Exklusiv: Spannende Infos zum neuen Album von KERSTIN OTT und ihrer am Freitag erscheinenden Single 1

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Am Freitag ist es soweit. Kerstin Ott veröffentlicht den Vorreiter „Schau mal“ zu ihrem neuesten Werk, welches am 01.11.2019 veröffentlicht wird. Die einstige Malerin ist innerhalb kürzester Zeit zu einer der gefragtesten Sängerinnen im Schlager geworden. Dabei präsentiert sie Schlager so modern und direkt wie selten zuvor. Mit „Regenbogenfarben“ traf sie den Nerv der Zeit auf den Punkt, sprach das Thema Homosexualität und Ehe zwischen Gleichgeschlechtlichen ganz offen aus.

Das Besondere, bei ihr ist: Viele der Songs sind tanzbar und sorgen für Partystimmung, ihre Texte gehen dabei aber tief, bieten starke Geschichten.

Keine Frage, inzwischen ist sie längst mehr als „Die die immer lacht“. Ein absolutes Highlight ist für uns auch immer noch das Musikvideo zu „Herzbewohner“. Und auch zu ihrer neuen Single „Schau mal“ wird es direkt zum Release ein neues Musikvideo geben – wir sind sehr gespannt!!

Hier der Pressetext zum neuen Album:


Oft sind gerade die kleinen Worte, die direkt von Herzen kommen, die aufrichtigsten und die schönsten. Kerstin Ott hat sich noch nie davor gescheut, sich ihren Fans zu offenbaren. Sie durch die Musik an ihrem Leben teilhaben zu lassen und sich dabei auch von ihrer verletzlichsten Seite zu zeigen. Mit „Ich muss Dir was sagen“ veröffentlicht die norddeutsche Singer/ Songwriterin nun ihr intimstes, ihr mutigstes und ihr emotionalstes Album.

Kerstin Ott hat viel zu erzählen. In eindringliche Songs verpackte Geschichten, mit denen sie jedes Mal wieder ein Millionenpublikum berührt. Mit dem Anfang Januar 2016 veröffentlichten Top 2-Song „Die immer lacht (Stereoact-Remix)“ öffnete die Musikerin erstmalig einen klitzekleinen Spalt die Tür zu ihrer ganz persönlichen Gefühlswelt. Knapp ein Jahr später hatte sich der Ohrwurm zum europaweiten Megahit entwickelt, der im März 2017 vom Marktforschungsunternehmen GfK Entertainment offiziell zum erfolgreichsten Werk des Jahres 2016 erklärt und mit dem Deutschen Musikautorenpreis ausgezeichnet wurde. Nachdem sich der Track monatelang in den Top 10 halten konnte, erhielt „Die immer lacht“ einen Diamant-Award sowie Doppel-Platin in Deutschland und Gold in Österreich. Insgesamt verzeichnet der Song bis heute knapp 168 Millionen YouTube-Views. Ein Erfolg, der sich auf dem ebenfalls mit Gold ausgezeichneten Sommerhit „Scheissmelodie“ aus dem Top 4-Debütalbum „Herzbewohner“ fortsetzte, das mittlerweile Platin-Status verbucht. Mit ihrem zweiten Longplayer „Mut zur Katastrophe“ schoss die 37-jährige Künstlerin im August letzten Jahres auf Platz 3 der Albumcharts. Nach unzähligen ausverkauften Konzerten, der Veröffentlichung der Autobiographie „Die fast immer lacht“, die es bis auf Platz 20 der Bestsellerliste schaffte sowie Auftritten bei den wichtigsten TV-Shows und Festivals wurde sie im Januar 2019 mit dem „Die Eins der Besten“-Award zur „Sängerin des Jahres“ gekürt. Ein fast unglaublicher Steilflug für die gelernte Malerin aus der schleswig-holsteinischen Kleinstadt Heide, den Kerstin Ott nun auf ihrem dritten Studioalbum „Ich muss dir was sagen“ nahtlos fortsetzt.

