Mary Roos auf Abenteuer Unvernunft-Tour: Ein groĂźartiges Konzert, ABER… Kommentare deaktiviert fĂĽr Mary Roos auf Abenteuer Unvernunft-Tour: Ein groĂźartiges Konzert, ABER…

CD Cover Abenteuer Unvernunft

Mit viel Spannung sind wir in das Mary-Roos-Konzert gegangen. Die Vorschusslorbeeren waren ja mehr als bemerkenswert. FĂĽr Dortmund wurde die Westfalenhalle 3a gebucht – eine Halle, die eigentlich fĂĽr sicher (geschätzt) 1.000 Menchen und mehr  gedacht ist. Schade – nur ca. 500 Menschen fanden den Weg nach Dortmund. „Ist ja heute mehr so ne kleine Familienfeier“ kokettierte Mary mit der ernĂĽchternden Zuschauerzahl. Das dritte Konzert der Tour sollte dennoch insgesamt zeigen, dass Mary es absolut drauf hat – auch wenn sie wie sie selbt sagt „nicht singend vom Trapez“ daherkomme und auch „kein Feuerwerk“ zu erwarten sei – ebenso gebe es „keine auswendig gelernte Moderationen„.

Nach dem Opener-Song „Ich wär bei mir geblieben“ gab es das bei Fans sehr beliebte „Amours toujours“ / „Morgens um FĂĽnf“ zu hören, eine jazzige Easy Listening-Nummer, bei der die ausgezeichnete und wirklich groĂźartige Begleitband Marys und die sensationellen Backgroundsängerinnen bewiesen, wie wichtig eine tolle Band ist. Da verzichtet man nur zu gern auf Feuerwerk – bei so einem musikalischen Genuss mit perfekten Musikern, die einfach wissen, was sie da tun – wirklich ganz groĂźes Kino der alten Schule. Davor können wir uns nur tief verneigen. Schön waren auch die filmischen Einblendungen auf der Leinwand im Hintergrund.

Wer nun dachte, das Konzert sei eine komplett andere Veranstaltung als die „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“-Tour, sah sich getäuscht. Aus dieser Tour wurde wirklich das komplette musikalische Set mit in die Tour ĂĽbernommen – beispielsweise das Sechziger-Medley mit den Schlagern „Die Liebe ist ein seltsames Spiel“, „Schuld war nur der Bossa Nova“ und „Liebeskummer lohnt sich nicht“ – hier wehte erstmals der Geist von Wolfgang Trepper in Dortmund – wie er die Protagonistin des „Liebeskummer“-Song mit „Flittchen“ kommentierte, weil da die Liebe „von einem zum anderen“ geht, hat sich einfach eingebrannt. Dennoch ein schönes Medley – von Marys fantastischer Band super umgesetzt.

Ein echtes Highlight setzte Mary mit einem Song aus ihrem 2013 erschienenen gleichnamigen Jazz-Album „Denk, was du willst“ – der ohnehin qualitativ starke Jazz-angehauchte Titel kam dank der Backgroundsängerinnen Madeleine und Katja zur Geltung – erneut ein tolles Arrangement eines groĂźartigen von Gregor Meyle komponierten Songs. Gänsehaut kam bei Marys Hommage an ihr Kind auf: „Mein Sohn“ ist inzwischen ein Klassiker, und man nimmt Mary die innige Liebe zu ihrem „Deibel„, wie sie ihn augenzwinkernd genannt hat, einfach ab. Erneut wurden schöne Bilder zum Song gefunden – und der geneigte Zuseher fragt sich auch „Wo sind all die ganzen Jahre hin?“ Und alle Eltern werden es sicher nachvollziehen können: „Ich wĂĽnsche dir ein Leben voller GlĂĽck – und sei sicher: Ich will nichts von dir zurĂĽck„.

