Die Roy Black Story – Teil 2: Erster Hit „Du bist nicht allein“ Kommentare deaktiviert für Die Roy Black Story – Teil 2: Erster Hit „Du bist nicht allein“

20180706 Black

Dieser legendäre Auftritt blieb auch dem Kölner Musikproduzenten Hans Bertram, der ursprünglich als Klarinettist beim Orchester des Westdeutschen Rundfunkst tätig war, nicht verborgen. Er verfolgte eine TV-Übertragung im BR („Münchner Abendschau“)  zu dieser denkwürdigen Veranstaltung im Bayerischen Rundfunk und sendete an die Schülerverwaltung der Oberrealschule in der Augsburger Hallstraße eine Anfrage, dass er nach einem jungen Sänger namens Roy Black suche. Geschrieben wurde der Brief von seiner Sekretärin Heidrun Menzel, die seinerzeit auch Einfluss beim Radiosender Radio Luxemburg hatte.

Entdecker Hans Bertram suchte Nachfolger für Fred Bertelmann und Bernd Spier

Bertrams Hintergedanken kann man sich leicht ausrechnen – sein ursprüngliches Zugpferd Fred Bertelmann wurde älter und ging nicht mehr als Teenie-Idol durch. Aktuell produzierte er noch sehr erfolgreich Bernd Spier und bemerkte, dass die „Schnulze“ durchaus dem Beat Paroli bieten konnte, allerdings war Spier nicht unbedingt das, was man einen echten Frauentypen nennen konnte. Vielleicht erkannte Bertram schon damals Roys große Strahlkraft auf Frauen.

Bertram erreichte Black, und man beschloss, eine Single mit „Roy Black & his Canons“ (auf der ersten Single-Hülle wurde ein „n“ im Namen vergessen) zu produzieren. Gemeinsam mit Werner Twardy wurden im Augsburger Vorstadtclub Zirbelnuss die Nummern „Sweet Baby Mine“ und „My Little Girl“ geprobt. Hans Bertram produzierte die Single dann im Münchner Polydor-Studio.

20. Juli 1964: Auftritt vor 1.200 Menschen

Noch vor der Produktion der ersten Single gab es einen weiteren bemerkenswerten Live-Auftritt – am 20. Juli 1964 (viele Quellen, selbst Roy selbst, sprachen vom „20. August“ – das damalige Plakat spricht aber eine andere Sprache) spielten Roy Black & the Cannons im Augsburger NRK-Saal vor 1.200 Teens und Twens. Die Legende sagt, dass die Stimmung so gut war, dass sogar die Frau des Oberbürgermeisters Pepper sich als Twist-Sängerin betätigt habe (Song „Twist And Shout“). Danach ging es auf kleine Drei-Städte-Tour, die beim Publikum zwar gut ankam, bei der Band aber nicht viel Wohlbehagen verursachte, weil die Musikanlage nicht den Qualitätsansprüchen der Gruppe genügte. Einer der Zuhörer der Konzerte war Hans Bertram, der sich von den Live-Qualitäten seines späteren Sprösslings überzeugen konnte.

Im Anschluss gab es noch eine kleine drei Städte umfassende Tournee durch Neuburg, Memmingen (1. August 1964) und Kaufbeuren (8. August 1964). In dieser Zeit lernte Roy einige Dinge, die er für seine Karriere gut benötigen konnte – beispielsweise, dass man auch mit sehr schlechter Musikanlage alleine durch eine gute Show ein Publikum überzeugen kann und bei Bühnenproblemen einfach mal improvisieren muss. Und dass man auch mit kritischen Stimmen leben muss, wurde ihm angesichts erster Negativkritiken auch klar.

Als neuen Manager konnte er den damaligen Musikautomaten-Aufsteller Hans Löfflad gewinnen, der fortan nicht weniger als 25 Prozent der Einnahmen vereinnahmte. Ein entsprechender ab dem 1. September 1964 und bis 31. August 1966 geltender entsprechender Vertrag wurde aufgesetzt. Die am 2. September 1964 in München aufgenommene Single „Sweet Baby mein“ erschien Mitte Oktober 1964 und kann durchaus als Achtungserfolg bezeichnet werden, was allerdings Gründe hatte: Löfflad nahm 1.000 Singles für seine Automaten ab. Auch die Töchter Löfflads, Christel und Marlies, bekamen ihre Aufgabe: Sie sollten sich Blacks Lied fleißig beim Bayerischen Rundfunk via Postkarte wünschen. Zunächst nahmen die Töchter dazu Namen von Verwandten und Bekannten, später dachten sie sich einfach Namen aus – und beherzigten dabei die Anweisung des Herrn Papa, möglichst kurze Namen zu wählen, damit das Ausfüllen der Postkarten schneller voranschreiten konnte. Beim ORF zeichnete sich die Schreib-Flut aus – Roy erreichte Plätze in den unteren Regionen der damaligen Hitparade in Österreich.

