EXKLUSIV: Das erste Interview von Newcomer Julian Reim – Ein junger Mann mit klaren Plänen und viel Talent 0

+++Schlagerprofis-Interview+++Schlagerprofis-Interview+++

Am vergangenen Dienstag gab es eine Premiere. Julian Reim, der am heutigen Freitag seine Debüt-Single „Grau“ veröffentlicht hat, führte mit unserem rasenden Reporter Kevin ein sehr interessantes und sympathisches Interview – es war Julians erstes Interview überhaupt – er hat seine Sache sehr gut gemacht. Der Sohn von Matthias Reim hat in seinen jungen Jahren schon einiges geleistet, seine Karriere geht nun so richtig los und ist sehr vielversprechend! Da ist alles sehr durchdacht, und das Talent wurde ihm ja in die Wiege gelegt!

Schlagerprofis: Julian, du hast dein Abitur erfolgreich abgeschlossen und bist nun bereit für deine eigene Karriere als Sänger?

Julian: Ja, jetzt kann es losgehen! Ich wollte schon immer Sänger werden. Ich habe 2017 mein Abitur mit einem Schnitt von 3,0 abgeschlossen. Statt Hausaufgaben zu machen, habe ich oft Songs geschrieben und produziert, mir am Computer schon etwas beigebracht und Gitarre gespielt. Als mein Vater merkte, dass ich meinen Traum ernst meine, hat er Michael Brettner, auch „Bretti“ genannt, engagiert. Der hat mir schon mit 13 Jahren das Gitarrenspiel beigebracht. Er wohnte damals sogar in der Nähe von uns. „Bretti“ fragte mich, was ich spielen möchte. So habe ich „Highway to Hell“ von AC/DC innerhalb von 20 Minuten gelernt. Weil es einfach richtig Spaß und Freude gemacht hat.

Schlagerprofis: Hat dein Vater dich dann auch voll unterstützt, oder war er noch skeptisch?

Julian: Nach einem Song unterstützte er das. Ich habe bei seinem Album „Leichtigkeit des Seins“ sogar mitkomponiert und auch bei der Single „Alles was ich will“.

Schlagerprofis: Und wie haben deine Lehrer das gesehen?

Julian: Einige Lehrer haben mich da unterstützt und waren sehr interessiert. Andere hingegen glaubten nicht an mich, was mich umso mehr motivierte. Es gibt da eine schöne Anekdote aus meinem Leben, die muss ich dir erzählen. In der Grundschule fragte man uns: „Was wollt ihr werden, wenn ihr groß seid?“. Einige antworteten: „Polizist“ oder „Astronaut“. Ich hingegen sagte überzeugt: „Rockstar“

Auf der weiterführenden Schule kam die Frage dann erneut, da antworteten die meisten mit Hotelfachfrau, Mechatroniker oder Elektriker. Meine Antwort war aber genau dieselbe. Als dann die Praktika anstanden, bin ich nach Mallorca zu TEAM33 ins Studio geflogen. Dort lernte ich einiges als Tonarrangeur, Tonmeister und Produzent. Ich war danach fünf Jahre lang die kompletten Sommerferien dort. Zwei Wochen nach meinem Abi zog ich dann für ein Jahr nach Mallorca, wo ich „Grau“ komponiert und eingesungen habe – mit TEAM33. Danach zog ich nach Köln, telefoniere aber nahezu täglich mit denen, wir sind eine Familie geworden.

Inzwischen bin ich Komponist, Tonarrangeur und Songwriter und schreibe meine Songs selbst, daher bin ich ganz stolz, dass am Freitag endlich mein Baby erscheint und überall erhältlich ist. Ich bereite die Songs zuhause vor und produziere sie dann auf Mallorca gemeinsam mit TEAM33.

Schlagerprofis: Im Juni warst du erstmals im ZDF-Fernsehgarten, dein erster Auftritt als Sänger. Wie war das für dich?

Julian: Es war unfassbar aufregend, das erste Mal allein auf der Bühne zu stehen. Es gab zu der Zeit schon Gerüchte, dass Julian Reim eigene Musik machen will. Mein Management fragte beim ZDF-Fernsehgarten an, und die sagten direkt zu. Ich habe dann auf Malle drei Tage lang geprobt, an meiner Performance gearbeitet. Beim Auftritt selbst war ich auch gar nicht mehr nervös, es fühlte ich einfach an, als würde man nach Hause kommen, ich wusste genau: „Das ist genau das Richtige, das ist das was ich machen will.“

Schlagerprofis: Wahnsinn!! Doch es war ja nicht dein Debüt im TV. 2010 warst du das erste Mal im Fernsehen in der Show „Willkommen bei Carmen Nebel“ zu sehen und hast da deinen Vater überrascht. Da wirktest du ganz cool und entspannt. Hattest du da gar kein Lampenfieber?

Julian: Genau wie beim Fernsehgarten war ich nur davor nervös. Ich bin da aber ja auch quasi aufgewachsen, weil meine Mutter dort in der Maske jahrelang gearbeitet hat und ich somit backstage immer dabei war.

Schlagerprofis: Da hast du auch direkt live deine musikalischen Künste unter Beweis gestellt und neben der abgewandelten Version von „Verdammt ich lieb dich“ auch den Klassiker“ Johnny B. Goode“ angeteasert, zusammen mit deinem Lehrer.

Julian: Mein Vater wusste von nichts, war total überrascht. „Bretti“, der ja in der Band bei ihm ist, war eingeweiht. Mit ihm habe ich „Johnny B. Goode“ einstudiert, das hatten wir gefühlt tausendmal geübt. Die Idee für die abgewandelte Version von „Verdammt ich lieb dich“ hingegen hatten meine Mutter und die Redaktion.

Schlagerprofis: Ist der Stil von deiner Debüt-Single „Grau“, der Stil, den du weiter gehen wirst? Also moderner Pop-Schlager?

Julian: Meine Stilrichtung ist vielseitig. Ich baue in meinen Songs auch gerne HipHop-Elemente ein, es sollen auch Dance-Tracks sein. Popschlager trifft es gut. Zwei weitere Singles werden auf jeden Fall noch folgen!

Schlagerprofis: Wird zu deiner Debüt-Single „Grau“ auch noch ein Musikvideo kommen?

Julian: Ja, das Video kommt auch am Freitag. Das ist eine witzige Geschichte. Wir haben die Hälfte vom Drehbuch einfach über den Haufen geworfen und improvisiert. Das Storyboard mit dem Thema „Liebesgeschichte auf Mallorca“ haben wir etwas umgekrempelt. Da kam einiges Kreatives ganz spontan. Wir haben die ganze Nacht durch gedreht, haben dann sogar Haie für das Video aufgenommen. Das ist super cool geworden und hat richtig Spaß gemacht.

Schlagerprofis: Arbeitest du auch schon an Titeln für ein mögliches Album?

Julian: Wenn die drei Singles gut ankommen, ist defintiv ein Album geplant. Material ist auf jeden Fall schon genug da.

Schlagerprofis: Super!! Wir wünschen dir auf jeden Fall alles erdenklich Gute und unterstützen dich jederzeit sehr gerne!

Kevin Drewes

Voriger ArtikelNächster Artikel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

14 + 12 =

JULIA LINDHOLM: „Ich tanze aus der Reihe“ ist ein lebensbejahender Gute-Laune-Song mit Tiefgang, der überzeugt! 0

Am heutigen Freitag, rund einen Monat vor ihrem neuen Album „Boom!“, hat die sympathische Schwedin Julia Lindholm ihre neueste Single – „Ich tanze aus der Reihe“ veröffentlicht. Schon im Interview mit unserem rasenden Reporter Kevin verriet sie, dass ganz viel von ihr selbst im neuen Album stecken wird. Das unterstreicht ihr neuester Song sehr.

Ihre herzliche Art und gute Laune stecken so richtig an – in „Ich tanze aus der Reihe“ geht die Schwedin so richtig auf, der lebensbejahende Song steht ihr ausgesprochen gut und ist ihr wie auf dem Leib geschneidert. Genau wie „Boom, Boom“ zeigt sich der schnelle Song als sehr modern mit stark gemixtem Sound, dabei wird immer wieder gekonnt das Tempo rausgenommen.

Die Zeilen „Ohne Drehbuch, ohne Plan fang ich jetzt zu leben an“ und weiter „Hör auf mein Herz“ besingen die Message des Titels perfekt. Einfach unbeschwert die kostbare Lebenszeit genießen, Spaß haben und genau das tun was sich richtig anfühlt. Egal, was andere sagen, sich treu bleiben. Das sollten ohnehin viel mehr Menschen beherzigen.

Dass viel Tiefgang in diesem schnellen und poppigen Song steckt, unterstreicht auch die Zeile „In meinen Mantel finde ich selber rein“ – selbst ist die Frau!

Man spürt beim Anhören, dass Julia so richtig in dem Song aufgeht, ganz klar: Sie hat ihren ganz eigenen Stil gefunden!! Und das klingt verdammt gut! Gerade in der kalten Jahreszeit macht dieser Song so richtig Spaß und Freude auf den Sommer – genau wie im Musikvideo, welches heute (24.01.2020) um 18 Uhr auf Youtube seine Premiere feiert. Unbedingt einschalten!

Dieses Video findet ihr dann genau HIER.

Kevin Drewes

…und hier noch der Pressetext zur neuen Single:

Mit jungen, poppigen, locker eingesetzten Handclaps startet „Ich tanze aus der Reihe“ in das Schlagerjahr 2020 und Julia Lindholm brilliert in ihrer mitreißenden Art. Die Schwedin verbreitet mit diesem ausdrucksstarken Titel das positive Lebensgefühl, welches sie auch im wahren Leben in sich trägt.

Mit einer erfrischenden Songstruktur in Kombination mit der kraftvoll bejahenden Stimme Julia Lindholms ist „Ich tanze aus der Reihe“ ein Mitmachtitel der sofort ins Ohr geht. Der Song ist durch und durch in einem exzentrisch lebensfrohen Sound von Felix Gauder produziert und die Sängerin transportiert durch ihre freudig jugendliche Unbekümmertheit die fröhliche „Ich tanze aus der Reihe“- Stimmung.

Auch bei diesem Titel muss sich Julia Lindholm nicht neu erfinden sondern bleibt wie sie ist – ihre befreiend positive Art ist eine wenn nicht sogar die Schlüsselposition die diesen Song aufblühen lässt. Der Text baut inhaltlich auf das emanzipierte, eigenständige Leben und die längst fällige, zeitgemäße „Rolle“ der Frau, die ihr Leben zweifellos selbstbewusst und gleichberechtigt führt. „Ich tanze aus der Reihe“ ist der Single-Vorbote zum bevorstehenden Album „Boom!“.

Nach der Musical-Ausbildung an der renommierten Kulturama School of Performing Arts, trat Julia Lindholm 2016 erstmals ins deutsche Rampenlicht – mit deutschsprachigen Interpretationen der größten ABBA-Hits. Ihr Cover-Album „Super Trouper“ mischte die Top-40 auf und machte sie zu einem willkommenen Gast bei Carmen Nebel oder auch „Schlager des Sommers“. Für ihr Album „Leb den Moment“ (2017) interpretierte sie dann nicht nur Pop-, Dance- und Schlagerklassiker aus ihrer schwedischen Heimat neu sondern definierte auch ihren eigenen Sound. 2019 tourte Julia Lindholm zusammen mit Florian Silbereisens „Das große Schlagerfest – Die Party des Jahres“ durch Deutschland.

„Ich tanze aus der Reihe“ erscheint am 24.01.2020 bei TELAMO.

 

 

MARTIN MANN: „Das mit uns“ zeigt ihn so modern wie noch nie zuvor! 0

Hier die Kurzrezension unseres rasenden Reporters Kevin Drewes:

Nachdem der Kult-Sänger Martin Mann schon mit „Wehrlos“ im vergangenen Jahr ordentlich rockte, zeigt er sich nun so modern wie noch nie zuvor. Für „Das mit uns“ arbeitete das Team Martin Mann/Bernd Meinunger mit Produzent Oliver Thomas zusammen. Unser Rezensionsexperte hat sich Martins neuen Hit angehört.

Nach ruhigerem Beginn mit perfekt platzierten Gitarrenriffs steigert sich das Tempo des Songs. Der Sound ist exzellent gemischt, die Handschrift von Oliver Thomas ist deutlich zu erkennen. Doch Martin bleibt sich dabei natürlich aber auch selbst treu, die Mischung aus seinen gewohnt rockigen Klängen und modernen Elementen macht den Titel besonders. Der Song dreht sich um die große Liebe, welche ihn beflügelt. So besingt er passend: „… setzt in mir verborgene Kräfte frei„. Wieviel sie ihm bedeutet, unterstreicht „Du hast mir den Glauben zurückgegeben„. Er ist sich sicher: „Das mit uns geht nie vorbei„. Neben den ikonischen Gitarrenriffs ist auch Martins charismatische Stimme allgegenwärtig – ein mehr als stimmiges Gesamtbild! Die weiblichen Backings setzten den Titel dabei das Sahnehäubchen oben drauf. Fazit: Bitte mehr davon!

…und hier noch der Pressetext:

Seit einigen Tagen erst hält Martin Mann den ihm in Berlin verliehenen Smago Award 2020 zum Jubiläum der ZDF Hitparade in seinen Händen und bedankt sich musikalisch bei allen Fans mit seinem brandneuen Song „DAS MIT UNS…“. Mit „DAS MIT UNS…“ möchte es Martin Mann, wie bereits mit all seinen im vergangenen Jahr erschienenen Titeln, wieder in die Top 25 der offiziellen Airplaycharts schaffen.

Wer den Song bereits gehört hat, kann sicher sein – auch diesmal wird Martin Mann dieser Sprung gelingen.

Der Mann hat Power, viel Gefühl und ein großes Herz für seine Musik und seine Fans. – „DAS MIT UNS…“ ist im positivsten Sinne ein moderner Schlager mit eingängiger Hook, coolen Gitarren-Riffs ohne Ecken, Kanten und Schnörkel.

Eine wunderbare Liebeserklärung weitab des Klischees „Lovesong“.Ganz wie man es eben von Martin Mann gewohnt ist.

Rezension: Kevin Drewes
Pressetext: JUNIRECORDS