Helene Fischer: Passend zum „Album des Jahres“ nennen wir eindrucksvolle Fakten Kommentare deaktiviert fĂŒr Helene Fischer: Passend zum „Album des Jahres“ nennen wir eindrucksvolle Fakten

MathiasGiloth HeleneFischer Award

Es gibt fast keinen Rekord mehr, den Helene Fischer nicht geknackt hĂ€tte. Dass sie 2018 erneut das meistverkaufte Album des Jahres knackte, dĂŒrfte einen Rekord fĂŒr die Ewigkeit darstellen: Binnen sechs Jahren ist Helene damit zum unglaublichen fĂŒnften Mal an der Spitze der deutschen Album-Jahrescharts. DafĂŒr gab es in diesem Jahr erstmals einen „Nummer 1 Award der Offiziellen Deutschen Charts“, den Helene am Rande der Aufzeichnung ihrer diesjĂ€hrigen „Helene-Fischer-Show“ in Empfang genommen hat.

Bei all den Erfolgen hat Helenes Plattenfirma entweder selbst etwas den Überblick ĂŒber ihre Verkaufserfolge verloren – oder aber viele Gold- und Platinauszeichnungen stehen noch aus.

Aber der Reihe nach: Helene kann auf folgende unfassbare Diamond-, Platin- und Golderfolge zurĂŒckblicken:

VIER Diamond-Awards:

– „Atemlos durch die Nacht“ (Album)
– „Farbenspiel“ (Album)
– „Weihnachten“ (Album)
– „Helene Fischer“ (Album)

(
 die Plattenfirma kommuniziert bescheiden „einen“ Diamond-Award
)

111-mal Platin

Wir haben mal genau nachgerechnet. Wenn man die Platin-Auszeichnungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenzĂ€hlt, kommt Helene auf genau 111  Platin-Auszeichnungen (und nicht – wie im Artikel beschrieben – auf 99):

– 59-mal Platin aus Deutschland
– 47-mal Platin aus Österreich
– 5-mal Platin aus der Schweiz

Kurios: Helene hat zuletzt im FrĂŒhjahr Edelmetall aus Deutschland bekommen – fĂŒr die Single „Herzbeben“ gab es Platin (- und der Song wird nicht einmal in der Helene-Fischer-Show gesungen
) – normalerweise dĂŒrften seitdem weitere VerkĂ€ufe dazugekommen sein – vielleicht gibt es ja demnĂ€chst wiederweitere Gold- und Platinauszeichnungen.

16-mal Gold

Die „111-mal Platin“ heißen im Prinzip 222-mal Gold. Da wir aber (im Gegensatz zu anderen Statistikern) nicht doppelt zĂ€hlen, kommen nun noch die reinen Gold-Awards dazu, die bislang noch nicht in Platin mĂŒndeten. Auch da durfte sich Helene ĂŒber insgesamt 16 Auszeichnungen freuen:

9-mal Gold aus Deutschland
5-mal Gold aus der Schweiz
2-mal Gold aus DĂ€nemark

Wenn man nur die VerkÀufe mit Edelmetall zusammenrechnet (- das sind ja bei weitem nicht alle VerkÀufe -) kommt man auf

12.340.000 verkaufte Einheiten:

– 11.400.000 Einheiten aus Deutschland
– 735.000 Einheiten aus Österreich
– 185.000 Einheiten aus der Schweiz
– 20.000 Einheiten aus DĂ€nemark.


und das sind nur die Alben / Singles / DVDs etc, die mit Edelmetall zertifiziert wurden. Insofern klingen die in der Presseinfo zitierten 15 Mio. Einheiten schon glaubwĂŒrdig, allerdings sind das nicht die Gold- bzw. Platin-dekorierten „Units“ (
vermutlich ist man hier einem der Fehler in Helenes Wikipedia-Artikeln aufgesessen
).

Wie dem auch sei – wir gratulieren Helene Fischer nochmals herzlich zu ihrem Erfolg, der umso bemerkenswerter ist, als sie sowohl in der offiziellen GfK-Jahresliste als auch in der Liste der Alben des Jahres der RTL-Chartshow auf Platz 1 steht.

„Helene Fischer“ – Album des Jahres

Berlin – Mit ihrem Album „Helene Fischer“ landete Helene Fischer, die aktuell erfolgreichste SĂ€ngerin und Entertainerin Europas, das Album des Jahres 2018. Das gab am Freitag der Herausgeber der Offiziellen Deutschen Charts und Jahrescharts GfK Entertainment in Baden-Baden bekannt. Damit kann sich der deutsche Superstar bereits zum fĂŒnften Mal in sechs Jahren ĂŒber diese Auszeichnung freuen. Das Album selbst, das bereits 2017 erschienen ist, rĂ€umte den Titel zum zweiten Mal ab. In diesem Jahr gab es mit dem „Nummer 1 Award der Offiziellen Deutschen Charts“ auch erstmals eine TrophĂ€e, die Helene Fischer am Wochenende in DĂŒsseldorf persönlich ĂŒberreicht wurde.

„Helene Fischer“ legte mit ĂŒber 300.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche den besten Albumstart seit 15 Jahren hin und toppte damit noch einmal den persönlichen Rekord des Mega-Hit-Albums „Farbenspiel“. Insgesamt stand „Helene Fischer“ bislang 82 Wochen in der Hitliste – darunter 54 Wochen in der Top 10 und vier Mal auf Rang eins. Auch in Österreich (Ö3 Austria Top 40) und der Schweiz (Offizielle Schweizer Hitparade) rangierte die CD ĂŒber 70 Wochen in den Charts, darunter mehrere Wochen an der Spitze. Die Auszeichnung ist die Krönung des erfolgreichsten Jahres ihrer an Höhepunkten reichen Karriere. Weitere Highlights waren ihre Tourneen- zunĂ€chst durch die grĂ¶ĂŸten Arenen Deutschlands und seiner NachbarlĂ€nder, sowie im Sommer durch die großen Stadien- auf denen sie insgesamt mehr als 1,3 Millionen Fans begrĂŒĂŸte und wie immer restlos begeisterte.

Helene Fischer verkaufte bis heute ĂŒber 15 Millionen Units und wurde dafĂŒr mit einem Diamond Award, 99 Platin- und 31 Gold-Awards geehrt. Bereits 2014 gewann sie bei den World Music Awards in der Kategorie „Best selling German Artist“. „Farbenspiel“ ist das meistheruntergeladene Album einer deutschen KĂŒnstlerin aller Zeiten, ihr Hit „Atemlos“ der meistheruntergeladene Song in Deutschland ĂŒberhaupt. Die grenzenlose PopularitĂ€t Helene Fischers und ihre Eigenschaft als Ikone der deutschen Musikunterhaltung hat sie zuletzt sogar bis auf das Cover der deutschen Vogue (12/2018) gefĂŒhrt. In der dazugehörigen Geschichte zeigt sich die AusnahmekĂŒnstlerin von einer ganz neuen Seite. Im Moment arbeitet Helene Fischer schon wieder an der Vorbereitung ihrer „Helene-Fischer-Show“, die am ersten Weihnachtsfeiertag im ZDF ausgestrahlt wird und bei der sie traditionell viele nationale und internationale Stars zu Gast hat.

Tom Bohne, President Music Domestic UNIVERSAL MUSIC Deutschland: „Es sieht so aus, als könnte Helene alles schaffen. Unendlich glĂŒckliche Fans, Mega-Shows auf absolutem Weltniveau und jetzt schon zum fĂŒnften Mal in sechs Jahren das Album des Jahres. Sie ist eine Inspiration fĂŒr alle, die mit ihr arbeiten, denn sie setzt immer wieder neue kĂŒnstlerische MaßstĂ€be. Helenes herausstechendste Eigenschaft ist aber, dass sie trotz ihres Multitalents, ihrer Brillanz und ihres Erfolgs noch immer mit beiden Beinen auf dem Boden steht und nichts an ihrer Menschlichkeit und Freundlichkeit gegenĂŒber ihren Mitmenschen verloren hat.“

Frank Briegmann, President & CEO UNIVERSAL MUSIC Central Europe and Deutsche Grammophon: „Ich habe den grĂ¶ĂŸten Respekt vor Helenes kreativer Vision und ihrem Engagement. Sie geht immer an ihre Grenzen und manchmal sogar darĂŒber hinaus und begeistert damit Millionen von Fans. Sie ist zu einem der grĂ¶ĂŸten, erfolgreichsten und populĂ€rsten deutschen Stars aller Zeiten geworden. Der Titel ‚Album des Jahres‘ ist so besonders wertvoll, weil er ein direktes Kompliment ihrer Fans ist. Ich gratuliere Helene, ihrem Team und allen anderen, die daran beteiligt waren, zu diesem herausragenden Erfolg!“

Foto: GfK Entertainment GmbH / Dennis Dirksen (Universal Music)

Textquelle Pressetext: Universal

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BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

Bild von Schlagerprofis.de

+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++Recherchieren statt Kopieren+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++

BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂŒberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂŒr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂŒr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂŒrlich selten dĂ€mlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂŒber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂŒr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂŒnschen wĂ€re es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiß? Vielleicht fĂ€llt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂŒr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

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MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

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MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂŒr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und Ă€hnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein großartiger Schlager, dem wir wĂŒnschen, in der nĂ€chsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂŒrlich NICHTS darĂŒber gesagt, wann die nĂ€chste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – GĂ€ste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂŒrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hĂ€lt sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem großartigen Erfolg. 

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