Kurios ist die heftige Anzahl an Fehlern, die bei der ersten Single passierten: Wie erwähnt, wurden die „Cannons“ falsch (mit nur einem „n“) geschrieben. Außerdem war die offizielle Bezeichnung „Roy Black And(!) His Cannons“ und nicht „Roy Black With(!) His Canons“. Das Cover weist fälschlicherweise „My Little Girl“ als A-Seite aus – auf der Vinylsingle ist hingegen korrekt „Sweet Baby  mein“ angegeben. Wobei auch das falsch geschrieben ist – korrekt müsste es in englischer Sprache heißen: „Sweet Baby Mine“ – so wie es auch auf dem Notenblatt notiert war.

Was Roy Black und Udo Jürgens schon sehr früh miteinander verband…

Kleiner Exkurs, der zeigt, wie „klein die Welt ist“: Marlies Löfflad war in damaliger Zeit mit Heinz Allhoff liiert, der ab den späten 1960er Jahren u. a. Udo Jürgens bei dessen Tournee am Klavier begleitete und über Jahrzehnte mit Udo Jürgens zusammenarbeitete, zuletzt als Chef von dessen Fanbetreuung. Allhoff hatte eine gute Meinung von Roy Black, was den letzten Ausschlag dafür gab, dass sich Löfflad dazu entschied, dessen (Roys) Management zu übernehmen, weil er auf Allhoffs künstlerischen Sachverstand (offensichtlich zurecht) vertraute. Die Welt ist klein…

1964: Platz 30 der BRAVO-Sänger des Jahres

Nun nahm auch das Zentralorgan der deutschen Jugend, die BRAVO, von Roy Black Notiz und brachte einen ersten Artikel über den jungen Nachwuchssänger mit der Überschrift „Nach der Uni schräge Songs“: „Als Jurastudent im ersten Semester wird er von seinen Professoren häufig mit strengen Bemerkungen und Blicken bedacht. Doch er ist fest davon überzeugt, dass man seine schrägen Songs und die Stunden auf der Uni durchaus voneinander trennen kann: ‚Sicher, manchmal fällt mir das schon schwer. Aber ich halte mich eben immer an den guten Grundsatz: Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.’ Ende des Jahres erreichte Roy mit 968 Stimmen immerhin den 30. (und damit letzten veröffentlichten) Platz der populärsten Sänger des Jahres 1964. Wie viele von diesen 968 Stimmen auf das Konto der Löfflad-Töchter gingen, ist allerdings nicht überliefert…

Abspaltung von den Canons

Anfang 1965 probierte man es erneut mit einer im Oktober 1964 aufgenommenen flotten Nummer im Beat-Stil des damals populären Drafi Deutscher. Aber auch mit der von Elisabeth Bertram („Lilibert“) getexteten deutschen Version des Harold-Dorman-Songs „Mountain Of Love“ („Darling, My Love“) war ebenso wenig ein Blumentopf zu gewinnen wie mit der B-Seite mit dem kuriosen Text „Let’s Go (mach keine Show)“. In seinem Buch „Roy Black über Roy“ bewertete der Sänger diese Aufnahme wie folgt: „Mieser deutscher Beat mit miesem deutschen Text“. Die Konsequenz war, die Can(n)ons von Roy Black zu lösen und ihn als Einzelinterpreten aufzubauen und – viel weitreichender – den musikalischen Stil zu ändern – weg vom Beat, hin zur Romantik. Bertram war der erste, der Roys Markenzeichen erkannte – sein „Markenzeichen, die schluchzende Stimme mit langgezogenen sss, die seine Stimme schon nach wenigen Tönen aus tausend anderen erkennen ließ“ (so formuliert im Buch „Stars & Schlager“). Auch Dieter Bohlen hat in einer TV-Doku gesagt, dass Roys Stimme einzigartig und unter tausenden herauszuhören sei.

