DJ Ötzi: Muss er sich „ausgerechnet“ Daniela Alfinito geschlagen geben? 0

Ein Blick auf die Midweek-Charts dieser Woche hat uns staunen lassen. Wir hatten erwartet, dass DJ Ötzi es mit seinem Jubiläumsalbum an die Spitze schaffen könnte. Momentan steht da aber ein Name, der bösen Zungen zufolge die Frage aufwirft: „Gab es das schon einmal, dass ein Album von Platz 1 der Charts direkt aus den Charts rausgefallen wäre“?…

Jedenfalls macht Daniela Alfinito mit „Du warst jede Träne wert“ momentan den großen Namen Udo Lindenberg und Herbert Grönemeyer, aber eben auch DJ Ötzi gewaltig Konkurrenz und mischt einmal mehr die Charts auf – und das wie eigentlich immer fast ohne Promo. Ganz anders DJ Ötzi, der gleich diverse große Auftritte hatte wie zuletzt bei der ARD Silvestershow oder beim Special von Günther Jauchs Wer wird Millionär. So gesehen hat Daniela da schon einen bemerkenswerten Erfolg erzielt, zumindest in den Midweek-Charts trotz dieser Umstände – aber abgerechnet wird bekanntlich am Freitag.

Wir sind gespannt, wie das Rennen ausgehen wird – schön wäre es, wenn mal wieder ein  Schlageralbum die Spitze der Charts stürmt. Aber noch ist nicht Freitag – und möglich ist es auch, dass Udo Lindenberg das „Triple“ holt und zum 3. Mal in Folge den Charts-Thron innehat. Wir sind gespannt…

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KATJA EBSTEIN: Vor genau 50 Jahren siegte sie beim deutschen Vorentscheid mit „Wunder gibt es immer wieder“ 0

ESC 1970

Genau wie heutzutage gab es auch vor 50 Jahren eine auf 45 Minuten angesetzte deutsche Vorentscheidung zur Eurovision. Damals wurde die aber an einem Montagabend um 21 Uhr im ERSTEN ausgestrahlt – und zwar LIVE. Name der von Marie-Louise Steinbauer moderierten Veranstaltung: „Ein Lied für Amsterdam“ – lediglich der Ort ist anno 2020 ein anderer – heutzutage heißt es ja: „Ein Lied für Rotterdam“.

Während es vor 50 Jahren ganz normal war, mit Live-Orchester unter sechs Interpreten ein Lied auszuwählen, ist das heute offensichtlich undenkbar. Schwachsinnige Argumente wie, das sei technisch zu aufwändig, machen immer wieder die Runde. Wie dem auch sei, werfen wir mal einen Blick auf den damaligen Modus.

Damals wurden die 30 erfolgreichsten Komponisten, die 15 erfolgreichsten Textdichter und die 15 erfolgreichsten Verleger aufgefordert, Lieder für den Grand Prix einzureichen. Dabei kamen insgessamt 50 Lieder zustande, von denen sechs von einer Jury für den TV-Vorentscheid ausgewählt wurden. Diese Jury bestand aus vier Songautoren (, die nicht am Wettbewerb beteiligt waren), aus zwei Vertretern der Schallplattenindustrie und schließlich vier Chefs aus ARD-Unterhaltungsabteilungen.

Ein ARD-Gremium hat ebenfalls die Interpreten bestimmt. Dabei gab es der Legende zufolge einige Kuriositäten: Die Sängerin MANUELA wäre z. B. angeblich bereit gewesen, für Deutschland anzutreten. Der Chef des damals zuständigen Hessischen Rundfunks, Hans-Otto Grünefeldt, soll sich dem verschlossen haben – merkwürdiges Argument: Manuela sei kein internationaler Star, aber auch keine Nachwuchssängerin. (Grünefeldt selbst war lange Zeit bei der Punktevergabe anno 1970 im Bild, um quasi als „Schiedsrichter“ die Abgabe der Jurypunkte zu überwachen).  Andere Quellen sagen (bezogen auf Manuela) aus, Manuela habe nach Ansicht der „Experten“ die Qualität für eine Teilnahme nicht gehabt.

