Eloy de Jong: Single „Kopf aus – Herz an (und tanz!: Samba“ erscheint am morgigen 10. Mai Kommentare deaktiviert für Eloy de Jong: Single „Kopf aus – Herz an (und tanz!: Samba“ erscheint am morgigen 10. Mai

CD Cover Kopf aus Herz an SAMBA

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Als erstes Schlagerportal haben wir HIER über Eloys Neuauflage seines Erfolgsalbums „Kopf aus – Herz an“ berichtet. Am morgigen Sonntag erscheint für alle Tanzfreunde die erste Single aus der Neuauflage – eine echte Samba. Gerne stellen wir dazu den Pressetext der Plattenfirrma Telamo vor und freuen uns darauf, wen Eloy sagt: „Tanze Samba mit mir!“ 🙂

Nachdem er 2018 die Charts überrollt und alles in den Schatten gestellt hat, serviert Eloy de Jong seinen Fans nun einen satten Nachschlag als Sommer-Soundtrack 2019: Der Hitmaker aus Holland kündigt mit einer ultrasonnigen Neuinterpretation der Hitsingle „Kopf aus – Herz an“ seine brandneue Tanz-Edition des gleichnamigen #1-Albums an, die pünktlich zum offiziellen Sommerstartschuss am 21. Juni bei TELAMO erscheint. Die exotische Neuaufnahme des Tracks, für die sein angestammter Hit-Producer Christian Geller auch mit verführerischen Latin-Pop-Elementen flirtet, ist digital bereits ab dem 10. Mai erhältlich.

Aufregend und aufwendig arrangiert, hat das Dreamteam de Jong/Geller den programmatischen „Kopf aus – Herz an“-Titel für die „… und tanz!“-Version komplett neu interpretiert und auf lässig-sommerlich getrimmt: Inklusive exotischen Klängen, warmen Bässen, verspielten Gitarren – so klingt Sunshine-Feeling pur. Wie der Soundtrack zu einem sommerlichen Traum, erfindet der Holländer auch die Gesangsharmonien neu und verlegt seinen Popschlager-Sound kurzerhand in lässige Latin-Pop-Gefilde.

Mit der dazugehörigen 2CD-Edition, deren verlängerter Titel „Kopf aus – Herz an… und tanz!“ treffender nicht gewählt sein könnte, setzt Eloy erstmals auch auf den Schwung von Rumba, Salsa, Cha Cha Cha, Walzer, Tango & Co. – höchste Zeit, wo er doch in jungen Jahren mal niederländischer Jugendmeister in lateinamerikanischen Tänzen war.

Mit seinem „Kopf aus – Herz an“-Solodebüt sollte der 1973 in Den Haag geborene Eloy de Jong binnen kürzester Zeit zum größten Newcomer des Jahres 2018 avancieren: Der Schlager-Erstling des einstigen Caught in the Act-Sängers mischte zunächst wochenlang die Spitzenregion der deutschen Charts auf, um schließlich sogar die #1 zu erobern (flankiert übrigens von Platz #2 in Österreich und Top-10 in der Schweiz!). Während auch die Goldauszeichnung in Deutschland nur wenige Wochen auf sich warten ließ, steht das Debüt inzwischen kurz vor Platinstatus. Mit einer ganzen Serie von erfolgreichen Auskopplungen – u.a. „Egal was andere sagen“, „Schritt für Schritt“, „Liebe kann so weh tun“ feat. Marianne Rosenberg und „An deiner Seite“ – landete der Niederländer danach nicht nur in den Verkaufs- und Airplay-Charts eine Serie von Hits, sondern konnte bei YouTube & Co. obendrein auch astreine Viral-Hits verbuchen (allein der Clip zu „Egal was andere sagen“ hat inzwischen die Marke von 7 Millionen Views geknackt).

Mit einer unbeschwerten, sonnengebräunten Neuinterpretation, die Lust auf endlose Strände und noch längere Nächte macht, läutet Eloy de Jong die schönste Jahreszeit ein: Für „Kopf aus – Herz an (… und tanz! SAMBA)“ denkt er seinen gefeierten Popschlager-Sound konsequent weiter in Richtung Latin-Pop und überführt ihn lässig auf die Open-Air-Tanzfläche.

Die neue Single „Kopf aus – Herz an (… und tanz! SAMBA)“ erscheint am 10. Mai 2019.

Quelle: Telamo

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Update: JENDRIK: Heute um 12 Uhr kommt sein ESC-Video – polarisierend, aber toll! 0

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JENDRIK auf den Spuren von GUILDO HORN und STEFAN RAAB

Mit „I Don’t Feel Hate“ hat der diesjährige ESC-Teilnehmer JENDRIK einen polarisierenden Song im „Happy Sound“ hingelegt. Damit geht er einen Weg, den wir seit vielen Jahren nicht mehr kannten. Der Eindruck, dass da endlich mal wieder am Werk ist, der für seinen Auftritt brennt, verfestigt sich.

Ein Schlager in englischer Sprache

Zugegeben – wir waren kritisch, warum ein internationaler Hit von JENDRIK bei den Schlagerchampions mitwirkt. Aber man muss klar sagen: „I Don’t Feel Hate“ ist ein Schlager. Das schöne Bluesschema findet in dem Song seine gelungene Wiederauferstehung.

Erinnerungen an TEXAS LIGHTNING

Der Song vonn JENDRIK startet wie eine Auferstehung des legendären TEXAS LIGHTNING Beitrags. Ohne Instrumental-Intro fängt er direkt an zu singen. Die Ukulele ist von Beginn an dominierendes Element. Und die Aussage „I don’t feel hate, I just feel sorry“ hat schon einen Sinn, und die fröhlichen Pfeifgeräusche im Arrangement machen Spaß. Die Abwechslung des schlageresken Refrains mit einem rockigen Zwischenteil hat einfach was.

Bashing ist ihm egal

Im Vorfeld wurden aufgrund einiger Snipping-Veröffentlichungen diverse Negativ-Äußerungen veröffentlicht. JENDRIK nimmt es laut seines Songs leicht: „I really don’t care, if you want to bash me“, singt er in seinem fröhlichen Song. Sehr schön sind auch die Background-Stimmen, die Hoffnung darauf machen, dass JENDRIK die Sängerinnen bei seinem Auftritt beim ESC mitnehmen will. Die zwischenzeitlichen Halbton-Unterbrechungen sind auch witzig gemacht.

THOMAS SCHREIBER – sein Meisterstück?

Sollte THOMAS SCHREIBER bei seinem letzten für ihn zuständigen ESC doch mal endlich keinen „Griff ins Klo“ gemacht haben? Wir haben fast den Eindruck. Wir fühlen keinen „Hate“, sondern finden – das ist vielleicht nach langer Zeit mal ein gelungener ESC-Beitrag, der Deutschland hoffentlich würdig vertreten wird. Videopremiere ist heute schon um 12 Uhr (wurde vorgezogen). Sehr gespannt sind wir auf die TV-Premiere bei den Schlagerchampions.

Update: Pressetext

Inzwischen haben wir uns auch den Pressetext besorgen können, der weitere Informationen vermittelt.

Der 26-jährige Jendrik Sigwart tritt in diesem Jahr für Deutschland beim Eurovision Song Contest an. Der gebürtige Hamburger überzeugte in einem mehrstufigen Auswahlverfahren zwei unabhängige Jurys.  Sein Song „I Don’t Feel Hate“ wird heute vorgestellt und auch das Video feiert Premiere!

Ursprünglich ist Jendrik Musical-Darsteller und schreibt mit großer Leidenschaft seit Jahren eigene Songs. Der ESC war schon lange sein Traum. Im Sommer hat er seine corona-bedingt auftrittsfreie Zeit genutzt, um einen Song und ein dazugehöriges Musikvideo zu produzieren. Dessen Entstehung hat er sehr humorvoll bei TikTok und Instagram unter dem Motto: „How to make ein Musikvideo“ begleitet. In jedem dieser kleinen kreativen Filme hat er seinen Wunsch formuliert, beim ESC auftreten zu dürfen. Dass er es wirklich schafft, mit seinem ersten selbstproduzierten Lied der Kandidat für Deutschland zu werden, hat sich der talentierte Musiker zwar erträumt, aber nicht wirklich für möglich gehalten.

