Marina Marx präsentiert Stereoact-Remix von „One Night Stand“ – Kurzrezension Kommentare deaktiviert fĂĽr Marina Marx präsentiert Stereoact-Remix von „One Night Stand“ – Kurzrezension

CD Cover One Night Stand

Im Februar dieses Jahres ging Marina Marx‘ Musikvideo zu „One Night Stand“ online – und entwickelte sich zu einer echten Ăśberraschung. Der Clip wurde innerhalb von nicht einmal vier Monaten schon 1,5 Millionen mal aufgerufen. Die Frau, die man schon fast als weibliches Pendant von Ben Zucker sehen kann (passenderweise coverte sie ihn auch schon bei kleineren Auftritten), legt nun offensichtlich richtig los.

Am vergangenen Freitag veröffentlichte sie den Stereoact-Remix. Stereoact ist bekanntlich nicht ganz unschuldig an Kerstin Otts steil ansteigender Karriere , waren sie doch an deren Song „Die immer lacht“ beteiligt (ursprĂĽnglich schrieb sie den Song nur privat fĂĽr eine sehr gute Freundin).

Marinas Remix beginnt mit Echos und die toll gemixten Beats fĂĽgen sich perfekt in den Hit von Marina Marx ein. Alles klingt sehr stimmig und fĂĽhlt sich frisch an. Ihre rauchige, markante Stimme setzt sie im Stereoact-Remix nach unserer Wahrnehmung noch deutlicher ein. Auch der Chor bei Textzeilen wie „Ein Abenteuer ohne Wiedersehen“ ist ein Mehrwert. Dass dieser Remix auch Party-tauglich ist, wird besonders an der sich mehrmals wiederholenden Stelle „One, One, One Night Stand“ deutlich.

Wir finden die neue Version gelungen und sind schon gespannt auf ihr Album, welches fĂĽr Ende des Jahres angedacht ist.

Hier eine Ăśbersicht ihrer kommenden Termine.

TV:
29.06. MDR I Sommer bei uns
30.06. ZDF I Fernsehgarten Live

Live Auftritte:
23.06.2019 Johannisnacht SWR Mainz
20.07.2019 I EM MUSIC Festival mit FEUERHERZ & Matthias Reim
18.08.2019 Stadtfest Calau
07.09.2019 Sommerwind Open Air Berlin (mit Eloy & FEUERHERZ)
18.10.2019 „SWR 4 bei Euch“ Vallendar

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JULI: Sieger des Bundesvision-Song-Contests nun mit Platin veredelt

So langsam tauchen EVA BRIEGEL und ihre Jungs von JULI wieder auf – und die Vergangenheit schlägt weiterhin „perfekte Wellen“. Aktuelles Beispiel ist der Song „Geile Zeit“, der erstmals im November 2004 die deutschen Singlecharts stĂĽrmte. Im Februar 2005 war die Band mit genau diesem Song Sieger des ersten „Bundesvision Song Contests„, den STEFAN RAAB damals ins Leben rief – vielleicht kann man diesen Wettbewerb ja mal wiederbeleben. GroĂźe Freude: Nun gibt es Platin fĂĽr diesen Riesenhit – wir gratulieren herzlich!

 

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ANDREA KIEWEL: Quote von „Fernsehgarten on Tour“ schlechter als jede Fernsehgarten-Ausgabe 0

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ANDREA KIEWEL: Vielleicht sollte man den traditionellen Schlager doch nicht ganz aussparen?

Zugegeben – mit Verallgemeinerungen sollte man vorsichtig sein. Aber es ist schon ein klarer Trend, dass die Quote des Fernsehgartens immer dann schlechter wird, wenn man den Schlager ganz ausspart bzw. Pseudo-Schlager-Acts einlädt, die erst dann ihre Schlager-Leidenschaft entdecken, wenn man sonst keinen Erfolg hat. Ganz ohne traditionellen Schlageract war die Quote des „Fernsehgarten on Tour“ durchaus ordentlich – aber Fakt ist: Der Marktanteil war schlechter als der von ALLEN (!) Fernsehgärten der Saison 2022 – die Ăśbersicht dazu findet sich HIER. 

Marktanteil weit unter dem „normalen“ Fernsehgarten-Schnitt

Der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison ergab sich bei der Auftaktsendung im Mai – da waren es aber immerhin noch 15,8 Prozent. Und das war das einzige Mal anno 2022, dass die Quote unter 16 Prozent war. Am vergangenen Sonntag betrug der Marktanteil 14,4 Prozent – zugegeben, auch das ist eigentlich ein guter Wert. Aber es sind nun einmal 1,4 Prozent weniger als der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison 2022. Wir behaupten: Wenigstens so 1-2 „echte“ Schlageracts hätten durchaus das eine oder andere Prozent nach oben gerissen…

Was die Gesamtzahl der Zuschauer angeht, sieht es schon wieder etwas besser aus. Im Herbst sitzen einfach mehr Zuschauer vor der Glotze als im Sommer. 1,73 Mio. – das klingt ordentlich, liegt aber auch klar unter dem Fernsehgarten-Durchschnitt. 

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

 

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