In dieser Zeit spielte dem gewieften Musikproduzenten Hans Bertram in die Karten, dass der Bandlieder der Cannons, Exenberger, zum Bund eingezogen wurde. Roy Black hingegen wurde wegen seines Herzklappenfehlers ausgemustert. Somit war es ohnehin schwer, die Cannons weiter als Begleitband Roys zu übernehmen. Böse Zungen behaupten, dass die beiden ersten schwachen Platten produziert wurden, um Roy  zu demonstrieren, dass er bessere Chancen als Solo-Schnulzensänger hat als als Kopf einer Beatband.

Abkehr vom Beatsound – hin zur Schnulze

Um die künftige Marschrichtung festzulegen, traf sich damals der stellvertretende Produktionsleiter der Polydor, Ossi Drechsler, im Auftrag seines Chefs Heinz Voigt, mit Hans Bertram, um den Stilwechsel Roy Blacks zu besprechen. Es bestand Einigkeit, als Nächstes eine „Schnulze“ zu veröffentlichen. Dieser Meinung war auch Roys Manager Hans Löfflad. Mit der Schaffung einer passenden Komposition beauftragte Bertram Rolf Arland, der übrigens bürgerlich Hans Heinz Mühlbauer hieß und als Angestellter der Münchner Stadtverwaltung arbeitete. (Ironie des Schicksals: Auch Roys letzte Lebensgefährtin war ursprünglich Mitarbeiterin einer Stadtverwaltung). Der dachte sich einen Refrain mit einer engen Melodieführung einer Terz aus – die Grundvoraussetzungen eines Hits waren nach Meinung Ossi Drechslers damit geschaffen.

Durchbruch mit „Du bist nicht allein“

Anfang 1965 lud Hans Bertram Roy Black ein, um ihm die neue Marschrichtung und das damit verbundene Lied vorzustellen. Außerdem eröffnete er ihm, dass künftige Aufnahmen nur ohne die Cannons angedacht seien. Roy war entsetzt und zunächst absolut nicht einverstanden. Dennoch nahm er die Tonbandaufnahme zur weiteren Begutachtung mit nach Augsburg, um sich mit seinem Manager Löffland zu beraten. Nachher erzählte Roy, dass Bertram mehr an den Erfolg geglaubt habe als er, Roy, selber. Roy war nach den beiden Flops wieder bereit, das Betriebswirtschaft-Studium fortzusetzen, doch Bertram hielt ihn davon ab und setzte sich mit seinem neuen Konzept durch.

Die erste Single mit neuem Stil war „Du bist nicht allein“, die vom Textdichter Kurt Hertha getextet wurde. Der kam vermutlich deshalb auf die Idee des Titels, weil eins von Roys damaligen Demos ja der Elvis-Song „Are You Lonesome Tonight“ war und meinte, dass das thematisch gut zu Roy passen könnte. Im Juni 1965 erschien die Single, und schon am 15. Juli 1965 fand sich Roy erstmals in der deutschen Verkaufshitparade wieder. Der Schlager wurde ein sensationeller Erfolg und verkaufte sich über 800.000 Mal – der Durchbruch war erreicht. Der Titel wurde auch auf Englisch („I Am Not Alone“) und auf Italienisch produziert („Finalmente que“).

Die Rolle von Hans Bertrams Frau Elisabeth

Produzent Hans Bertram war damals sehr gut vernetzt. Seine Frau Elisabeth war über Jahre hinweg Sekretärin  und später Sprecherin von Radio Luxemburg („Radio-Stunde mit Elisabeth“, als sie noch Elisabeth Merkels hieß) und hatte beste Kontakte zu den „fröhlichen Wellen“ von RTL.  Sie war schon damals keine Unbekannte im Geschäft, beispielsweise textete sie die deutsche Version des Hits „Marina“ (wobei das Pseudonym „Weingarten“ Hans Bertram zugeordnet wird, vermutlich stammt der Text aber von Elisabeth) und hatte indirekt auch ihren Anteil an Ralf Bendix’ „Babysitter Boogie“, denn die „Kleine Elisabeth“, die dort zu hören war, war Elisabeth Bertrams Tochter.

