Beatrice Egli: Hintergrundinfos zu ihren Songautoren Kommentare deaktiviert für Beatrice Egli: Hintergrundinfos zu ihren Songautoren

CD Cover Natürlich

Viele Fans freuen sich natürlich, wenn ihr Idol ein neues Album auf den Markt bringt. Manche interessieren sich aber auch für diejenigen, die sich die Lieder ausgedacht haben, daran produziert, komponiert und getextet haben. Wir haben mal einen Blick auf die „Credits“ geworfen und stellen euch die Songautoren von „Natürlich!“ nach bestem Wissen und Gewissen vor, wobei viele der Songautoren schon lange mit Beatrice Egli zusammenarbeiten. Hier unsere Ãœbersicht:

  1. Terra Australia (Joachim Hans Wolf, Achim Radloff, Beatrice Egli)
  2. Le Li La (Joachim Hans Wolf, Oliver Lukas, Hens Hensen)
  3. Nächstes Leben, selbe Zeit (Joachim Hans Wolf, Oliver Lukas, Hens Hensen)
  4. Natürlich (Joachim Hans Wolf, Beatrice Egli)
  5. Lass los (Leo Poldau, Christof Kammerlander, Patrick Schmiderer)
  6. In meinem Traum (Joachim Hans Wolf, Beatrice Egli)
  7. Verboten gut (Hens Hensen, Wolfgang Hofer)
  8. Rock mi’s Härtz (Uwe Haselsteiner, Mark Bender, Beatrice Egli, Joachim Hans Wolf)
  9. Ja, nein, vielleicht (Terence Olivier, Frank Kretschmer, Thomas Remm)
  10. Auszeit (Joachim Hans Wolf, Beatrice Egli)
  11. Hopp oder top (Joachim Hans Wolf, Oliver Lukas, Mihael Hercog)
  12. Liebe ist eine Kissenschlacht (Hens Hensen, Wolfgang Hofer)
  13. Zuhaus (Achim Radloff, Joachim Hans Wolf, Beatrice Egli)
  14. Happy End (Joachim Hans Wolf, Oliver Lukas, Hens Hensen)

Joachim Hans Wolf… ist seit vielen Jahren Beatrice‘ Produzent und Bandleader ihrer Liveband und schrieb auch an vielen Liedern des Albums mit. Ungewöhnlich ist, dass Wolf sich nach unserer Kenntnis stark auf Beatrice‘ Betreuung konzentriert und ansonsten derzeit mit keinem anderen großen Namen zusammenarbeitet.

Achim Radloff hat sich als Produzent von Claudia Jung und Michelle einen Namen gemacht und war musikalischer Leiter bei Roland Kaiser.

Oliver Lukas ist quasi von Beginn an im Egli-Team dabei gewesen. Er schrieb schon den Text zu ihrem ersten großen Hit „Mein Herz“ – die Liste der Künstler, mit denen er kooperiert, liest sich wie das „Who Is Who“ des deutschen Schlagergeschäfts – so arbeitete er schon für Andrea Berg, Fantasy, Matthias Reim, Semino Rossi, Amigos und Vanessa Mai. Er ist insbesondere für die „Hits“ zuständig – kein Wunder, dass er auch an „Le-li-la“ beteiligt war.

Hens Hensen ist ebenfalls ein etablierter Produzent und Komponist, der zuletzt auch bei Andrea Bergs Album „Mosaik“ mitgewirkt hat. Gleich bei fünf Titeln des „Natürlich!“-Albums hat er mitgeschrieben. Für Beatrice schrieb er u. a. den Titel „Herz an!“ – und Thomas Anders hatte mit seinem Song „Das Leben ist jetzt“ Erfolg.

Leo Poldau, Christof Kammerlander und Patrick Schmiderer sind (zumindest und) bislang noch nicht als Schlagerautoren aufgefallen – vielleicht gelingt ihnen mit Beatrice‘ „Lass los“ ja der Durchbruch in diesem Segment. Nach unserer Kenntnis betreibt Schmiderer ein etabliertes Tonstudio in Tirol, Kammerlander wirkte nach unserer Recherche beim Duo „2er Beziehung“ mit und spielte – seines Zeichens Fan der Gruppe „U2“ zwischenzeitlich in der Band „U3“ mit.

Wolfgang Hofer gehört zur alten Textdichter-Schule. Als junger Mann hatte der Österreicher mit „Trödler Abraham“ sogar einen eigenen Nummer-Eins-Hit als Sänger und schrieb für Udo Jürgens Texte wie „Mit 66 Jahren“. So gesehen ist es eine Ehre für Beatrice, dass zwei Texte des neuen Albums von Wolfgang stammen.

Auch Uwe Haselsteiner ist schon viele Jahre im Geschäft. Beispielsweise war er Bandmitglied der erfolgreichen Gruppe „Xanadu“, die zweimal den zweiten Platz der ESC-Vorentscheidung holte. Für Gaby Baginsky schrieb er „Männer verstehen nur, was sie wollen“ und wirkte an „Rock mi’s Härtz“ mit. Ebenfalls an diesem Song schrieb Mark Bender mit, der selber Sänger ist und auch für Interpreten wie Roland Kaiser und Ross Antony tätig war.