Bekanntlich ist Mary Roos die einzige deutsche KĂĽnstlerin, die je in der Muppets-Show zu sehen war. Das nahm man zum Anlass, gleich zwei Minuten aus der Muppets-Show von damals als Film zu präsentieren – das zog sich etwas in die Länge. Da das in den Siebziger Jahren war, schloss sich nahtlos im neuen Outfit („Glitzer-Look“) das Siebziger-Medley an, das die „Nutten, Koks…“-Zuschauer bereits kannten: „Ich bin Mary und nicht Jane“, „Hamburg im Regen“ und „Nur die Liebe lässt uns leben“. Und hier gibt es eine Kritik: Unglaublich: Warum wurde dieser groĂźartige Klassiker von Mary in der Eurovisionsversion nicht ausgespielt? Wobei es kurz darauf noch einmal zu hören war – dazu später. Auch „Arizona Man“ wurde nur angespielt. Das bekannte Arrangement der „Nutten“-Tour wurde insbesondere durch die sensationelle unfassbar starke Bläser-Sektion (Trompete / Posaune / Saxofon; Namen siehe unten) aufgewertet.

Mit dem Michael-Reinecke-Song „Weit, weit weg“ aus dem 2009er-Album „Gezeiten“ ging es weiter – damit wurde ein „Sing meinen Song“-Block eingeläutet – Mary erzählte, dass diese Zeit „tief in ihrem Herzen“ sei und Sängerin Katja auch schon bei Sing meinen Song dabei sei. Danach gab es einen Video-Einspieler von Mark Forster, mit dem sie im „virtuellen“ Duett dann noch einmal „Nur die Liebe lässt uns leben“ sang – allerdings in einem Forster-Arrangement und vor allem mit geänderten Harmonien – wem’s gefällt… Aus dieser Sing-meinen-Song-Ă„ra spielte Mary dann noch den Wir-sind-Helden-Knaller „Bitte gib mir nur ein Wort“ – toll begleitet im BigBand-Stil.

Die Pause wurde mit dem aus der Nutten-Tour Song „Einmal um die Welt“ eingeläutet. UnwillkĂĽrlich wehte wieder der Wolfgang Trepper-Geist – und die Gedanken kreisten um Schiffsrundreisen, bei denen dieser Song angeblich gerne gespielt wird – AIDA und Konsorten lassen grĂĽĂźen. Etwas irritierend war der doch sehr frĂĽhe Pausen-Zeitpunkt: 20.45 Uhr – die erste Hälfte dauerte also so lange wie die erste Halbzeit eines FuĂźballspiels – 45 Minuten….

Die zweite Hälfte startete fulminant mit einem der tollsten Schlager des Jahres 2018: „Am Anfang der besten Geschichten“ mit einem sensationellen Text von Tobias Reitz, der hier sein ganzes Können in die Waagschale geworfen hat. Der stimmige Song kam in der Live-Version super toll an. Witzig: Mary und ihre Sängerinnen „erzogen“ das Publikum, im „Off-Beat“ zu klatschen, also auf „zwei“ und „vier“, was in Deutschland eher ungewöhnlich ist. Es passte aber zum groovig-jazzigen Song. Einen kleinen Scherz und eine Anspielung an Helene Fischer gab es dann mitten im Song mit einer kleinen Umarrangierung im typischen Helene-Style mit Schattenfiguren hinter weiĂźem Licht, die offensichtlich Marys Silhouette zeigten. Schnell ging es (zum GlĂĽck) aber wieder in das tollle Original-Arrangement zurĂĽck. Witzigerweise wurde dieser Titel sogar Gesprächsgegenstand im Talk mit dem bekannten Moderator Jörg Thadeusz, von dem Mary kurz vor ihrer Tour interviewt wurde, der sich auf das Kriterium „feucht genug um zu bleiben“ im Zusammenhang mit KĂĽssen stĂĽrzte – Mary antwortete schlagfertig im launigen Interview.

Sind Sie die neue Johannes Heesters?“ – mit dem aus der Trepper-Tour bekannten Song „Wie lange wollen Sie das noch machen?“ aus dem legendären „Denk, was du willst“-Album nimmt sich Mary selber auf die Schippe. In der Ansage meinte sie augenzwinkernd, eine Woche wĂĽrde es wohl noch gehen. Sehr witzig wurde auch das Thema von Marys Beziehungsstatus angekĂĽndigt und präsentiert. Mary mag es anscheinend nicht, auf einen vermeintlich fehlenden Mann angesprochen zu werden. Pe Werner hat ihr dazu einen perfekt passenden Song auf den Leib geschrieben: „Unbemannt“  – ein weiterer Song des Albums „Bilder meines Lebens“.

