FANTASY im Interview mit schlagerprofis.de – Über Geschichten die das Leben schreibt und Dankbarkeit 0

Am Dienstagabend führte unser rasender Reporter Kevin Drewes ein unheimlich sympathisches und interessantes Interview mit dem sehr beliebten Duo FANTASY. Sie sprachen über das aktuelle Album, die kommende Tour und über ein sehr persönliches soziales Engagement für die deutsche Krebshilfe. Unser Reporter war sehr beeindruckt, die Chemie passte hervorragend. Daher ist ein besonders schönes Interview entstanden.

Schlagerprofis: Euer aktuelles Album „Casanova“ erreichte Platz 1 der Album-Charts, das ist bereits das vierte Mal. Hättet ihr damit gerechnet?

Fantasy: Auf keinen Fall. Man hofft natürlich immer, aber wir sehen das ganz entspannt. Wir haben an unserem Job viel Spaß und vor allem ist uns wichtig, dass wir Menschen mit unserer Musik glücklich machen. Alles andere ist zweitrangig.

Schlagerprofis: Das Album hat viele Facetten. Interessant finde ich vor allem „24/7“, in welchem ihr Rap/Sprechgesang eingebaut habt.

Fantasy: Ja genau, wir wollten auch mal andere Facetten von uns zeigen. Wir hatten ja zwei Jahre Zeit und wollten mal etwas neues ausprobieren, so z.B. mit „24/7“ ein wenig in den Rap hinein gehen. Natürlich bleiben wir unserem Stil treu, aber auf diesem Album wollten wir den Fans auch einmal etwas Anderes zeigen.

Schlagerprofis: Ja, stark! Ich finde, das ist auch sehr gelungen, eine willkommene Abwechslung.
Und ihr schreibt ja auch viele Songs selbst, richtig?

Fantasy: Wir haben fast alle Songs auf unseren Alben selbst geschrieben, außer bei dem Album, das Dieter Bohlen produzierte. Wir geben uns da immer viel Mühe und möchten in den Songs persönliche Erlebnisse von uns und natürlich auch von den Fans, die uns viele Geschichten aus ihrem Leben mitteilen, erzählen. Erlebnisse, die berühren und natürlich auch viele Emotionen beinhalten. Wir sagen immer: „Ein Album, bei dem im Studio nicht mindestens einmal gelacht und geweint wird, ist kein gutes Album.“ Dadurch landen immer mal wieder Songs in der Tonne, da es uns wirklich wichtig ist, authentisch zu sein.

Schlagerprofis: Ihr habt auch einen Cover-Song, „Du hast ihre Augen“, auf dem Album. Einen echten Klassiker.

Fantasy: Ja, da flossen zum Beispiel einige Tränen. Wir haben ja beide Kinder aus unseren vorherigen Beziehungen, haben beide eine Trennung hinter uns und daher berührt uns der Song sehr. Wir kannten den Titel zwar schon früher, aber dadurch hat er für uns eine besondere Bedeutung gewonnen. Gerade im Hinblick auf die Scheidungskinder. Da haben wir beim Einsingen sicherlich 30, 40, 50 mal geweint.

Schlagerprofis: Wow, das gibt dem eine ganz besondere Bedeutung! Kürzlich habt ihr ja Dreifachgold für das Album „Eine Nacht im Paradies“ sowie Doppelplatin für das 2012er Best of Album erhalten. Eine Ernte dafür, dass ihr nie aufgegeben habt, trotz schwierigem Start?

Fantasy: Das war natürlich eine grosse Ehre für uns, das sind tolle Auszeichnungen, ganz klar. Wir freuen uns da auch sehr, aber das ist uns wie gesagt nicht so wichtig. Wir müssen auch zugeben, dass die ganzen Auszeichnungen bei uns nicht einmal an den Wänden hängen. Einfach, weil wir dafür auch gar keine Zeit haben und es inzwischen auch so viele sind. Das ist natürlich nicht arrogant gemeint. Martin hat ein paar wenige aufgehängt. Wenn Freunde von uns zu Besuch kommen, wundern die sich immer und verstehen das nicht, aber wir legen da einfach keinen großen Wert drauf.

Schlagerprofis: Im November 2020 geht es dann wieder auf große Tournee, versprochen wird ein „großartiges Bühnendesign“ sowie eine „konzeptionelle Neugestaltung der Showelemente“. Was bedeutet das?

Fantasy: Ja, da arbeiten wir wie wild dran. Wir werden das erste Mal mit eigener großer Band auf Tour sein, die Bühne wird exklusiv für uns gestaltet und designed. Es wird Pyro geben, eine wirklich fantastische Show haben wir da für unsere Fans parat. Und was uns besonders freut ist, dass wir eine Einigung erzielen konnten, dass ein Teil der Einnahmen an die deutsche Krebshilfe geht. Da wir selbst Krebs in unseren Familien mit Todesfällen erleben mussten, ist es uns eine Herzensangelegenheit, nun etwas zurückzugeben.

Schlagerprofis: Das ist eine sehr starke Aktion mit sehr emotionalem Hintergrund. Da kann man nur den Hut ziehen! Kürzlich habt ihr ja auch eine Aktion zugunsten der deutschen Krebshilfe gemacht. In Dorsten auf einer Tankstelle habt ihr Autos betankt und geputzt.

Fantasy: Das ist genauer gesagt genau die Tankstelle, an der wir früher. als es finanziell sehr schlecht um uns stand, uns mit Tricks das Benzin „erschlichen“. Wir sind da immer rein und taten so, als hätten wir unser Geld vergessen oder Ähnliches. Aber nie kriminell natürlich. So ein bisschen wie Bonnie und Clyde. Deswegen hieß unser vergangenes Album auch so. So schließt sich der Kreis.

Schlagerprofis: Welche Rolle spielt denn IBO in eurer Karriere, eurem Leben?

Fantasy: Martin traf IBO einmal in einer Dorfdiskothek und war sehr von ihm inspiriert. Wir lernten ihn dann näher kennen, auch privat. Es gibt da eine sehr emotionale Geschichte. Sechs oder sieben Tage vor seinem Tod haben wir ihn noch einmal als DJ gesehen und fragten ihn, ob er sich eine Demo von uns anhören würde. Stunden später hatte er dies immer noch im Kopf, er vergaß dies nicht. Wir haben uns dann gemeinsam im Auto die Demo-Aufnahme angehört. Er erzählte uns, dass er mit dem Schlager aufhören und den Weg frei machen möchte. Er plante, mit seiner Frau nach Südamerika auszuwandern. Kurz darauf verstarb er leider. Wir waren dann natürlich auch bei seiner Beerdigung und schrieben auch ein Lied, „Lange her“ als Hommage an ihn.

Schlagerprofis: Eine schöne aber zugleich auch sehr traurige Geschichte! Aber stark, dass ihr IBO mit einem Lied würdigt. Toll! Gibt es zum Abschluss noch etwas, was ihr euren Fans sagen möchtet?

Fantasy: Ohja! Es ist bei den Auszeichnungen, die wir im TV überreicht bekommen, ist es immer sehr schade, dass wir dort keine Zeit haben uns zu bedanken. Da reicht die Zeit einfach nicht, sich gebührend bei den Fans zu bedanken. Auf diesem Wege möchten wir uns ganz herzlich bei unseren Fans bedanken. Bedanken für all die Preise! Es tut uns Leid, dass dies bei den Preisauszeichnungen immer etwas auf der Strecke bleibt, wir vergessen das nicht.

Schlagerprofis: Ja, ich denke da ist das Programm immer so straff, das so etwas leider auf der Strecke bleibt. Ich danke euch sehr für das tolle und sehr sympathische Interview! Alles Gute euch Beiden!

Fantasy: Wir danken dir, mein Lieber! Bis bald!

Kevin Drewes

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KERSTIN OTT: Innovativer neuer Song „Wegen dir (Nachts, wenn alles schläft)“ 0

Mit ihrer neuen Single geht KERSTIN OTT ungewöhnliche Wege, wie man sie sonst von internationalen Stars kennt. In ihren aktuellen Song bindet sie das legendäre „haa haa haa haa haa“-Intro des Carpendale-Klassikers „Nachts, wenn alles schläft“ ein. Auch die Zwischenwürfe des Originals („ich brauche deine Nähe“) finden in ihrem neuen Song, der ansonsten ein eigenständiger Titel ist, Einzug.

Auch wenn das Stilmittel, fremde Songs in eigenen Titeln zu zitieren bzw. legendäre Hook-Lines zu übernehmen, durchaus nicht neu ist – man denke an Madonnas „Hung Up“ oder Michelles „Wir feiern das Leben“ mit Zitaten von „Gimme Gimme Gimme A Man After Midnight“ bzw. „Scatman“ – aber einen deutschen Schlager so „einzubauen“, ist schon ungewöhnlich und in diesem Fall aus unserer Sicht sehr gelungen.

Interessant finden wir, dass sowohl Kerstin als auch Howard Carpendale in zwei Wochen beim Schlagerbooom zu Gast sind. Vielleicht wird Howard sich ja sogar beim Vortrag des Liedes einbringen? Wir würden das begrüßen, der Titel ist jedenfalls ausgesprochen hitverdächtig!

VERSENGOLDs Heimspiel in Bremen begeistert – Der Tag, an dem es bis in den Süden schallte 0

VERSENGOLD mit ihrem Erfolgsalbum „Nordlicht“ auf großer Tournee! Ganz besonders ist jedes Mal das Heimspiel in Bremen. In einigen Städten restlos ausverkauft – so auch am gestrigen Abend. 1350 Feierwütige brachten die Aladin Musichall zum Beben – mit ganz viel norddeutschem Charme und Spaß (und so manchem Krug Bier…)

Nach einem spektakulären „Nordlicht“-Intro inklusive riesigem Vorhang vor der Bühne, fiel unter großem Jubel dann eben dieser und es erfolgte der perfekte, temporeiche Start mit „Durch den Sturm“. Die Stimmung sofort auf hohem Level, getreu der Zeile „Eure Stimmen sind der Wind“ liefern die Fans direkt einen schönen Chor. Auch beim darauffolgenden „Niemals sang- und klanglos“ aus dem gleichnamigen Album von 2017 ging es direkt flott weiter. Schon jetzt bewiesen die Norddeutschen, dass man hier weiß, wie man feiert.

Es folgt ein Lied über die Legende vom Teufelsmoor und „“. Passend dazu gönnt sich Frontsänger Malte einen Schluck aus dem -ziemlich hochprozentigen- Likör. Der Erfinder dieses kostbaren Tropfens war ebenfalls im Publikum, samt Anhang. Versengold hat mit dem Titel erneut eine Legende perfekt in einen Song umgesetzt – der sogar richtig gut zum abfeiern geeignet ist. So auch natürlich in Bremen!


Die perfekte Einleitung zum nächsten Titel, „Verliebt in eine Insel“, lieferte Frontsänger Malte, indem er ein Hoch auf Supportact „Mr. Irish Bastard“ aussprach. Die Band war zuvor der perfekte Einstieg in die große Sause. Und eben dieser Titel ist eine Liebeserklärung an Irland und seine legendären Pubs. Die Zeile „Auf dass ein Jeder aus dem Pub laut mit uns allen singt…“ wurde dabei natürlich einwandfrei umgesetzt. Es wurde lautstark mitgegrölt, die Hände gingen in die Luft. Hervorzuheben ist hier auch der starke Violinen-Einsatz von Flo und Alexander.

 

Emotional wurde es dann bei Maltes Rede über die Entstehung des nächsten Songs. Einer der Punkte, die die Band sehr auszeichnet, sind die Texte. So wurde zur Katastrophe der Winterflut 1717 ein Lied geschrieben – anhand Berichten von Zeitzeugen. Daher ist das Lied dementsprechend düster. Live um einiges intensiver, ist der Chor der Band hier doch ganz besonders ausgeprägt und stark, der Summen-Part ist ein echter Mehrwert für den Titel.

Nach dem „Teufelstanz“ folgte eines der Highlights dieses Konzertes. Gesellschaftskritisch mit einem Auge zwinkernd erzählt „Der Tag, an dem die Götter sich betranken“ die Entstehung der Welt. Auch hier hat Malte eine passende Anekdote parat. Deutlich äußert er, was die Musiker von gewissen Menschen hält (die teilweise auch viel zu viel Macht haben), so waren seine Worte: „Warum gibt es so komische Gestalten, die unsere schöne Welt kaputtmachen?!“ Das Aladin verwandelte sich derweil in ein Tollhaus. Ein aufgeblasener Globus wurde ins Publikum geworfen (was für eine geniale, spaßige Idee!), die Stimmung in der Musichall am Kochen.



Es folgte „Solange jemand Geige spielt“ aus dem Album „Funkenflug“. Getreu der Zeile „sie dreht sich, dreht sich, dreht sich, dreht sich mit den Haaren im Wind“ legten einige weibliche Zuschauer ein paar flotte Drehungen hin. Aus demselben Album wurde dann „Haut mir kein Stein“ performt. Der ruhigere, teilweise auch humorvolle Song erzeugte insbesondere beim Refrain eine gänsehaut-reife Atmosphäre. Nach „Feuergeist“ legte Versengold mit „Samhain“, eines aus unserer Sicht stärksten gemixten Songs, eine Hammer-Show hin. Das, vor allem live, so zu performen ist schon richtig große Kunst!

Auf ein weiteres kommendes Highlight wurde anschließend hingewiesen, welches die Fans schon jetzt kaum erwarten können: Die „Nacht der Balladen“ Tour 2020! Lange wartete man auf eine Wiederholung, jetzt steht fest, dass es im kommenden Jahr fortgeführt wird – mit mehr Terminen als beim letzten Mal! Hier findet ihr alle Termine und könnt Karten erwerben: https://www.eventim.de/artist/versengold/versengold-nacht-der-balladen-2020-2545651/

Es brach erneuter Jubel aus, Flo war verwundert, was denn gerade vor sich ging, ehe er feststellte: Schlagzeuger Sean saß inzwischen oberkorperfrei an seinem Instrument (es war ganz schön heiß in der propevollen Musichall)!


Dass die Mischung aus Titeln zum Abfeiern und Songs mit ernsten Themen an diesem Abend exzellent war, bewies Malte bei den Worten über den Grund der Entstehung von „Meer aus Tränen“ erneut. Der sehr gesellschafskritische, hochaktuelle Song greift ein heikles Thema auf. Familien ertrinken im Mittelmeer. Klare Ansage vom Frontsänger: „Wer das toleriert, ist ein Arschloch.“ Ihn beschäftigte das so sehr, dass er um 4 Uhr aufstand und dann innerhalb eines Tages mit der Band den Song fertigstellte. Das Ergebnis ist sehr gelungen und wurde auch im Aladin mit großem Jubel anerkannt.

Für Begeisterung sorgte anschließend auch die ganz klare Ansage gegen Rechts und für Toleranz, ehe extrem laustark der Refrain des passenden Titels „Wir tanzen nicht nach braunen Pfeifen“ mitgegrölt wurde. Das so direkt anzusprechen und in ein Lied zu verpacken, verdient wahrlich Anerkennung!

Die Stimmung eh schon nahe dem Höhepunkt, drehte die Band noch einmal deftig auf. „Hoch die Krüge“, ein Dauerbrenner aus ihrem Album „Zeitlos“, läutetete die totale Eskalation ein, denn es folgte „Thekenmädchen“. Kaum in Worte zu fassen, was sich in der Musichall abspielte. Die Dezibelzahl war gewaltig hoch.


Eine frohe Kunde verkündete Malte darauffolgend: Zum ersten Mal war ihr Heimspiel ausverkauft. In Bremen sollte es bisher nie ganz reichen, in Hamburg hingegen schon. 1350 Fans im Aladin inkl.
dem geöffneten ehemaligen Ballsaal des Tivoli. Mehr passte definitiv nicht rein! Passend dazu begab sich dann Flo, von den Fans getragen, auf zur Theke am anderen Ende der Halle (glücklicherweise verliebte er sich NICHT in das Mädchen hinter der Theke…). Er schaffte es. das Bier „zu exen“ und heizte die ohnehin schon wahnsinnige Stimmung noch weiter ein – die Eike wenig später noch einmal toppen sollte.


Denn nachdem der ruhigere Titel „Wohin wir auch gehen“ (inklusive tollem Lichtermeer des Publikums) so langsam aber sicher das Ende des Konzertes einläutete, folgte die „Eike-Show“. Traditionell begab er sich an die Spitze der Bühne um den Abriss mit „Butter bei die Fische“ einzuläuten – und die Fans aufzufordern, ein Kleidungsstück ihrer Wahl auszuziehen und zu schwenken. Dies wurde beim Wort genommen und plötzlich war Sean nicht mehr der einzige, der viel Haut zeigte…


Nach lautstarken „Zugabe-Rufen“ kam die Band zum Abschluss erneut auf die Bühne – denn auch die diese Tradition darf nicht fehlen: Ein Tresen wurde aufgebaut (ausnahmsweise nicht mitten im Publikum, da es wie schon erwähnt gerammelt voll war) und getreu dem Sprichwort „Dreimal ist Bremer Recht“ bei dem Akustik-Lied „Mach noch ne‘ Runde“ gleich drei „Kurze“ vertilgt wurden. Genial auch „Ich und ein Fass voll Wein“. Alle hakten sich ein, schunkelten und bildeten einen waschechten Seemannschor. Herrlich norddeutsch! Apropos Seemann, Malte unternahm anschließend auf einer fahrenden Mini-Bühne -mit einem Steuerrad ausgestattet- einen Ausflug in das Meer des Publikums.


Zum krönenden Abschluss folgte dann der Klassiker, der „Abgesang“. Unter Standing Ovations wurde die Band dann verabschiedet. Natürlich gab es danach aber noch Autogramme und Zeit für einen kurzen Schnack hatten die Jungs für ihre Fans auch.


VERSENGOLD liefern eine in allen Punkten bärenstarke Show ab. Die Musiker sind allesamt auf sehr hohem Niveau und harmonieren hervorragend. Absoluter Seltenheitswert sind die ganzen verschiedenen Instrumente, die sich ideal ergänzen. Die Volllblut-Musiker liefern ein bunt gemischtes Programm, ohne dabei zu sehr mit der Moralkeule zu schwingen. Sie haben ihre klaren Ansichten, die sie auch deutlich vertreten, wissen aber auch ganz genau, wie man mit Trinkliedern , darunter „Hoch die Krüge“ oder auch „Thekenmädchen“ eine große Sause veranstaltet. Und das mit ganz viel Spaß und Freude!


Wir ziehen den Hut vor diesen ehrlichen und sehr sympathischen Jungs und können nicht nur jedem VERSENGOLD-Fan wärmstens empfehlen, ein Konzert der Band zu besuchen! Wir freuen uns bereits auf ein Wiedersehen mit unseren Freunden aus dem hohen Norden.

Fotos und Bericht: Kevin Drewes