Terence Olivier schrieb als Co-Autor für Nicole bereits einen Titel namens „Mosaik“, bevor Andrea Berg einen Song dieses Namens populär machte. Auf dem letzten Album von Beatrice war sein Titel „Gold“ vertreten. Diesmal schrieb er mit Frank Kretschmer (ehemals Jeanette-Produzent und aktuell für Größen wie Michelle und Roland Kaiser tätig) und Thomas Remm (ehemaliger Kristina-Bach- und Jeanette-Produzent) den Song „Ja, nein, vielleicht“.

Ähnlich wie Oliver Lukas hat dessen Kumpel Mihael Hercog ein Gespür für Hits und war u. a. an Songs wie „Sarah“ (Andy Borg) und „Ja, ich will“ (Andrea Berg) beteiligt. Auf Beatrice‘ Album werkelte er an „Hopp oder Topp“ mit.

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ROLAND KAISER: MDR zeigt am Samstag einen „Abend des Kaisers“ – erneut Programm parallel zu ANDY BORG 1

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ROLAND KAISER: MDR programmiert erneut Schlager gegen ANDY BORG

Mutig ist er ja, der MDR. Wenn im SWR der beliebte „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ läuft, kann man fast mit Sicherheit davon ausgehen, dass der MDR dagegen ein anderes Schlagerformat programmiert, so auch am kommenden Samstag. Angesichts des großen Quotenerfolgs von ANDY ist das durchaus mutig und ambitioniert, andrerseits (von Möglichkeiten wie denen der Mediathek einmal abgesehen) schon schade, dass hier erneut zwei Schlagerprogramme gegeneinander antreten müssen. Auch wenn es in diesem Fall heißt „Show gegen Dokufilm“. Wobei das Portrait „Legenden“ von ROLAND KASIER sicher interessant sein wird:

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Foto: MDR

Pressetext „Die ROLAND-KAISER-Story“

Roland Kaiser ist einer der erfolgreichsten Schlagersänger in Deutschland. Bis heute hat er über 90 Millionen Platten verkauft, viele erreichten Gold- und Platinstatus. Vor allem aber begeistert er noch immer als Live-Sänger: Seine am Dresdner Elbufer stattfindende „Kaisermania“ zieht Schlagerfans aller Generationen aus ganz Deutschland an. Nun zeichnet der MDR in der Reihe „Legenden“ ein Porträt von ihm nach – „Die Roland Kaiser Story“ ist bereits jetzt in der ARD Mediathek abrufbar und am 4. Dezember ab 20.15 Uhr mit dem anschließendem Weihnachtskonzert „Roland Kaiser – Weihnachtszeit“ im MDR Fernsehen zu erleben.

Als Ronald Keiler wird Roland Kaiser am 10. Mai 1952 im Berliner Arbeiterbezirk Wedding geboren. Seine leibliche Mutter gibt ihn nach der Geburt ab. Der Junge wächst liebevoll bei einer Pflegemutter und in einfachen Verhältnissen auf.

Aus Ronald Keiler wird Roland Kaiser, der mit Liedern wie „Dich zu lieben“, „Manchmal möchte ich schon mit Dir“ und „Ich glaub es geht schon wieder los“ die Herzen der Fans im Sturm erobert. Allein sein erster großer Hit „Santa Maria“ verkaufte sich 1,2 Millionen Mal.

Aber nicht nur Höhen erlebt der Sänger, auch Tiefen. 2010 wird dem an COPD erkrankten Sänger eine Spenderlunge transplantiert. Acht Monate später steht Roland Kaiser wieder auf der Bühne. Wer ist dieser Mann, der niemals aufgibt?

Der 90-minütige Film „Die Roland Kaiser Story“ blickt hinter die Fassade des Ausnahmekünstlers und dokumentiert seine Lebensgeschichte. Sehr offen spricht er über seine Kindheit, seinen Aufstieg zum Schlagerstar, über seine Krankheit, seine Gefühle, über Verantwortung, Hochmut und Demut.

Gleichzeitig ist der Film auch ein geschichtliches Zeitdokument – vom Mauerbau, das Leben in einer geteilten Stadt, den Mauerfall, die 1970er, 1980er und 1990er Jahre, bis in die Gegenwart. Bisher unveröffentlichte Fotos aus dem privaten Fundus von Kaiser werden gezeigt, ebenso kommen Weggefährten zu Wort und erzählen, wie sie ihre Zeit mit dem Künstler erlebt haben – ob Ireen Sheer, Maite Kelly oder sein erster Musikmanager Gerhard Kämpfe; sogar Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erzählt über seine freundschaftliche Verbindung zu Roland Kaiser, die weit mehr als das gemeinsame Thema „Organspende“ beinhaltet.

Weihnachtliche Melodien sind direkt im Anschluss ab 21.45 Uhr zu erleben – in dem TV-Konzert „Roland Kaiser – Weihnachtszeit“. Neben festlichen Klassikern und stimmungsvollem Christmas-Pop präsentiert der Grandseigneur des deutschen Schlagers in seinem neuen Weihnachtsalbum lässig-eleganten Big-Band-Christmas-Swing mit Titeln wie „White Christmas“ oder „Winter Wonderland“.

