SARAH CONNOR: „Ring Out the Bell“ erscheint am 4. November – TV-Premiere 12.11. bei Klein gegen Gro√ü 1

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SARAH CONNOR: Vorab-Single aus „Not So Silent Night“ ein echter Kracher

Zu Jahresbeginn verweilte SARAH CONNOR auf der griechischen Insel Santorini. Auf Instagram schrieb sie: 

work with the best ‚̧ԳŹ @nicorebscher @nicosantosofficial @maxwolfganguk

Sie markierte ihre K√ľnstlerkollegen. Im Januar 2022 r√§tselten viele, was es damit auf sich hat. Nun wei√ü man, worum es ging – um SARAHs Weihnachtsalbum n√§mlich. Die Vorab-Single schrieb SARAH n√§mlich eben genau mit diesen Top-Autoren: NICOLAS REBSCHER und MAX WOLFGANG. – NICO SANTOS ist also mit hoher Wahrscheinlichkeit unter den Autoren von „Not So Silent Night“-Songs dabei. Immerhin gibt es nun einen Pressetext zur Single, der allerdings einem Instagram-Post von SARAH entspricht, und ein paar tolle neue Fotos. Wir hoffen immer noch, dass SARAH am 19.11. bei „Wetten, dass…?!“ auftreten wird…

Erstaunlich finden wir, dass dabei statt Ouzo Raki getrunken wurde, aber das soll nur eine kleine augenzwinkernde Randbemerkung sein…

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Pressetext

Stille Nacht? Schön wärs …

Und so kam es.

Ich wollte dieses Jahr ein Themenalbum machen. Entweder eine Platte mit Kinderliedern oder nach 17 Jahren mal wieder ein neues Weihnachtsalbum, weil ich lange kein neues Album ver√∂ffentlicht habe, aber auch keine Kraft hatte, so viel √ľber die Zeit nachdenken zu m√ľssen, in der wir gerade leben. Klima- und Energiekrise, Pandemie, Kriege, √úberkonsum‚Ķ Viel zu viele Krisen auf der Welt. Ich sehne mich nach Leichtigkeit, Spa√ü, nach Aufrichtigkeit und W√§rme.

Da ich mit dem mega Konzert-Sommer, der Anfang des Jahres noch vor mir lag, keine Zeit gehabt hätte, in Ruhe ins Studio zu gehen, um neue Songs zu schreiben, habe ich mir gedacht, es sei ein guter Zeitpunkt, ein kleines Experiment zu wagen. Völlig zwanglos. Ich hatte keine Lust auf meine typische Schwermut und Melancholie.

Ich wollte auch im Studio Lachen und Leichtigkeit und ein bisschen unter Leute kommen. Also habe ich meinen langj√§hrigen Freund und Produzenten Nico Rebscher gefragt, ob er Lust h√§tte, mit mir ein Weihnachtsalbum zu machen und mich bei dem Prozess zu begleiten. Ich miete das Black Rock Studio auf der griechischen Vulkaninsel Santorini. Ende Januar und Ende Februar, jeweils f√ľr sechs Tage.

Wir laden eine Hand voll Freunde und Kollegen ein, deren Arbeit mir in der Zeit gefallen hat und schauen mal, was dabei rauskommt. Gesagt getan. Max Wolfgang, Ali Zuckowski, Kelvin Jones, Nico Santos und Kalli&Joe kamen vorbei. Wir hatten tolle Gespräche und eine fantastische Zeit, haben gelacht bis wir geweint haben, haben abends zusammen gekocht und reichlich Raki getrunken.

Aber vor allem haben wir Musik gemacht. Viel mehr, als ich zu Hause mit vier Kindern und dem dazugeh√∂rigen Alltag je machen kann. Was f√ľr ein Luxus, nicht um 17 Uhr die Zelte abbrechen zu m√ľssen, um irgendjemanden abzuholen oder zum Sport zu fahren. Stundenlang an Songs und Texten arbeiten. Rauchen, trinken, ein kleines bisschen ma√ülos sein und danach wieder ins Studio, manchmal um 3 Uhr morgens und nochmal weitermachen. Herrlich. Mit Blick aufs Meer und die schwarzen Vulkanfelsen, was f√ľr ein Seelenwohl.

Dass wir Weihnachtssongs schrieben, war irgendwie egal. Jeder war einfach gl√ľcklich √ľber diese Auszeit, die zuf√§llig unser Beruf ist. So viele talentierte Writer an einem Ort und nat√ľrlich hatte jeder Ideen zu Weihnachten, das ja gerade erst hinter uns lag.

Aber Lyrics schreibe ich lieber alleine. Seit Muttersprache singe ich keine Songs mehr, die andere f√ľr mich schreiben, sondern nur noch MIT mir. Ich habe die lyrischen Konzepte, bringe die Themen und habe √ľber die Jahre immer weniger andere Menschen in diesem Prozess zugelassen, was manchmal nervt, denn mit guten Leuten macht es zusammen viel mehr Spa√ü. Die beste Zeile, das Ringen um jedes Wort, die Essenz dessen, was ich sagen will, zu finden, ist f√ľr mich alleine schwer genug.

Bei Melodien bin ich offen und dankbar f√ľr gute Vorschl√§ge, aber die Texte m√ľssen genau meinen Tonus haben. Meine Sprache. Meistens spreche ich beim Schreiben gedanklich mit (oder aus der Sicht von) Frauen, manchmal mit M√§nnern, mit meinem oder Verflossenen, manchmal mit meinen Kindern und auch mal mit mir selbst.

Nun wollte ich es mal wieder anders machen, denn ich hatte keine Lust auf meinen Kopf. Ich hatte mir vorgenommen mich zu √∂ffnen, nicht alles abzulehnen, sondern diese Platte als Gemeinschaftsprojekt zu sehen. ‚ÄěHey, es sind zwei Wochen Deines Lebens, im schlimmsten Falle kommst Du einfach zur√ľck und vergisst es und machst n√§chstes Jahr eine neue Platte,‚Äú hat mein Mann und Manager mir noch mit auf die Reise gegeben.

Obwohl ich mit 7 M√§nnern unterwegs war, gab es erstaunlich wenig Ego-Momente. Es wurde mal vehement diskutiert und Nico und ich zicken uns auch gerne mal an -vor allem nach 8 Stunden ohne Essenspause- aber wir kennen uns auch gut genug. Ich hatte das Gef√ľhl, es ging allen darum, richtig gute Songs zu schreiben und so fiel es mir schnell leicht, mich zu √∂ffnen und andere Ideen zuzulassen. Ich hatte einen klaren, konzeptionellen Plan, welche Perspektiven von Weihnachten ich in den Songs beschreiben wollte.

Meine Kollegen haben diese grandios aufgenommen und geholfen, sie umzusetzen. Es ging alles ganz leicht und nach 12 Tagen war das Album fertig geschrieben. Nico Rebscher hatte als Produzent danach die meiste Arbeit, alles h√ľbsch zu machen, was uns da in den langen Tagen und N√§chten so eingefallen ist. Ende Mai sind wir zusammen nach London geflogen, um mal wieder mit der grossartigen Rosie Danvers Orchesteraufnahmen zu machen, die sie extra f√ľr meine neuen Songs arrangiert hat.

Danach war ich bis Anfang September auf Tournee. Nico hat den Sommer √ľber im Studio gearbeitet und ich vom Tourbus aus. Es war manchmal wirklich merkw√ľrdig abends bei 35 Grad vor 10.000 Leuten zu spielen und danach im Van noch Weihnachtssong-Mixe anh√∂ren zu m√ľssen. Mein Leben ist 2022 mal kurz von null (Corona-Zwangspause) auf 100.000 gegangen. Es war mit Abstand das verr√ľckteste Jahr meiner Karriere und es ist noch nicht vorbei.

NOT SO SILENT NIGHT ist kein klassisches Weihnachtsalbum mit ‚ÄěAve Maria‚Äú und ‚ÄěStille Nacht‚Äú, sondern eine Platte mit 12 selbst geschriebenen neuen Weihnachtsliedern.

Unter anderem die erste Single ‚ÄěRing out the Bells‚Äú euphorisch und die Vorweihnachtszeit einl√§utend. ‚ÄěNot so Silent Night‚Äú beschreibt ein typisches Weihnachtsfest bei uns zu Hause. In ‚Äě24th‚Äúsinge ich f√ľr die, die nicht mehr bei uns sein k√∂nnen und die wir, vor allem an Weihnachten, besonders vermissen. Eigentlich eine ganz normale Sarah Connor Platte, finde ich. Nur still ist es nicht.

Denn f√ľr mich ist Weihnachten, wie auch der Titel der Platte ausdr√ľckt, nicht nur ein besinnliches Fest, wenn ich ehrlich bin. F√ľr eine berufst√§tige Mutter bedeutet Weihnachten viel mehr als nur eine besinnliche Zeit. Es ist vor allem Stress. Da schicke ich schonmal kleine Sto√ügebete in den Himmel wie:

– Hoffentlich vergesse ich nichts
РLass das Geschäft noch geöffnet sein
– Hoffentlich kommt das Geschenk rechtzeitig an
– Lass den Braten gelingen, denn wo kriegen wir sonst eine Alternative her und was soll die Familie dann essen???
– Bitte mach, dass es an Heiligabend friedlich ist und alle happy sind.
– Bitte mach, dass der Weihnachtsmann p√ľnktlich kommt und nicht wieder ne Fahne hat.

Nat√ľrlich liebe ich die Weihnachtslieder, die geschm√ľckten Fenster und beleuchteten Stra√üen, den Kitsch. Daf√ľr hasse ich den √úberkonsum, die Hektik, wie schnell alles vorbei ist, und wie sich an Heiligabend alle zusammenrei√üen, um Reizthemen zu umschiffen. Ich vermisse jedes Jahr an Weihnachten meine geliebte Oma ganz f√ľrchterlich und habe ihr den Song ‚ÄěSanta, if youre there‚Äú gewidmet.

Ich liebe die aufgeregten Kinderaugen und ich liebe es, Weihnachten f√ľr sie auszurichten und hoffe, dass wir das noch ganz ganz lange so erleben k√∂nnen, vielleicht irgendwann mit einem weiblichen Santa, der eine andere Hautfarbe hat als ich oder auf einem futuristischen Auto statt einem Schlitten kommt.. wie in ‚ÄěChristmas 2066‚Äú.

Durch die Augen meiner Kinder kann ich noch immer an den Zauber glauben und w√ľnsche mir an Heiligabend tats√§chlich von ganzem Herzen Frieden f√ľr die Welt, in der sie leben.

Eines ändert sich auch an Weihnachten und auch auf Englisch nicht: ich mache Songs und Texte nah am Leben. Und als Mutter, Tochter, Schwester, Frau, ist es nun mal auch ein bisschen beten, dass alles schön wird.

Bei uns zu Hause ist Weihnachten wild, laut und lustig. Darum habe ich die Platte ‚ÄěNot so Silent Night‚Äú genannt.
Ach ja, das Album ist auf Englisch, weil mir das Songtexte schreiben auf Englisch nach wie vor leichter fällt. Es geht einfach leichter von der Hand. Und ich wollte ja Leichtigkeit. Es gibt einfach mehr Wörter, die gesungen schöner klingen. Das ist aber eigentlich auch völlig egal. Ich bin mir sicher, ihr werdet mich trotzdem gut verstehen. Erscheinen wird NOT SO SILENT NIGHT am 18.11.2022!!

Lustigerweise war es √ľberhaupt nicht komisch mit Meerblick, blauem Himmel und Sonnenschein ein Lied √ľber das Wunder des ersten Schneefalls zu schreiben (‚ÄěQuiet White‚Äú). Am Tag der Abreise hat es auf Santorini das erste Mal nach 10 Jahren geschneit!! Ich schw√∂re, wir hatten was damit zu tun.

Fröhliche Weihnachten und viel Spaß mit der Platte,

Sarah

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Quelle Pressetext: Polydor / Universal
Fotos: Universal, Sonja M√ľller

 

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1 Kommentar

  1. Lustig, dass auch bei „Wetten, dass…?“ bisher kein einziger Gast der Ausgabe 2022 bekannt ist und gehofft werden muss. ūüėČ

CHRISTIN STARK neue Moderatorin von „Schlager des Monats“ 11

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CHRISTIN STARK √ľbernimmt Moderation von „Schlager des Monats“

BERNHARD BRINK kann einem schon leid tun. Er f√ľhrt Formate wie „Schlager des Jahres“ oder nun „Schlager des Monats“ zum Erfolg und wird skrupellos einfach „abgeschossen“ und muss dann noch so tun, als w√ľrde er sich dar√ľber freuen. Die „Schlager des Jahres“ sind inzwischen zu einer drittklassigen Clipshow verkommen…

Nun steht fest – nat√ľrlich auch noch „ausgerechnet“ bei FLORIAN SILBEREISEN verk√ľndet: Als neue Moderatorin von „Schlager des Monats“ steht nun CHRISTIN STARK am Start. Ihre Qualifikation? Wir sehen da nur eine: Sie ist „Frau von…“ – beim MDR reicht das offensichtlich. Wir w√ľnschen BERNHARD BRINK alles Gute.

Wir finden das: VERDAMMT SCHWACH! BERNHARD BRINK war nicht einmal zu Gast beim Adventsfest – sorry, das ist einfach schlechter Stil!

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KELLY FAMILY: Tragischer Todesfall – Konzert in Halle / Westfalen musste abgebrochen werden 0

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KELLY FAMILY: Konzertabbruch in OWL-Arena Halle / Westf.

Das ist wohl der Albtraum eines jeden Musikers – die KELLY FAMILY musste das nun durchleben. Kurz nach Konzertbeginn der „Christmas-Show“ gab es im Publikum einen medizinischen Notfall, der einen Konzertabbruch erforderlich machte. Die Mediziner haben alles gegeben, das Leben des Fans zu retten – tragisch: Es hat nicht funktioniert, der Mann ist verstorben. Selbstverst√§ndlich konnte das Konzert nicht weiter gespielt werden. Das Westfalen-Blatt zitiert PATRICIA KELLY wie folgt:¬†

Leider ist der Mann verstorben. Wir beten f√ľr den Mann und seine Angeh√∂rigen. Heute k√∂nnen wir keine Party auf der B√ľhne feiern. In 50 Jahren im Beruf ist uns so etwas noch nie passiert.

Den Angeh√∂rigen w√ľnschen auch wir alles Gute – aber auch der KELLY FAMILY. Das muss ein ganz schlimmer Schock f√ľr die Band sein, die sich nat√ľrlich komplett gut und richtig verhalten hat. – Wegen der Konzerttickets wird der Veranstalter zeitnah Informationen abgeben – dass man momentan andere Sorgen hat, ist nur zu verst√§ndlich.¬†

Quelle: Westfalen-Blatt, Semmel.de

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