Jendrik: “Ich freue mich sehr, beim ESC für Deutschland auf der Bühne stehen zu dürfen – OKAY ICH HALT ES NICHT AUS, DA SERIÖS ZU BLEIBEN, LEUTE ICH GEH ZUM ESC – DAS IST EIN TRAUM, DER IN ERFÜLLUNG GEHT! HOLLA DIE WALDFEE!” 

Jendrik ist als Zweitältester mit vier Geschwistern in Hamburg aufgewachsen. Als Jugendlicher begann er Klavier und Geige zu spielen. Nach der Schule absolvierte er ein Studium zum Musical-Darsteller am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. Während dieser Ausbildung schrieb er schon eigene Songs auf der Ukulele, seinem Lieblingsinstrument. 

Alexandra Wolfslast, Head of Delegation: „Jendrik ist durch und durch authentisch, hat eine tolle Ausstrahlung und unglaubliche Entertainment-Qualitäten. Er hat völlig zurecht die ESC-Jurys überzeugt. Wir freuen uns sehr, dass er für Deutschland antritt.“ 

Der NDR hat sich auch in diesem Jahr erneut für eine Auswahl des deutschen Beitrags durch Expertinnen und Experten entschieden. Zwei unabhängige Jurys haben entschieden, wer für Deutschland in Rotterdam auf die Bühne gehen wird: eine „Eurovisions-Jury“ mit 100 Menschen aus ganz Deutschland und eine internationale Expertenjury aus 20 Musikprofis. In einem mehrstufigen Verfahren haben diese beiden Jurys sowohl Künstlerinnen und Künstler als auch Songs bewertet.

Quelle: Polydor / Universal
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RAMON ROSELLY: Nanu? Ist DIETER BOHLEN nicht mehr sein Produzent? 0

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RAMON ROSELLY: Neue Single von „JEOPARK“ produziert

Seinen größten Erfolg erzielte RAMON ROSELLY quasi Hand in Hand mit DIETER BOHLEN. Wir haben uns mal die Credits seines am Freitag erscheinenden Songs „Komm und bedien dich“ angesehen, der (wie wir „zuerst bei Schlagerprofis.de“ berichtet haben) die erste Singleauskopplung seines zweiten Albums ist. Und siehe da: Der Song wurde von „JEOPARK“ produziert, also nach unserer Kenntnis NICHT von DIETER BOHLEN.

JEOPARK seit Jahren erfolgreich „im Geschäft“

Hinter dem Pseudonym „JEOPARK“ steckt der Starproduzent JOACHIM MENZEI. Der ist seit Jahren erfolgreich im Geschäft. Schon 1995 hat er mit den DOOFEN „Lieder, die die Welt nicht braucht“ produziert und war im vergangenen Jahrhundert auch mit DIETER THOMAS KUHN unterwegs. Mit den legendären RATTLES produzierte er vor fast 30 Jahren deren Hammersong „I Drove All Night“.

Mix für ALEXANDERs „Take Me Tonight“ von JEO

Der Produzent war schon für das Mixing des ALEXANDER-KLAWS-Songs „Take Me Tonight“ zuständig und ist somit durchaus im Umfeld DIETER BOHLENs tätig gewesen. Spannend, dass nun ROMAN ROSELLY auf ihn setzt. Mit „JEO“ alias JOACHIM MENZEI dürfte er keine schlechte Wahl getroffen haben.

Textdichter unterschlagen

Da im Pressetext zur Single der verstorbene Textdichter in den Credits nicht genannt wurde, sagen wir: Ehre, wem Ehre gebührt. Den schönen deutschen Text von „Komm und bedien dich“ schrieb HANS BRADTKE zusammen mit KURT FELTZ, der immerhin im Pressetext genannt wurde.

 

 

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