)-Orbison-Klassikers von „California Blue“. Auch dieser Song kam an – am 23. Mai 1990 präsentierte Roy den Song erneut als Spitzenreiter. Mit diesem Titel wurde er sogar Jahressieger der Deutschen Schlagerparade und erhielt deshalb die Goldene Stimmgabel von Dieter Thomas Heck überreicht. Der Titel schaffte es auch in die Single-Charts, wo er sich 12 Wochen hielt.

Nach langer Zeit wieder in der ZDF-Hitparade zu Gast

Die großen Erfolge der ARD-Schlagerparade sind offensichtlich auch dem  ZDF nicht verborgen geblieben. Folglich wurde Roy am 3. Oktober 1990 mit seinem neuen Schlager „Ein kleines bisschen Zärtlichkeit“ nach Berlin eingeladen. Erstmals seit fast zehn Jahren gelang ihm wieder ein Podestplatz – er wurde immerhin Zweiter der damals von Uwe Hübner moderierten Show. Den Titel komponierte Produzent Jürgen Ehlers unter seinem Pseudonym Al Vissond. Experten sehen große Ähnlichkeiten zum Elton John-Song „Whispers“… – am 13. September 1990 war Roy mit dem Titel einmal mehr im „Großen Preis“ zu Gast. Unter dem Pseudonym schrieb Ehlers übrigens auch den Song „Holiday am Wörthersee“, der auf dem 1990 erschienenen Album „Zeit für Zärtlichkeit“ zwar veröffentlicht wurde, aber erstaunlicherweise nicht als Single herauskam.

Musikalischer Erfolg trotz „Wörthersee“ nicht zufriedenstellend

Trotz des großen „Wörthersee“-Erfolgs war Roy nicht voll zufrieden, weil seine Tonträger zwar besser liefen als in den Jahren zuvor, aber noch nicht wirklich „durch die Wand“ gingen. Der Musikmarkt formulierte es in einer Schlagzeile damals so: „Fernsehserie frischte Roy Blacks Ruhm auf. Tonträgerabsatz hält sich noch in Grenzen“. Roy Black selbst äußerte sich im Branchenblatt wie folgt: „Es liegt eine gewisse Diskrepanz zwischen den Zuschauerzahlen der Serie und den Schallplattenverkäufen. … Im Moment sind aber die Schallplattenabsätze nicht das wichtigste für mich, sondern die neuen Folgen der Fernsehserie. …“

„Wie ein Stern am Horizont“ – Platz 3 der ZDF-Hitparade

Die letzte von Jürgen Ehlers produzierte Single war wieder ein Cover-Song. Aus dem Mixed-Emtions-Song „One-Way-Love“, den Drafi Deutscher gemeinsam mit Chris Evans schreib, machte Irma HolderWie ein Stern am Horizont“. Am 23. Januar 1991 gelang damit ein 3. Platz in der ZDF-Hitparade. Im Februar 1991 wurde der Titel auch in der ARD-Schlagerparade vorgestellt – es kam, was kommen musste: Am 19. März 1991 grüßte erneut Roy als Sieger des Wettbewerbs.

Beginn der Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen

Kurz darauf wurde bekannt, dass Roy erneut den Produzenten gewechselt hatte. Auf Jürgen Ehlers folgte kein geringerer als Dieter Bohlen, der seinen Einstand als Produzent mit einer eigenen Komposition gab. (Damals bot sich übrigens auch Ralph Siegel als Produzent an, was Roy aber verneinte, weil man sich im Unfrieden getrennt hatte nach dem „Sand in Deinen Augen“-Erfolg). Unter seinem Pseudonym Blue System veröffentlichte er den Song „Lisa Said“. Daraus machte sein kongenialer Textdichterkollege Joachim-Horn „Knibbel“ Bernges „Frag Maria“. Am 22. Mai 1991 war Roy mit seinem aktuellen Titel in Uwe Hübners ZDF-Hitparade zu Gast. In der gleichen Show trat übrigens auch Dieter Bohlen auf. Premiere feierte der Titel allerdings in Dieter Thomas Hecks Musiksendung „Musik liegt in der Luft“ am 27. April 1991. Immerhin 6 Wochen hielt sich der Titeln in den Single-Charts. Das Album ließ nicht lange auf sich warten – am 23. August 1991 erschien „Rosenzeit“.

„Ich träume mich zu dir“ – letzter Fernsehauftritt  in der ZDF-Hitparade

Im fröhlichen Reggae-Stil kam Roys letzte Single daher, die es noch zu Lebzeiten in die Single-Charts schaffte. Dieter Bohlen komponierte und produzierte „Ich träume mich zu Dir“, den Text schrieb erneut Joachim Horn-Bernges. Premiere des Titels war am 7. September 1991 in Gunther Emmerlichs Show „Nimm Dir Zeit“. Am 18. September 1991 absolvierte Roy in Uwe Hübners ZDF-Hiparade seinen allerletzten Fernsehauftritt mit diesem Schlager.

Vaterfreuden 

In jener denkwürdigen Sendung erzählte Roy auch von seinen Vaterfreuden – voller Vaterstolz erzählte er von der am 19. September 1991 geborenen Tochter Nathalie, die bei der Geburt 50 cm groß war. Roy  war bei der Geburt nicht dabei – er stand auf der Bühne im holländischen Kerkrade, wo der Organisator Harry Thomas seit vielen Jahren den Schlager in den Niederlanden hochleben ließ. Roy trat dort aus alter Verbundenheit auf, weil Harry Thomas Roy auch in schweren Zeiten beigestanden hatte. Tragisch: Nur kurz nach Roy verstarb auch Harry Thomas am 29. Oktober 1991.

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Links zur Roy Black Story

Bei Facebook regte René Deutscher an, die bisherigen Teile unserer Roy Black Story noch einmal als Links zusammenzufassen. Das hielten wir für eine gute Idee – hier also noch mal alle Links:

Teil 1: Die Anfänge

Teil 2: Erster Hit „Du bist nicht allein“

Teil 3: Riesen-Hit „Ganz in Weiß“

Teil 4: Sieger der ersten ZDF-Hitparade

Teil 5: Riesen-Hit „Schön ist es, auf der Welt zu sein“

Teil 6: Beginn der Zusammenarbeit mit Ralph Siegel

Teil 7: Ende der Polydor-Ära

Teil 8: Comeback-Song „Fremde Erde“

Teil 9: Rückkehr zu Polydor und Herz-OP


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SMAGO-AWARD 2020 – „50 Jahre ZDF-Hitparade“ – Rundum perfekte goldene Hochzeit mit einem riesengroßen Klassentreffen! 0

Am vergangenen Sonntag fand erneut der smago! Award im exzellenten MOA-Hotel in Berlin statt, dieses Mal hieß das Motto „50 Jahre ZDF-Hitparade“. Die goldene Hochzeit der legendären Kultshow! smago!-Chefredakteur Andy Tichler, selbst Hardcore-Fan der Hitparade, hat da Beachtliches auf die Beine gestellt und etliche Stars aus sämtlichen Jahrzehnten zusammenbekommen. Kaum einen Namen vermisste man. Die Show war sogar chronologisch geordnet. Daher fangen wir auch ganz vorne an – im ausführlichen Eventbericht des rasenden Reporters Kevin Drewes.

Nach dem Opening eröffnete Moderator Jan Kunath offiziell die Veranstaltung, ehe Ross Antony mit seiner sehr beliebten Coverversion von „Tanze Samba mit mir“ dem legendären Tony Holiday eine tolle Ehre erwies, welcher einst in der Hitparade eben diesen Titel performte. Verdient gab es für den sympathischen Künstler den Award „Erfolgreichster Cover-Artist“.

Die 1960er Jahre

Dann kündigte Jan Kunath den ersten Block an – die 60er Jahre! Den Anfang machte Christian Anders mit „Geh nicht vorbei“ – einen seiner allerersten Hits. Es folgte einer der Dinos der Hitparade, Graham Bonney. Er ist eine der wenigen noch lebenden Legenden, welche schon in der ersten Folge der ZDF-Hitparade zu Gast waren. Er performte „Wähle-3-3-3“. Weiter ging es mit Michael Holm, der mit „Mendocino“ den Saal zum Kochen brachte, ehe Peter Orloff mit „Ein Mädchen für immer“ sowie Randolph Rose mit „Silvermoon Baby“ den ersten Block klasse abrundeten.

Nach der Übergabe der Awards wurde Marianne Rosenberg angekündigt, welche keinen ihrer Klassiker sang, sondern ihre aktuelle Single „Wann (Mr. 100%)“. Auch sie bekam einen Award – darauffolgend wurde der nächste Block angekündigt. Auf in die 70er!

Die 1970er Jahre

Eröffnet wurde dieser vom Trio Adam Schairer, Gaby Baginsky und Claudia Jung, welche gemeinsam den Adam-&-Eve-Klassiker „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ performten, ehe es mit dem legendären „Zug nach Nirgendwo“ von Christian Anders sowie auch Gaby Baginsky zum Zweiten mit „Der Rum von Barbados“ weiterging.

Und auch die 70er boten einiges. So folgten Cindy Berger mit ihrem Klassiker „Immer wieder Sonntags“, Nina Lizell („Eins, zwei, drei“), Peter Orloff („Immer wenn ich Josie seh“), Dunja Rajter (Ich überleb’s), sowie Ireen Sheer („Feuer“) und natürlich Michael Holm mit seiner Hymne „Tränen lügen nicht“ sowie Lucas Cordalis, welcher seinen Vater mit „Anita“ würdig vertrat. Den sehr gelungenen Abschluss des Blocks bildete Giovanni Zarrella mit seiner Version von „So bist du“ – auf italienisch „Cosi sei tu“. Anschließend betrat Jan Kunath erneut die Bühne, um die Awards zu vergeben.

Die 1980er Jahre

Es folgten die 80er mit einer kleinen musikalischen Weltreise. So ging es weiter mit der „Sommernacht in Rom“ (G. G. Anderson), nach „Amsterdam“ (CORA) und anschließend weiter mit „Die Rote Sonne von Barbados“ (Die Flippers, performt von Olaf der Flipper, welcher seit 2011 alleine aktiv ist). Weiter ging es mit Johnny Logan, der gleich zwei Titel performte: „Was ist schon ein Jahr“ und „Hold me now“. Stellvertretend für die legendäre neue deutsche Welle stand darauffolgend Markus mit „Kleine Taschenlampe brenn“, Gina T. performte „In my Fantasy“. Fehlen durfte hier natürlich auch Nicole mit ihrem ESC-Siegersong „Ein bisschen Frieden“ nicht.

Die 1990er Jahre

Nach Übergabe der Awards war man nun schon in den 90’ern angekommen. Dort machte Olaf Berger mit „Wildes Feuer“ den Anfang, es folgten Claudia Jung (Je t’aime mon amour“) und Patrick Lindner (Hast du heut wirklich schon gelebt“). In den 90ern war damals auch Wolfgang Petry nicht wegzudenken – stellvertretend für ihn performte sein Sohn Achim den Kracher „Wahnsinn“. Nach einem Kurztalk und dem Auftritt der Paldauer („3000 Jahre“) wurden die Awards vergeben, bei welchen auch die Kult-Band Münchener Freiheit mit einem Award geehrt wurde. Frontsänger Tim richtete eine tolle Rede an das Publikum und rundete damit den nächsten Block klasse ab.

Danyel Gerard und Wolfgang Trepper

Zwei weitere Highlights folgten mit dem Auftritt von Danyel Gerard mit seinem legendären Hit „Butterfly“ sowie Wolfgang Trepper, der für den humoristischen Beitrag des Abends sorgte. Er überreichte anschließend Mary Roos ihren Award – beide gehen bald gemeinsam auf „Mehr Nutten, mehr Koks – scheiss auf Erdbeeren“ – Tournee.

Finale

Es ging in das Finale, welches noch einmal beste Stimmung lieferte. Denn Nicole performte einen Hitmix und mischte sich dabei in das Publikum und stieg gar auf einen Stuhl. Was für eine Show! Sie bekam einen ganz besonderen Award von Überraschungsgast Uwe Hübner überreicht, welcher ebenfalls auch einen der smago! Awards bekam. Großer Jubel herrschte, viele der Zuschauer hätten nicht gerechnet, dass der damalige Nachfolger von Dieter-Thomas Heck vor Ort sein wird.

Bühne frei für Andy Tichler, welcher eine starke Rede hielt und sich bei den Beteiligten herzlich bedankte und den Backstage-Reportern Victoria Herrmann sowie Sebastian von Mletzko ebenfalls einen Award übergab – eine tolle Geste! Den perfekten Abschluss lieferte eine Berliner Legende – Frank Zander! Mit „Nur nach Hause“!

Fazit

Eine sehr gelungene und der ZDF-Hitparade mehr als würdige Veranstaltung! Wir sind gespannt, unter welchem Motto der Award 2021 stehen wird – einiges geboten wird sicherlich auch dort wieder. Ein Kompliment geht auch an das MOA-Hotel, welches stilvoll und gemütlich alles, was das Herz begehrt, bietet, darunter auch köstliche Speisen, wie wir auf der Aftershowparty erleben durften.

Kevin Drewes

VANESSA MAI stellt ihr neues Album beim Jugendradio N-Joy (NDR) vor 0

+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++

Das ist für Vanessa Mai sicher eine schöne Sache – das Jugend(!)Radio des NDR, N-Joy, stellt ihr neues Album „Für immer“ am 23. Januar 2020 ab 23 Uhr vor – also quasi direkt vor dem Erscheinungstrag (24. Januar).

Vanessa war persönlich im Studio zu Gast – wir sind gespannt auf die Radiosendung bei einem Sender, dessen Zielgruppe 14- bis 39-jährige sind. Schön, dass es in solchen Nischen noch möglich ist, Schlager auch mal im Radio zu hören – vorausgesetzt, man ordnet Vanessa in diese Rubrik ein…

PS: Informationen dieser Art halten wir für unsere Leser für interessanter als die Frage, ob Vanessa Mai „gerne Hausfrau“ ist oder nicht – wir hoffe, dass ihr das auch so seht…