Gaby Baginsky: Ihr toller neuer Song heiĂźt „Ich mag mich so wie ich bin“ – Album folgt… Kommentare deaktiviert fĂĽr Gaby Baginsky: Ihr toller neuer Song heiĂźt „Ich mag mich so wie ich bin“ – Album folgt…

CD Cover Ich Mag Mich So Wie Ich Bin Baginsky

Die beliebte Sängerin Gaby Baginsky feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bühnenjubilum. Vor ziemlich genau 50 Jahren lotste der berühmte Schlagerproduzent Hans Bradtke in sein Büro und entdeckte Gabys Qualitäten.Dass sich daraus eine Karriere entwickeln würde, die bis heute anhält, konnte damals niemand ahnen.

Mit „Ich mag mich so wie ich bin“ packt Gaby aktuell ein interessantes Thema an. Sie plädiert dafĂĽr, selbstbewusst durch das Leben zu gehen und in jeder Hinsicht Flagge bzw. buchstäblich „Gesicht“ zu zeigen. Mit Norbert Beyerl, Werner SchĂĽler und Elke Singer konnte Gaby prominente Autoren gewinnen – das Ergebnis kann sich Hören lassen: „Ich mag mich so wie ich bin“ ist ein viel versprechender Song, der Lust auf Gabys demnächst erscheinendes neues Album macht. Als erstes Schlagerportal stellen wir gerne den Pressetext zur aktuellen Single vor:

Mal wieder ,,gute Vorsätze“ fĂĽrs neue Jahr, oder einfach mal ganz entspannt bleiben? ,,Ich mag mich so wie ich bin“, sagt Gaby Baginsky, und so heiĂźt sie auch, die neue Single. Wer die Schlagersängerin kennt, weiĂź beim Hören sofort, so ist sie wirklich: Selbstbewusst und geradeheraus und immer mit einem Augenzwinkern. Das möchte Gaby auch allen Frauen und Männern mit auf den Weg geben. Selbstbewusstsein zu zeigen, sich nicht verbiegen zu lassen.

,,Ich mag mich so wie ich bin “ – kommt in einem modernen Sound und zeitgemäßem Text, gewohnt gut tanzbar, und eben ganz Gaby – bleib so wie du bist!!

Und: Wir dĂĽrfen uns auf das gleichnamige Album freuen, das in KĂĽrze erscheinen wird.

Quelle: Daxhill

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ANDREA KIEWEL: Quote von „Fernsehgarten on Tour“ schlechter als jede Fernsehgarten-Ausgabe 0

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ANDREA KIEWEL: Vielleicht sollte man den traditionellen Schlager doch nicht ganz aussparen?

Zugegeben – mit Verallgemeinerungen sollte man vorsichtig sein. Aber es ist schon ein klarer Trend, dass die Quote des Fernsehgartens immer dann schlechter wird, wenn man den Schlager ganz ausspart bzw. Pseudo-Schlager-Acts einlädt, die erst dann ihre Schlager-Leidenschaft entdecken, wenn man sonst keinen Erfolg hat. Ganz ohne traditionellen Schlageract war die Quote des „Fernsehgarten on Tour“ durchaus ordentlich – aber Fakt ist: Der Marktanteil war schlechter als der von ALLEN (!) Fernsehgärten der Saison 2022 – die Ăśbersicht dazu findet sich HIER. 

Marktanteil weit unter dem „normalen“ Fernsehgarten-Schnitt

Der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison ergab sich bei der Auftaktsendung im Mai – da waren es aber immerhin noch 15,8 Prozent. Und das war das einzige Mal anno 2022, dass die Quote unter 16 Prozent war. Am vergangenen Sonntag betrug der Marktanteil 14,4 Prozent – zugegeben, auch das ist eigentlich ein guter Wert. Aber es sind nun einmal 1,4 Prozent weniger als der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison 2022. Wir behaupten: Wenigstens so 1-2 „echte“ Schlageracts hätten durchaus das eine oder andere Prozent nach oben gerissen…

Was die Gesamtzahl der Zuschauer angeht, sieht es schon wieder etwas besser aus. Im Herbst sitzen einfach mehr Zuschauer vor der Glotze als im Sommer. 1,73 Mio. – das klingt ordentlich, liegt aber auch klar unter dem Fernsehgarten-Durchschnitt. 

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

 

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HELENE FISCHER: Heute Radio-Interview auf Radio Niederösterreich 0

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HELENE FISCHER: Karrierehighlight fĂĽr ANDREAS HAUSMANN vom ORF

Das ist deutschen Radiosendern in der Fläche wohl (nach unserer Beobachtung) nicht so gelungen. Tatsächlich hat sich HELENE FISCHER Zeit genommen, um Radio Niederösterreich ein Interview zu geben. ANDREAS HAUSMANN durfte es fĂĽhren und bezeichnet es auf seiner Instagram-Seite als „Karriere-Highlight“, was man sofort glauben kann. Schon am heutigen Dienstag wird das Interview im Rahmen der Sendung „Guten Morgen, Niederösterreich“ um 8 Uhr ausgestrahlt – von 8 bis 9 Uhr auf Radio Niederösterreich. 

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