Ab jetzt – das muss man kritisch anmerken – gibt es in Folge diverse „Wiederholungen“ aus der „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“-Tour:

Danach kam – um es positiv auszudrĂĽcken – Stimmung auf. Man kann es aber auch so sehen – aber vermutlich ist das eine antiquierte Meinung, aber ich sehe es so: Aus der BĂĽhne ins Publikum zu gehen, passt nicht zu einem seriösen Konzert. Die „GroĂźen“ (Udo JĂĽrgens, Howard Carpendale, Roland Kaiser) habe ich so nie agieren gesehen. Und auch Mary hat es sicher nicht nötig, sich von ĂĽbergewichtigen Herren auf der BĂĽhne angrabschen zu lassen – das passte noch zum „Nutten, Koks…“-Programm aber NICHT zu einem Mary-Konzert. Das sei als persönliche Meinung gestattet. Vorgekommen ist das alles im Achtziger Medley mit den Songs“Bleib wie du bist“ und „Ich bin stark, nur mit dir“. Beide Songs sang Mary diesmal ĂĽbrigens – und das ist toll! – live mit Band und nicht wie bei der Trepper-Tour mit Halbplayback.

Im Anschluss wurde es „intimer“ – Mary setzte sich mit ihren Musikern auf die Treppe und bezeichnete sich als „Mutti„, die ihre „unehelichen Kinder“ um ich versammelt habe. Wenn wir richtig informiert sind, hat Mary den bereits 1973 produzierten, aber bis dato unveröffentlichten Song im Jahr 2005 auf ihrem Album „Leben“ erstmals den Klassiker namens „Ein Hund, eine Katze und eine Maus„, die deutsche Version eines Antonio-Carlos-Jobim-Bossa-Nova-Songs veröffentlicht. Schon im Talk mit Reinhold Beckmann soll Mary den Titel anno 2003 a capella im Fernsehen gesungen haben.

Das folgende „Hymnen-Medley“ besteht aus drei echten Mary-Klassikern, bei denen sich – leider mĂĽssen wir das hinterfragen – die Frage stellt: Warum um alles in der Welt singt sie die Songs nicht in voller Länge? Lieder wie „RĂĽcksicht“, vor allem „Aufrecht gehen“(!!!) und „So war mein Leben“ (My Way) sind einfach Mary-Klassiker, die man bei einem Kabarettprogramm kĂĽrzen kann – aber doch nicht in einem Konzertprogramm? Das finden wir wirklich sehr, sehr schade. Bei „Aufrecht gehen“ den signifikanten Teil „… noch sind in meiner Seele Splitter…“ wegzulassen – das tut dem geneigten Mary- und Eurovisionsfan der alten Schule schon etwas weh, wenngleich – auch auf die Gefahr, sich zu wiederholen, die fantastische und groĂźartige Band diesen Wermutstropfen absolut ausgeglichen hat.

Nachdem Mary mit „Zu schön, um wahr zu sein“ schon auf ihre Eltern eingegangen ist, wurde ihre Mutter einmal mehr (zumindest indirekt) Thema. Mary ist es wichtig, ein Lied ĂĽber die TrĂĽmmerfrauen der Nachkriegszeit zu präsentieren. Pe Werner hat ihr dazu ein groĂźartiges Lied geschrieben, zu dem Mary – wie sie im „River Boat“-Talk kundtat, auf „eigene Kosten“ einen Film produzieren lieĂź: „Stein auf Stein“. Ein nachdenkliches Lied mit Gänsehaut-Faktor.

Danach präsentierte Mary noch einmal einen Song aus „Sing meinen Song“ – der Revolverheld-Song „Spinner“ wurde zum Anlass genommen, die (erwähnten wir das schon?) fantastische Band, die wir am Ende des Artikels persönlich vorstellen, vorzustellen.

Mit dem Johannes-Oerding-Song aus dem Album „Bilder meines Lebens“ namens „Einzigartig“, das Mary auch bei der Trepper-Tour sang, ging der „offizielle Teil“ des Abends zu Ende. Die Botschaft der „schrillen Alten„, wie sie sich selber nennt, kommt an: Steh auch im Alter zu dir selber und sei du selbst! Mary lebt es vor, und das ist vorbildlich.

Als Zugabe gab’s den Klassiker „Champs ElysĂ©es“ auf die Ohren – auch diesen letzten Konzertsong kennen wir aus der „Nutten“-Tour, was natĂĽrlich der Qulität dieses Klassikers keinen Abbruch tut.

