MELISSA NASCHENWENG: Infos zur ORF-Fernseh-Doku „Das Portrait“ 1

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MELISSA NASCHENWENG: Infos zum morgigen ORF-TV-Portrait

Wie wir bereits HIER berichtet haben, dĂŒrfen sich die Fans von MELISSA NASCHENWENG auf ein spannendes TV-Portrait freuen. Nun haben wir dazu weitere Details erfahren, die wir euch nicht vorenthalten wollen – inklusive der Song-Info „Verliabt“, der neuen Single von MELISSA NASCHENWENG, die in unseren Augen sehr gelungen ist – starker Song!

Pressetext Melissa Naschenweng – das Portrait

Mittlerweile kennt die schneidige Lesachtalerin mit dem rockigen Sound und ihrer pinken Lederhose beinahe jeder im Land. Sie steht nicht nur auf Bergbauernbuam, sondern vor allem auf BodenstÀndigkeit und die einfachen Dinge des Lebens.

Das lĂ€sst sie auch immer wieder in ihren Songs durchklingen, dass sie keine ist, die sich für etwas Besseres hĂ€lt, obwohl Melissa sich bereits zum vierten Mal den Amadeus abholen durfte und ihre Konzerte stets ausverkauft sind.

„Ich mag die Leut, fĂŒr die ich spielen darf, und die Leut mögen mich.“

lĂ€sst sie uns wissen. So einfach ist das. Melissa Naschenweng ist dafĂŒr bekannt, dass sie authentisch ist und ihr Herz auf der Zunge trĂ€gt. Ihre Kindheit im wildromantischen Lesachtal, die kleine Dorfschule, die harten Winter und das Aufwachsen bei herzlichen, aber recht einfachen Menschen wie zum Beispiel ihre Großeltern es waren, haben die junge SĂ€ngerin geprĂ€gt und das spĂŒrt man auch.

Schon mit 6 Jahren begann Melissa mit dem Harmonika spielen und ihre Vorbilder waren Papa Andi und ihr geliebter Opa, der im Vorjahr verstorben ist und dem sie viel zu verdanken hat. Es ist ihr stets wichtig Danke zu sagen und ihre Familie und die Wegbegleiter ihrer musikalischen Laufbahn zu erwĂ€hnen. „Man darf nicht vergessen, wo man herkommt.“, sagt Naschenweng, wenn man sie nach dem Geheimnis ihres Erfolges fragt.

2015 beschloss sie ihr Jus Studium abzubrechen und sich den Tönen ihres Herzens zu widmen und diese Entscheidung hat sie bis heute nicht bereut. Wer gerne mehr ĂŒber den Alltag und das Leben von Melissa Naschenweng erfahren möchte, der kann ihre Familie, das gemĂŒtliche Tal und die SĂ€ngerin ganz privat in einem persönlichen Portrait am 08. Juni um 21:20 Uhr auf ORF2 kennen lernen.

Infos zur Single „Verliabt“

Wer kennt sie nicht, die FrĂŒhlingsgefĂŒhle!

Samstagnacht, es ist endlich wieder mal Ausgehen angesagt! Schnell schick machen und dann ab in den Club, um bei ein paar Drinks und guter Musik bis in die frĂŒhen Morgenstunden zu tanzen! Scheinbar zufĂ€llig ergibt sich plötzlich intensiver Blickkontakt mit dem anderen Geschlecht und es macht im Herzal klick! Genau das ist Melissa in ihrem neuen Song “Verliabt” passiert!

Vielleicht ist es ja endlich der “Mister Right”, den Melissa da schon den ganzen Abend im Visier hat? Sie ist so fokussiert, dass sie alles andere ausblendet, und eine rosarote Brille aufhat, die sie nicht mal mehr erkennen lĂ€sst, ob der vermeintlich Richtige ĂŒberhaupt den ganzen Abend gleich gekleidet ist! Am Ende stellt sich nĂ€mlich heraus, dass es sich um ZwillingsbrĂŒder handelt, hinter denen sich einen kleines Teuferl versteckt!

Blöd gelaufen fĂŒr Melissa, die Suche nach dem Bergbauernbuam geht also in die nĂ€chste Runde! Nicht ohne Grund gilt „Verliabt“ jetzt schon als Ohrwurm.

Mit dem unterhaltsamen Video erreichte Melissa Naschenweng innerhalb kurzer Zeit ĂŒber 400.00 Klicks auf Youtube.

Die Single ist der erste Vorgeschmack auf das Album, welches im Herbst 2022 erscheinen wird.

