MARIANNE ROSENBERG: Tracklist ihres neuen Albums „Diva“ ist da – mit ESC Song und RIO REISER-Titel 1

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MARIANNE ROSENBERG „verneigt sich vor weiblichen Ikonen“

Wie schon länger angekĂĽndigt, steht im Juli die VĂ– des neuen Albums von MARIANNE ROSENBERG an. Passenderweise heiĂźt das Album „Diva“, in dem sie sich vor weiblichen Stars verneigt. Im Pressetext ist die Rede von den 70er und 80er Jahren, wobei „Strong Enough“ von CHER bekanntlich den 1990er Jahren entstammt – aber wer wird schon pingelig sein? Da MARIANNE den Titel bereits frĂĽher gecovert hat und er aktuell mit RAMON ROSELLY erfolgreich ist, passt der Song ebenso auf das Album wie „Herz aus Glas“, ebenfalls durchaus auch ein ROSENBERG-Klassiker.

Spannend finden wir, dass MARIANNE den ESC-Hit „Diva“ avon DANA INTERNATIONAL ins Deutsche ĂĽbertragen hat und den Titel sogar namengebend fĂĽr das Album verwendet hat. Wobei auch der Song im Original aus den 1990er Jahren stammt…

Interessant ist der Schlusstrack „Der Traum ist aus“. Dabei handelt es sich um ein 50 Jahre altes Lied von TON STEINE SCHERBEN. Bekanntlich hatte MARIANNE ROSENBERG einen groĂźen Draht zu RIO REISER und hat diesen Song mit auf das Album genommen, obwohl RIO REISER keine weibliche Diva war. Gut möglich, dass MARIANNE die Songs ihres am 8. Juli 2022 schon bei der Feier „10 Jahre TELAMO“ in der MĂĽnchener Villa Flora am 5. Juli präsentieren wird. Und dass sie bei der „Schlager Strandparty“ am 9. Juli bei FLORIAN SILBEREISEN „gesetzt“ sein dĂĽrfte, versteht sich auch von selbst…

Tracklist

  1. Diva (Diva)
  2. So kannst du nicht gehn (Don’t Leave Me This Way)
  3. Es ist besser (Never Knew Love Like This Before)
  4. Bitte sag nicht Goodbye (Never Can Say Goodbye)
  5. Die Liebe, die ich verlor (The Love I Lost)
  6. Fremd (Liebe an die Macht) (I’ve Seen That Face Before)
  7. Stark genug (2022) (Strong Enough)
  8. Ohne dich (Gonna Get Along Without You Now)
  9. Herz aus Glas (2022) (Heart Of Glass)
  10. Dieses Lied bist du (If I Can’t Have You)
  11. So wie du bist (Follow Me)
  12. Der Traum ist aus

Pressetext

Marianne Rosenberg veröffentlicht ihr neues Album DIVA – eine schillernde und musikalisch top-aktuelle Hommage an die ausgelassene Energie der Disco-Ära. Indem sich die #1-Sängerin aus Berlin vor den weiblichen Ikonen der Siebziger und Achtziger verneigt, ist ihr neues DIVA-Album vor allem eine Aufforderung zum Tanz …

Angekündigt von den elektrisierenden Vorboten „So kannst Du nicht gehn“ und „Bitte sag nicht Goodbye“ – im Original von Thelma Houston und Gloria Gaynor –, präsentiert Marianne Rosenberg nun ihr zeitgenössisches Disco-Update in Albumlänge: DIVA. Ihr Soundtrack für den #neustart, ultratanzbar und eingängig, verneigt sich die deutsche Popschlager-Königin vor den unsterblichen Protagonistinnen der Disco- und Popgeschichte, die sie über Jahrzehnte immer wieder inspiriert und zum Tanzen gebracht haben. Das neue Album DIVA ist ab dem 08. Juli via LOLA/TELAMO erhältlich.