Außerdem war Bertram Schlagerproduzent Chris Howlands – der wiederum ließ es sich nicht nehmen, Roy in seine Fernsehshow „Musik aus Studio B.“ einzuladen. Der bekannte Kolumnist Michael Graeter war damals unter Pseudonym „Peter Pan“ hautnah dabei und schaute sich mit Roys Famile in dessen Elternhaus, dessen Adresse im Artikel sogar genannt wurde, sich die Sendung an. Ein Kuriosum ist übrigens, dass Roy bereits für den 21. Dezember 1964 in Studio B. angekündigt war und auch in deProduzent Hans Bertram war damals sehr gut vernetzt. Seine Frau Elisabeth war über Jahre hinweg Sekretärin  und später Sprecherin von Radio Luxemburg („Radio-Stunde mit Elisabeth“, als sie noch Elisabeth Merkels hieß) und hatte beste Kontakte zu den „fröhlichen Wellen“ von RTL.  Sie war schon damals keine Unbekannte im Geschäft, beispielsweise textete sie die deutsche Version des Hits „Marina“ (wobei das Pseudonym „Weingarten“ Hans Bertram zugeordnet wird, vermutlich stammt der Text aber von Elisabeth) und hatte indirekt auch ihren Anteil an Ralf Bendix’ „Babysitter Boogie“, denn die „Kleine Elisabeth“, die dort zu hören war, war Elisabeth Bertrams Tochter.

Außerdem war Bertram Schlagerproduzent Chris Howlands – der wiederum ließ es sich nicht nehmen, Roy in seine Fernsehshow „Musik aus Studio B.“ einzuladen. Der bekannte Kolumnist Michael Graeter war damals unter Pseudonym „Peter Pan“ hautnah dabei und schaute sich mit Roys Famile in dessen Elternhaus, dessen Adresse im Artikel sogar genannt wurde, sich die Sendung an. Ein Kuriosum ist übrigens, dass Roy bereits für den 21. Dezember 1964 in Studio B. angekündigt war und auch in den TV-Zeitschriften abgebildet war, allerdings damals dort noch nicht auftrat.

Silberner Otto und Silberner Löwe

Einen Teil seines Honorars legte Roy in einen neuen Porsche an, von dem er nicht viel hatte, weil er kurz nach der Anschaffung des Autos bei Eisglätte damit einen schweren Unfall hatte und sich (zum Glück nur leicht) verletzte. Am 19. März 1966 erhielt Roy für seinen ersten „Schnulzen“-Song seinen ersten Löwen von RTL – in der Essener Grugahalle wurde ihm der Silberne Löwe von Radio Luxemburg überreicht. Kurz zuvor erhielt er von der Bravo-Redaktion den Silbernen Otto – er wurde hinter Drafi Deutscher als zweitbeliebtester Sänger des Jahres gewählt, nachdem es im Jahr zuvor „nur“ für Platz 30 reichte.

Erster von 28 BRAVO-Titelseiten

Ein weiterer Karriereschritt wurde im August 1965 erreicht, als Roy erstmals das Titelbild der Jugendzeitschrift Bravo (Ausgabe 36/1965) zierte. Unglaublich: Insgesamt 28 Mal zierte Roy im Laufe seiner Karriere das Titelbild der beliebten Jugendzeitschrift.

BRAVO-Tournee 1965

Was viele nicht wissen: Bereits 1965 ging Roy auf eine Tournee, die von der BRAVO präsentiert wurde. Gemeinsam mit Peter Hinnen und Casey Jones war er Bestandteil der „großen BRAVO-Tournee 1965“.

Teil 3 dieser Serie beschäftigt sich mit Roys Durchbruch mit dem Riesen-Hit „Ganz in Weiß“. Am 20. Juli veröffentlichen wir die Fortsetzung der Roy-Black-Story

 

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KAISERMANIA 2021: Veranstalter hofft noch immer, dass sie im August (!) stattfindet 0

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ROLAND KAISER: Veranstalter gibt aktuellen Stand in Sachen „Kaisermania“ bekannt

Vor einigen Tagen haben die „Filmnächte am Ufer“ kommuniziert, dass die letzte Entscheidung, ob die „Kaisermania 2021“ stattfinden kann, noch nicht feststehe. Kurios: Es wurde das Juli-Programm veröffentlicht, und da war von der Kaisermania nichts mehr im Juli-Programm zu sehen. Mit anderen Worten steht schon seit einigen Tagen das fest, was nun der Veranstalter SEMMEL kommuniziert:

WENN Kaisermania, DANN im August (Verschiebung der Juli-Termine)

SEMMEL schreibt auf seiner Facebookseite:

im Augenblick arbeiten wir mit den zuständigen Behörden des Freistaates Sachsen und der Landeshauptstadt Dresden gemeinsam an einer möglichen Durchführung der KAISERMANIA 2021 an den nachstehenden Wunschterminen:

06.+07. August 2021 (ursprünglich 07.08.+08.08.2020)
13.+14. August 2021 (ursprünglich 31.07.+01.08.2020 / 30.+31.07.2021)

Wie ihr aus den Medien mitbekommt, werden die behördlichen Auflagen Schritt für Schritt regional reduziert und daher hoffen wir, die Konzerte an den Wunschterminen durchführen zu können. Das aktuelle Infektionsgeschehen verfolgen wir selbstverständlich weiterhin sehr aufmerksam und planen unter Beachtung der sogenannten „3-G-Regel“, ausschließlich Ticketinhabern, die geimpft, genesen oder getestet sind, Zutritt auf das Veranstaltungsgelände zu ermöglichen, um so allen Besuchern ein sicheres Konzerterlebnis zu gewährleisten.

Erhebliche organisatorische Aufgabe

Sicher – einerseits wäre es super toll, eine unbeschwerte Kaisermania zu erleben. Nur: Wie kann man das organisieren? Jede einzelne Person müsste dann ja vermutlich nicht nur mit persönlichen Daten aufgenommen werden, sondern auch der Nachweis kontrolliert werden, Zugang zu haben. Und: was ist mit Personen, die damit nicht einverstanden sind? (Nicht falsch verstehen: Vollstes Verständnis für die „3G“-Regel – nur sollte die nicht erst NACH dem Kauf des Tickets kommuniziert werden.

ROLAND KAISER wünscht sich die Kaisermania „von Herzen“

Kurz und bündig schreibt ROLAND KAISER ergänzend zur Mitteilung von SEMMEL:

Ich wünsche mir von Herzen, dass wir uns im August tatsächlich sehen!

Zwei Herzen in unserer Brust

In unserer Brust schlagen zwei Herzen: Einerseits ist die Sehnsucht nach einem großen Konzerterlebnis natürlich groß – und es wäre toll, wenn die Kaisermania „wie früher“ stattfinden könnte. Das realistische Herz sagt uns aber, dass es nur noch wenige Wochen bis zum August sind – es gibt zwar Lockerungen, aber wer die Kaisermania kennt, weiß, dass hier wirklich Menschenmassen sehr eng „aufeinanderhocken“, was ja durchaus den Reiz des Erlebnisses mit ausmacht. Wir drücken die Daumen, dass die Verantwortlichen die richtige Entscheidung treffen.

Update: Manche Fans verärgert

Wenn wir uns einige Reaktionen in den sozialen Medien ansehen, wurde offensichtlich ein Aspekt nicht mit genug Bedacht berücksichtigt: Sehr sehr viele Fans planen ihren Urlaub um die Kaisermania. Wenn jetzt das letzte Juli-Wochenende wegfällt, was ist dann mit den vielen gebuchten Hotels, Zugfahrten etc.? Hier hätte sich einige Fans eine etwas langfristige Planung gewünscht, zumal offensichtlich schon länger feststeht, dass das letzte Juli-Wochenende nicht mehr zur Disposition stand (angesichts der VÖ des Programms der Filmnächte, bei denen die Juli-Termine schon nicht mehr abgedruckt waren).

 

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PIETRO LOMBARDI: Mit „Ti amo“ auf den Spuren von HOWARD CARPENDALE, SARAH ENGELS und GIOVANNI ZARRELLA 0

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PIETRO LOMBARDI: Sein Sommerhit 2021 heißt „Ti amo“

Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor? Richtig: Einer der größten Hits von HOWARD CARPENDALE heißt „Ti amo“. Und genau so heißt auch der neue Sommerhit von PIETRO LOMBARDI, wobei es sich aber NICHT um ein Cover des Klassikers handelt. Das hat nämlich schon PIETRO-Kumpel GIOVANNI ZARRELLA erledigt, der für die Gold-Edition seines Albums „La vita e bella“ den Song „Ti Amo“ in der italienischen Originalfassung von UMBERTO TOZZI eingesungen hat.

SARAH ENGELS war mit ähnlichem Titel im letzten Sommer erfolgreich

Etwa ein Jahr ist es her, dass SARAH ENGELS – damals noch unter dem Namen „SARAH LOMBARDI“ – einen großen Hit mit „Te amo mi amor“ hatte – auch das erinnert etwas an den Titel von PIETRO LOMBARDI. Die Messlatte liegt hoch: SARAH holte mit ihrem Song immerhin die „Eins der Besten“ bei FLORIAN SILBEREISEN.

Initiative von VANESSA MAI u. a. zeigt Früchte

Aktuell zeigt sich VANESSA MAI „ungefiltert“ und lässt sogar bei einem Post freien Blick auf „Mückenstiche“. „No Filter ist Trumpf„, titeln die Kollegen vom Inkompetenz-Center, und dem kann man sicher nur zustimmen – erst recht bei so einem Anblick, der hier und da Fantasien freisetzt, indem Schlagzeilen wie „VANESSA MAI zeigt nackte Brüste“ produziert werden – irgendwie witzig, auf diesem Foto „nackte Brüste“ zu erkennen – aber sei’s drum, der Zweck heiligt die Mittel. In PIETRO LOMBADIs neuem Song soll es nämlich u. a. heißen:

Ein Selfie von uns zwei, warum bist du so heiß?
Nein, du brauchst den Filter nicht!

Ein guter Trend, der hier erkennbar ist – schön, dass auch PIETRO LOMBARDI das Thema in seinem neuen Song anspricht.

Nummer-1-Hit durch Trick schon „safe“?

Am morgigen Freitag erscheint „Ti amo“. Ein Nummer-1-Hit dürfte sicher sein, den auch PIETRO LOMBARDI bedient sich des Tricks, seine neue Single im Bundle mit einem T-Shirt zu veröffentlichen, um so den finanziellen Umsatz der Single in die Höhe zu treiben im Sinne einer guten Charts-Notiz. Diese Taktik ging schon mehrfach auf, wir vermuten, dass es auch bei PIETRO funktionieren wird.

Produktinformation der Plattenfirma

Nach einer gefühlten Ewigkeit ist er endlich da – der Sommer 2021! Eine Jahreszeit, die Pietro Lombardi diesmal zu seinem ganz persönlichen Sommer Of Love erklärt. Wie praktisch, dass er auch schon gleich den passenden Ohrwurm mitliefert, um nach vielen Monaten des Social Distancing endlich wieder auf Tuchfühlung mit dem Girl seiner Träume gehen zu können. Mit „Ti Amo“ veröffentlicht Pietro nun eine sexy-tanzbare Liebeserklärung mit jeder Menge exotischer Latin-Pop-Vibes!

Leidenschaftliche Sommerhits sind bekanntlich sein absolutes Spezialgebiet, dem Pietro Lombardi selbstverständlich auch in diesem Jahr treu bleibt. Nach Bootyshakern wie „Phänomenal“ (145 Millionen Streams), „Cinderella“ (60,5 Millionen Streams) und dem im vergangenen Jahr releasten Superhit „Bella Donna“ (93,1 Millionen Streams) sorgt Pietro auch 2021 für den richtigen Soundtrack zum Flirten – und natürlich zum Angeflirtet-Werden! Auf „Ti Amo“ kombiniert Pietro heißblütige Latin-Pop-Beats mit seinen im wahrsten Sinne unter die Haut gehenden R `n B-Vocals zu einem Sommersonnenlovesong Deluxe!

Und dass Pietro nicht nur ein moderner Crooner ist, sondern auch über jede Menge Humor verfügt, das demonstriert der 29-jährige Sänger auch im augenzwinkernden Clip zu „Ti Amo“ im typischen „Bachelor“-Style. Für welche hinreißende Kandidatin sich Pietro am Ende entscheidet?

Pietro Lombardis brandneue Single „Ti Amo“ ist als Download und Stream auf allen gängigen Plattformen erhältlich. Außerdem ist sie als limitiertes Bundle mit einem exklusiven T-Shirt verfügbar. Das perfekte Outfit fürs nächste Date!

Quelle Produktinfo: Universal

 

 

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