FLORIAN SILBEREISEN: Wird „25 Jahre Feste – das große Wiedersehen“ eine Mogelpackung? Kommentare deaktiviert fĂŒr FLORIAN SILBEREISEN: Wird „25 Jahre Feste – das große Wiedersehen“ eine Mogelpackung?

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Wie wir HIER als erstes Schlagerportal berichtet haben, wird am 26. Oktober 2019 die Show „25 Jahre Feste – das große Wiedersehen“ ausgestrahlt. Der Titel suggeriert nach unserer Meinung, dass es hier darum geht, auch mal die Stars wieder einzuladen, die in der Anfangszeit der Show dabei waren und jetzt lĂ€nger nicht dabei waren.

Wenn wir nun einen Blick auf die ersten kommunizierten GĂ€ste werfen, sind wir gelinde gesagt „irritiert“:

BEN ZUCKER war seit dem Schlagerbooom 2017(!) bei JEDEM(!) Fest mit dabei. Vorher war er „nie“ dabei – also was da „Wiedersehen“ heißen soll, will sich uns nicht erschließen.

DIE DRAUFGÄNGER waren in BEIDEN Shows 2019 dabei. Zuvor waren sie genau ein einziges Mal bei den „Festen“, nĂ€mlich 2005. Das haben zwar WIR schon im Januar 2019 HIER als erstes Portal zum Thema gemacht, in der Show wurde aber nicht darĂŒber geredet. Kann natĂŒrlich sein, dass diese Schlagerprofis-Recherche in der Show zum Thema gemacht wird (vermutlich dann wie ĂŒblich ohne Quellenangabe). Dennoch ist die Sache mit dem „Wiedersehen“ auch hier nicht wirklich gegeben.

– Wenn wir den Schlagerbooom 2017 mal als Referenzdatum nehmen (wie bei BEN ZUCKER), war auch JÜRGEN DREWS seitdem recht oft in einer „Feste“-Show dabei, nĂ€mlich nicht weniger als FÜNF mal – von einem „Wiedersehen“ (nach lĂ€ngerer Zeit) kann da auch nicht wirklich die Rede sein.

– Okay, MICKIE KRAUSE war zuletzt bei „Dirndl! Fertig! Los“, also dem OktoberFEST mit dabei. (By the way, schade, dass dieses Format 2018 und 2019 NICHT fortgefĂŒhrt wurde). Insofern ist „Wiedersehen“ halbwegs zutreffend – ABER: „25 Jahre Feste“ impliziert, dass hier auch und gerade die Stars der „Anfangszeit“ berĂŒcksichtigt werden. Mickie war 2011 erstmals dabei – da gab es die Sendung aber schon 17 Jahre…

– Bei STEFAN MROSS passt der Showtitel am besten. Sein Name steht fĂŒr das, was den Sinn dieser Show EIGENTLICH ausmachen sollte – ein SĂ€nger, der leider(!) seit langer Zeit nicht berĂŒcksichtigt wurde, aber seit langer Zeit erfolgreich ist. Namen wie Anita & Alexandra Hofmann, Gaby Albrecht, Geraldine Olivier, die Wildecker Herzbuben, G. G. Anderson (gerade seinen Namen nennen wir nicht ohne Grund) und viele andere stehen fĂŒr erfolgreiche Karrieren, die aus uns nicht bekannten GrĂŒnden lange nicht berĂŒcksichtigt wurden. Das gilt ĂŒbrigens ganz besonders auch fĂŒr Stefans „Exfrau“ Stefanie Hertel, die ĂŒber viele Jahre StammgĂ€stin bei den Festen war. FĂŒr uns nicht nachvollziehbar, warum – auch sie war 2017 letztmals dabei. Eigentlich MUSS auch sie dabei sein (, wobei wir vermuten, dass sie vermutlich auch eingeladen wird, so doof kann man eigentlich nicht sein, sie NICHT einzuladen).

– Der grĂ¶ĂŸte Knaller ist die Einladung von ANNA-CARINA WOITSCHACK. Okay, das ist eine tolle SĂ€ngerin, eine Bereicherung fĂŒr jede Schlager-Show mit einem tollen Album – aber darum geht es nicht. Es geht um den Namen der Show: „WIEDER“(!)-sehen. Anna-Carina war noch NIE in einer „Feste“-Show zu Gast. Ihr Auftritt macht höchstens Sinn, wenn man die Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ deshalb mit einbezieht, weil Carmen sie ja (im Gegensatz zu Florian) schon einmal in einer großen Show eingeladen hat. Das finden wir schon spannend.