Fazit: Mary Roos ist und bleibt eine große Sängerin, die jeden Ton trifft und die hoch professionell ihr Publikum, das hochzufrieden aus dem Konzert herausging, erfreut hat. Ihre Band ist extraklasse, und sie setzt damit auf’s richtige Pferd: Nicht Feuerwerk, nicht Schaukeln, nicht wilde Tanzeinlagen machen ein tolles Konzert aus, sondern hervorragend gemachte Musik von tollen Musikern – ausnahmslos wurde dieser Anspruch nicht nur von Mary, sondern auch von ihren großartigen Musikern erfüllt.

Eigentlich könnte man jetzt Schluss machen – EIGENTLICH. Aber erstens gebĂĽhrt es der groĂźe Respekt gegenĂĽber der KĂĽnstlerin und dem Menschen Mary Roos, auch mal kritisch zu sein und zweitens wollen wir (vielleicht im Gegensatz zu anderen) ein paar Dinge erwähnen, die wirklich schade sind: Das wohl komplette (!) musikalische Programm (abgesehen von opulenter gestalteten musikalischen Arrangements) von  „Nutten, Koks und frische Erdbeeren“ im Konzertprogramm zu wiederholen, finden wir der KĂĽnstlerin nicht gerecht werdend.

Was auch erstaunlich ist: Warum heiĂźt die Tour „Abenteuer Unvernunft“? Aus dem Album wurden lediglich zwei wirklich neue Songs dargeboten, nämlich der Opener von Teil 1 („Ich wär bei mir geblieben“) und von Teil 2 („Am Anfang der besten Geschichten“).

Schon bei der Ankündigung beschlich uns ein mulmiges Gefühhl, wenn wir sehen, dass sogar die Lanxess-Arena für einen Tourtermin im kommenden Frühjahr gebucht wurde. Mary hätte es mehr als verdient, die Arena zu füllen – nur – ist das nicht sehr gewagt? Köln ist nicht sooo weit von Dortmund entfernt – wir drücken feste die Daumen, dass sich im Rheinland viel mehr Mary-Fans von den großartigen Fähigkeiten der Sängerin für einen Ticket-Kauf inspirieren lassen als das in Dortmund der Fall war.

So – genug der Kritik, und jetzt noch zum Schluss ein paar Komplimente: Nur wenige Minuten nach Konzertschluss begab sich Mary zum Merchandising-Stand, um für alle Fans für Autogramme und Selfies bereit zu stehen. Weil während des Konzerts – so stand es am Eingang – sämtliche Foto- und Videoaufnahmen verboten waren, haben wir das Selfie-Foto, das nach dem Konzert angefertigt wurde, als Bild mal hier eingefügt:

Bild von Schlagerprofis.de

Zum guten Schluss versuchen wir, noch die Namen der fantastischen Musiker zusammenzutragen:

Keyboards und musikalischer Leiter: Nick Flade
Drums: Thomas Käfel
Gitarre: Ferdinand Kirner
Bass: Patrick Scales
Trompete: Olaf KrĂĽger
Posaune: Richard Hellenthal

Saxofon und Querflöte: Peter Maria Sagurna
Background-Sängerin: Madeleine Lang
Background-Sängerin: Katja Friedenberg

Tour-Termine 2019 (unsere Empfehlung: unbedingt hingehen!)

01.03 WĂĽrzburg, Congresscentrum
02.03 Stuttgart, Liederhalle
04.03 Chemnitz, Stadthalle
23.03 Halle (Saale), Steintor Variete Halle
24.03 Erfurt, Alte Oper
02.04 Dresden, Kulturpalast
04.04 Rostock, Stadthalle
05.04 Bremen, Metropol Theater
06.04 LĂĽbeck, MuK
10.04 Frankfurt, Jahrhunderthalle
11.04 Wuppertal, Historische Stadthalle
12.04 Essen, Colosseum Theater
13.04 Bielefeld, Stadthalle
14.04 DĂĽsseldorf, Mitsubishi Electric Halle
27.04 Flensburg, Deutsches Haus
28.04 Hannover, Theater am Aegi
30.04 MĂĽnchen, Circus Krone
02.05 Köln, Lanxess Arena
03.05 Magdeburg, AMO
04.05 NĂĽrnberg, Meistersingerhalle
18.05 Stade, Stadeum
31.05 Kempten, bigBOX
01.06 Mannheim, Rosengarten (Mozartsaal)
02.06 Siegen, Siegerlandhalle

