G. G. ANDERSON: Sein neues Album „Alles wird gut“ erscheint am Freitag Kommentare deaktiviert fĂĽr G. G. ANDERSON: Sein neues Album „Alles wird gut“ erscheint am Freitag

G. G. ANDERSON

Seit fast 40 Jahren im Geschäft, ist die Schlagerikone G. G. Anderson bis heute aktiver und präsenter denn je. Mit „Alles wird gut“ veröffentlicht Gerd sein topaktuelles Album, das am kommenden Freitag erscheinen wird. Hier der Pressetext dazu:

Der perfekte Spätsommer-Soundtrack 2019: Schlager-Ikone G. G. Anderson veröffentlicht sein neues Album „Alles wird gut“ am 4. Oktober.

AngekĂĽndigt vom ersten Singlevorboten „Du bist mein kleiner Diamant“, mit dem Schlager- und Songwriter-Superstar G. G. Anderson schon im Juli das nächste Kapitel seiner Karriere eingeläutet hatte, setzt der Sänger mit dem neuen Album „Alles wird gut“ auf ein massives Klangspektrum, viel GefĂĽhl und noch mehr vertonten Optimismus. Der neue Longplayer erscheint gut ein Jahr nach dem gefeierten „Summerlove“-Album, mit dem Anderson zuletzt den größten Charterfolg seiner Karriere verbuchen konnte, als der Vorgänger sensationell auf Platz 5 in die deutschen Charts einstieg (flankiert von einer Top-15-Platzierung in Ă–sterreich). Jetzt also setzt er noch einen drauf: Das neue Album „Alles wird gut“ erscheint am 04.Oktober2019 bei Telamo.

Schon mit der ersten Auskopplung „Du bist mein kleiner Diamant“, zugleich Eröffnungstitel des neuen Albums, gelingt es G. G. Anderson, die Zuhörer*innen in seinen unverwechselbaren Klangkosmos zu entfĂĽhren: Es geht um ein emotionales Hin und Her, um eine zweite Chance, einen sicheren Hafen – „hier bist du sicher und wirst nicht mehr verletzt“,  so sein Versprechen. Auch das Arrangement schlägt eine wunderbareBrĂĽcke zwischen romantisch und treibend, klassisch und zeitgenössisch. Direkt im Anschluss wendet sich der Sänger einem Klassiker aus dem eigenen Backkatalog zu, wenn er sein „African Baby“, ursprĂĽnglich Anfang der Achtziger auf Englisch eingesungen, erstmals in seiner Muttersprache präsentiert: So klingt dieser Abschied, diese zeitlose WĂĽstenszene mit „Saharawind“ und „Sand auf der Haut“ sogar noch exotischer.

Auf „African Baby“ folgt ein astreiner High-Speed-Partysong: „Ale Ale Aleksandra“. Dieses „Lady Wonder“ ist so unwiderstehlich, so sweet und sexy, dass sie einen binnen weniger Takte auf die Tanzfläche zwingt.Sehr viel luftiger und sehnsĂĽchtiger:die Ballade „Himmel fly high“, auf die der nächste Gute-Laune-Titel folgt. „Das Licht verjagt die Nacht/jetzt kommt’s drauf an, was du daraus machst“, heiĂźt es programmatisch auf „Lass uns leben“: pulsierende Beats, die einen automatisch dazu inspirieren, wirklich den Moment zu nutzen, wirklich intensiv zu leben.

Immer wieder spielt dieLiebe, bekanntermaĂźen das Lieblingsthema von Anderson, eine zentrale Rolle –so auch auf dem sommerlichen Titel „Bleib heute Nacht“: „Der Typ dahinten an der EingangstĂĽr“ sorgt fĂĽr viele Fragen („Ist er der Grund, dass unser GlĂĽck zerbricht?“), oder der Sänger vertont die Zerrissenheit, die entsteht, wenn sich Verstand und Herz nicht einig sind („Ausgerechnet du und ich“), eine alte Liebe plötzlich wieder aufflammt, obwohl die Sache schon mal schiefgegangen ist („Ist mir egal“). In „Candle Light Dinner“ wird der unbedingte Wunsch thematisiert, etwas VerrĂĽcktes zu tun – und zwar am besten unter freiem Himmel, „unsere Kerzen sind die Sterne“.

Wie auf den beiden zuletzt veröffentlichten Hit-Alben ist abermals Produzent Gerd Jakobs (Gedo Musikproduktion) verantwortlich fĂĽr den packenden Sound: Er weiĂź genau, wie man die von G. G. Anderson und seinen befreundeten Co-Songwritern (u. a. Bernd SchĂĽtze, Michael Fischer, Steffen JĂĽrgens) komponierten Songs und Kernaussagen des Albums (wie z. B. „Hör auf Dein Herz“) perfekt in Szene setzt.

SchlieĂźlich wird nach „Verdammt ich lieb dich noch“ und dem sphärischeren „Am Ende unserer Träume“ (noch so ein Beispiel fĂĽr die Zuversicht, die diese neuen Kompositionen ausmacht), das neue „Alles wird gut“-Album durch einen exklusiven Hitmix, der sämtliche Albumhighlights zusammenbringt, abgerundet.

Als Gerd Grabowski 1980 den Entschluss fasste, ab sofort unter dem KĂĽnstlernamen G.G. Anderson aufzutreten, hatte er schon jahrelang auf verschiedenen BĂĽhnen gestanden: Was bereits Mitte der Sechziger in Bands wie The Rackets begann, fĂĽhrte ĂĽber andere Konstellationen, in denen er auch Schlagzeug spielte, zu ersten Solo-Gehversuchen, bis er mit dem neuen KĂĽnstlernamen auf die Ăśberholspur wechselte. Ab sofort folgte ein Hit auf den nächsten: „Sommernacht in Rom“ (einer von vielen Siegertiteln bei der ZDF-Hitparade), „Cheerio“, „Mama Lorraine“, „Mädchen, Mädchen“ & Co. bescherten ihm unzählige Auftritte und jede Menge Awards (u. a. Goldene Stimmgabel, Sänger des Jahres, Goldene Antenne).

Parallel zu seinen eigenen Veröffentlichungen als SolokĂĽnstler konnte der heute 69-Jährige auch als Songwriter zu einer echten Ikone der deutschen Schlagerlandschaft avancieren: Weit ĂĽber 1.000 Kompositionen gehen auf sein Konto! Unter anderem schrieb er Roland Kaiser, Audrey Landers, Tony Christie, Heino, Juliane Werding, Mireille Mathieu, Rex Gildo, Karel Gott, Wolfgang Petry und natĂĽrlich auch den Wildecker Herzbuben etliche Hits auf den Leib –letztere waren bekanntermaĂźen ĂĽberhaupt erst aus seiner Begleitband hervorgegangen. Dass er sich von gesundheitlichen RĂĽckschlägen zu Beginn des Jahrzehnts wieder komplett erholt hat, bewies G.G. Anderson nach dem grandiosen Erfolg von „In dieser Sommernacht“ (2016; Top-15 in Deutschland) und zuletzt mit dem Album „Summerlove“, das ihm den höchsten Chartentry seiner Karriere bescheren sollte.

Es sind nur drei Worte, doch sie können –genau wie diese Songs –alles verändern: Neue Hoffnung schenken. VerschĂĽttete GefĂĽhle freilegen. Den Moment versĂĽĂźen. Zum Tanzen animieren. Oder einfach zum Leben, zum Lieben anregen: „Alles wird gut“.

Das Album „Alles wird gut“ erscheint am 04.10.2019 bei Telamo.

KĂĽnstlerhomepage: https://www.g-g-anderson.de/

Quelle: Telamo

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ANDREA KIEWEL: Quote von „Fernsehgarten on Tour“ schlechter als jede Fernsehgarten-Ausgabe 0

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ANDREA KIEWEL: Vielleicht sollte man den traditionellen Schlager doch nicht ganz aussparen?

Zugegeben – mit Verallgemeinerungen sollte man vorsichtig sein. Aber es ist schon ein klarer Trend, dass die Quote des Fernsehgartens immer dann schlechter wird, wenn man den Schlager ganz ausspart bzw. Pseudo-Schlager-Acts einlädt, die erst dann ihre Schlager-Leidenschaft entdecken, wenn man sonst keinen Erfolg hat. Ganz ohne traditionellen Schlageract war die Quote des „Fernsehgarten on Tour“ durchaus ordentlich – aber Fakt ist: Der Marktanteil war schlechter als der von ALLEN (!) Fernsehgärten der Saison 2022 – die Ăśbersicht dazu findet sich HIER. 

Marktanteil weit unter dem „normalen“ Fernsehgarten-Schnitt

Der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison ergab sich bei der Auftaktsendung im Mai – da waren es aber immerhin noch 15,8 Prozent. Und das war das einzige Mal anno 2022, dass die Quote unter 16 Prozent war. Am vergangenen Sonntag betrug der Marktanteil 14,4 Prozent – zugegeben, auch das ist eigentlich ein guter Wert. Aber es sind nun einmal 1,4 Prozent weniger als der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison 2022. Wir behaupten: Wenigstens so 1-2 „echte“ Schlageracts hätten durchaus das eine oder andere Prozent nach oben gerissen…

Was die Gesamtzahl der Zuschauer angeht, sieht es schon wieder etwas besser aus. Im Herbst sitzen einfach mehr Zuschauer vor der Glotze als im Sommer. 1,73 Mio. – das klingt ordentlich, liegt aber auch klar unter dem Fernsehgarten-Durchschnitt. 

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

 

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HELENE FISCHER: Heute Radio-Interview auf Radio Niederösterreich 0

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HELENE FISCHER: Karrierehighlight fĂĽr ANDREAS HAUSMANN vom ORF

Das ist deutschen Radiosendern in der Fläche wohl (nach unserer Beobachtung) nicht so gelungen. Tatsächlich hat sich HELENE FISCHER Zeit genommen, um Radio Niederösterreich ein Interview zu geben. ANDREAS HAUSMANN durfte es fĂĽhren und bezeichnet es auf seiner Instagram-Seite als „Karriere-Highlight“, was man sofort glauben kann. Schon am heutigen Dienstag wird das Interview im Rahmen der Sendung „Guten Morgen, Niederösterreich“ um 8 Uhr ausgestrahlt – von 8 bis 9 Uhr auf Radio Niederösterreich. 

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