MIDWEEK-CHARTS: Newcomerin Sonia Liebing mit starker Platzierung, Oli.P in den Top 10 Kommentare deaktiviert für MIDWEEK-CHARTS: Newcomerin Sonia Liebing mit starker Platzierung, Oli.P in den Top 10

Oonagh Eine neue Zeit NEU

Heute wurde es wieder einmal spannend: Auf welchen Platz katapultiert sich die Newcomerin des Jahres, Sonia Liebing? Wo landet Oli.P mit seinem neuen Album „Alles Gute!“ und geht der Wahnsinn bei Giovanni Zarrella weiter?

Ladies First! Sonia Liebing hat sich mit ihrem Debüt-Album direkt in die Top 25 der Charts platziert – ein guter Platz für eine Newcomerin!! Nun heißt es Daumen drücken, dass sich Sonia in den nächsten Wochen so gut halten kann. Da hat sich der TV-Auftritt bei Florian Silbereisen gelohnt. – Mit ihrem sechsten Album „Lust“ hat Laura Wilde ohne TV-Präsenz, dafür aber mit einer Fanbox und einer Autogrammstundentour punkten können – mit etwas Glück schafft sie es noch in die Top-20, in den Midweeks hat es noch nicht ganz gereicht. Oonagh, die bei den „Schlagern des Sommers“ mit Gold für ihr letztes Album ausgezeichnet wurde und in Afrika neue Inspiration tankte, steht auf einem guten vierten Platz.

Oli.P hat sich mit seiner starken Auswahl an Cover-Versionen von 80er-Jahre-Hits direkt unter die Top 10 platziert, der siebte Platz ist eine tolle Platzierung! So weit vorne stand Oli in den Albumcharts zuletzt 1998 – man darf gespannt sein, ob der damals erreichte 6. Platz womöglich erreicht werden kann. Bernhard Brinks neues Album „Diamanten stieg ebenfalls super ein, mit etwas Glück kann er die hervorragende Platzierung des Vorgängeralbums (damals Platz 14) sogar noch toppen – aktuell sieht es danach aus. Giovanni Zarrellas „La vita e Bella“ bleibt selbst in der vierten Woche mit Platz 10 noch unter den Top 10 – es wäre eine Überraschung, wenn Gio es tatsächlich auch am Freitag erneut in die Top-10 verschlägt. Das wollen aber auch die Amigos, die kurz hinter den Top-10 stehen. Deutlich nach unten ging es leider für die Jungs von Feuerherz, die in den Midweeks die Top-20 verfehlten.

Wir sind sehr gespannt, wie es am Freitag aussehen wird!!

 

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MAX WEIDNER: Im Electrola-Vertrieb präsentiert er seine neue Single 0

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MAX WEIDNER: Nächster Schritt der Karriereleiter

Im Jahr 2019 erschien der Nachwuchssänger MAX WEIDNER erstmals auf der Bildfläche. Sein damaliges Label legte noch Wert auf Promotion, so dass wir euch einige interessante Fakten zu seiner ersten Single „Buchstabier mir die L-I-E-B-E“ nennen können, die am 26. Juli 2019 erschien und beim YouTube-Kanal „Ich find Schlager toll“ zu finden war.

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Ein Lied über das Verliebsein

In seiner Debutsingle hat MAX WEIDNER von der Suche nach der wahren Liebe erzählt. Sein Song „Buchstabier mit die L-I-E-B-E“ hatte durchaus autobiografische Elemente und gaben einen Einblick in das eigene Schicksal, in seine Gefühle und seinen Weg. Der Song schaffte es auch auf den renommierten CD-Sampler „Ich find Schlager toll“.

