Bernhard Brink – Schlager des Monats Kommentare deaktiviert fĂĽr Bernhard Brink – Schlager des Monats

20170107 Schlagerchampions 3

Am letzten Freitag im Mai kommt die zweite Folge der „Schlager des Monats“. Man darf gespannt sein, welchen Kalauer der Chartsexperte der Show diesmal raushaut. Das „Live-Album“ von Christian Lais war jedenfalls schon mal nicht schlecht…

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STEFANIE HERTEL: „Wenn die Musi spielt“ – TV-Kritik von THOMAS KAISER Kommentare deaktiviert fĂĽr STEFANIE HERTEL: „Wenn die Musi spielt“ – TV-Kritik von THOMAS KAISER

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Musi in der Schlagerprofis-Kritik – Quoten leider nicht ĂĽberzeugend

Unser Kolumnist THOMAS KAISER hat sich gestern die „Musi“-Sendung angesehen und zieht ein klar positives Fazit. Vorab sei der Fairness halber aber erwähnt, dass die „Musi“ leider – ebenso wie DSDS – unter einem Quotenschwund gelitten hat.In Ă–sterreich sahen 433.000 Menschen zu – der Marktanteil von 16 % ist zufriedenstellend, aber nicht berauschend. Im Sendegebiet des MDR waren gerade einmal 235.000 Zuschauerinnen und Zuschauer dabei – 6,6 % Marktanteil sind sicher eine herbe Enttäuschung – allerdings wurde auch wenig Werbung gemacht – vielleicht wird es im Sommer ja wieder besser. – Nun aber zur Kritik von THOMAS KAISER:

Live-Show in Pandemie Zeiten? Ja, es geht!

Beim Winter Open Air 2022 „Wenn die Musi spielt“ zeigte der ORF, dass es auch in Zeiten von Corona möglich ist, eine Show mit echter Abwechslung Live auf die BĂĽhne zu zaubern. ARNULF PRASCH und STEFANIE HERTEL begrĂĽĂźten die Fans und Zuschauer in Bad Kleinkirchheim, genauer gesagt im Feriendorf Kirchleiten.

Diskutable Version von „Du hast den Farbfilm vergessen“

Das Potpourri der Künstler reichte von Pop-Schlager einer SASKIA LEPPIN mit „Es hört niemals auf“ über volkstümlichen Schlager der FETZIG´N aus dem Zillertal bis zum Partyschlager der JUZIS. Die JUZIS starteten ihren Auftritt mit einem Cover des Lieds „Du hast den Farbfilm vergessen“. Die wahrscheinlich überzeugendste Version stammt von NINA HAGEN aus dem Jahre 1981. Ob es sinnvoll ist, in heutiger Zeit diesen DDR-Kultschlager im JUZI-Sound erklingen zu lassen, soll jeder für sich selbst entscheiden.

Kreative Gästeauswahl

Auch Gruppen, die nur sehr selten zusehen sind wie die aus Kärnten stammende, dem Pop zugewandte Gruppe MATAKUSTIX, die OBERKRAINER POWER aus der Steiermark oder die MOUNTAIN CREW (Oberösterreich) durften sich ein Stelldichein geben.

DANIEL SOMMER mit Corona-Erkrankung ausgefallen

Der auf der Gästeliste angekündigte DANIEL SOMMER musste aufgrund einer Corona-Infektion seinen Auftritt leider absagen. Das ist sehr schade, da die Zuschauer somit nicht in den Genuss des gemeinsamen Duetts mit SASKIA LEPPIN „Das war so nicht geplant“ kamen. Warum der äußerst sympathische und smarte DANIEL SOMMER bis jetzt in anderen Shows (außer beim SWR) so gut wie gemieden wird, bleibt unergründlich. Die aktuelle Single von DANIEL SOMMER  heißt übrigens „Warum suchst Du woanders“.

ALLESSA und MISHA KOVAR – tolle Sängerinnen

Eigenständig war auch die Präsentation von ALLESSA und „Das kann’s doch nicht gewesen sein“. – Mit ALLESSA verhält es sich wie mit DANIEL SOMMER. Bis heute so gut wie keine Auftritte in groĂźen Schlager- und Musikshows und das bei dieser ĂĽberzeugenden Performance und Stimme.