„Die Musik dieser unvergesslichen Diven (…) konnte mir das Gefühl geben, ich sei frisch verliebt.“

Marianne Rosenberg

DIVA ist eine Hommage an ikonische Sängerinnen und ikonische Songs, an die von Marianne Rosenberg verehrten Pop-Diven, die sie im Laufe ihrer gut 50-jährigen Karriere immer wieder beeinflussen sollten: Diana Ross, Gloria Gaynor, Grace Jones & Co. Sie waren schon auf den Postern in ihrem Jugendzimmer zu sehen, sie waren und sind der Soundtrack für zahllose Partys und jene Momente, in denen nur Tanzen hilft. Von ihr persönlich ins Deutsche überführt, werden sie nun zum Soundtrack des Sommers 2022, werden sie zu Songs, die ganz klar auch Rosenbergs Handschrift tragen. Ihre Lieblingshits treffen auf ihren aktuellen Sound und brandneue Texte aus eigener Feder: Tatsächlich wirken diese Neuinterpretationen so, als seien sie extra für Rosenberg komponiert worden.

Nach dem sensationellen Erfolg ihres Jubiläumsalbums „Im Namen der Liebe,“ mit dem sie 2020 nach 50 Karrierejahren Platz 1 in Deutschland belegen konnte, verlagert sie ihren aktuellen Sound, in dem klassische Disco-Elemente wie Streicher und Bläser so oder so eine zentrale Rolle spielen, nun sogar noch weiter auf den Dancefloor: Die schon im Herbst veröffentlichte Vorabsingle „So kannst Du nicht geh’n“ („Don’t Leave Me This Way“ von Thelma Houston) zählt dabei genauso zu den Highlights wie die jüngst veröffentlichte Frühsommer-Single „Bitte sag nicht Goodbye“ – die mit ihrem aufregenden Rhythmus-Fundament zwischen der unvergessenen Vorlage (Clifton Davis’ „Never Can Say Goodbye“, gesungen von Gloria Gaynor) und 100 Prozent tanzbarem Jetzt-Sound oszilliert.´

Wie der Vorgänger komplett in den legendären Hansa-Studios aufgenommen, wo für Rosenberg vor gut fünf Jahrzehnten alles begann, eröffnen die #1-Sängerin und ihr angestammter Producer Alex Wende nicht nur klanglich ein Spannungsfeld, das einen unwiderstehlichen Sog hat. Auch das emotionale Spektrum der deutschen Versionen entpuppt sich immer wieder als ambivalentes Wechselbad der Gefühle: Sehnsucht und Melancholie treffen auf Eskapismus und Feierstimmung pur,.

Obwohl alles auf dem Dancefloor stattfindet und in schillernden Farben strahlt, geht’s auch immer wieder um Abschiede und melancholische Lebenslagen: „Ohne Dich“, im Original „Gonna Get Along Without You Now“ von Viola Wills, ist so ein achselzuckender Befreiungsschlag, ein lässiges Ende mit Schrecken, und obwohl ihr Producer auch hier gelegentlich aufblitzen lässt, dass sich die Dance-Welt seither weiter gedreht hat, hält er doch am aufgeräumten Minimalismus des Originals fest, um Rosenbergs Zeilen denjenigen Freiraum zu geben, um den es hier geht.

„Ohne ihre unvergleichliche, magische Musik wäre ich nicht die, die ich bin.

Ohne ihren Glamour wäre das Leben trist.“

Marianne Rosenberg

Weitere Highlights aus den Seventies und Eighties, die auf DIVA nicht fehlen dürfen: Der Proto-Discosong „The Love I Lost“, der in den Neunzigern dann noch mal von Sybil & West End zurückgebracht wurde (hier: „Die Liebe, die ich verlor“) oder auch „I’ve Seen That Face Before“ von Grace Jones, das die Berlinerin etwas freier in „Fremd (Liebe an die Macht)“ verwandelt. Auch Meilensteine von Yvonne Elliman („If i can´t have you“/“Dieses Lied bist Du“) und Amanda Lear („Follow Me“/„So wie Du bist“) überführt sie ins Jahr 2022.

Und immer wieder bringt sie diese Melancholie ins Spiel, die den Disco-Updates das nötige Gewicht verleiht: „Ich lös mich von dir aus deinem Arm, obwohl wir unzertrennlich warn“, heißt es etwa im Verlauf von „Es ist besser“ – im Original „Never Knew Love Like This Before“ von Stephanie Mills. „Glaub mir, später tut es noch mehr weh“, zieht sie gefühlvoll auch diesen Schlussstrich und setzt dabei musikalisch auf die nötige Ruhe, die den Song schon Anfang der Achtziger zum Grammy-Gewinner machen sollte (wobei Mills sogar Diven wie Aretha und Diana auf die Plätze verweisen konnte).

Mit dem programmatischen Eröffnungs- und Titelsong „DIVA“ spielt sie dann sogar direkt auf die bereits erwähnten Poster aus ihrem Kinderzimmer an: Angelehnt an den jüngeren ESC-#1-Titel von Dana International, fungiert dieser Theme Song gewissermaßen als Essenz und Eintrittskarte in die Klangwelt des neues Longplayers. Marilyn, Diana, Gloria, „Grace Jones, Marlene oder Cher“, auch Gladys Knight, Madonna oder Jane Fonda werden hier zelebriert, denn „jede ist die Heldin ihrer Zeit“. Vor allem wird damit noch einmal das Motto des Albums definiert: „Viva la DIVA“, heißt es über dem leuchtenden Arrangement, für das sie aktuelle Dance-Sounds mit Disco-Streichern ummantelt.

Aufgewachsen in einer Berliner Künstlerfamilie, wurde Marianne Rosenberg schon mit 13 bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt – vor nunmehr gut 50 Jahren. Bereits die Debütsingle „Mr. Paul McCartney“ traf den Zeitgeist, den sie in den Siebzigern mit ihren zeitlosen Hits wie keine andere Sängerin prägen sollte. Im Jahrzehnt darauf ging sie dann neue Wege, brach mit dem oberflächlichen Pop-Geschäft, arbeitete z.B. mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen und avancierte zu einer frühen Ikone der Schwulenbewegung.

Musikalisch überzeugte die Berlinerin, die ihre Texte und viele ihrer Songs seit Jahrzehnten selbst schreibt, auch in ganz anderen Genres und Formaten (z.B. auf Englisch, mit Chansons und Jazz-Songs) und war parallel zu den vielen, vielen Hit-Veröffentlichungen auch als Moderatorin, Synchronsprecherin und Buchautorin erfolgreich. Ihr im März 2020 veröffentlichtes Studioalbum Im Namen der Liebe bescherte ihr pünktlich zum 50. Bühnenjubiläum Platz #1 in den Offiziellen Deutschen Albumcharts.

War ihre Liebe zur Disco/Soul–Ära und zum Philly-Sound auf ikonischen Hits wie „Er gehört zu mir“, „Lieder der Nacht“ oder auch „Marleen“ schon immer zu hören, verneigt sich Marianne Rosenberg nun erstmals in Albumlänge vor den Königinnen jener Tage – auf dem neuen Album DIVA.

Quelle Pressetext: TELAMO
Foto: TELAMO, SEREGEL PHOTOGRAPHY 

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1 Kommentar

  1. Marianne hat 1999 den Song „Strong enough“ von Cher gecovert, dieser heisst „Wenn der Morgen kommt“. Dieser Song fand den Weg auf den Re-release (1999) von „Luna“ (erster Release 1998).
    Auf dem Album „FĂĽr immer wie heute“ (2004) findet sich der Song „Stark genug“, eine Coverversion von Lara Fabian – I will love again.
    Ob Marianne zu „Strong enough“ von Cher nochmal einen deutschen Text geschrieben hat oder sich dahinter eine Neuaufnahme von „Stark genug“ aus 2004 verbirgt werden wir wohl erst am 08.07.2022 erfahren.

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