Na, warten wir mal ab, vielleicht gibt die komplette GĂ€steliste ja Entwarnung. Aber die ersten GĂ€ste sprechen dafĂŒr, dass einmal mehr einfach ein Titel als Alibi gesucht wurde, die ewig gleichen GĂ€ste einzuladen.. es bleibt spannend…

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BARBARA SCHÖNEBERGER moderiert ESC-Vorentscheid „Germany 12 Points“ -„ESC-Tag“ im Dritten 1

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BARBARA SCHÖNEBERGER: Eine Konstante beim deutschen ESC Vorentscheid

„Doch schon“ hat der NDR nun Einzelheiten zum Vorentscheid zur Eurovision 2022 mitgeteilt. „Vorsichtshalber“ wird die erneut von BARBARA SCHÖNEBERGER moderierte Show in den Dritten Programmen versteckt – die glanzvollen Zeiten, als man mit Schlagernummern tolle Einschaltquoten erzielen konnte, sind offensichtlich vorbei. Immerhin gibt es aber ĂŒberhaupt wieder einen Vorentscheid.

Keine Fachjury mehr

Spannende Änderung: In diesem Jahr dĂŒrfen beim Vorentscheid keine „Experten“ mehr mitwirken. Was „Fachjurys“ in den letzten Jahren an haarstrĂ€ubenden Nummern durchgewunken haben, spottet allerdings ja auch wirklich jeder Beschreibung. Um andrerseits ganz sicher zu gehen, dass kein echte Hit fĂŒr Deutschland an den Start geht, hat man dann aber doch einen Sicherheitsmechanismus eingebaut: Es gab 944 Bewerbungen fĂŒr den ESC – und wie wurden die Songs fĂŒr den Vorentscheid ausgewĂ€hlt? Wir zitieren Eurovision.de:

Die Jury besteht aus Musikexpertinnen und -experten dieser Hörfunkprogramme sowie aus Alexandra Wolfslast, Chefin der deutschen ESC-Delegation.

Hoch offiziell wurde in einem Radio-Gutachten ja festgestellt, dass HELENE FISCHER zu „Abschaltimpulsen“ fĂŒhrt. Wenn die sich also rein theoretisch beworben hĂ€tte, hĂ€tte sie bei dem Gremium – anders als zuvor  „S!STERS“ oder JENDRIK – vermutlich keine Chance.

Vorstellung der Kandidaten ab dem 10. Februar, Songs auf ARD-Popwellen

Die Menschen, die es in die Vorauswahl geschafft haben, werden dem Publikum von eurovision.de ab dem 10. Februar vorgestellt. Schon am 28. Februar startet ein Online-Voting. Mal sehen, ob das genau so „gut“ funktioniert wie das bei den „Schlagern des Monats“. – Jedenfalls werden die Songs bei den Popwellen der ARD fleißig gespielt – ein weiterer Indikator dafĂŒr, dass der Schlager, der nach wie vor die großen Hits aus Deutschland fĂŒr den Grand Prix hervorgebracht hat, nach wie vor ausgespart wird – mal sehen, ob man sich wie so oft die „Quittung“ fĂŒr diese Arroganz beim internationalen Wettbewerb abholen wird.

„ESC-Tag“ am 4. MĂ€rz

Am Freitag, 4. MĂ€rz, wird in allen Dritten Programmen dann die Vorentscheidung laufen – moderiert von BARBARA SCHÖNEBERGER, die allein mit ihrer Moderation schon so manche der letztjĂ€hrigen unfassbar peinlichen Wertungsergebnisse mit ihrer Art, das nun wirklich nicht ernst zu nehmen, gerettet hat und damit eher an den „Wahren Grand Prix“ der 1990er Jahre als an einen echten ESC-Vorentscheid erinnert. LegendĂ€r war, als sie im Alleingang die deutsche Teilnehmerin bestimmt hatte, weil der Bewerber ANDREAS KÜMMERT halt „keinen Bock“ mehr hatte – kommt vor, wenn man solche Leute statt engagierter fĂŒr den Wettbewerb brennende Menschen durchwinkt.

Nach Angaben des guten ESC-Portals esc-kompakt.de ist mit fĂŒnf bis sieben Vorentscheidungsteilnehmern zu rechnen, die von einer aus ca. 25 ausgewĂ€hlten Titeln bestehenden Shortlist von Delegationsleiterin ALEXANDRA WOLFSLAST und ARD-Popwellen-Vertreter ausgesucht wurden (- da wird bestimmt wieder „ganze Arbeit“ geleistet – Hauptsache es gefĂ€llt den „Fachleuten“..). – Ebenfalls von esc-kompakt.de ist der Hinweis, dass die Moderatorin ALINA STIEGLER in die Vorentscheidung eingebunden wird – wir sind gespannt, was ihre Funktion sein wird.

Live-Publikum wohl zugelassen

Geplant ist nach Angaben der Produktionsfirma Bildergarten, TicketsĂŒber tvtickets.de zu vertreiben. Der Vorentscheid wird aus Berlin-Adlershof gesendet.

Foto: © NDR/Morris Mac Matzen

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LUCAS CORDALIS: Sein neues Album wird von CHRISTIAN GELLER produziert 1

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LUCAS CORDALIS nun bei 221 Music / TELAMO

PĂŒnktlich zu seiner Anwesenheit bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ gibt es auch musikalische Neuigkeiten von LUCAS CORDALIS, der ein schweres Erbe antritt – Papa COSTA war immerhin der erste Dschungelkönig, da ist die Messlatte natĂŒrlich groß. Andrerseits stellt sich LUCAS gerne Herausforderungen – und es ist gut möglich, dass er in die großen Fußstapfen seines Vaters treten wird – nicht nur als Dschungelcampteilnehmer. Mit CHRISTIAN GELLER arbeitet er nun mit einem der derzeit erfolgreichsten Produzenten Deutschlands zusammen – wir sind gespannt auf das erste Album von LUCAS und CHRISTIAN

Information der Plattenfirma

Bereits als VierjĂ€hriger stand Lucas Cordalis mit seinem Vater Costa (1944-2019) auf der BĂŒhne – aber erst mit 30 Jahren startete er mit dem Song „Viva la Noche“, den er zusammen mit dem Vater und seiner Schwester Kiki aufgenommen hatte, seine Musikkarriere. Seitdem ist Lucas Cordalis nicht nur als SĂ€nger, sondern auch als Komponist und Produzent erfolgreich. Er arbeitete u.a. mit GrĂ¶ĂŸen wie David Hasselhoff und DJ Bobo –und schrieb mit „Baby Come Back“ (von Worlds Apart) einen Welthit, der es in 15 LĂ€ndern in die Top 10 schaffte. Mehr als 10 Millionen TontrĂ€ger hat er inzwischen verkauft und erhielt zahlreiche Gold – und Platinauszeichnungen.

WĂ€hrend er schon zum „Dschungelkönig“-Titel seines Vaters die gleichnamige Top-10-Single beisteuerte, knĂŒpft Lucas Cordalis nun gemeinsam mit seinem neuen Labelpartner 221 Music musikalisch an diese Ära an: Mit dem von Christian Geller (u.a. Eloy de Jong, Giovanni Zarrella) produzierten Song „Holt mich hier raus“! veröffentlicht der gebĂŒrtige Frankfurter am 21. Januar seine DebĂŒtsingle beim MĂŒnchner Label. Sein komplett von Christian Geller produziertes neues Soloalbum wird ebenfalls in diesem Jahr erscheinen.

Lucas Cordalis:

„Ich bin sehr glĂŒcklich, mit 221 Music als Label und Christian Geller als Produzenten großartige, neue Partner fĂŒr meine Musik gefunden zu haben. Ich hatte sofort das GefĂŒhl, dass wir alle auf einer WellenlĂ€nge sind. Deshalb freue ich mich auf eine spannende Reise und eine tolle Zusammenarbeit.“

Ken Otremba, 221 Music GeschĂ€ftsfĂŒhrer: „Lucas ist seit 25 Jahren eine feste GrĂ¶ĂŸe im Showbusiness, der nicht nur als SĂ€nger, Produzent und Komponist erfolgreich ist, sondern auch in zahlreichen TV-Formaten mit seinem Sportsgeist und seiner sympathischen Art ein großes Publikum fĂŒr sich gewinnen konnte. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!“

Christian Geller, Produzent: „Lucas stammt – wie man weiß – aus einer sehr musikalischen Familie. Schon das alleine wĂ€re ein Grund, sich auf diese Zusammenarbeit sehr zu freuen. Aber nach unserem ersten GesprĂ€ch wusste ich: das passt!!! Ich freue mich sehr ĂŒber Lucas‘ Vertrauen in meine Arbeit!“

Quelle und Foto: 221 music / TELAMO

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