CITY: Mit ihrem Album „Die letzte Runde“ holen sie beste Chartsnotiz ihrer Karriere: Platz 2 1

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CITY: Platz 2 der Albumcharts ein toller Erfolg

Die „letzte Runde“ ist offensichtlich gleichzeitig die erfolgreichste. Die ostdeutsche Kultband CITY hat es auf Platz 2 der Albumcharts geschafft – ein groĂźartiger Erfolg fĂĽr die Band, zu dem wir sehr herzlich gratulieren. Die Gratulation gilt auch MATTHIAS REIM, der auf dem Album mitwirkt – beim Song „Wand an Wand“.

Pressetext zum Album

„Casablanca“, „Der King vom Prenzlauer Berg“, „Aus der Ferne“, „Unter der Haut“, „Glastraum“, „Mir wird kalt dabei“, „Wand an Wand“, „Berlin (z.B. Susann)“, „Amerika“, „Flieg ich durch die Welt“, „Tamara“, „Sommerherzen“, „Für immer jung“, „Das Blut so laut“ und nicht zuletzt „Am Fenster“ – die Songs dieser Band lesen sich wie deutsche Rockgeschichte. Sie werden als Institution, Rocklegende und Kultband gehandelt. Doch den Musikern selbst geht es um Rock’n’Roll und Glaubwürdigkeit, um große Themen und kleine Geschichten.

Die Rede ist von CITY, die in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag feiern. Pünktlich zum großen Jubiläum melden sich CITY mit einem neuen Album zurück. Es ist randvoll mit neuen Songs und gleichsam enthält die Doppel-CD bzw. das Doppel-Vinyl musikalische Verneigungen von Kollegen wie Silly feat. AnNa R., Matthias Reim, Henning Wehland und Dieter „Maschine“ Birr. Zudem kollaboriert die Kultband vom Prenzlauer Berg mit den Berliner Symphonikern.

Das Album heißt „Die letzte Runde“ und ist auch so gemeint: CITY verabschieden sich im Jubiläumsjahr von ihren Fans und Wegbegleitern. Das allerletzte CITY-Konzert (und damit Pflichttermin) findet am 30.12. in der Berliner Mercedes-Benz Arena statt. Das Album wird ihre letzte Studioproduktion sein.

50 Jahre CITY – das sind nicht nur über 15 Millionen verkaufte Tonträger und etwa 2500 Konzerte: Gleich in der ersten Dekade liefern sie ihren Jahrhunderthit „Am Fenster“, treten als erste und einzige Ostband vor dem Mauerfall im „Rockpalast“ auf und heimsen in Griechenland sowie in der BRD Gold ein. Die Achtziger beginnen mit einem englischsprachigen Album für den internationalen Markt in Zusammenarbeit mit dem Beach Boys-Kollaborateur Jack Rieley und enden mit dem Soundtrack zur Wende – das Album „Casablanca“ wird zur „Platte des Jahres“ gewählt (die Vorgängeralben „Unter der Haut“ und „Feuer im Eis“ landen auf Platz 3 bzw. 2).

Auch die dritte Dekade beginnt mit einem Paukenschlag: Als sich etliche Musiker wegen vermeintlichem Desinteresse am Sound ostdeutscher Rockbands umorientieren, bleiben CITY der Fels in der Brandung: „Keine Angst“ heißt ihr 1990er Album, gefolgt vom allerersten Best Of zum 20. Bandgeburtstag. Und sie erhalten 1997 Platin für „City I“. In den Nullern wird das Erfolgslevel gehalten, die LPs „Am Fenster 2“ (2002) und „Yeah! Yeah! Yeah!“ (2007) behaupten sich in den offiziellen Albumcharts.

Die bisher letzte Dekade bildet einmal mehr die Basis für das kommende Jubiläumsjahr und umfasst sechs Top50-Alben (die Rocklegenden-Kollaborationen mitgezählt), ihr bisher letztes Studioalbum „Das Blut so laut“ prescht bis auf 16 vor.

Ob die frühen Folkelemente wie bei „Am Fenster“, die markanten Keyboardsounds der Achtziger oder der Minimalismus einiger Songs jüngeren Datums – jeder Ton ist unverkennbar CITY. Ihre Songs, die schon von Max Herre, Scooter oder Matthias Reim gecovert wurden, funkeln in verblüffender Reinheit bis heute, ohne dass der scharfe Zahn der Zeit sie ankratzen konnte.

Was weiterhin gilt: CITY sind keine Altherrenriege. Sie haben sich das Feuer der Anfangsjahre bewahrt. Es wäre legitim gewesen, sich auf den frühen Erfolgen auszuruhen, auch Oldiebands können glücklich sein. Doch das ist keine Option für CITY. Es gab Höhen und Tiefen in der Bandgeschichte, aber niemals Stillstand. Nach wie vor wühlen sie in den Herzen der Fans von damals und bei den gar nicht wenigen Neuinfizierten der letzten Jahre hohe emotionale Wogen auf. Sicher sind sie reifer geworden, doch keineswegs leiser.

Das Jubiläumsjahr schallt neben dem neuen Album auch sonst auf allen Kanälen: So wird es am 2.4. im MDR-Fernsehen zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr den „Großen CITY-Abend“ geben. Neben einer 90-minütigen Doku, die fünf Dekaden deutsche Rockgeschichte reflektiert, gibt es ein zweistündiges Show-Special mit Gästen wie dem früheren H-Blockx-Sänger Henning Wehland, der Ex-Rosenstolz-Sängerin AnNa R., dem Comedian Olaf Schubert sowie dem Schauspieler Henry Hübchen. Mit „Einmal wissen, dieses bleibt für immer – CITY. Das Buch“ erscheint auch eine opulente, durchweg farbige Bandbiografie. Und nicht zuletzt werden CITY auf den Brettern stehen, die ihnen ihre Welt bedeuten.

Toni Krahl, Fritz Puppel, Georgi Gogow und Manfred Hennig starten ihre letzte Runde mit sechs Rock Legenden-Shows, seit bald zehn Jahren zweifelsohne ein Trade Mark des hiesigen Konzertuniversums (2022 zusammen mit Silly feat. Julia Neigel und Maschine + Band). Ein weiterer Höhepunkt ist die gemeinsame Tournee mit den Berliner Symphonikern, die am 23. Juli auf der Parkbühne in der Berliner Wuhlheide ihren krönenden Abschluss findet. Ein komplettes CITY-Konzert in Begleitung eines Orchesters hat es so noch nicht gegeben.

Dort und auf zahlreichen, weiteren Konzerten werden CITY 50 Jahre Revue passieren lassen, die großen und kleinen Hits sowie die persönlichen Lieblingslieder spielen. Und sie werden an ihren im Mai 2020 verstorbenen Schlagzeuger Klaus Selmke erinnern, mit dem sie so gern gemeinsam über die Ziellinie hinausgekommen wären. Sein zu früher Tod ist zweifelsohne der herbste Schlag in der CITY-Geschichte.

Mit „War gut“ zollen CITY ihrem Freund und Bandmitgründer Klaus Selmke Tribut. Das emotionale Stück reiht sich in ein Potpourri weiterer Songperlen wie „Die Sonne geht auf“, „Wir haben Wind gesät“ und „Ticket nach Athen“. Jeder Song ist unverkennbar CITY. Erneut beherrscht die Band den Spagat zwischen CITY-typischen Traditionen und einen großen Schritt nach vorn. Das Album „Die letzte Runde“ macht den Abschied etwas leichter und CITY einmal mehr unvergessen. Einmal wissen, dieses bleibt für immer.

Am 01.04. erscheint auĂźerdem „Einmal wissen, dieses bleibt fĂĽr immer – CITY. Das Buch“ im Rotbuch Verlag.

CITY zur letzten Runde LIVE bei den Rock Legenden:

08.05. Leipzig Quarterback Arena

13.05. Zwickau Stadthalle

14.05. Magdeburg GETEC-Arena

20.05. Erfurt Messe

21.05. Dresden FreilichtbĂĽhne Junge Garde

22.05. Berlin Max-Schmeling-Halle

Konzerttournee CITY 2022 LIVE „Die letzte Runde“

08.07. Potsdam Waschhhaus Open Air Gelände

13.07. Chemnitz Stadthalle mit den Berliner Symphonikern

14.07. Halle Steintor-Varieté mit den Berliner Symphonikern

15.07. Cottbus Stadthalle mit den Berliner Symphonikern

23.07. Berlin ParkbĂĽhne Wuhlheide mit den Berliner Symphonikern

29.07. Greifswald FreilichtbĂĽhne Strandbad Eldena

27.08. Schwarzenberg WaldbĂĽhne

02.09. Thale FreilichtbĂĽhne Festweise am Bodetal

24.09. Dresden FreilichtbĂĽhne Junge Garde

24.11. Gera Kultur- und Kongresszentrum

25.11. Neubrandenburg Jahnsportforum

26.11. Schwerin Sport- und Kongresshalle

27.11. Hannover Theater am Aegi

30.11. Hamburg Laeiszhalle

01.12. Rostock Stadthalle

02.12. Magdeburg GETEC-Arena

09.12. Zwickau Stadthalle

10.12. Erfurt Messe

11.12. Leipzig Quarterback Arena

30.12. Berlin Mercedes-Benz Arena The very last concert

Tournee wird fortgesetzt

Quelle Pressetext: ELE / Electrola (via MPN)

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1 Kommentar

  1. Herzlichen GlĂĽckwunsch zur tollen Chartplatzierung.
    City ist City, eine irre Live- Band und ich bin bei einem ihrer Konzerte dabei !

FLORIAN SILBEREISEN: Heute wird noch einmal der Schlagerbooom ausgestrahlt 1

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FLORIAN SILBEREISEN: NDR wiederholt noch einmal den Schlagerbooom

Schon einige Monate ist es her, dass FLORIAN SILBEREISEN eine groĂźe Show moderiert hat. Der „Schlagerbooom“ war die letzte „richtige“ Show, bei der der Schlager gefeiert wurde. Danach kam das merkwĂĽrdige Adventsfest und zum Höhepunkt die mehr als grenzwertige Clipshow-Geschichte mit den schönsten SchlagerĂĽberraschungen aller Zeiten. Da erinnern sich die Fans doch gerne an eine richtige Show wie eben den Schlagerbooom, der im Oktober 2021 erstmals ausgestrahlt wurde. So verkĂĽrzt nun der NDR die Wartezeit bis zur nächsten Show mit FLORIAN SILBEREISEN. 

Zwei Shows im Juli?

Sicher wissen wir es noch immer nicht. Recht eindeutig scheint festzustehen, dass am 23. Juli eine „echte“ SILBEREISEN-Show ausgestrahlt wird – gleich mehrere VĂ–s wurden auf einen entsprechenden Termin gelegt. Nun heiĂźt es ja, dass es gleich zwei Shows mit FLORIAN im Juli im „Ersten“ ausgestrahlt werden. Experten gehen davon aus, dass am 9. Juli ebenfalls FLORIAN SILBEREISEN seine Fans beglĂĽcken wird. Nur – wie sollen sich die Shows vom 9. und vom 23. Juli unterscheiden? Man darf gespannt sein. 

Auf jeden Fall dĂĽrfen sich die Schlager-Fans morgen erst noch einmal am Schlagerbooom 2021 erfreuen – in der Hoffnung, dass wir uns auch 2022 auf dieses Event in der Dortmunder Westfalenhalle freuen dĂĽrfen. 

Foto: © NDR/ARD/JürgensTV/Dominik Beckmann

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TONY MARSHALL: Medienberichten zufolge morgiges Konzert wegen Not-OP abgesagt 0

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TONY MARSHALL: Not-OP ĂĽberstanden, Konzert abgesagt

Eigentlich war fĂĽr morgen in Baden-Baden das Konzert „TONY MARSHALL & Söhne – Der letzte Traum“ vorgesehen. Vor ausverkauftem Haus sollte diese tolle Veranstaltung, die bereits einmal gespielt worden ist, noch einmal stattfinden. Leider stand auch das zweite mit Vorfreude erwartete Konzert unter keinem guten Stern. Medienberichten zufolge, die sich auf die Deutsche Presse Agentur beziehen, musste sich der groĂźe TONY MARSHALL einer Not-OP unterziehen, die er wohl ganz gut ĂĽberstanden hat (Zustand laut Aussage einer „Sprecherin“ laut BNN stabil), allerdings natĂĽrlich nicht in der Lage ist, ein Konzert zu geben. 

Sehr schade finden wir den Hinweis, der z. B. bei Stern.de zu finden ist, dass Tickets an den bekannten Vorverkaufsstellen zurĂĽckgegeben werden können – mit anderen Worten ist aktuell kein neuer Termin geplant. Wir wĂĽnschen TONY, der ja sehr viele gesundheitliche RĂĽckschläge in der Vergangenheit verkraften musste, die Kraft, auch diesen RĂĽckschlag in seiner ihm eigenen optimistischen Art auch wieder zu ĂĽberstehen und bald wieder auf dem Damm zu sein. 

 

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