Zeit Lebens Schlager-begeistert

MAX hat von Kindesbeinen an seine persönliche Zukunft mit dem Schlager verknüpft, so steht es im damaligen Pressetext. In der Kreativzelle vom „Haus 2000“ haben „seine Songs den letzten Schliff bekommen“. CHRISTIAN WEIDNER hat seinen Song u .a. mit CHRISTIAN RAAB („Geiles Leben“, GLASPERLENSPIEL, „Schritt für Schritt“, ELOY DE JONG) geschrieben. Sein Debut wurde von TOBIAS SCHWALL produziert, der besser als FRANZ RAPID bekannt ist und mit Namen wie HELENE FISCHER und MAITE KELLY kooperiert.

Erste Karriere als MAX JANDA

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Der am 20. Mai 1995 geborene MAX WEIDNER hat bereits unter einem anderen Namen Musik gemacht. Bei TELAMO, wo er schon 2013 seinen ersten Vertrag unterschrieb, erschien im Jahr 2015 ein Album namens „Wimpernschlag“. Die Musik war schon damals typischer Popschlager, und das Thema „Liebe“ war damals schon wichtig für ihn. Dem damaligen Pressetext ist zu entnehmen, dass MAX‘ Großvater selber Musiker ist, der seinen Enkel „unter die Fittiche“ genommen hat – wohl eine weise Entscheidung…

Erste Single „Des passt scho“

Den Spruch „Des passt scho“ liebte MAX schon immer – folglich wurde der erste eigene Titel genau mit diesem Titel versehen und auf vielen Compilations verkoppelt.

Ausgebildeter TV-Moderator

Wie wir dem alten Pressetext entnehmen können, hat MAX WEIDNER neben dem Singen weitere Talente. So fotografiert er leidenschaftlich gerne und absolvierte „seine Ausbildung zum TV-Moderator erfolgreich“ – so ist es zu lesen. Im Fernsehen war er bei Sendungen wie „Startreff“ (Deutsches Musik Fernsehen) und „Star Prominade“ (Gute Laune TV) zu sehen.

Imposantes Umfeld

Schon damals hatte MAX WEIDNER („formally known as JANDA“) ein imposantes Umfeld – WILLY KLÜTER komponierte die meisten seiner Lieder, und mit JUTTA STAUDENMEYER, WOLFGANG HOFER und Dr. BERND MEINUNGER hatte er einige absolute Hochkaräter dabei, die für ihn schrieben. Sein Produzent war damals CHRISTIAN ZIERHOFER.

Stoßrichtung: Schlager in Mundart

Als MAX JANDA trat der junge Sänger an, um – O-Ton – „die perfekte Mischung aus deutschem Pop und Schlager in Mundart zu finden.“.  Dass er sich einige Jahre später MAX WEIDNER nannte, liegt nach unseren Informationen daran, dass er unter dem Namen auch hochdeutsche Lieder populär machen wollte. Nun bleibt es aber wohl beim Namen MAX WEIDNER, unter dem er sich etablieren will.

Markenzeichen Sneakers

Der 2019er Pressetext verrät, dass MAX‘ Markenzeichen extra für ihn gestaltete Sneakers seien, so dass das andere Geschlecht an ihm interessiert sei – eben: „Ein Typ zum Verlieben“, der im Oktober 2019 mit „Komm Baby“ einen zweiten Song veröffentlichte.

MAX WEIDNER legt nach

Im Vertrieb von Electrola legt MAX WEIDNER nun nach und vertraut dabei hochprozentig den Songautoren, die schon seinen ersten Song geschrieben haben. Der Pressetext ist kurz und bündig:

Produktinformation

„Schau ma moi“ – die Hymne zum Feiern, ein frischer, mitreißender Mix aus Schlager und bayerischem Lebensgefühl. Max Weidner bringt mit seinem Knallertitel die gute Laune zurück, nach der sich so viele Menschen sehnen. „Schau ma moi, dann seng ma scho“, Max feiert drauf los und nimmt alle mit auf eine Party durch die ganze Nacht. Ein starkes Stück Bayern mit Ohrwurmgarantie.

Quelle Pressetext kursiv: Electrola / Universal
Foto CD-Cover: enes_kucevic_photography

 

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TRUCK STOP: Wahnsinn: Top-5 – beste Chartsnotiz seit fast 40 Jahren 0

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TRUCK STOP: Sensationelle Top-5-Notiz in offiziellen Albumcharts

Damit haben die Jungs von TRUCK STOP wohl nicht wirklich gerechnet. Erstmals seit dem 9. Mai 1982 stehen die Hamburger Jungs mit einem Album wieder in den Top-10 der Charts. „Liebe, Lust und Laster“ machen es möglich.

Erstmals überhaupt mit einem Studioalbum in den Top-10

Während der große Top-5-Erfolg im Jahr 1982 mit einem TV-beworbenen Best-Of-Sampler („Nicht zu bremsen“) gelang, haben die Hamburger Jungs von TRUCK STOP es diesmal mit einer neuen aktuellen Studioproduktion („Liebe, Lust & Laster“) in die höchsten Chartsregionen geschafft und stehen nur knapp hinter MAITE KELLY, die auf Platz 3 gelandet ist, auf Platz 2 der Schlagercharts. Wir Schlagerprofis gratulieren zu einem überraschenden, aber um so erfreulicheren Erfolg!

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TRUCK STOP: Pressetext der Plattenfirma:

So klingt ehrliche, handgemachte Country-Musik mit norddeutschem Gütesiegel. Mit ihrem neuen Album „Liebe, Lust & Laster“ geht die Band musikalisch „Back to the roots“. Die 14 brandneuen Songs, produziert von Truck Stop und Stephan Gade, haben den typischen Country-Sound voll getroffen, der Jung und Alt begeistert. Ab dem 02. April 2021 ist das Album als CD sowie als Download und Stream erhältlich. Die Fans dürfen sich ebenfalls auf eine streng limitierte Fanbox-Edition freuen.

Schon der erste Vorbote zum neuen Album die Single „Mein Zuhaus“ startete im Herbst erfolgreich in die Rundfunkcharts. Gerade zur Corona-Zeit spricht der Song mit Text und Melodie vielen aus dem Herzen. Ein gefühlvolles Stück über echtes Vertrauen, bedingungslose Akzeptanz, auch mit Fehlern und Macken, Ecken und Kanten. Zu dem Song von TRUCK STOP gibt es auch ein Fan-Video gibt – unbedingt anschauen!

Dass die Musik von Truck Stop den Kopf so richtig schön durchpusten und frei machen kann, wissen ihre Fans seit über 45 Jahren – und auch auf dem neuesten Album reichen nur wenige Takte, um Trott und Tristesse über Bord zu befördern: „Man hat total den Kopf voll/mit dem, was man so tun soll“, heißt es zwar zunächst noch im Eröffnungs- und Titelsong, aber zum Glück gibt es ja „Liebe, Lust und Laster“ (und richtig viel gute Musik), um all diese Pflichten für den Moment vergessen zu machen. Sie selbst fahren seit Jahrzehnten gut mit diesem Dreiklang und verbreiten ihre Message im ganzen Land.

Rasant und rhythmisch anspruchsvoll, fliegen danach bei Singlekandidat „Yeehaw“ alle sechs Hüte in die Luft, wenn die Country & Western-Kings aus dem Norden mit Fiddle-Nachdruck, Hüftschwung und Hufschlag, die Pferde loslassen und die Kühe einfangen – so klingt Partysound mit Rodeo-Feeling.

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Den Gegenpool dazu bildet ein Kompliment, wie’s nur Cowboys machen können: „Wie’n schönen Countrysong“ ist ein Schmuse-Liebeslied, das die eigene Beziehung mit einem Lieblingssong vergleicht – einer perfekten Komposition, die einen immer und immer wieder verzaubert und fesselt.

Die Bandbreite zwischen rockigen und ruhigen Nummern ist auf dem neuen Album auch deshalb so groß, weil sich zu Andreas Cisek auch Uwe Lost und Knut Bewersdorff abwechselnd als Sänger präsentieren.

