Kiwi: Anarchie im Fernsehgarten- mehr davon! Kommentare deaktiviert für Kiwi: Anarchie im Fernsehgarten- mehr davon!

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Dass uns heute ein nicht alltäglicher Fernsehgarten werden würde, war abzusehen – der Name Mia Julia ließ erahnen, dass Fernsehgarten-Geschichte geschrieben werden würde. Dass der 528. Fernsehgarten aber eine ganz besondere Show markieren würde, dafür war ein Unwetter zuständig…

An und für sich lief alles aber halbwegs wie immer – die Stars sangen zum üblichen Vollplayback, Modenschauen mit knappen Bikinis und Karaoke-Spiele kennt man ja. Okay, dass einige Mallorca-Stars nicht mal ansatzweise den Ton beim Karaokesingen treffen – genau genommen kann das nur Mickie Krause – geschenkt. Wobei es bei einigen Sternchen wie Tim Toupet richtig peinlich wurde, wenn ein Sänger(!) da nun wirklich so ziemlich keinen Ton trifft..

Evakuierung des Publikums – „Wohnzimmerkonzert“ statt Fernsehgarten

Plötzlich fing es an zu regnen, ein Unwetter zog über Mainz. In den seligen 1980er Jahren war das dann der Moment, in dem Ilona Christen ihren obligatorischen gelben Regenmantel anzog und knallhart weitermachte. Heutzutage wird „aus Sicherheitsgründen“ das komplette Gelände evakuiert – das Publikum wurde quasi vorzeitig nach Hause geschickt, und Kiwi ging mit ihren Gästen in eine Art Wohnzimmer – fortan hieß es: „Anarchie im Fernsehgarten“.

Kiwi plauderte munter drauf los und erfuhr spannende Dinge – zum Beispiel den Namen Lorenz Büffels, den sie zwischenzeitlich vergaß. Mickie Krause zeigte, dass er auch gönnen kann und gratulierte Markus Becker zum „Hit der Saison“: „Bierkapitän“. Das fand Kiwi spannend und gab sich darüber verwundert. Kurz darauf trat Markus Becker auf – mit „Annemarie“.

Zwischenzeitlich mutierte der Garten zu einer Kochshow – und Mickie Krause bewies, dass kaum jemand so gut wie er Ravioli „kochen“ kann. Kiwi erinnerte sich derweil an ihren Hund, der dann auch das Publikum aufmischte. Krause erwähnte in dem Zusammenhang, dass sein Hund gerade 7 Jahre alt geworden sei.

Lorenz Büffels Band mit „Vollplayback“-T-Shirts: offener Kanal Mainz

Bekanntlich ist Schleichwerbung im Fernsehgarten strengstens untersagt. Deshalb „durfte“ kürzlich Pietro Lombardi nach Hause fahren. T-Shirts-Statements sind hingegen offensichtlich erlaubt. So lief Lorenz Büffel mit seiner „Band“ mit der Aufschrift „Vollplayback“ auf. Als seine Majestät, König „Onkel“ Jürgen Drews, das Studio betrat, musste der erst mal telefonieren. Kurz danach wurde er als Sänger gebraucht und sang ins Mikro von Lorenz Büffel – es war wegen des besagten Vollplaybacks freilich nichts zu hören im „offenen Kanal Mainz“.

Dennoch revanchierte sich Büffel, indem er das wohl nicht vorhandene Mikro-Stativ für Drews kurzerhand selbst mimte, indem er Jürgen das Mikro vor die Nase hielt (, was wegen Vollplaybacks zwar entbehrlich war – aber sei’s drum).

Ikke Hüftgold betritt das Studio – Mia Julia verschwindet (vorübergehend)…

Was wir auch spannend fanden, war der Auftritt Ikke Hüftgolds alias Matthias Distel, der sich als Schlagzeuger ins Programm „geschlichen“(?) hat. Als Gast war er eigentlich nicht dabei. So war es zu beobachten, dass in dem Moment, als Ikke den Raum betrat, Mia Julia von der Bildfläche verschwand und erst kurz vor Schluss wieder da war.  „Ikke“ seinerseits durfte auch den Auftritt von „Onkel Jürgen“ am Schlagzeut begleiten. Ob das alles auch zum Schlusslied geführt hat, darfüber lässt sich trefflich spekulieren. Geplant war nämlich, dass Mia Julia das Schlusslied singen sollte, es waren ja auch zwei ihrer Lieder angekündigt.

Marrys Auftritt fiel aus (Ersatztermin 25. August), kein zweites Lied von Mia Julia

Statt ihrer traten aber die Zipfelbuben zum zweiten Mal mit dem gleichen Lied auf – dumm aus der Wäsche guckte wiederum Marry, die zwar kurz im Bild war, aber ihr vermutlich geplantes Lied nicht singen durfte. Sie darf ihren neuen Schlager aber am 25. August präsentieren.

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Starke Kiwi zeigt, dass sie improvisieren kann

Wie dem auch sei, diese Anarchie-Show im „offener Kanal“-Stil hatte irgendwie Charme, und Andrea Kiewel konnte ihre Stärke im Improvisieren unter Beweis stellen. Die Sendung wurde natürlich NICHT abgebrochen, wie man hier und da lesen kann. Kiwi und ihre Gäste haben aus der Not eine Tugend gemacht – aber auch ihre Gäste machten aus der misslichen Situation das beste. Manchmal ist es gar nicht schlecht, wenn das vorgegebene Korsett einfach weggeworfen werden kann und die Sendung „frei Schnauze“ gestalten kann – das ist Kiwi zumindest in diesem Fall gut gelungen, wir gratulieren dazu – auch dazu, dass das Gelände offensichtlich ohne besondere Vorkommnisse geräumt werden konnte…

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DIKKA: Endlich! Das rappende Rhinozeros auf den Spuren von Schnappi 0

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Auf das singende Krokodil folgt das rappende Rhinozeros

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Dass in der Musikszene alles möglich ist, zeigt zum Beispiel, dass ein singendes Krokodil sogar einen ECHO bekommen konnte. Würde es diesen Musikpreis noch geben, könnte man sich villeicht auf einen weiteren „tierischen“ Preisträger freuen. Denn hinter DIKKA – so heißt das Rhinozeros – steckt SERA FINALE, der erfolgreiche Superhits wie „Je ne parle pas Francais“ oder „Astronaut“ geschrieben hat und nun als Künstler – bzw. als Rhinozeros – selbst vor die Kameras tritt. Bislang versteckten sich die Hardcorerapper hinter Masken, nun sind es „tierische“ Kostüme. In Coronazeiten sicherlich eine sinnvolle Maßnahme.

Beeindruckendes Video mit packenden Tanzeinlagen

Besonders gelungen ist das Video zum Debutsong von DIKKA. Völlig neu war uns z. B. dass ein Rhinozeros wie ein Känguru hüpft. Aber auch die geradezu artistischen Einlagen des „Tiers“ sind atemraubend. Man muss dazu wissen, dass DIKKA (kein Scherz!) Waldorfschüler war – da kann man natürlich nicht nur seinen Namen tanzen:

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Prominentes Umfeld

Aber Spaß beiseite – neben DIKKA aka SERA FINALE wirken prominente Musiker an dem Album mit. In Rapperkreisen nennt man das ja gerne „Feature“. Im Titelsong des 2021 erscheinenden Albums hören wir beispielsweise MARK FORSTER. Mit „SIGGI“ (dahinter steckt niemand geringerer als der Rapper SIDO) geht es um den „Superpapa“. Auch LEA wirkt mit.

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Rap für Erwachsene? Kann doch jedes Kind! Aber Rap für die Kleinen unter uns kann ein ganz bestimmtes Nashorn besonders gut: DIKKA – das rappende Rhinozeros kommt mit jeder Menge wilder, frecher und lustiger Songs für starke Kinder. Groß, grau, gutgelaunt, mit dickem Bauch und ordentlich was in der Birne, stellt DIKKA sich dabei nicht auf die Seite der Eltern, sondern nimmt die kleinen Hörer auf seinem Debüt an die Hand, was am 22.01.21 erscheint und ab jetzt vorbestellbar ist.
„Oh Yeah!“ ist ein Album, das jede Menge macht. Zum Beispiel Mut. Dass man Lachen und sich den Bauch halten muss. Vielleicht auch einfach nur ein gutes Gefühl. Oder sich sogar so sicher und stark fühlt, dass man Dinge schafft, von denen man immer dachte, dass sie unschaffbar sind. DIKKA sei Dank geht das alles ganz einfach: Was vom superhohen Schrank holen und die Schleife binden genauso wie Zähne kämmen und Haare putzen. Ein Song wie „Kann ich allein“ ist der beste Beweis dafür.
Aber DIKKA kann noch mehr. Alles und jedem richtig große Löcher in den Bauch Fragen etwa. Warum muss man eigentlich immer tun, was die Großen sagen? Wieso immer rosa für Mädchen und blau für Jungs und nicht mal Grau als Lieblingsfarbe? Und warum muss man gleich ab ins Bett, wenn man doch überhaupt noch gar nicht müde ist und jede Menge wichtige Sachen zu erledigen hat? Und wieso schmecken Pommes mit Mayo eigentlich so gut?
Wie das aussieht, wenn alle machen, was sie wollen und nicht, was sie sollen, also das Abendbrot schon morgens essen oder auf dem Bügelbrett surfen, in Rosinen baden und mit einem Kopfsprung im Salat landen, auf dem Flohmarkt ein paar Flöhe kaufen und rückwärts zum Späti an die Ecke laufen, um dort ein extragroßes Eis zu schlecken — davon erzählt DIKKA im Titelsong gemeinsam Mark Forster.
Gemeinsam mit Siggi singt DIKKA eine Hymne auf alle Monsterbesieger, Kitzelweltmeister und Marmeladengläseraufschraubkönige und jeden anderen “Superpapa” – und natürlich auch ein bisschen für die Supermamas.
Und zusammen mit LEA hat DIKKA ein Liebeslied parat, das gar nicht peinlich und komisch ist, sondern genau das große Glück und dieses klitzekleine Kribbeln beschreibt, was man manchmal im Bauch fühlt, wenn man jemanden ganz besonders dolle mag.
„Kakka“ guckt mal ein bisschen genauer nach, warum selbst der leckerste Oma-Kuchen irgendwann nicht mehr da ist und was daraus eigentlich wird, während „Rolle durch den Kiez“ der supercoole Soundtrack für die Rundfahrt durchs Viertel ist – und zwar einer, der so sehr nach Snoop Doggs G-Funk von Westcoast klingt, dass die Fahrradfelgen vor lauter Blingbling richtig glitzern und glänzen und die Familienkutsche der Ellis mal eben zum Lowrider mutiert.
Denn mit viel Liebe zum Detail von den FNSHRS (Miley Cyrus, Aloe Blacc, Snoop Dogg) und The Krauts (Marteria, Peter Fox, Dendemann) produziert, ist “Oh Yeah!” nämlich auch eine Hommage an jenen HipHop, den Mama und Papa aus ihrer Jugend kennen dürften. “Ich geh nicht ins Bett” erinnert nicht ohne Grund an House of Pain und den Rumspring-Refrain von “Jump Around” und wenn „Pommes mit Mayo“ im Refrain ein ganz kleines Bisschen nach “Hip Hop Hooray” von Naughty By Nature klingt, gehen sowieso alle Arme hoch.
Das alles sorgt dafür, dass DIKKA mit “Oh Yeah!” nicht nur Kinder anspricht, sondern auch das Kind in jedem von uns Großen, das man sich bis heute bewahrt hat und das gleiche wie früher möchte: Träumen, solange man Lust hat, nicht auf die Uhr schauen, jeden Tag neue Wunder entdecken und im sich vor allem im Berufsverkehr nicht vom Alltag überholen lassen, endlich selber noch mal Kind sein können und laut mitsingen, wenn keiner guckt.
Hinter DIKKA steckt übrigens Sera Finale, einer der erfolgreichsten deutschen Songwriter. Als Autor feierte er erste Erfolge mit dem dreifach vergoldeten Album “Schöne Neue Welt” von Culcha Candela sowie dem Song “Monsta”, der es auf Platz 3 der Offiziellen Deutschen Singlecharts schaffte. Insgesamt erhielt er für seine Arbeit bis heute über 30 Gold und 20 Platin-Schallplatten für diverse Singles, Alben und Best Of-Alben.
Als Co-Autor war Finale außerdem an Nummer−1-Hits wie “Je Ne Parle Pas Francais” von Namika und „Astronaut“ von Sido und Andreas Bourani beteiligt. Für Letztere wurde er 2017 und 2019 mit dem Deutschen Musikautorenpreis für das erfolgreichste Werk ausgezeichnet. Darüber hinaus wirkte er in den letzten Jahren an den Songs und Alben von Künstlern wie Udo Lindenberg, Helene Fischer, Mark Forster, Deichkind, Lea, Adel Tawil, Shirin David, Johannes Oerding oder Wincent Weiss mit. 
„Oh Yeah!“ von DIKKA erscheint am 22. Januar 2021. Die liebevoll animierten Musikvideos stammen allesamt von Alexander Gellner, der als Illustrator schon mit Ich + Ich, Max Raabe oder SDP zusammengearbeitet hat.
Pressetext: Universal / JAN WEHN

 

 

WOLFGANG PETRY: Erneut hat OTTO WAALKES das Cover für „Einmal noch! 2“ gestaltet 0

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Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Erstmal gratulieren wir Schlagerprofis natürlich WOLFGANG PETRY sehr herzlich zum Geburtstag. Seinen Fans macht der Topstar des Schlagers wohl das größte Geschenk mit dem neuen „tanzbaren“ Best-Of-Album „Einmal noch! 2“, über das wir gestern als erstes Schlagerportal berichtet haben.

Never Change a Winning Team!

Getreu dem Motto „Never Change a Winning Team“ hat man abermals OTTO WAALKES gebeten, das Cover von „Einmal noch! 2“ zu gestalten. Der hat sich offensichtlich eng an das Cover von „WOLLEs“ letztem Studioalbum „Genau jetzt!“ gehalten, und dennoch ist OTTOs Handschrift deutlich erkennbar. Neben der Tracklist ist damit nun auch das Cover bekannt. Wir freuen uns schon auf die Veröffentlichung der CD, die dann zum Glück ja wieder Schlager enthält.