Ein weiterer seltener Gast aus Ă–sterreich war MISHA KOVAR  mit „Winterwunderwelt“, welche neben SASKIA LEPPIN Musical-Erfahrung besitzt.

Wieso ALLESSA und MISHA KOVAR nach ihren Auftritten so mir nichts dir nichts hinter die Bühne verschwanden, ohne dass man mit den beiden ein Wort gewechselt wurde, bleibt leider unbekannt. Hier wäre die Möglichkeit gewesen, beide auch in Worten einem größeren Publikum vorzustellen. Fragen hätte es bestimmt genug gegeben. Hier wurde eine Chance verpasst.

ROSS ANTONY im Interview

Im Gegenzug wurde mit ROSS ANTONY nach seiner Präsentation von „Willkommen im Club“ ein Plausch mit STEFANIE HERTEL abgehalten. Von ROSS ANTONY dĂĽrfte mittlerweile fast alles bekannt sein. – In solchen Dingen sollte man von den Verantwortlichen und Veranstaltern in Zukunft fĂĽr solche Shows mehr Balance und Ausgewogenheit erwarten.

DRAUFGÄNGER mit neuer Sängerin

Weitere Gäste waren die Partyschlagerband DIE DRAUFGÄNGER mit der neuen Sängerin CHIARA PROSSINGER, die gegenüber anderen Künstlern mehrere Songs zum Besten geben durften. Ob man diese Gruppe mag oder nicht, ist in diesem Fall echt Geschmackssache.

MARCO VENTRE und MITCH KELLER mit BERENICE

Der Radio Kärnten Moderator MARCO VENTRE gab den Song „Neuer Tag“ zum Besten. Für ein Winter Open Air ein vielleicht zu sperriger Song, hier wäre von der Machart her doch ein wenig mehr Geschmeidigkeit besser gewesen. Auch die Fans von MITCH KELLER kamen auf Ihre Kosten, er hatte einen Auftritt mit der Steirerin BERENICE, die sich als Sängerin bei ANDREAS GABALIER einen Namen gemacht hat, und dem Cover von „Baby When You’re Gone“: „Ich zeig Dir, wie es geht“.

Eine Premiere bei Wenn die Musi spielt durften die SÜDSTEIRER mit Tanzen geben. Mit Ihrer Bühnenperformance erinnerten Sie ein wenig an VOXXCLUB. Ihr Song „Tanzn“ ging gut ins Ohr. Premiere geglückt kann man da sagen.

ANNA-CARINA WOITSCHACK mit zwei Liedern

Einen Ausflug in die wunderbare verschneite Berglandschaft von Kärnten gab es mit ANNA CARINA WOITSCHAK und „Küss mich wach“. Später folgte von Ihr ein LIVE-Auftritt mit Ihrer Ballade „Märchenbuch“.

UDO WENDERS und VANESSA HERZOG: So macht Winter SpaĂź

UDO WENDERS zeigte sich mit „Lass mich bei Dir sein“ von der Gerlitzen Alpe und später mit einer eigenen Version von ROGER WHITTAKERS „Ein bisschen Aroma“. Die Tiroler Eisschnellläuferin VANESSA HERZOG verzauberte die Zuschauer mit einem Besuch an den ins Sonnenlicht winterlich verschneiten Weissensee. So macht der Winter Spaß.

MELISSA NASCHENWENG blieb fern

Auch die Gastgeberin STEFANIE HERTEL kam nicht zu kurz. Sie performte ein Medley mit alten Schlagerklassikern und Ihrer DIRNDLROCKBAND.

Im Vorfeld der Show wurde ein Kommen von MELISSA NASCHENWENG, der zurzeit erfolgreichsten Musikerin Österreichs, angekündigt.  Wie von MELISSA NASCHENWENG selbst verkündet, fand dieser Besuch leider nicht statt. Ein zünftiges krachendes „Bergbauernbuam“ oder der „Traktorführerschein“ im Dialekt gesungen wären genau richtig gewesen. Wir hoffen auf ein nächstes Mal.

FĂ„ASCHTBĂ„NKLER nicht dabei, obwohl angekĂĽndigt

Auch die aus der Schweiz stammenden FÄASCHTBÄNKLER waren  nicht zugegen, obwohl sie im Pressetext angekündigt wurden. In Bezug auf solche Dinge sollten die Sender in Zukunft endlich offener und ehrlicher kommunizieren. Einige Worte zum Fernbleiben von den Gastgebern ARNULF PRASCH und STEFANIE HERTEL wären richtig gewesen.

MELANIE PAYER hätte der Sendung gutgetan

Wo war bitte die ebenfalls aus Kärnten kommende, genauer gesagt in St. Veit an der Glan beheimatete MELANIE PAYER? Hier wurde die Gelegenheit vertan, diese Sängerin einem breiteren Publikum vorzustellen. MELANIE PAYER ist wie viele in der Branche seit Jahren aktiv und wird besonders in TV-Shows mehr als stiefmütterlich behandelt.

Sie hätte ihre neue Single, den ruhigen Song „Seit du nicht mehr da bist“ oder den aus dem Frühjahr 2021 veröffentlichten Schlager „Papillon“ präsentieren können. Bei diesem Schlager überzeugt MELANIE PAYER auch stimmlich auf ganzer Linie. Der Song stellt keine Beats oder irgendwelche Rhythmen in den Mittelpunkt, sondern eine den menschlichen Ohren starke schmeichelnde Melodie- und Gesangslinie.

NIK P. feiert Jubiläum

Als letzter Künstler betrat der sehr beliebte Nik P. die Bühne, der in diesem Jahr sein 25. Jubiläum feiert. Dazu sei herzlich gratuliert. Er sang „Die Sterne stehen gut“, „Wir sind da um zu Leben“ und ein Hitmedley u. a. mit „Gloria“ und „Geboren, um dich zu Lieben“. NIK P. dankte seinen Fans und Anhängern, dass es ihn nach 25 Jahren als Künstler noch gibt. Er hat bereits sein Kommen für das Sommer Open Air angekündigt.

Beschlossen wurde die Show in einem gemeinsamen Auftritt aller KĂĽnstler und dem Open Air-Lied.

Fazit: GroĂźe Bandbreite

Man muss es noch mal sagen. Die Bandbreite, die gestern geboten wurde, hat man fast nur noch in den Sendungen des SWR, nämlich bei ANDY BORGS Schlager-Spaß und bei Immer wieder sonntags von STEFAN MROSS.

Hoffen wir, dass das Sommer Open Air am Samstag, dem 18. Juni wieder am alten Ort auf dem Feld des Hoferriegel-Bauern in St. Oswald stattfinden kann.

Thomas Kaiser

Foto: © MDR/ORF/Peter Krivograd

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HELENE FISCHER: Morgen auf VOX tolle Doku „15 Jahre im Rausch des Erfolgs“ – u. a. mit MICHAEL JĂśRGENS 3

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HELENE FISCHER: Sehr gelungene Doku auf VOX – Prädikat empfehlenswert und sehenswert

Das ist fĂĽr uns schon eine ziemliche Ăśberraschung: Mit der Doku „15 Jahre im Rausch des Erfolgs“ zeichnet VOX sehr spannend, kompetent und kurzweilig den bemerkenswerten Karriereweg der HELENE FISCHER nach. Richtig irre ist, dass das groĂźe Teile des gezeigten Archivmaterials von Sendern der ARD stammen – offensichtlich ist man dort aber nicht in der Lage gewesen, eine solche Doku zu produzieren. Wobei man sagen muss, dass VOX es wirklich sehr gut gemacht hat.

„Wie alles begann…“

Sehr schön ist zu sehen, wie die Karriere von HELENE begonnen hat – mit Aufnahmen von ihrer Ausbildungszeit in Frankfurt und natĂĽrlich ihrem ersten TV-Auftritt bei FLORIAN SILBEREISEN. Interessant ist an der Stelle zu erfahren, warum HELENE nur beim 1. Auftritt „HELEN FISHER“ hieĂź. Niemand geringerer als der „Papst“ MICHAEL JĂśRGENS klärt auf, dass HELENE FISCHER erst nicht modern genug klang. Letztlich hat sich aber HELENE FISCHER durchsetzen können und ihren Namen behalten können. Spannend ist auch, wie offen HELENE zugibt, dass ihr privater Musikgeschmack nicht dem entsprach, was sie musikalisch in ihren Anfangsjahren ablieferte.

MICHAEL JÜRGENS erzählt, wie man überhaupt auf HELENE gestoßen ist. Man habe eine neue Sängerin für einen Operettenblock gesucht, die singen und tanzen und eine Treppe herunterlaufen könne. Spannend: Die Sängerin sei bei ihrem zweiten Auftritt bei FLORIAN aufgeregter gewesen als bei der Premiere, weil es beim 2. Auftritt um die Präsentation des eigenen Songmaterials gegangen sei.

A & R-Manager bekommt „Hitnoppen“

Wortschatz-Erweiterung lieferte STEFAN ULTSCH, der zu Karrierebeginn der „A&R-Manager“ der Plattenfirma von HELENE war. Als der den von JEAN FRANKFURTER komponierten Song „Feuer am Horizont“ von HELENE gehört hat, habe er eine Gänsehaut bekommen – bzw. in seinem Jargon: „Hitnoppen“. Das GefĂĽhl sollte ihn nicht täuschen und auch FRANK BRIEGMANN, der ab 2012 bei HELENES Plattenfirma zuständig war, bemerkte sofort ihr ausgesprochenes Talent. 

Schlager auf links gedreht

JEAN FRANKFURTER erzählte, dass HELENE erst gewisse Bedenken dem Schlager gegenĂĽber gehabt habe, aber mit dem Argument ĂĽberzeugt werden konnte, dass man qualitativ gute Schlager produzieren wolle. Chartexperte MATHIAS GILOTH wusste zu berichten, dass in der Anfangsphase HELENEs (2005) kein einziges Schlageralbum auf Platz 1 der Charts gewesen sei – hier hat HELENE sicher unheimlich viel bewegt, und wir Schlagerfreunde mĂĽssen dem Superstar da wirklich sehr dankbar sein, dass HELENE das gesamte Image des deutschen Schlagers extrem hat verbessern können, das kann man wohl definitiv sagen (- das wurde so im Film nicht explizit gesagt, konnte aber klar dem Zusammenhang entnommen werden -).

Gut fĂĽr HELENE war natĂĽrlich, dass die Karriere von Beginn an gut losging. Spannend in dem Zusammenhang, dass die KĂĽnstlerin selbst die erste Chartnotiz nur periphär wahrnahm, während ihr Umfeld schon sehr begeistert war. HELENE betont allerdings auch, dass ihr der „ganz groĂźe Flop“ bislang erspart blieb. Meilensteine wie die Ăśberraschungs-Vergabe der ersten Goldenen LP werden nicht ausgespart. Bemerkenswert und fast traurig: JEAN FRANKFURTER war bei HELENEs Danksagung sehr gerĂĽhrt, weil die sich bei ihm namentlich bedankt hat. So einen Dank habe er noch nie zuvor vernommen – fast kaum zu glauben, aber der Komponist und Produzent hat es so geäuĂźert.

Authentische Studioszenen

Hoch interessant sind Szenen aus dem Tonstudio bei DAVE ROTH, die einen Eindruck von der Arbeitsweise HELENE FISCHERs vermitteln. Sie ist offensichtlich eine hoch professionelle KĂĽnstlerin, die sich auch einsingt und vorbereitet, gleichzeitig aber auch sehr emotional ist – da flieĂźt auch schon mal die eine oder andere Träne, etwa bei der Aufnahme des Liedes „Luftballon“. „Den live zu singen…“, fragt sich HELENE schon bei der Produktion – wissend, dass das besonders emotional wird. Sie erzählt, dass sie manchmal besser fände, die Songs erst live zu präsentieren und erst dann zu produzieren.

Gezeigt werden auch Ausschnitte der Produktion von Songs wie „Wann wachen wir auf“ und „Nichts auf der Welt“.

Live-Konzerte einer neuen Dimension

Spannend ist auch die Konzertentwicklung von HELENE FISCHER. Sie erzählte, was es fĂĽr ein tolles Erlebnis fĂĽr sie war, als sie mit eigener Band auf Tour ging – ein Meilenstein fĂĽr sie. Einige Jahre später hob CHRISTOPH PAPENDIECK, der ebenfalls zu Wort kam, das Niveau der Konzerte von HELENE auf ein neues Niveau. Zunächst habe es geheiĂźen (sinngemäß) „das kann man doch nicht machen“ – aber PAPENDIECK behielt recht. Konzertveranstalter DIETER SEMMELMANN erzählt den Werdegang der Konzertgeschichte HELENE FISCHER bis hin zu den groĂźen Stadionkonzerten, an deren Konzeption er selbst mitgearbeitet hat.

GroĂźe Erfolge auch im Fernsehen: Ritterschlag von MICHAEL JĂśRGENS

Die ErfĂĽllung eines Traums gelang 2011, als HELENE FISCHER ihre erste groĂźe Personalityshow bekam. Und jetzt anschnallen – das sagt niemand geringerer als der Papst ĂĽber HELENE (sinngemäß zitiert): „Es ist in den letzten 20-30 Jahren oft versucht worden, Personalityshows mit unterschiedlichen KĂĽnstlern hinzubekommen. HELENE ist eine Entertainment-Personality, die selber Star ihrer eigenen Show sein kann. Das hat es in der Form seit CATERINA VALENTE und PETER ALEXANDER nicht mehr gegeben“. – Puh, das muss doch wie Ă–l laufen…

Es gibt aber auch einen Rückblick auf weitere TV-Highlights wie etwa HELENEs Engagement beim ZDF-Traumschiff und beim Tatort mit TILL SCHWEIGER, wobei es ihr da wichtig war, eine Persönlichkeit darzustellen, die mit ihrer Person nichts zu tun hatte.

Nationale und internationale Weggefährten melden sich zu Wort

Hochkarätige Persönlichkeiten äuĂźern sich durch die Bank positiv zu HELENE FISCHER – hier nur eine kleine Auswahl:

  • THOMAS GOTTSCHALK
  • FRANK ELSTNER
  • GĂśNTHER JAUCH
  • BARBARA SCHĂ–NEBERGER
  • ROLAND KAISER
  • BERNHARD BRINK
  • MAITE KELLY
  • ROBBIE WILLIAMS
  • MICHAEL BOLTON
  • JOSH GROBAN u. v. a.

HELENE selbst kommt ausgiebig zu Wort

Anders als von vielen Fans befĂĽrchtet, kommt auch HELENE FISCHER ausfĂĽhrlich im Interview mit JANIN ULLMANN, die ihre Sache nach unserer Meinung sehr gut gemacht hat, zu Wort, wobei uns nicht bekannt ist, ob bzw. welche Sequenzen davon bereits in der Fanszene bekannt sind. Wir fanden es auf jeden Fall äuĂźerst spannend. Einmal mehr war zu erleben, wie sehr HELENE FISCHER miesen Journalismus handelt – insbesondere die „Dramen“ (hat sie selber wörtlich so gesagt) sind ihr zuwider. Spannend: Immer mal wieder formuliert sie dazu Statements, die sie dann aber doch nicht veröffentlicht – so haben wir es der Doku jedenfalls entnommen. 

VOX Pflichtprogramm fĂĽr HELENE-Fans

Wie gesagt: Die Doku mit einer Netto-Gesamtlaufzeit von knapp 2 1/2 Stunden können wir nicht nur HELENE-Fans ans Herz legen. Das ist hoch spannend und interessant. Einmal mehr gibt es den immer wieder aufkommenden Wermutstropfen: Eine ganz entscheidende Rolle spielte in der Anfangszeit sonnenklar UDO FOHT. Dass erneut dieser Name (zumindest wenn wir es richtig mitbekommen haben) einfach totgeschwiegen wird, ist schade, weil der Mann nun mal eine große Rolle in HELENEs Karriere gespielt hat. 

Pressetext

Die bislang größte Dokumentation über Helene Fischer nimmt ihre einzigartige Karriere in den Blick: Von der Musical-Nachwuchsdarstellerin zur außergewöhnlich erfolgreichen Entertainerin. Mehr als 30 Wegbegleiter wie Robbie Williams, Josh Groban, Michael Bolton, Thomas Gottschalk, Barbara Schöneberger, Günther Jauch, Mark Forster, Nico Santos, Maite Kelly, Roland Kaiser und Bülent Ceylan schildern ihre Begegnungen mit ihr. Sie selbst gewährt für die Doku exklusive Einblicke in ihren Alltag: Tränen im Tonstudio und ein intimes Interview mit Janin Ullmann inklusive.

Quelle Pressetext: VOX
Foto: RTL / Stefan Gregorowius

 

 

 

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