PS: Auf dem Sampler „Giraffenaffen 7“, das am kommenden Freitag erscheint, ist MELISSA mit dem Song „Von den blauen Bergen kommen wir“ vertreten…

Quelle: Lambauer Entertainment GmbH

 

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FLORIAN SILBEREISEN: Adventsfest mit weniger Zuschauern als sonst, Marktanteil-Quote aber im Soll 7

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FLORIAN SILBEREISEN: Selbst beim Adventsfest bröckeln die Quoten

Auf den ersten Blick kann sich die ARD gemĂŒtlich zurĂŒcklehnen: 5,05 Mio. Zuschauer und 21,5 Prozent Marktanteil bedeuten noch immer die MarktfĂŒhrerschaft, keine Sendung wurde gestern hĂ€ufiger angesehen als das Adventsfest. Ob man allerdings gut daran tut, die QualitĂ€t immer NOCH weiter nach unten zu schrauben (obligatorisches Vollplayback, nach wie vor die ewig gleichen GĂ€ste, seit einigen Jahren nun auch als voraufgezeichnete Sendung), steht auf einem anderen Blatt. Der Trend der absoluten Zuschauerzahlen des Adventsfests spricht da schon eine eindeutige Sprache: 

  • 2013: 5,57 Mio. Zuschauer / 19,7 % Marktanteil
  • 2014: 5,78 Mio. Zuschauer / 19,9 % Marktanteil
  • 2015: 6,26 Mio. Zuschauer / 21,0 % Marktanteil
  • 2016: 6,63 Mio. Zuschauer / 23,6 % Marktanteil
  • 2017: 6,07 Mio. Zuschauer / 21,0 % Marktanteil
  • 2018: 5,95 Mio. Zuschauer / 22,1 % Marktanteil
  • 2019: 5,66 Mio. Zuschauer / 21,0 % Marktanteil
  • 2020: 6,68 Mio. Zuschauer / 22,0 % Marktanteil
  • 2021: 5,99 Mio. Zuschauer / 22,1 % Marktanteil

Marktanteil „im Soll“

Nun könnte man es sich einfach machen und eine Abschrift des T-Online-Artikels aufsetzen mit der Überschrift: „So schlecht lief die Silbereisen-Show noch nie„. Auch wenn in absoluten Zahlen wohl noch nie weniger Menschen zugeschaut haben, ist DIE „WĂ€hrung“ ja immer noch der Marktanteil. Der ist mit 21,5 Prozent zwar nicht ganz so stark wie in den beiden Vorjahren – wenn man aber nicht nur zwei Jahre zurĂŒckschaut wie T-Online (und die, die deren Inhalt „ĂŒbernommen“ haben), sondern mal die letzten 10 Jahre betrachtet, gab es vom Marktanteil her auch durchaus schlechtere Jahre – 2013 und 2014 waren es sogar unter 20 Prozent, was auch immer noch Top-Werte sind.

Wenn man die (einschließlich der gestrigen Sendung) letzten zehn Adventsfeste als Maßstab nimmt, 

  • lief es VIER-mal besser als gestern (Marktanteil mehr als 21,5 Prozent) und
  • FÜNF-mal schlechter (Marktanteil schlechter als der gestern erreichte Marktanteil). 

Vor diesem Hintergrund relativiert sich natĂŒrlich die reißerische Schlagzeile „So schlecht lief die Silbereisen-Show noch nie„. Von einem „riesengroßen Quotenerfolg“ wĂŒrden wir derweil aber auch nicht sprechen, weil die Aussage, dass noch nie weniger Menschen beim Adventsfest zugesehen haben, ja nun auch einmal richtig ist. Die wenigsten Zuschauer zu haben mit der Vokabel „riesengroßer Quotenerfolg“ zu versehen, finden wir auch realitĂ€tsfern. Die Wahrheit liegt da wohl in der Mitte. Wir haben ĂŒbrigens vor zwei Jahren HIER schon einmal einen RĂŒckblick auf die Quoten des Adventsfests seit 2009 gewagt – damals noch in anderen Zusammenhang. 

Taktik geht (noch) auf

Auch wenn es schmerzt: Die Taktik, nur „Kumpels“ einzuladen und erneut die „Überraschung“ zu prĂ€sentieren, dass BERNHARD BRINK ohne Not seine Sendung weggenommen wird, ist offensichtlich erneut aufgegangen. Wobei die Sendung schon ein paar witzige Momente hatte – als z. B. ANNA-CARINA WOITSCHACK als neue Generation des Schlagers in einem Atemzug mit Namen wie PIA SOPHIE, NEON, DANIEL SOMMER u. a. genannt wurde, war das schon „interessant“, wenn man bedenkt, dass nur wenige Jahre zuvor sehr feierlich ihre große Hochzeit angekĂŒndigt wurde. Immerhin musste sich STEFAN MROSS dieser Schmach nicht aussetzen, er blieb zu Hause. 

Witzig war auch die Einblendung, dass am 24.12. der „Schlager-Spaß“ mit ANDY BORG im SWR gezeigt wird. Das ist zwar richtig, warum man aber das Datum der kommenden Ausgabe vom 17.12. NICHT einblendet – man weiß es nicht… 

Foto: © MDR – ARD; JĂŒrgens TV / Dominik Beckmann

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ERIC PHILIPPI: Aus „Schockverliebt“ wird „Schneeverliebt“ 0

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ERIC PHILIPPI: Neue Single „Schneeverliebt“

Die Fans von ERIC werden sich gefreut haben – anders als RAMON ROSELLY hat es ERIC geschafft, erneut beim Adventsfest der 100.000 Lichter dabei zu sein. Aus seinem Hit „Schockverliebt“ hat er anlĂ€sslich des Weihnachtsfests „Schneeverliebt“ gemacht. Und siehe da: Der Song ist nun auch erhĂ€ltlich. Angesichts seines ĂŒberzeugenden Auftritts dĂŒrfte die Fans das erfreuen – vermutlich werden die ERIC-Fans sehr gerne auch „schneeverliebt“ sein…

 

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