Da sie die nächste Tournee gerade auf den Winter 2021 verschieben mussten, sind natürlich auch Fernweh und die Sehnsucht nach dem Unterwegssein ein großes Thema: „Endlich wieder auf Tour“ ist einfach nur ein ehrlicher Wunsch – und zugleich ein Dank für das Leben als „Lonesome Rider zwischen Studio und Tour“: „Freiheit pur“.

Mal der Klassiker, als Roadtrip mit Akustikgitarre „Easy Rider keep on ridin‘“, mal episch und in ganz anderen Gefilden unterwegs, der wie ein Filmsoundtrack wirkende Titel „40 Wagen westwärts“, führt der Weg natürlich auch immer wieder in die Hansestadt Hamburg.
„…normal ist nicht dein Ding“, wissen die Großstadtcowboys über ihre geliebte Heimat mit dem Titel „Großstadt“ zu berichten – eine Hommage an Hamburg. Selbst eine „Einsame Insel“ liegt auf ihrer imaginären Route. Den Traum kennt jeder – ab auf die Insel – was dort jedoch nicht fehlen darf: Hund, Haus, „deine Liebe“, Fußballkneipe, die Jungs am Tresen, noch ein Frischgezapftes…;)

Während die „7.000 Meilen“ für ein weinendes Auge sorgen, weil die Distanz zur großen Liebe einfach zu groß ist, gibt es kurz vor Schluss von Knut noch ein paar ausgelassen-augenzwinkernde Abhandlungen darüber, wie man am besten seine Existenz verzockt – „Sinnlos verprasst“.
Und dass man garantiert wahrscheinlich nie seine Vorsätze verwirklichen wird, klärt Uwe in seinem Song „Morgen gleich morgen“. Wer kennt das nicht…

Denjenigen, bei denen das Glas grundsätzlich halb leer scheint, gibt der Mulitinstrumentalist und Truck Stop-Bassist der frühen Stunde mit „Wird schon gehen“ auch auf den Weg, dass man mit einer gewissen Gelassenheit mindestens ebenso gut, wenn nicht noch etwas geschmeidiger durchs Leben kommen kann.

Was auch auf diesem Album keinesfalls fehlen darf, ist ein Beitrag von Trommler und „Urgestein“ Teddy Ibing, der sich wieder als Sänger versucht, sich selbst am allerschönsten selbstbeweihräuchert und eben ganz einfach der „Supermann“ ist.

Da ist es wieder, dieses 100% Lebensnahe, dieses Geerdete, das Truck Stop auszeichnet – Anekdoten und Gefühle, die jede*r kennt. Ihre Bandgeschichte ist der beste Beweis dafür, was alles möglich ist, wenn sie zusammenhalten und immer aufeinander zählen können und seit 1973 die Höhen und Tiefen miteinander teilen.

Die drei Urgesteine Wolfgang „Teddy“ Ibing, Knut Bewersdorff und Uwe Lost knüpften gemeinsam mit Sänger/Gitarrist Andreas Cisek (neuer Frontmann seit 2012), Chris Kaufmann (Lead-Gitarre) und Tim Reese (Fiddle, Gitarre, Banjo und Mandoline) an ihre alten Erfolge an, als sie sich im Herbst 2015 mit dem Album „Männer sind so“ den bis dato höchsten Charteinstieg sicherten. Auch die beiden zuletzt veröffentlichten Longplayer „Made In Germany“ (2017) und „Ein Stückchen Ewigkeit“ (2019) gingen jeweils direkt in die Top-25 der Offiziellen Deutschen Albumcharts.

Bevor die Tour-Laster (also: die Lastwagen) endlich wieder auf die Autobahn gehen können, um die Musik aus dem Norden in die anderen Teile der Republik zu verfrachten, gibt es einen ganz eigenen Dreiklang, der Truck Stops Karriere schon immer begleitet: „Liebe, Lust und Laster“. Es ist ihr Rezept für eine gute Zeit.

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Quelle: TELAMO
Foto: TELAMO / Christian Barz

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