Gemeinsam mit ihrem bewährten Erfolgsteam, Produzent Thorsten Brötzmann (u.a. Helene Fischer, Ben Zucker, The Kelly Family) und Songwriter Lukas Hainer (u.a. Santiano, Voxxclub, Faun) lädt Kerstin Ott ihre Hörer ein, sie mit dem neuen Album ein weiteres Stückchen auf ihrem aufregenden Weg zu begleiten. „Ich muss dir was sagen“ – ein intimer Plattentitel, wie er persönlicher wohl kaum sein könnte. Dreizehn Stücke zum Zuhören und zum Tanzen. Berührende Geschichten über Höhen und Tiefen, in denen Kerstin Ott von Liebe, von Stärke und von Hoffnung erzählt. Aber auch von Einsamkeit und dem harten Kampf, so sein zu dürfen, wie sie ist. Geschichten, so facettenreich wie ihr Leben, das in den letzten vier Jahren unendlich viel für sie bereitgehalten hat. „In meinen Augen kommt man nur mit Ehrlichkeit und Offenheit weiter“, so Kerstin über ihre neuen Stücke. „Das Publikum hat ein Gespür dafür, ob ein Künstler aufrichtig ist, oder ob er ihm nur etwas vorspielt. Natürlich ist es im ersten Moment immer sehr schmerzhaft, sich komplett nackt und angreifbar zu machen. Doch irgendwann verwandeln sich diese Ängste in ein befreiendes Gefühl der Stärke. Schwere Zeiten gehören zum Leben einfach dazu. Es ist immer wieder schön, meine negativen Erlebnisse mit meinen Fans teilen zu können und ihnen so vielleicht Mut und Trost zu geben, mit ihren Sorgen nicht alleine auf dieser Welt zu sein.“

Auf „Ich muss Dir was sagen“ präsentiert sich Kerstin Ott um einiges direkter und sensibler, als auf ihren beiden Vorgängeralben. „Und auch ernster“, wie sie ergänzt. Eine neu definierte Tiefgründigkeit, die sie bereits auf der poppigen Vorab-Single „Schau mal“ demonstriert – einem dringenden Appell, nicht nur von einem Termin zum nächsten zu hetzen, sondern zwischendurch innezuhalten und sich am Moment zu erfreuen. Für Kerstin Ott ein echtes Herzensanliegen, hatte die Sängerin doch während der Aufnahmen zum neuen Album Probleme, Zeit für sich selbst zu finden. Mit „Schau mal“ liefert sie nun die akustische Notbremse für alle notorischen Workaholics. „Es geht darum, sich auf seinem Weg auch einmal umzuschauen. Das wertzuschätzen, was man erreicht hat und einen Gang zurückzuschalten, statt ständig kopflos vorwärts zu rennen. Ich muss mich oft zur Entschleunigung zwingen. Dieser Song entstand in einer schwierigen Phase, in der ich mich ein paar Wochen von der Außenwelt abgeschirmt habe, um einmal so richtig runter zu kommen.“

Eine dringend nötige Auszeit, die auch die bittersüße Durchbeißer-Ballade „Ich geh` meinen Weg“ inspiriert hat, in der Kerstin Ott auf ihre Anfänge in der Musikbranche zurückblickt. „Mir wurde damals oft vorgeworfen, nur ein One-Hit-Wonder zu sein, von dem man nach `Die immer lacht´ nie wieder etwas hören würde“, erklärt Kerstin mit fester Stimme. „Eine weitere Inspiration war meine Teilnahme bei der TV-Show `Let´s Dance`. Für mich eine absolute Katastrophe, bei der ich dem Publikum meine größte Schwäche präsentiert habe. Aus beiden Situationen habe ich unfassbar viel gelernt. Ich weiß nun, dass sich die Erde auch weiterdreht, wenn es mal nicht so rund läuft. Hauptsache, man bleibt nicht stehen, sondern verfolgt weiter seinen Weg!“ Kerstin Ott ist eine Kämpfernatur, die immer wieder für neue Impulse im deutschen Popschlager sorgt. Schon im letzten Jahr setzte sie sich mit dem zum Christopher-Street-Day veröffentlichten Track „Regenbogenfarben“ für eine offene und tolerante Gesellschaft ohne Homophobie und Rassismus ein. Kerstin Otts ganz persönliche Hymne auf Toleranz, Offenheit und Vielschichtigkeit erschien Ende 2018 im Duett mit Helene Fischer.

Nachdem Kerstin Ott ihre langjährige Partnerin 2017 vor den Traualtar geführt hat, widmet sie ihr nun mit dem Titeltrack von „Ich muss Dir was sagen“ und „Mein Herz steht still“ zwei tief ergreifende Lovesongs. Und vielleicht handelt auch der augenzwinkernde Ohrwurm „Wegen Dir (Nachts wenn alles schläft)“ von Kerstins besserer Hälfte – nähere Fragen beantwortet sie sehr gerne beim Interview! Nach dem rockig-treibenden „Und sie träumt“ und dem melancholisch-schwebenden „Marmeladenglasmomente“ thematisiert Kerstin Ott auf der Ballade „Schweigen wurde ihre Art zu weinen“ eine ganz besonders dringende gesellschaftliche Herausforderung: Die immer weiter fortschreitende Vereinsamung älterer Menschen und die stumme Verzweiflung einer ganzen Generation. Abgerundet wird das Album schließlich von dem clubbig-tanzbaren Song „Berliner Luft“, mit dem Kerstin Ott ebenfalls eine ganz neue Seite offenbart. „Ich komme ursprünglich aus Berlin und bin noch oft dort, weil meine Familie hier wohnt. Berlin hat einen großen Platz in meinem Herzen.“

Geerdete Authentizität statt austauschbarer Hochglanz-Pop. Geblieben ist ihr markanter Soundmix aus Pop, Dance, Folk und Schlager, der von Kerstins sofort wiedererkennbarem Gesang getragen wird. Ab dem 20.11. ist Kerstin Ott auf ihrer „Endlich live in Concert“ Tour quer durch Deutschland unterwegs und wird all ihre Hits und natürlich auch Songs aus dem aktuellen Album präsentieren:

20.11.19 Bremen
21.11.19 Braunschweig
22.11.19 Düsseldorf
01.12.19 Leipzig
27.12.19 Schwerin
28.12.19 Dortmundasdfasdfasdf
29.12.19 Berlin
30.12.19 Zwickau

Kevin Drewes
Pressetext und Fotos: Universal Music

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TORFROCK: Rekord bei der 30. Bagaluten-Wiehnacht – Es kesselte im Pier 2 0

Traditionell touren die bestens auflegten Torfrocker in der Vorweihnachtszeit wieder quer durch das Land. Wie in jedem Jahr natürlich auch wieder im Pier 2 in Bremen. Wir waren beim Jubiläum dabei und hatten ebenfalls unseren Spaß!!

Es begann besinnlich am vergangenen Freitag. Mit „Oh Tannenbaum“ als akustische Version, ehe schon früh das erste Highlight folgte – „Freie Bahn mit Marzipan„. Anschließend legten die Jungs mit „Presslufthammer B-B-Bernhard“ die Messlatte deftig hoch. Die feierwütigen Fans sangen lautstark mit. Klaus holte erstmals an diesem Abend sein Blasinstrument raus, die Halle kochte. Weiter ging es mit „Die Sonntagsjäger“ sowie einem deftigen „Torfrock“ Chor.


Für mächtig Spaß sorgte darauffolgend „Wir unterkellern Schleswig-Holstein„. Auch in Bremen war eindeutig zu erleben, dass dieser immer noch einer der beliebtesten Titel von der Kult-Rockband ist. Vielseitig zeigten sie sich mit klassischem Blues. Die Hände gingen in die Luft, das instrumentale Solo sorgte ebenfalls für Begeisterung! Die Jungs haben nichts verlernt!! Kult sind auch Klaus‘ Gedichte zwischen den Liedern. Auf seine Frage „Darf ich mal eben einen Schluck nehmen?“ bekam er postwendend Reaktion, einige Fans waren eh schon gut dabei.

Weiter ging es mit einem echten Klassiker, „Rollo der Wikinger„, spätestens jetzt ging die Post so richtig ab. Die Becher Met flogen, ein Pogo-Mob bildete sich in der Mitte des Publikums. Das Lied, aus dem Torfrock überhaupt erst entstand, „Hey Joe„, folgte. Auf Plattdeutsch. Denn „englisch konnten wir nicht“ berichtete Frontmann Klaus.


Im Dezibel“ bildete ein weiteres Highlight. Und die Dezibelzahl war auch im Pier 2 hoch. Besonders bei darauffolgenden Song, „Wildsau“. Denn da glänzte insbesondere das Schlagzeug-Intro!! Nach „Die Bagaluten-Band“ folgte der totale Abriss mit „Beinhart„. Leider nicht ganz so genial wie gewohnt, denn Raymond Voss markante Stimmte fehlte hier ganz besonders. Dieser ist zurzeit leider nicht dabei.


Auf den Kultsong, ohne welchen WERNER wohl unvorstellbar wäre, folgte die aktuelle Single „Revangsche„. Der Titel wurde für das legendäre Festival „Das Werner Rennen“ geschrieben. Ein echter Kracher! Nachdem es mit viel Geschunkel auf „Butterfahrt“ ging, folgte „Der Boxer„. Nicht nur von uns einer der absoluten Favoriten. Die Halle stand Kopf. Für das Finale wurde der Tacho noch einmal mächtig aufgedreht. „Volle Granate Renate“ sowie „Fischmarkt im Dezember„! Alles sang aus vollen Kehlen mit.

Bevor es mit „Karola Petersen“ zum perfekten Abschluss der 30. BAGALUTEN-WIEHNACHT kam, wurde es noch einmal weihnachtlich – mit „Leise pieselt das Reh„.


Die Pflichtveranstaltung für alle Torfrock-Fans war auch 2019 wieder ein voller Erfolg. Dabei war die Stimmung natürlich wieder erstklassig. Rustikal und mit bester Laune eben (sowie so manchem Krug Met…). Dazu waren so viele Zuschauer da wie noch nie zuvor! In dem Sinne, auf die nächste Runde!

Kevin Drewes

DANIELA ALFINITO: Erste Autogrammstunden-Termine stehen fest 0

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Wie wir bereits berichtet haben, erscheint bereits in der ersten Januarwoche das neue Album von DANIELA ALFINITO namens „Liebes Tattoo“. Daniela präsentiert ihr Album wieder im Rahmen einer ausgedehnten Alpha-Autogrammstunden-Tour, deren erste Termine inzwischen feststehen. Weitere Termine sind in Planung:

Freitag, den 03.01.2020 – 11.30 Uhr Neiße Park Görlitz
Freitag, den 03.01.2020 – 16.30 Uhr Alt Chemnitz Center

Samstag, den 04.01.2020 – 11.00 Uhr Elster Park Plauen
Samstag, den 04.01.2020 – 15.30 Uhr T.E.C Erfurt

Dienstag, den 07.01.2020 – 10.30 Uhr EKZ Schöne Aussicht Leißling
Dienstag, den 07.01.2020 – 14.00 Uhr PEP Center Grimma
Dienstag, den 07.01.2020 – 17.00 Uhr PEP Center Torgau

Freitag, den 10.01.2020 – 11.30 Uhr Beetzsee Center Brandenburg
Freitag, den 10.01.2020 – 16.00 Uhr Florapark Magdeburg

Samstag, den 11.01.2020 – 13.00 Uhr real,- Center Wetzlar

PS: Unser rasender Reporter wird in den nächsten Tagen ein Interview mit Daniela führen. Wenn ihr eine Frage an Daniela habt, schreibt uns bei Facebook oder per Email (info@schlagerprofis.de) – vielleicht können wir eure Frage dann ja auch absetzen.