Die Berliner Zeitung hat sich im Januar 1970 da recht deutlich geäußert. Der Journalist Elmar Kraushaar zitiert einen entsprechenden Artikel in seinem 1983 erschienenen Buch „Rote Lippen“, der hoch interessant ist:


So wurden dann andere Interpreten ausgesucht – hier die Songs in der Reihenfolge des damaligen Auftritts:

1. MARY ROOS – „Bei jedem Kuss“ – entsandt von Phonogram

Schon 1970 war Mary Roos Eurovisions-affin und sang den von Delle Hensch und Frank Bohlen (- das war das Pseudonym von Delle Haenschs Frau Marion) geschriebenen Song „Bei jedem Kuss“. Sie sprang für die kurzfristig ausgefallene (erkrankte) Edina Pop ein und belegte mit „ihrem“ (na ja, eigentlich war es ja für Frau Pop)  psychedelisch angehauchten Lied einen guten 2. Platz. Viele Fans schwärmen noch heute von Marys damaligen Outfit (O-Ton: „FDP-Topflappen“, „Raumschiff-Orion-Eyeliner“, „No-Go-Kombi, die nur Stiefmütterchen gut steht“). – Spannend: Der Titel ist nach unserer Kenntnis nie auf einem Tonträger erschienen (LEIDER!) – vermutlich, weil er eigentlich für EDINA POP vorgesehen war, die ja – anders als Mary – bei Phonogram unter Vertrag stand.

2. ROBERTO BLANCO – „Auf dem Kurfürstendamm sagt man ‚Liebe'“ – entsandt von CBS

Roberto Blanco hatte kurz or dem Vorentscheid das deutsche Schlagerfestival 1969 mit seinem Hit „Heute so – morgen so“ gewonnen. Er trat mit einem von Henry Mayer und Georg Buschor geschriebenen Titel an. Henry Mayer hat kurz zuvor mit „Summer Wind“ einen Welthit für Frank Sinatra komponiert. Untypisch für Roberto, war das kein Stimmungslied, sondern ein typischer Eurovisions-Schlager, der quasi das internationale „Wörterbuch der Liebe“ aufblätterte und damit klar auf die internationalen Jurys schielte. Letztlich wurde der Titel aber leider kein Erfolg.

3. KIRSTI – „Pierre, der Clochard“ – entsandt von TELEFUNKEN

Prominent war der Autor des dritten Titels, den kein geringerer als DRAFI DEUTSCHER geschrieben hatte. Als Interpretin wurde die festivalerfahrene KIRSTI SPARBOE engagiert, die zuvor schon 3-mal (1965, 1967 uind 1969) für ihr Heimatland Norwegen bei der Eurovision teilnahm. Obwohl Norwegerin, rollte sie herzzerreißend das „r“ und sang ihr Lied über den unter der Brücke schlafenden Clochard Pierre. Leider schaffte Kirsti es knapp nicht ins Finale und wurde Vierte der Vorentscheidung. Der Titel erschien dann als B-Seite der Nummer „Es ist alles gut“; mit der Kistis in der ZDF-Hitparade auftreten würde. Einen Superhit wie „Ein Student aus Uppsala“ sollte sie allerdings nicht mehr erreichen.Übrigens später wurde dem TItel angesichts der Zeilen „Pierre der Clochard wird zufrieden sein, ihm gehören ja alle Brücken der Seine. Pierre, Pierre der Clochard, ich fand ihn wunderbar.“ dem Titel die Verharmlosung der Obdachlosigkeit vorgeworfen – na, man kann es auch übertreiben!

Übrigens – MANUELA war damals bei Telefunken unter Vertrag. Sehr gut denkbar ist, dass Drafi Deutscher das Lied eigentlich für MANUELA geschrieben haben könnte, zumal Drafi und Manuela ja schon zuvor miteinander kooperiert haben und sogar im Duett zusammen gesungen haben. Das spricht für den B.Z.-Artikel von 1970, den wir oben zitiert haben.

4. PETER BEIL – Blaue Augen, rote Lippen und kastanienbraunes Haar – entsandt von RCA

Zunächst mal muss hier die Eurovisions-Historie etwas korrigiert werden: Mehrere Originalquellen belegen klar, dass dieser(!) Titel eigentlich von JOSEF LAUFER gesungen werden sollte, der hat aber wohl in letzter Sekunde seine Teilnahme zurückgezogen (in vielen Quellen wird behauptet, Laufer habe den Blanco-Titel nicht singen wollen, die damaligen TV-Ankündigungen sagen aber klar etwas anderes aus). Ursprünglich soll DAVID ALEXANDRE WINTER als Interpret des Liedes vorgesehen gewesen sein, der dann aber lieber für Luxemburg ins Rennen gehen wolte. – Anders als „Der Blitz schlug ein“, mit dem Peter Beil wenige Tage später bei der ZDF-Hitparade aufgetreten ist, konnte Peter mit dem von HORST ACKERMANN und HERIBERT THUSEK geschriebenen Titel buchstäblich nicht punkten – mit null Jurypunkten landete Peter auf dem letzten Platz der Vorentscheidung 1970 und war damit ähnlich „erfolgreich“ wie mit seinen ersten Anläufen 1962 und 1965, als er es z. B. mit dem Lied „Nur aus Liebe“ probiert hatte.

