Kristina Bach in einem offenen Brief: Daniel Küblböck, du fehlst! Kommentare deaktiviert für Kristina Bach in einem offenen Brief: Daniel Küblböck, du fehlst!

20180912 Bach Küblböck

Daniel Küblböcks „große Schwester“ Kristina Bach hat sich in einem anrührenden Brief an ihren „kleinen Bruder“ gewandt:

Brief von Kristina Bach
 

Daniel, mein „kleiner Bruder“ und Freund.

 

Vor über 8 Jahren durfte ich Dich in der NDR-Talkshow am 28.7.2010 kennenlernen. Wir beide waren dort in einer Talkrunde. Ich kannte Dich nur aus DSDS und erwartete einen durchgeknallten Paradiesvogel, denn so hatte man Dich in Deinen jungen Jahren vermarktet. Wie überrascht war ich dann, als neben mir ein Mensch saß, aufmerksam, eloquent, warmherzig und von einer Schläue, die mich sofort beeindruckt hat. Du hattest einen solchen Entwicklungssprung hinter Dir, und die Schikanen einer Castingshow schienen Dich nachhaltig nicht geschädigt zu haben.
Du erzähltest frei und überzeugt von Deiner nachgeholten Gesangsausbildung und sangst spontan „Fly me to the moon“. Überraschtes Schweigen in der Runde. Ich fand es großartig vorgetragen – da saß jeder Ton, und ich brachte das auch zum Ausdruck. Von dieser Sekunde an wurden wir echte Freunde. Wie oft haben wir über Hamburg noch gesprochen. … Ich war seitdem für Dich die „große Schwester“, und von Dir konnte man echt lernen. Was haben wir zusammen gelacht und alles angestellt.
 

Herrlichen Blödsinn:

 

Wir sind unerkannt in spanischen Karaoke-Lokalen aufgetreten, haben verlassene alte Häuser inspiziert, Uno Uno bis zum Morgengrauen, lauwarmes Dosenbier am Strand, nach unserem Minigolf-Match fingen wir beide dann gemeinsam an, „richtig zu golfen“, und haben uns oft die Bäuche vor Lachen gehalten, als zum Beispiel das ungebremste Golf-Cart ohne uns den Berg runter raste, als wir in „der“ Ü 60 Disco abtanzten, Currywürste nachts um zwei „abgejoggt“ haben und ich wieder zu schnell mit dem Auto in die Kurven fuhr und Du „nicht sterben wolltest wie Grace Kelly“.
Wie oft mussten wir beide über diesen von dir damals im Spaß gesagten Satz schmunzeln. ….
Seit letzten Sonntag aber haben diese Worte eine schmerzhafte Bedeutung für mich. Was auch immer warum am 09.09. passiert sein mag, Du bist fort und ich bin tieftraurig und fassungslos.
 
Jeder, der Dich persönlich kennenlernen durfte, war angetan und begeistert von Deinem Tiefgang, Deiner Intelligenz und Deinem Verständnis über das Weltgeschehen. Du konntest über Wirtschaft und Politik debattieren, da hat so mancher Geschäftsmann anerkennend den Hut gezogen. Du warst nicht labil und weltfremd. Du standst mitten im Leben, Du warst stets beeindruckend. Du warst nie abgehoben oder gar herablassend und hast Dich Jahre später dafür noch fremdgeschämt, dass ein „Titan“ in Deinem Beisein sich weigerte, seine eigene Essens-Rechnung zu begleichen, da er ja in „seiner Person“ immerhin „Promotion für‘s Restaurant“ machen würde. …
Ja, Du warst auch sensibel, aber nie habe ich Dich depressiv erlebt. 
 
Keiner, der dich traf und Dich wirklich kennenlernen durfte, wird Dich je vergessen können.
Danke, dass ich Dir begegnet bin.
Danke für unsere vielen wertvollen Momente und die Freude, die wir gemeinsam teilten.
 
Du gute Seele.
Mach’s gut, wo auch immer Dein Stern jetzt leuchtet.
„Fly me to the moon“
Du fehlst.
Deine große Schwester
Kristina

Quelle: Franel, Franca Barthel

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GIOVANNI ZARRELLA: Platin aus Österreich und: Zurück in den Top-20 in Deutschland 3

Bild von Schlagerprofis.de

GIOVANNI ZARRELLA: Platin auch in Österreich

Good News für GIOVANNI ZARRELLA: Auch in Österreich hat sein Album La vita è bella“ nun Platinstatus erreicht. Der Award für über 15.000 in Österreich verkaufte Einheiten wurde ihm im Rahmen der MDR- bzw. ORF-Show „Gartenparty der Stars“ überreicht.

Zurück in den Top-20 in Deutschland

Damit nicht genug: GIOVANNIs neues Album „Ciao“ hat es in der 9. Platzierungswoche wieder in die Top-20 geschafft – ein toller Erfolg, zu dem wir herzlich gratulieren.

Information der Plattenfirma

Unglaubliche 80 Wochen in den Top 100 der deutschen Albumcharts und 74 Wochen in den österreichischen Charts ist Giovanni Zarrella mit seinem Popschlagerdebüt-Album „La vita è bella“ vertreten. Bereits wenige Monate nach seiner Veröffentlichung wurde der Erfolgs-Longplayer in Deutschland mit 3-fach Gold ausgezeichnet. Jetzt kann sich Giovanni Zarrella über weiteres Edelmetall freuen: In der ORF & MDR-Fernsehshow „Gartenparty der Stars“ überraschten die Moderator*innen Stefanie Hertel und Karl Bloberger den Ausnahmekünstler mit einem Platin-Award für mehr als 15.000 verkaufte Einheiten seines Albums „La vita è bella“ in Österreich.

Giovanni Zarrella: „Grazie Austria – danke Österreich. In diesen Tagen habe ich wieder gespürt, wie gern ich doch bei Euch bin und mit wie viel Liebe und Wärme ich immer wieder empfangen werde. Es macht mich sehr glücklich, dass meine Musik auch Eure Herzen erreicht. Ich kann es kaum erwarten, im kommenden Jahr auch bei Euch viele Konzerte zu geben, auf Tour zu sein und mit Euch und meiner Musik gute und neue Zeiten zu feiern.“

Ken Otremba: „Mit seiner unglaublich sympathischen Art und seinem italienischen Lebensgefühl hat Giovanni das Publikum nicht nur in Deutschland sondern auch in Österreich und in der Schweiz im Sturm erobert. Herzlichen Glückwunsch zur Platin-Auszeichnung in Österreich!“

Und die Erfolgsgeschichte von Giovanni Zarrella geht auch in Österreich weiter: Nach seinem ersten sensationellen Nummer-1 Chartentry mit seinem zweiten Solo-Album „CIAO!“ in Deutschland gelang Giovanni Zarrella im April 2021 auch in Österreich erstmals der Sprung an die Spitze der Charts: Der Longplayer stieg direkt von 0 auf Platz 1 der Österreichischen Albumcharts ein.
 
Auch für sein zweites Soloalbum „CIAO!“ taucht Giovanni Zarrella tief ein in die jüngere deutsche Musikgeschichte und überträgt ausgewählte Pop- und Schlager-Hits, allesamt persönliche Favoriten des 43-Jährigen, mit viel Feingefühl und dem Know-how seines Produzenten Christian Geller (Thomas Anders & Florian Silbereisen, Eloy de Jong,) in die Sprache seines Elternhauses.
 
Das Album „La vita è bella“ ist am 19. Juli 2019 bei 221 Music erschienen.

Quelle: TELAMO / 221 Music

Foto: Stefan Stoelting (221 Music)

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STEFANIE HERTEL: Ihre „Musi“-Show muss gegen „50 Jahre ZDF-Hitparade – die Zugabe“ antreten 0

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STEFANIE HERTEL: Schon wieder harte Konkurrenz im Gegenprogramm

Der MDR ist mutig. Die gemeinsam mit dem ORF ausgerichtete „Gartenparty“ am vergangenen Samstag (13.06.2021) war zwar leidlich erfolgreich, hätte aber viel mehr Zuschauer haben können, wenn das Format nicht direkt gegen den parallel vom SWR ausgestrahlten „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ angesetzt worden wäre, der natürlich als Platzhirsch sich die Butter hat nicht vom Brot nehmen lassen. Insbesondere schade für die Fans von GIOVANNI ZARRELLA, der in beiden Shows mit dabei war.

Erneut parallele Ausstrahlung einer Schlagershow

Der Programmierungs-Wahnsinn geht aber weiter. Am 10. Juli gibt es wieder eine von STEFANIE HERTEL (diesmal gemeinsam mit ARNULF PRASCH) im MDR moderierte Live-Show: „Wenn die Musi spielt“. Schon im letzten Jahr wollte man das 25-jährige „Musi“-Jubiläum groß feiern – das hat aber pandemiebedingt leider nicht geklappt. Auch in diesem Jahr wird es kein größeres Publikum geben, aber immerhin ist eine Liveshow „Wenn die Musi spielt geplant“.

Gäste von STEFANIE HERTEL und ARNULF PRASCH

  • NIK P.
  • BERNHARD BRINK
  • G. G. ANDERSON
  • HANSI HINTERSEER
  • NOCKIS
  • EDLSEER
  • DIE DRAUFGÄNGER
  • FRANCINE JORDI
  • UDO WENDERS
  • MARC PIRCHER

Diesmal hat es G. G. ANDERSON erwischt

Erneut gibt es sogar bei den Gästen Dopplungen – immerhin: Aberwitzigerweise ist BERNHARD BRINK nicht(!) bei der zweiten Jubiläumssause der ZDF-Hitparade mit dabei. Aber. Urgestein G. G. ANDERSON wirkt sowohl in der GOTTSCHALK-Sendung als auch bei der „Musi“ mit – da müssen sich die Fans wohl entscheiden (wobei es inzwischen ja zum Glück die Mediatheken gibt).

Party mit Publikum im nächsten Jahr

Die große Jubliäumsparty mit Publikum ist für 2022 geplant. Immerhin wird es dieses Jahr nach derzeitigem Stand eine Live-Show geben – am 10. Juli 2021 aur ORF2 und MDR – parallel zur ZDR-Übertragung der von THOMAS GOTTSCHALK moderierten Show „50 Jahre ZDF-Hitparade – die Zugabe“.

Foto: © MDR/ORF/Peter Krivograd

 

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