Géraldine Olivier veröffentlicht 2. Single aus ihrem Erfolgsalbum „Narben auf dem Herz“ Kommentare deaktiviert für Géraldine Olivier veröffentlicht 2. Single aus ihrem Erfolgsalbum „Narben auf dem Herz“

SiCD Géraldine Olivier Lass uns nochmal fliegen

Die Schweizerin Géraldine Olivier hat ihre Wandlungsfähigkeit schon oft unter Beweis gestellt. Bereits 1992 war sie als Schweizer Teilnehmerin für den Eurovision Song Contest nominiert, ihr Lied wurde aber disqualifiziert. Drei Jahre später probierte sie es dann beim Grand Prix der Volksmusik und gewann den Wettbewerb mit ihrem Lied „Nimm dir wieder einmal Zeit“. Danach war sie als Sängerin volkstümlicher Melodien über viele Jahre etabliert, streckte ihre Fühler aber immer wieder nach anderen musikalischen Genres aus.

In den letzten Jahren hat sie es zum Beispiel auf die Welt des französischen Chansons abgesehen und ein bemerkenswertes Chansonalbum in ihrer Muttersprache produziert („Escapade“). Danach nahm sie sich der klassischen deutschen Schlagerklassiker an („Aber schön war es doch“).

Nach diesen Ausflügen ist Géraldine zum Schlager zurückgekehrt und hat sich einmal mehr gewandelt – nicht nur musikalisch, sondern auch optisch – ihr Alter sieht man der zeitlosen Schönheit nicht an. Nach sieben Jahren Schlagerabstinenz hat die Schweizerin es mit „Heut Nacht will ich alles“ prompt wieder in die Airplaycharts geschafft und legt nun die zweite Singleauskopplung ihres aktuellen Albums „Narben auf dem Herz“ vor: „Lass uns nochmal fliegen“, ein Lied von Willy Klüter und Dr. Bernd Meinunger.

Hier noch der Pressetext zu diesem Lied:

Mit der zweiten Auskopplung aus ihrem  gerade veröffentlichten neuen Schlageralbum „Narben auf dem Herz“, eröffnet Géraldine Olivier ihre Schlagersaison 2019. Nach dem großen Erfolg der Vorabauskopplung „Heut‘ Nacht will ich alles“, folgt nun mit „Lass uns nochmal fliegen“ die zweite Single.

Wie oft schieben wir die angenehmen Dinge weiter von uns weg und sagen: „…das machen wir dann irgendwann“. Und wie oft schleicht sich die Gewohnheit in den Alltag. Die Erinnerung wird zum Hauptbestandteil des Lebens. Aber nicht bei Géraldine. Sie erinnert uns mit dieser eingängigen up-Tempo Nummer an die schönen Seiten im Leben, die man auch noch mitten im Leben genießen kann. Ein echter Frühlingsschlager. Und wenn man nur von Gestern spricht – kommt das Morgen nie in Sicht. Das sagt einfach schon alles.

 

„Lass uns noch mal fliegen“

K: Willy Klüter / T: Dr. Bernd Meinunger / V: Gregory Music Edition

Produktion: Willy Klüter

Programming, Arrangement Willy Klüter/Manfred Hochholzer @Graffiti Tonstudio

Chor: Erika Bruhn / Willy Klüter

Mixed by Jeo Mezei @jeopark

ISRC: QMEU31820811

LC-Nr:  49322

Label GREJO Records  P & ©

 Quelle: Grejo-Records

Folge uns:
Voriger ArtikelNächster Artikel

DANIELA ALFINITO: Eins der Besten als beste Sängerin des Jahres 6

Bild von Schlagerprofis.de

DANIELA ALFINITO: Damit haben wir nicht gerechnet…

Wow, das ist eine faustdicke Überraschung. DANIELA ALFINITO hat tatsächlich die „Eins der Besten“ als Sängerin des Jahres erhalten – die GfK hat es so ermittelt. Ihr Album „Splitter aus Glück“ war das erfolgreichste Album einer SÄNGERIN, das 2020 veröffentlicht wurde. Sehr clever: KERSTIN OTT, HELENE FISCHER, MAITE KELLY, ANDREA BERG – sie alle haben 2020 kein neues Album veröffentlicht. Wenn man dann zu Jahresbeginn ohne Konkurrenz das Album raushaut.. – passt es.