Investigativ wie wir sind, haben wir erstmals ermitteln können, woran Peter Beil gescheitert sein könnte: Beim Live-Auftritt (ja, damals war es technisch möglich, live zu singen), sang er anfangs zweimal von kastanienrotem Haar. Erst später schwankte er zu kastanienBRAUNEM Haar um. Wobei er ja recht kurzfristig den TItel statt Josef Laufer gesungen hat – wie erwähnt.

5. KATJA EBSTEIN – Wunder gibt es immer wieder – entsandt von Liberty

KATJA EBSTEIN ging eher als Underdog ins Rennen 1970 – aber sie hatte einen bombastisch guten Titel im Gepäck, den ihr ihr damaliger Lebensgefähre CHRISTIAN BRUHN auf den sehr attraktiven Leib schrieb: „Wunder gibt es immer wieder“ ist bis heute ein Evergreen. Bruhn wurde damals hellhörig, als ihn sein Freund und Textdichterkollege Günter Loose mit der Empfehlung anrief, den Song „Wunder gibt es immer wieder“ für den Wettbewerb ins Auge zu fassen. Ordentlich, wie Komponist Bruhn Zeit Lebens war, griff er in den Ordner „U-Z“ und fing kurz vor Abgabeschluss an zu komponieren.

Zitat Christian Bruhn: „Gewaltig sollte es beginnen, dann ins rhythm-&-blues-hafte übergehen, und erst, nachdem sich die Spannung ins schier Unerträgliche gesteigert hatte, erst dann sollte Sängerin Katja Ebstein auftreten und mit dem Vers anheben. Eine Komposition mit Dramaturgie und Fernsehmaß also. Und wundersam flossen mir die Noten in die Feder. ‚Keep it simple, keep it sexy, keep it sad‘, wie der Amerikaner so sagt.“

Die Rechnung ging auf – Katja Ebstein erreichte am 21.03.1970, nur zwei Tage nach der Ausstrahlung ihrer TV-Show, einen sehr guten 3. Platz mit ihrem Lied und erreichte damit den größten Erfolg, den Deutschland bis zu diesem Zeitpunkt erreicht hatte beim immerhin schon 15. Grand Prix.

Der Erfolg kam nicht von ungefähr – selbst Musikwissenschaftler beschäftigten sich mit der beeindruckenden Komposition Christian Bruhns. So ist im Buch „Schlager in Deutschland“ zu lesen: „Nicht zu übersehen ist schließlich bei einer Untersuchung der melodischen Gestaltung von Schlagern die Tendenz zur Bildung von Melismen. Sie sind vor allem in Liedern langsameren Tempos mit leicht pathetischer Wirkung zu beobachten. Die nachfolgenden Beispiele stammen aus den Schlagern ‚Wunder gibt es immer wieder…‘ „ – Das Wort Melisma erklärt sich laut Christian Bruhn wie folgt: Wenn auf eine Silbe mehrere Noten gesungen werden „ …viele Menschen fra-ha-gen“.)

Aber damit nicht genug. Auch den Aufbau des Liedschemas nimmt der Autor unter die Lupe: „Eine andere Möglichkeit der Dehnung und asymetrischen Gestaltung bei gleichzeitiger Geradtaktigkeit zeigt der Refrain des deutschen Beitrags zum Grand Prix 1970. Hier setzt sich der zehntaktige sequenzgeprägte Refrain aus einem viertaktigen Vordersatz und einem sechstaktigen Nachsatz zusammen. Die Ausweitung der Periode wird durch Dehnung im siebenten und zehnten Takt erreicht. Auffällig ist auch der Wechsel von volltaktiger zu auftaktiger Bewegung im achten Takt.

Nicht umsonst wurde aus diesem ersten riesengroßen Ebstein-Hit ein Evergreen, der gerne auch von Guildo Horn kraftvoll interpretiert wird – er ist anspruchsvoll komponiert und hat einen stimmigen Text. „Schlager“ wie diese zeigen, dass auch ein großer Hit durchaus mal anspruchsvoll komponiert sein kann. Damit hatte Katja national wie international den Durchbruch geschafft, ihr Eurovisionslied wurde in sechs weiteren Sprachen veröffentlicht (deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, portugiesisch und sogar japanisch).

6. Reiner Schöne – Allein unter Millionen – entsandt von Ariola

Mit Reiner Schöne schickte Ariola einen Sänger ins Rennen, der weniger als Schlagersänger und dafür mehr als Liedermacher und Schauspieler (u. a. in Musicals wie „Hair“ und „Jesus Christ Superstar“) auf sich aufmerksam machte. Schöne siedelte zwei Jahre zuvor aus der DDR in die Bundesrepublik. Sein Lied „Allein unter Millionen“ beschäftigte sich mit der Einsamkeit in der Großstadt – das kam bei der Jury an, so dass er zusammen mit MARY ROOS und KATJA EBSTEIN in die zweite Runde kam. Obwohl er somit recht erfolgreich war, wurde auch diese Nummer kurioserweise nie auf Tonträger veröffentlicht.

Wie „stark“ (bzw. eben gering) das Intersse der Plattenfirmen damals an der Eurovision war, zeigt sich u. a. darin, dass Firmen wie die Deutsche Grammophon und Electrola gar keinen Titel ins Rennen schickten.

Das damalige Wertungssystem sah vor, dass eine 7-köpfige Jury in zwei Runden über Wohl und Wehe der sechs Titel entscheiden sollten. In der ersten Runde konnte jedes Jurymitglied drei Punkte vergeben. Die ersten 3 daraus ermittelten Titel wurden dann noch mal präsentiert (kurioserweise in genau den gleichen Kameraeinstellungen mit der gleichen Mimik) – und dann durfte jedes Jurymitglied je einen Punkt für den favorisierten Titel abgeben.

Die Jury bestand aus folgenden Mitgliedern:

– Hanns Verres (Moderator) – das war der spätere deutsche Kommentator (1971 bis 1973) des Grand Prix Eurovision,
– Harald Schäfer (TV-Regisseur)
– Lotti Ohnesorge (TV-Moderatorin) – auch sie sollte später (1987) den Grand Prix für Deutschland einmal kommentieren (damals mit Chrisoph Deumling)
– Claudia Eder (Opernsängerin)
– Hannes Hoff (Unterhaltungschef des WDR, Köln)
– Horst Wernstedt (NDR-Redakteur, Hamburg)
– Wolfgang Penk (SWF-Redakteur, Baden-Baden) – später ZDF-Unterhaltungschef mit großem Einfluss.

Im zweiten Wahlgang hatten die sieben Jury-Mitglieder je eine Stimme und entschieden sich einstimmig(!) für KATJA EBSTEIN. Heute kaum vorstellbar – damals war es so: Nach Bekanntgabe des Ergebnisses musste Moderatorin Marie-Louise Steinbauer das Publikum bitten, zu applaudieren(!). Danach wurde LIVE musiziert – und zwar bärenstark. Die musikalische Leitung hatte damals Willy Berking inne, als Chor fungierte der Günter-Kallmann Chor. Die Qualität dieser Namen war dann auch deutlich zu hören.

Interessant sind die Worte, die Hans-Otto Grünefeldt in Bezug auf das Wertungsverfahren fand – wir zitieren wörtlich:

Diese zwei Damen und fünf Herren (gemeint: die Jury, Anm. der Redaktion), die sich auf dem Schlagermarkt auskennen, die auch den Grand Prix Eurovision genau kennen, haben sich verpflichtet, nach bestem Wissen und Gewissen das Lied für Amsterdam auszuwählen. Es geht nicht darum, meine Damen und Herren, ein Lied herauszufinden, das etwa kommerziell die größten Chance hätte oder das besondere Qualitäten speziell für den deutschen Markt hätte.

Es geht darum, das Lied auszuwählen, das auf diesem internationalen Festival, diesem speziellen GP Eurovision, für die ARD bestehen kann. Die Komponisten, die sich hier im Wettbewerb befinden, können versichert sein, dass jedes Jurymitglied in völliger Unabhängigkeit seine Entscheidung treffen kann und wird. Alle Prognosen, alle Spekulationen, die in den letzten Tagen erschienen sind, sind ohne jede Bedeutung für diese Jury.

Mit ihrem Sieg schaffte die bis dahin unbekannte KATJA EBSTEIN ihren großen Durchbruch. Erstmals in der Eurovisions-Historie schaffte es ein deutscher Beitrag aufs „Treppchen“ unter die ersten Drei (, wobei die genauen Platzierungen beim ersten Grand Prix 1956 bis heute nicht bekannt sind und wohl auch nicht mehr ermittelbar sind). Katja schnitt damals sogar besser ab als JULIO IGLESIAS. – Mit einem Sieg hatte Katja, die eigentlcih der Liedermacherszene entstammte, damals wohl nicht wirklich gerechnet. Das erkennt man schon daran, dass sie eigentlich gar nicht lächelte – nicht mal, nachdem sie den SIeg davon getragen hatte. Aber anders als die Andreas Kümmerts dieser Welt hat sie sich dem Wettbewerb gestellt und brutal gut abgeschnitten.

An das 50-jährige Jubiläum hat heute schon der Sender WDR4 erinnert – dem Link können einige interessante O-Töne entnommen werden.

 

 

MARIE REIM: Schon über 150.000 Klicks für ihr „SOS“-Video – und: offizieller Pressetext 0

Ganz offensichtlich sorgt MARIE REIM in der Schlagerszene ordentlich für Gesprächsstoff und zieht das Interesse auf sich. Über 150.000 Klicks zwei Tage nach Veröffentlichung des Videos auf YouTube – das ist für einen Schlager schon sehr gut.

Nachdem wir bereits sehr ausführlich über die am 14. Februar 2020 erschienene Single von MARIE REIM berichtet haben, wollen wir nun auch noch den offiziellen Pressetext der altehrwürdigen Schlager-Plattenfirma Ariola nachliefern:

Reim. Ein großer Name im deutschen Musik-Business. Ein Name, den auch die 19-jährige Marie trägt … Cut! Marie Reim ist so viel mehr als „nur“ die Tochter von Matthias Reim und Michelle – und das beweist sie eindrucksvoll mit ihrer Debüt-Single „SOS“. Ausgestattet mit dem Gespür für einen energiegeladenen Mix aus eingängigen Melodien und Texten voller Liebe, Empowerment und Träumen, die in jedem von uns stecken, hat die Vollblutmusikerin etwas komplett Eigenes, etwas erfrischend Neues, ja, etwas Unvergleichbares geschaffen.

Ihr pulsierender erster Track ist ein Vorgeschmack auf die gesamte, vielseitige Bandbreite einer hochtalentierten Sängerin, die unbändige Lust verspürt, das Publikum mit ihrer ganz persönlichen Note zu erobern. Eine junge, selbstbewusste Frau, die weiß, was sie will. Marie Reim kann trotz ihres jungen Alters auf einen beachtlichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Sie spricht die Sprache der Jugend und verfügt gleichermaßen über die Gabe, die Menschen generationsübergreifend mit ihren lebensnahen Geschichten abzuholen und zu begeistern.

Ihr Musikvideo zur Single ist ein selbstbewusstes Statement, das man nicht alle Tage zu sehen bekommt und den uncoolen Posern unserer Zeit zu denken geben dürfte. Selbstbestimmt. Mut machend. Echt. Marie Reim.

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„SOS“ ist der Anfang eines Traumes, den Marie Reim selbstbewusst und eigenständig mit Leben füllt. Für die 19-Jährige gibt es nicht nur Schwarz oder Weiß. Sie singt über die Liebe, ohne dabei zu verschweigen, dass diese auch kompliziert sein kann – stets mit der wichtigen Botschaft im Gepäck, die negativen Erfahrungen ins Positive umzukehren und den Glauben an die Liebe nie zu verlieren.
Wer Marie Reim als Künstlerin auf der Bühne erlebt, kommt in den Genuss einer viel versprechenden Interpretin und einer Performerin, die unvergessliche Show-Momente beschert. „Ich möchte abliefern, tanzen, Spaß haben und begeistern – eben nicht nur dastehen und singen“, erklärt das attraktive und stimmgewaltige Allroundtalent.

Dass in Marie Reim sogar noch viel mehr steckt, beweist sie nicht nur als Sängerin, sondern auch als Autorin, denn sie schreibt viele ihrer Songs selbst. Marie Reim reicht es nicht, dass ihr ein Stück Talent mit in die Wiege gelegt wurde. Sie geht ihren Weg eigenständig, voller Liebe und mit einer in hohem Maße ansteckenden Energie im Blut. Auch ihre stetig wachsende Instagram-Fan-Gemeinde untermauert diese verheißungsvollen Aussichten.

Marie Reims Debütsingle „SOS“ ist ab sofort als Stream & Download überall erhältlich.

Quelle: Ariola / Sony Music