Seine ganz eigene Interpretation des Louis Armstrong-Songs „What a wonderful world“ kommt ebenso zur Aufführung wie ein Lied, das vor fast 50 Jahren den Beginn seiner Karriere begründete: Der Song „In the Ghetto“ war das erste Lied, das Roland Kaiser kurz vor Weihnachten 1973 jemals in einem Tonstudio eingesungen hat. In seinem Weihnachtskonzert interpretiert er den Elvis-Klassiker in völlig neuem akustischen Gewand mit Orchester und Gospel-Chor. Sein Konzert ergänzt er durch sehr persönliche Moderationen, angereichert mit vielen Geschichten rund um das Thema Weihnachten.

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(Foto: © MDR/Tom Schulze)

„KAISER gegen KAISER“

Um die Verwirrung komplett zu machen: Parallel zum ROLAND-KAISER-Abend im MDR wird auch „Ein Herz für Kinder“ (vom ZDF) ausgestrahlt. Wer dort zu Gast ist? U. a. ROLAND KAISER…

Quelle Pressetext: MDR
Titelfoto:MDR

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CARMEN NEBEL: Heute trifft sie auf ihren Nachfolger GIOVANNI ZARRELLA – Show „Die schönsten Weihnachtshits“ soll LIVE aus München kommen 11

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CARMEN NEBEL: Keine Berührungsängste mit GIOVANNI ZARRELLA

Als CARMEN NEBEL 2004 mit ihrer sehr beliebten ZDF-Showreihe „Willkommen bei CARMEN NEBEL“ startete, wechselte sie von der ARD, wo sie die Moderation der von ihr mit ins Leben gerufenen „Feste“-Reihe war, zum ZDF. Sie überließ einem Nachwuchsmoderator das Feld: FLORIAN SILBEREISEN. Dass in den Folgejahren gleich zwei Erfolgsgeschichten geschrieben werden würden, konnte (vielleicht außer dem damaligen MDR-Unterhaltungschef UDO FOHT) niemand ahnen – beide Shows entwickelten sich prächtig. Um so erstaunlicher, dass CARMEN – zumindest unserer Kenntnis nach – nie mehr bei den „Festen“ eingeladen wurde und nicht einmal bei der Jubiläumssendung zum 25-jährigen Bestehen der Sendereihe dabei war.

Mit ihrem ZDF-Nachfolger GIOVANNI ZARRELLA gibt es offensichtlich weniger Berührungsängste – und so wird GIOVANNI morgen bei CARMEN NEBEL zu Gast sein (bei FLORIAN SILBEREISEN wurde er hingegen nicht beim Adventsfest gesichtet). 

Live-Show aus München

Während das Adventsfest über mehrere Tage hinweg aufgezeichnet wurde, soll – so die ZDF-Ankündigung – die Show von CARMEN NEBEL „Die schönsten Weihnachtshits“ wirklich LIVE aus München gesendet werden. Das Live-Format hat die ARD zwar unfassbarerweise ebenfalls unterstellt – nur gestimmt hat es definitiv nicht. Da beim ZDF kein externer Produzent, sondern immer noch der Sender selbst „das Sagen“ hat, gehen wir davon aus, dass diesmal die Aussage einer „Live-Show“ stimmt. Und – wie bereits von uns als erstem Schlagerportal berichtet – die Gäste können sich sehen und hören lassen: 

  • ROLAND KAISER stellt sein neues Weihnachtsalbum vor (war auch schon beim Adventsfest dabei),
  • ANDREAS GABALIER, Kollege des „Adventsfests“, ist ebenfalls am Start.
  • HOWARD CARPENDALE, ebenfalls Adventsfest-erfahren präsentiert ebenfalls sein neues Album.
  • ELLA ENDLICH trat die Reise vom Adventsfest in Suhl nach München ebenfalls an
  • PETER KRAUS gibt sich als lebende Rock’n’Roll-Legende die Ehre – vielleicht wird ja sogar seines damaligen Kontrahenten TED HEROLDs gedacht.
  • FRANCINE JORDI moderiert im Ersten die Silvestershow – dass sie in der Adventsshow des ZDF eingeladen wird und nicht von der ARD – man kann sich seinen Teil denken…
  • BÃœLENT CEYLAN darf bei einer Schlagershow natürlich nicht fehlen – weder bei CARMEN NEBEL noch bei FLORIAN SILBEREISEN. Wer das Gegenteil behauptet, ist „gehässig“.
  • MAREILE HÖPPNER präsentiert im MDR eine Silvestershow mit ROSS ANTONY – da darf sie im ZDF natürlich nicht fehlen. 

Ebenfalls dabei sind…

  • LUTZ VON DER HORST,
  • MARCEL REIF,
  • ANTOINE MONOT JR.
  • GABY DOHM
  • MARCEL REIF

Traditionell findet die Gala zu Gunsten der beiden christlichen Hilfsorganisationen Misereor und Brot für die Welt statt.

Foto: ZDF, Sascha Baumann

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