Folge uns:
Voriger ArtikelNächster Artikel

BERNHARD BRINK: Am Freitag begrĂĽĂźt er LINDA HESSE und JULIAN DAVID bei „Schlager des Monats“ 0

Bild von Schlagerprofis.de

BERNHARD BRINK: Mal etwas „andere“ Gäste bei den „Schlagern des Monats“

Im Juli erscheinen einige spannende neue Schlageralben – z. B. demnächst von KARSTEN WALTER und von MARIANNE ROSENBERG. Spannend: Die sind nicht zu Gast bei BERNHARD BRINK. Vielleicht dafĂĽr in anderen Shows? – Das ist aber nicht schlimm – im Gegenteil – auf die Art und Weise begrĂĽĂźt der Schlagertitan Gäste mit ihren neuen Songs, auf die sich viele Schlagerfans sicherlich auch sehr freuen: 

LINDA HESSE: Videopremiere „Ich warte auf die Nacht“

Einen neuen Anlauf nimmt Schlagersängerin LINDA HESSE, die mit Songs wie „Ich bin doch kein Mann“ schon sehr gut „im Geschäft“ war. Nun startet „Lovely LINDA“ endlich wieder durch – und hat ihren Titel „Ich warte auf die Nacht“ schon mehrfach im TV präsentiert – die Videopremiere ist am Freitag bei BERNHARD BRINK. 

JULIAN DAVID: Videopremiere „Alle zusammen“

Spannend: Die neue Single von JULIAN DAVID wurde von CHRISTOPH PAPENDIECK, dem „Musik-Chef“ der GIOVANNI-ZARRELLA-Show, produziert. Einen schönen sommerlichen „Samba-Titel“ hat der JULIAN geschrieben – gut möglich, dass das ehemalige voXXclub-Mitglied auch mit seinem neuen Song wieder die Airplay-Charts aufmischt. Auch seine TV-Videopremiere feiert er bei BERNHARD BRINK. 

DAMIANO MAIOLINI landet mit „Solo tu“ den „Hit des Monats“

Gegen prominente Namen wie MARIA LEVIN konnte sich DAMIANO souverän durchsetzen: Mit 50 Prozent aller Stimmen landete der „Voice-Of-Germany“-Kandidat den Hit des Monats. Vermutlich wird er mit „BB“ auch ĂĽber seinen gemeinsamen Auftritt mit GIOVANNI ZARRELLA plaudern. 

Foto: © MDR/fmp/Evelyn Sander

 

 

Folge uns:

ANDREA BERG am kommenden Sonntag Gast bei „Immer wieder sonntags“ mit STEFAN MROSS 2

Bild von Schlagerprofis.de

ANDREA BERG: Hochkarätiger Gast bei STEFAN MROSS

Nach dem sehr erfolgreichen Saisonbeginn von „Immer wieder sonntags“ liegt die Quoten-Messlatte fĂĽr STEFAN MROSS zwar hoch – nun wartet er aber mit einem Topstar des Schlagers auf, der ein Quotengarant ist: ANDREA BERG. Wie STEFAN MROSS höchstselbst verkĂĽndet hat, wird ANDREA am kommenden Sonntag in der beliebten Show mit dabei sein.

Grund zur Freude haben auch die Fans von ERIC PHILIPPI: Auch er gibt sich am kommenden Sonntag die Ehre bei „IWS“. Auch OLAF DER FLIPPER wird dabei sein und bestimmt ĂĽber den aktuellen Hype von „Wir sagen Dankeschön (40 Jahre die FLIPPERS)“ erzählen (Schlagerprofis.de berichtete darĂĽber als erstes Schlagerportal).

Somit freuen dĂĽrfen wir uns auf:

  • ANDREA BERG
  • ERIC PHILIPPI
  • FRANCINE JORDI
  • LEONARD
  • OLAF DER FLIPPER
  • MAGGIE REILLY
  • DIE FETZIG’N AUS DEM ZILLERTAL u. a.

 

Folge uns: