MIREILLE MATHIEU, REX GILDO u. a.: Schlager-Kulthits mit besseren Quoten als Starnacht mit BEATRICE EGLI, MAITE KELLY u. a. 7

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MIREILLE MATHIEU u. a.: Toller Erfolg fĂĽr „Die größten Schlager-Kulthits der 70er“

Manchmal kann man sich nur die Augen reiben. Zugegeben, wir haben auf unserer Seite nicht einmal auf die schöne Sendung „Schlager-Kulthits der 70er Jahre“ hingewiesen, weil die Sendung bereits x-mal wiederholt worden ist. Wie unglaublich beliebt die Schlager der 1970er Jahre noch immer sind, zeigt ein Blick auf die Einschaltquote. Unfassbarerweise hat „Die größten Schlager-Kulthits der 70er“ es in die Top-25 der bundesweit meistgesehenen Sendungen geschafft (Quelle: DWDL). Trotz Länderspiel haben bundesweit 1,09 Mio. Menschen zugesehen, was einem bundesweiten Marktanteil von 4,9 % entspricht. Der SWR veröffentlichte zur Sendung diesen Pressetext: 

Sie sind Kult: die Schlager der 70er. Ob „Das bisschen Haushalt“ von Johanna von Koczian, „Fiesta Mexicana“ von Rex Gildo oder Vader Abraham mit dem „Lied der Schlümpfe“. Diese und weitere musikalischen Highlights gibt es in „Die größten Schlager-Kulthits der 70er“ nonstop. Außerdem sind mit dabei: Vicky Leandros, Michael Holm, Ricky Shayne, Howard Carpendale, Bernd Clüver und Udo Jürgens.

EGLI, KELLY und GABALIER ohne Chance gegen MATHIEU, GILDO und JĂśRGENS

Nun ist es ja bekannt, warum die immer gleichen Stars in den groĂźen Musikshows auftreten. Zugegeben haben auch wir gemutmaĂźt, dass die Namen MAITE KELLY, ANDREAS GABALIER, BEATRICE EGLI und GIOVANNI ZARRELLA Quotengaranten sind. Das ist aber offensichtlich nicht immer der Fall. „Mal wieder“ zeigt sich, dass die Stars der 1970er noch immer ĂĽberaus beliebt sind. 

Die bundesweite Quote ist uns nicht bekannt – jedenfalls hat es die „Starnacht am Neusiedler See“ (anders als die Schlager-Kulthis) in Deutschland NICHT in die Top-25 der meistgesehenen Sendungen geschafft. Und die regionale Quote beim MDR ist nun wirklich nicht schön zu reden – im Gegenteil: Im Sendegebiet des MDR (nicht zu verwechseln mit der bundesweiten Sehbeteiligung) schauten 150.000 Menschen zu, was einem schlechten Marktanteil von 5,7 % entspricht. 

Immerhin: In Österreich sahen 383.000 Menschen zu, was ein ordentlicher Wert ist. Dort gab es auch keine übermächtige Fußball-Konkurrenz. 

Foto: SWR / rbb
Quoten: AGF / GfK

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7 Kommentare

  1. Vielleicht hat es damit zu tun, daß der heutige Schlager nicht mehr so begeistert wie z.B. der Schlager in den 2010er Jahren. Es gibt auch zurzeit keine großen Highlights. Das große Problem scheint aber daran zu liegen, daß der Schlager immer Melodienärmer wird.
    Heute hatte die neue Single von Linda Hesse Premiere im Fernsehgarten. Man muss es einfach so sagen, an dem MusikstĂĽck bleibt nichts hängen. Man hört den Song und wenn er vorbei ist hat man ihn auch schon wieder vergessen. Dazu kommt, das heute alles gleich klingt und der Song auch kein Schlager ist. Der Titel ist eindeutiger Deutsch-Pop, wie soviele in diesen Zeiten. Und Deutsch-Pop ist nach meinem Empfinden keine Stimmungsmusik. Warum die Flippers so groĂźe Erfolge feiern konnten ist im Vergleich mit Linda Hesse nicht schwer zu erraten. Die groĂźen Hits scheinen einfach vorbei zu sein. Bei „Die Hölle morgen frĂĽh“, „Du hast mich tausendmal belogen“, „Mein Herz (es brennt)“ oder „Warum hast Du nicht Nein gesagt“ ist das eben noch ganz anders. Und genauso ist es in den 70ern gewesen. Unzählige Titel blieben einfach bis heute im Ohr hängen. Es sei nur an JĂĽrgen Marcus erinnert, der auch noch eine gute Stimme hatte. Vielleicht sollte man in solchen Sendungen auch wirklich mal andere KĂĽnstler einladen. Man sieht sich die KĂĽnstler, (auch wenn sie zur Elite des Schlagers zählen) irgendwann einmal ĂĽber. Giovanni Zarella hat jetzt seine eigene Musikshow, deshalb wäre es richtig gerade seine Auftritte als KĂĽnstler zu reduzieren, nicht weil er schlecht ist sondern weil seine ständige Dauerpräsenz zu einer absoluten ReizĂĽberflutung fĂĽhrt. Ein Peter Alexander hat es zur seiner Zeit ganz anders gemacht.

    1. Wie Du es schreibst, er h ätte es zu seiner Zeit anders gemacht, aber die Zeiten ändern sich und das ist normal und gut so.

    2. Warum muss die ganze Verwandtschaft von bekannten Sänger**innen auf die Bühne geholt werden, obwohl sie gar nicht singen können und die Stimmen ein katastrophales Katzengejammer sind. Schade für die Zukunft der Schlagerbranche. Die Zeiten haben sich wirklich geändert.

  2. Man darf ja auch nicht vergessen dass die Starnacht wegen Unwetter abgebrochen wurde und dann die Generalprobe weiterlief….

  3. Vielleicht sollte auch Beatrice Egli ihre Präsenz in den Shows herunterfahren. Weniger Auftritte, die dann aber herausstechen. Das gleiche trifft auf Andreas Gabalier zu.
    Es gibt zurzeit soviele andere östereichische Künstler die aktuelle Musik haben, aber die werden auch in Österreich nicht gezeigt. Gilbert aus Tirol ist so ein Künstler.
    Aber eins ist jetzt schon klar, der Hype um den deutschen Schlager ist nach rund 16 Jahren vorbei. Der Schlager wird an Bedeutung verlieren. Kurioserweise sind die Künstler, die Produzenten und Fernsehmacher aber selbst daran Schuld. Kein Mensch braucht die folgenden zwei Silbereisen-Shows. Alles schon mal gesehen. Freue mich auf den nächsten Schlager-Spaß und die erste Folge von IWS.

    1. Da muss ich sogar als Beatrice Fan sagen, dass weniger manchmal doch mehr wäre. Ich sehe leider ihre aktuelle Überpräsenz auch etwas kritisch. Man sieht es auch an all den zunehmenden Negativ-Kommentaren unterhalb von Schlager-Facebook-Seiten.

  4. Wir etwas Ă„lteren neigen ja gerne dazu, die frĂĽheren Zeiten zurĂĽckzusehnen. Ich ertappe mich auch, daĂź ich bei manchen Dingen, daĂź FrĂĽher und Heute vergleiche. Und FrĂĽher gewinnt öfter oder man kommt ins schwärmen. So ist nun mal der Lauf des Lebens. Wir mĂĽssen deshalb nicht unsachlich hier im Netz kommentieren. Meinungsverschiedenheit ist ja o.k. Trotzdem sind es dann die ganz eigenen Meinungen und man muĂź andere Meinungen und Ansichten akzeptieren. Das individuelle Werten im Blick behalten. Eine Sendung eines Modereators z.B. als “ braucht kein Mensch“ zu betiteln, finde ich allen und den Fans etwas respektlos. Lieber Martin, deine Vorliebe fĂĽr A.Borg’s Sendung, wird auch nicht negativ angeprangert. Was man nicht gut findet, oder auf was man nicht steht, schaut man sich halt nicht an!
    Na klar, sind viele Schlager und Popsongs aus den 70-ern, 80-ern und 90-ern KULT. Waren es doch die Lieder/Songs die uns begleitet haben in unserer Kindheit, Jugendzeit und Sturm- und Drangzeit. Heute ist eben heute,und wer weiĂź wie die Musik in 20,30 Jahren klingt?

BERNHARD BRINK: November-Ausgabe von „Schlager des Monats“ anders als sonst 0

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BERNHARD BRINK entfĂĽhrt die Schlagerfans hinter die Kulissen

Bei seiner vorletzten Moderation der „Schlager des Monats“, bei der auch wirklich SCHLAGER gespielt werden, entfĂĽhrt BERNHARD BRINK seine Fans einmal hinter die Kulissen, es wird daher auch nur einen Gast geben, nämlich die Siegerin des „Hits des Monats“, ROMY MAYER aus Ă–sterreich. Wer wissen möchte, was in der Regie der Sendung passiert, wie es im KostĂĽmfundus und in der Maske ausschaut, der darf sich auf die besondere Ausgabe der „Schlager des Monats“ am kommenden Freitag (09.12.2022) freuen. 

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Mit „Alles ist möglich“ setzte sich in Sachen „Hit des Monats“ diesmal die Niederösterreicherin ROMY MAYER durch, die sich charmant und eloquent mit BERNHARD BRINK unterhalten hat. Gerne präsentieren wir den Pressetext ihrer Sieger-Single: 

Pressetext

Romy Mayer mit „Alles ist möglich“ Hit des Monats beim MDR!

Die junge Sängerin ROMY MAYER aus Niederösterreich konnte sich beim Voting zum „Hit des Monats“ durchsetzen und ist am Freitag 9.12., 20:15 bei der TV-Sendung „Schlager des Monats“ im MDR mit Bernhard Brink dabei. – Die Freude ist riesig, ist es doch Romy Mayers erster Auftritt in einer groĂźen Fernsehsendung! Die Sängerin und Schauspielerin ist schon seit ihrer Kindheit mit der BĂĽhne verbunden.

Romy Mayer wirkte in zahlreichen Theater- und Musicalproduktionen mit u.a. in dem Musical „Ab in den Wald“ (Leitung: Luzia Nistler). Neben ihrem Studium am Vienna Music Institut (Gesangspädagogik und Konzertfach Gesang im Bereich Pop und Jazz) und am Kirchenkonservatorium St.Pölten (Lied, Messe und Oratorium) unterrichtet Romy Mayer in den Musikschulen Martinsberg, Ottenschlag und Gföhl als Gesangslehrerin.

Die vielseitige Sängerin ist zwar in vielen Bandprojekten involviert, aber ihr Herz schlägt für den Popschlager. Ihre erste Single „Ich nenn es mal Liebe“ (Juli 2021) schaffte es auf Anhieb in die Radios und erntete großes Lob. Musik ist Romy Mayers größtes Lebenselexier. Sie liebt es, Menschen mit ihrer Stimme zu erreichen und zu berühren. Ihre freie Zeit verbringt sie mit ihrem Pferd Ginger, das auch im Musikvideo ihrer 2. Single „Einmal noch“ zu sehen ist.

„Alles ist möglich“ – so lautet das Motto der KĂĽnstlerin Romy Mayer – ein grooviger Popschlager, der grenzenlose Lebensfreude versprĂĽht!

Termine:
Mi 7. Dezember 18-18:30 „meet&greet“ Weihnachtsmarkt/Spittelberg beim Stand „musik ab hof“
Fr 9. Dezember 20:15 MDR in der TV-Sendung „Schlager des Monats“
Sa 17. Dezember 15:00 Weihnachtskonzert mit David Blabensteiner im Schloss Ottenstein

Quelle Pressetext: Stella Musica
Fotos: Daniela Jäntsch – vielen Dank!

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BLĂ„CK FĂ–Ă–SS: Ihr sensationelles „50 +2 live vum Roncalliplatz“-Konzert erscheint am 16.12. als CD 0

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BLÄCK FÖÖSS: Hammerkonzert mit TOMMY ENGEL wird am 16.12. veröffentlicht

Nach dem einfach nur groĂźartigen Jubiläumsalbum „5Ă–“ zum 50. Geburtstag der BLĂ„CK FĂ–Ă–SS legt die legendäre Band nun noch einmal nach. Pandemiebedingt musste das groĂźe Jubiläumskonzert in Köln verschoben werden. Gleich 3-mal sind die FĂ–Ă–SS im August in Köln aufgetreten – TV-Ausstrahlung im WDR inklusive. Zu hören gab es Gänsehaut-Repertoire der Urgesteine aus fĂĽnf Dekaden. Ganz besonders emotional wurde es bei der „RĂĽckkehr“ des langjährigen Sängers TOMMY ENGEL. Gänsehaut, den Klassiker „Katrin“ mal wieder von ihm gesungen zu hören. 

Aber auch ansonsten war das Konzert beste Werbung fĂĽr LIVE gespielte Musik – schön, dass es dazu nun eine klasse Erinnerung gibt. Die Doppel-CD „50+2 live vum Roncalliplatz“ erscheint am 16.12.2022.

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