SEMINO ROSSI: Konzert am 10. Juni bereits Anfang Mai abgesagt – Konzert am 11. Juni ist nun Comeback-Konzert… Kommentare deaktiviert fĂĽr SEMINO ROSSI: Konzert am 10. Juni bereits Anfang Mai abgesagt – Konzert am 11. Juni ist nun Comeback-Konzert…

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SEMINO ROSSI: Kurios: Konzert nur EIN Tag nach bereits lange abgesagtem Event findet statt

Wie wir HIER berichtet haben, hat SEMINO ROSSI sein für den 10. Juni 2022 in Schladen geplantes Konzert bereits am 3. Mai krankheitsbedingt abgesagt, wie man auch HIER nachlesen kann. Das Konzert hätte in Deutschland stattgefunden. Einen Tag später war ein weiteres Konzert geplant. 

In der Schweiz kann das Tanzbein geschwungen werden

Wir finden es ehrlich gesagt kurios: Am 11. Mai, also am Tag nach dem schon lange abgesagten Konzert in Schladen, wird SEMINO ROSSI in der Schweiz, in Brenchen, sein „Comeback“ geben – gemeinsam mit den SCHLAGERPILOTEN und GABY BAGINSKY. Platz ist dort fĂĽr 500 Menschen, die an runden gedeckten Tischen sitzen und zwischendurch das Tanzbein schwingen. Ein schöner Start fĂĽr SEMINO nach seiner Krankheit. Was wir „erstaunlich“ finden ist derweil, dass ein Arzt so punktgenau schon am 3. Mai die Genesung eines Patienten voraussagen kann: 10. Juni nein, 11. Juni ja…

Einen Tag später, am 12. Juni, wird SEMINO dann mit den PALDAUERN beim Open-Air in Bad Griesbach auftreten. Und am 18. Juni wird er dann sein heiĂź erwartetes TV-Comeback im Rahmen der Sendung „Wenn die Musi spielt“ geben. Wir drĂĽcken SEMINO die Daumen, dass er wie geplant am 11. Juni wieder „auf dem Damm“ ist und als frisch gebackener 60-Jähriger seine Fans begeistern kann. 

Foto: Schlagerprofis.de, Daniela Jäntsch

 

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FLORIAN SILBEREISEN: Adventsfest mit weniger Zuschauern als sonst, Marktanteil-Quote aber im Soll 7

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FLORIAN SILBEREISEN: Selbst beim Adventsfest bröckeln die Quoten

Auf den ersten Blick kann sich die ARD gemütlich zurücklehnen: 5,05 Mio. Zuschauer und 21,5 Prozent Marktanteil bedeuten noch immer die Marktführerschaft, keine Sendung wurde gestern häufiger angesehen als das Adventsfest. Ob man allerdings gut daran tut, die Qualität immer NOCH weiter nach unten zu schrauben (obligatorisches Vollplayback, nach wie vor die ewig gleichen Gäste, seit einigen Jahren nun auch als voraufgezeichnete Sendung), steht auf einem anderen Blatt. Der Trend der absoluten Zuschauerzahlen des Adventsfests spricht da schon eine eindeutige Sprache: 

  • 2013: 5,57 Mio. Zuschauer / 19,7 % Marktanteil
  • 2014: 5,78 Mio. Zuschauer / 19,9 % Marktanteil
  • 2015: 6,26 Mio. Zuschauer / 21,0 % Marktanteil
  • 2016: 6,63 Mio. Zuschauer / 23,6 % Marktanteil
  • 2017: 6,07 Mio. Zuschauer / 21,0 % Marktanteil
  • 2018: 5,95 Mio. Zuschauer / 22,1 % Marktanteil
  • 2019: 5,66 Mio. Zuschauer / 21,0 % Marktanteil
  • 2020: 6,68 Mio. Zuschauer / 22,0 % Marktanteil
  • 2021: 5,99 Mio. Zuschauer / 22,1 % Marktanteil

Marktanteil „im Soll“

Nun könnte man es sich einfach machen und eine Abschrift des T-Online-Artikels aufsetzen mit der Ăśberschrift: „So schlecht lief die Silbereisen-Show noch nie„. Auch wenn in absoluten Zahlen wohl noch nie weniger Menschen zugeschaut haben, ist DIE „Währung“ ja immer noch der Marktanteil. Der ist mit 21,5 Prozent zwar nicht ganz so stark wie in den beiden Vorjahren – wenn man aber nicht nur zwei Jahre zurĂĽckschaut wie T-Online (und die, die deren Inhalt „ĂĽbernommen“ haben), sondern mal die letzten 10 Jahre betrachtet, gab es vom Marktanteil her auch durchaus schlechtere Jahre – 2013 und 2014 waren es sogar unter 20 Prozent, was auch immer noch Top-Werte sind.

Wenn man die (einschließlich der gestrigen Sendung) letzten zehn Adventsfeste als Maßstab nimmt, 

  • lief es VIER-mal besser als gestern (Marktanteil mehr als 21,5 Prozent) und
  • FĂśNF-mal schlechter (Marktanteil schlechter als der gestern erreichte Marktanteil). 

Vor diesem Hintergrund relativiert sich natĂĽrlich die reiĂźerische Schlagzeile „So schlecht lief die Silbereisen-Show noch nie„. Von einem „riesengroĂźen Quotenerfolg“ wĂĽrden wir derweil aber auch nicht sprechen, weil die Aussage, dass noch nie weniger Menschen beim Adventsfest zugesehen haben, ja nun auch einmal richtig ist. Die wenigsten Zuschauer zu haben mit der Vokabel „riesengroĂźer Quotenerfolg“ zu versehen, finden wir auch realitätsfern. Die Wahrheit liegt da wohl in der Mitte. Wir haben ĂĽbrigens vor zwei Jahren HIER schon einmal einen RĂĽckblick auf die Quoten des Adventsfests seit 2009 gewagt – damals noch in anderen Zusammenhang. 

Taktik geht (noch) auf

Auch wenn es schmerzt: Die Taktik, nur „Kumpels“ einzuladen und erneut die „Ăśberraschung“ zu präsentieren, dass BERNHARD BRINK ohne Not seine Sendung weggenommen wird, ist offensichtlich erneut aufgegangen. Wobei die Sendung schon ein paar witzige Momente hatte – als z. B. ANNA-CARINA WOITSCHACK als neue Generation des Schlagers in einem Atemzug mit Namen wie PIA SOPHIE, NEON, DANIEL SOMMER u. a. genannt wurde, war das schon „interessant“, wenn man bedenkt, dass nur wenige Jahre zuvor sehr feierlich ihre groĂźe Hochzeit angekĂĽndigt wurde. Immerhin musste sich STEFAN MROSS dieser Schmach nicht aussetzen, er blieb zu Hause. 

Witzig war auch die Einblendung, dass am 24.12. der „Schlager-SpaĂź“ mit ANDY BORG im SWR gezeigt wird. Das ist zwar richtig, warum man aber das Datum der kommenden Ausgabe vom 17.12. NICHT einblendet – man weiĂź es nicht… 

Foto: © MDR – ARD; Jürgens TV / Dominik Beckmann

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ERIC PHILIPPI: Aus „Schockverliebt“ wird „Schneeverliebt“ 0

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ERIC PHILIPPI: Neue Single „Schneeverliebt“

Die Fans von ERIC werden sich gefreut haben – anders als RAMON ROSELLY hat es ERIC geschafft, erneut beim Adventsfest der 100.000 Lichter dabei zu sein. Aus seinem Hit „Schockverliebt“ hat er anlässlich des Weihnachtsfests „Schneeverliebt“ gemacht. Und siehe da: Der Song ist nun auch erhältlich. Angesichts seines ĂĽberzeugenden Auftritts dĂĽrfte die Fans das erfreuen – vermutlich werden die ERIC-Fans sehr gerne auch „schneeverliebt“ sein…

 

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