Herbert Grönemeyer

HERBERT GRÖNEMEYER: Doku „Alles bleibt anders“ am 13. April im Ersten

HERBERT GRÖNEMEYER wird 70: ARD-Doku zeichnet das bewegte Leben einer deutschen Musiklegende nach

Mit Songs, die längst zu Klassikern geworden sind, hat HERBERT GRÖNEMEYER über Jahrzehnte hinweg Generationen geprägt. Anlässlich seines 70. Geburtstags widmet ihm die ARD mit „Grönemeyer – Alles bleibt anders“ eine umfassende Dokumentation, die ab dem 8. April in der Mediathek und am 13. April 2026 im Ersten zu sehen ist. Der Film zeichnet ein persönliches und vielschichtiges Porträt des Künstlers von seinen Anfängen im Ruhrgebiet bis hin zu seinem Status als eine der prägendsten Stimmen Deutschlands.

Pressetext

Mit ikonischen Songs wie „Bochum“, „Flugzeuge im Bauch“, „Mensch“, „Männer“ oder der Fußball-WM-Hymne „Zeit, dass sich was dreht“ hat Herbert Grönemeyer den Soundtrack mehrerer Generationen geprägt. Seit Jahrzehnten gelingt es ihm wie kaum einem anderen Künstler, sich immer wieder neu zu erfinden und bis heute ein Millionenpublikum zu begeistern.

Anlässlich seines 70. Geburtstags zeichnet die 90-minütige ARD-Dokumentation „Grönemeyer – Alles bleibt anders“ ab 8. April in der ARD Mediathek und am 13. April 2026 um 20:15 Uhr im Ersten ein vielschichtiges und sehr nahes Porträt des erfolgreichen deutschen Musikers.

Der Film begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis dieser einzigartigen Karriere und macht den Künstler und Menschen Grönemeyer spürbar. Es gibt unter anderem Begegnungen mit Toni Kroos, Anke Engelke, seiner engen Freundin Nina Hoss sowie der Musikerin Paula Hartmann. Erstmals berichten zudem zwei enge Vertraute aus dem Arbeitsumfeld Grönemeyers und geben intime Einblicke: seine langjährige Managerin Claudia Kaloff und sein Bodyguard und Tourmanager Ingo Mertens.

„Grönemeyer – Alles bleibt anders“ ist das Porträt eines faszinierenden Künstlers und engagierten Menschen, der sich immer wieder verändert, sich dabei aber stets treu geblieben ist. Die Dokumentation erzählt von seinem Weg von der Kindheit im Ruhrgebiet bis in die Gegenwart und spart dabei auch die dunklen Kapitel nicht aus – auch die immer wiederkehrende Angst, die eigene Kreativität könnte versiegen. Offen und reflektiert spricht Grönemeyer im Interview, wie er dieser Angst begegnet – und warum Neugier für ihn überlebenswichtig ist. Er spricht über Erfolge und Misserfolge, die Schattenseiten des Ruhms, seine Leidenschaft für den Fußball und seine gesellschaftliche Haltung. Seit Beginn seiner Karriere bezieht er Position zu politischen und sozialen Fragen und bleibt vielleicht gerade deswegen eine sehr prägende Stimme in Deutschland.

„Grönemeyer – Alles bleibt anders“ ist eine Produktion der Kobalt Documentary GmbH im Auftrag des WDR (Federführung) und NDR für die ARD. Die Redaktion verantworten Christiane Hinz (WDR), Thomas Kamp (WDR) sowie Timo Großpietsch (NDR) und Juliane von Schwerin (NDR). Die Regie führten Robert Bohrer und Robert Kummer.

Quelle Pressetext: Das Erste

Foto: © WDR/Frederike Wetzels

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