DANIELA ALFINITO bringt ihren Sohn mit

Da anscheinend niemand mehr ohne Familienmitglieder kommen darf, hat DANIELA ALFINITO ihren Sohn MAURIZIO mitgebracht, der eindrucksvoll bewiesen hat, dass er absolut nicht in die Show passte…

Großer Respekt für den „Papst“

Okay oft kritisieren wir den „Papst“. Aber diesmal muss man sagen – doof ist der Mann nicht. Das ist wirklich doppelt clever. Erstens: Er hat DANIELA ALFINITO eingeladen und straft diejenigen Lügen, die behaupten, dass sie nicht eingeladen würde. Und dann wird ein derart peinlicher unterirdischer Auftritt mit ihrem Sohn präsentiert, der zwei Dinge bietet: Wieder mal das beliebte Familiending. Und dann gibt es ja Statistiken, die die Umschaltimpulse messen. Wir tippen, dass der Wasserverbrauch beim ALFINITO-Auftritt sprunghaft angestiegen ist.

Kinderchor taktisch klug drübergelegt

Trotz Vollplaybacks sorgte der „Bergwerk“-Auftritt von DANIELA ALFINITO und ihrem Sohn für Irritationen. Gesangliche Defizite wurden hier und da bemängelt, aber immerhin: Man hat einen Kinderchor drüber gelegt, um es passabel klingen zu lassen. Okay, wir sind es selber Schuld. Wir haben gesagt, sie ist erfolgreich, daher muss sie in die Show. Nun ist es passiert – gnadenlos wurde uns gezeigt, was passiert, wenn man einfrach nur nach kommerziellem Erfolg geht. In dem Fall war der Papst dann wohl doch unfehlbar…

Folge uns:

BEATRICE EGLI: Herzlichen Glückwunsch zum 3. Swiss Music Award SMA! 0

Bild von Schlagerprofis.de

BEATRICE EGLI: Aller guten Dinge sind Drei

Zum dritten Mal nach 2015 und 2017 hat BEATRICE gestern den „Swiss Music Award“ in der Kategorie „Best Female Act“ gewonnen – momentan läuft es bei der schweizer Sängerin. Sie tritt ja heute Abend auch (im Duett mit ELOY DE JONG) auf. Theoretisch könnte man ihr da ja direkt gratulieren – praktisch wurde die SILBEREIESEN-Show schon längst aufgezeichnet. – Wie dem auch sei: Herzlichen Glückwunsch zu disem bemerkenswerten Erfolg!

Fanforum mit aktuellen News

Bis zur Plattenfirma scheint sich diese tolle Neuigkeit noch nicht herumgesprochen zu haben, jedenfalls haben wir ein offizielles Statement, wie es in ähnlichen Fällen zu vernehmen ist, noch nicht gefunden. Vermutlich ist man ja im Wochenende. Vielleicht ist das aber auch ein Grund, warum „Bunt“ „nur“ 11 Wochen in den Charts war und „Mini Schweiz…“ bislang(!) 25 Wochen. Zum Glück gibt es ja ein sehr gutes Fanforum, so dass Infos dieser Art schnell kommuniziert werden können.

BEATRICE EGLI: TV-Quote erneut „durchwachsen“

Was ihre Fernsehsendung angeht (bei dieser Mischung aus Clipsendung und Werbung für einen Indoorpark kann man nun wirklich nicht von einer Show sprechen), sind die Quoten bestenfalls „durchwachsen“. Im Sendegebiet schaffte sie keinen zweistelligen Marktanteil (9,4 Prozent). Zum Vergleich: Die Sendung vorher „Elefant, Tiger und Co.“ hatte einen Marktanteil von 24,7 Prozent und das „Riverboat“ holte 15,7 Prozent.

Vielleicht sollte BEATRICE EGLI auch mal Moderationsangebote für’s Fernsehen ablehnen  – die (mit vorheriger Ansage) desaströse „Schlager sucht Liebe“-Geschichte dürfte noch präsent sein. Mal sehen – vielleicht kann sie ja das „SWR Schlager – die Show“-Format nach vorne treiben (, sofern es davon eine zweite Ausgabe geben wird).

 

Folge uns: