DIE TOTEN HOSEN: Zum 40-jährigen kommt Best Of-Album mit 7 neuen Songs Kommentare deaktiviert für DIE TOTEN HOSEN: Zum 40-jährigen kommt Best Of-Album mit 7 neuen Songs

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DIE TOTEN HOSEN: Ihr neues Best Of ist auch im Vinylformat erhältlich

Auch Punker kommen in die Jahre. Wenn bald 60 Jahre ROLLING STONES gefeiert wird, dĂĽrfen sich die Jungs um CAMPINO aber noch wie Jungspunde fĂĽhlen – sie feiern „erst“ ihr 40-jähriges Jubiläum – mit einem schönen Sampler. Das Doppelalbum „Alles aus Liebe: 40 Jahre Die Toten Hosen“ im Digipak-Format, das am 27. Mai 2022 erscheinen wird, beinhaltet:

  • 43 Songs, davon
  • 7 neue Titel
  • 3 Neuaufnahmen
  • 3 Remixe
  • 28-seitiges Booklet

Auch die limitierte und nummerierte Box der TOTEN HOSEN mit vier180 g Vinyl-Langspielplatten hat es neben den musikalischen „Leckereien“ in sich:

  • 24-seitiges Booklet
  • hochwertig gedrucktes Bandfoto, von den Musikern handsigniert

Tracklist: „70 ist das neue 60“

  1. 3 Akkorde fĂĽr ein Halleluja!
  2. Alle sagen das
  3. Alles aus Liebe (Remix 2022)
  4. Bonnie & Clyde
  5. Altes Fieber
  6. SCHEISS WEISS
  7. WĂĽnsch dir was (Remix 2022)
  8. Wannsee
  9. Amore Felice
  10. Niemals einer Meinung (Remix 2022)
  11. Kamikaze
  12. Willkommen in Deutschland (neue Aufnahme 2022)
  13. Pushed Again
  14. Unter den Wolken
  15. Teufel
  16. Laune der Natur
  17. Liebeslied (neue Aufnahme 2022)
  18. Auswärtsspiel
  19. Hier kommt Alex
  20. Freunde
  21. Nur zu Besuch

CD 2

  1. Steh auf, wenn Du am Boden bist
  2. Wort zum Sonntag („70 ist das neue 60, ihr Lutscher!“ -Version)
  3. Tage wie diese
  4. Paradies
  5. DrauĂźen vor der TĂĽr
  6. Wir sind bereit
  7. 1000 gute GrĂĽnde
  8. Bis zum bitteren Ende
  9. 112
  10. Das ist der Moment
  11. Alles, was war
  12. Chaot (in mir)
  13. Alles passiert
  14. Du lebst nur einmal
  15. Bayern
  16. Strom
  17. Zehn kleine Jägermeister
  18. All die ganzen Jahre
  19. Liebesspieler
  20. Opel-Gang
  21. EisgekĂĽhlter Bommerlunder
  22. Schönen GruĂź, auf Wiederseh’n

 

 

 

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IKKE HĂśFTGOLD: „Darf dieser Mann fĂĽr Deutschland singen?“ – Exakt 25 Jahre nach GUILDO tritt er an! 2

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IKKE HÜFTGOLD hat es tatsächlich als TikTok-Sieger zum ESC-Vorentscheid geschafft

Nachdem der NDR auch in diesem Jahr wieder sehr merkwĂĽrdige Kriterien angelegt hat, wer Deutschland beim ESC vertreten darf (oberste Maxime: Kein Schlager, ebenfalls von größter Wichtigkeit: Kein deutscher Text – und Transparenz, warum der eine Titel es geschafft hat und der andere nicht ist auch wie immer unerwĂĽnscht), haben wir ĂĽberlegt, diese zur Witzveranstaltung verkommene Veranstaltung gar nicht mehr zum Thema zu machen.

Welcher Song Deutschland in diesem Jahr wieder bis auf die Knochen blamiert, erschien uns egal, wobei der eine oder andere Titel nicht ganz so schlimm ist wie das, was wir von den Vorjahren kennen (mit LORD OF THE LOST wäre zumindest ein erneuter letzter Platz wohl nicht zu erwarten). 

Nach wie vor nebulöse Kriterien für die Auswahl

WARUM z. B. eine SENTA oder ein THOMAS GODOJ keine BerĂĽcksichtigung fanden – schwer zu sagen. Transparent wird das ja nicht kommuniziert. Und warum es eine TikTok-Vorauswahl gab, bei der man sich als Fan nur dann beteiligen konnte, wenn man sich dort angemeldet hatte, um ältere Voter vom Verfahren auszuschlieĂźen, ist fĂĽr einen öffentlich-rechtlichen Sender auch eine merkwĂĽrdige Vorgehensweise. Dass die Quittung dafĂĽr nun der Sieg von IKKE HĂśFTGOLD ist, ist natĂĽrlich endlich mal ein positiver Aspekt, der wieder Lust auf den ESC macht. 

Vor 25 Jahren: „Darf dieser Mann fĂĽr Deutschland singen?“

Schlager wird ansonsten ja ohnehin ausgeklammert, obwohl noch immer die allermeisten ganz groĂźen ESC-Hits aus dem Schlagersektor stammen. Vor 25 Jahren war die Situation ähnlich. Damals hat sich GUILDO HORN dem Wettbewerb gestellt. Und damals gab es noch NDR-Entscheidungsträger, die sich nicht NUR am eigenen Geschmack orientiert hatten. Die BILD fragte damals – auf den Tag genau(!) am Tag der Nominierung von IKKE – exakt am 4. Februar 1998 titelte die BILD: 

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Das Wort „Krieg“ ist natĂĽrlich aus aktuellem Anlass völlig unpassend, das Thema an sich aber interessant. Mit IKKE HĂśFTGOLD stellt sich ein ähnlich polarisierender Interpret, dessen Song mitnichten ein „Ballermann-Song“ ist. Augenzwinkernd, selbstironisch und fĂĽr IKKEs Verhältnisse fast tiefsinnig – dem NDR wäre zu wĂĽnschen, wenn IKKE nun eine ähnliche Lawine wie im Vorjahr ESKIMO CALLBOY lostreten könnte, als auch der Frust ĂĽber selbstgerechte Alleinentscheider, die diesen unglaublich erfolgversprechenden Titel einfach mal so aussortiert hatten.

Schon im November hatten wir die Hoffnung, dass IKKE es schafft. Immerhin: Die erste Hürde ist genommen. 

Wir finden: Der Zweck heiligt die Mittel – wir drĂĽcken die Daumen, dass IKKE HĂśFTGOLD mit seinem geschickten Medienumgang vielleicht sogar mehr erreicht als einen TikTok-Sieg. Aktuell gratulieren wir sehr herzlich dazu, dass nach Jahren mal wieder ein Schlager zur Wahl steht, was NUR mittels eines Publikumsvotings möglich wurde und NICHT von einer weitsichtigen Jury möglich gemacht worden ist…

 

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CHRISTIN STARK: Quote „Schlager des Monats“ in etwa auf „BRINK“-Niveau 11

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CHRISTIN STARK: Quote im „grĂĽnen Bereich“

Wenn BERNHARD BRINK zu den Schlagern des Monats lud, hat er nach unserer Erinnerung oft 2-stellige Marktanteile geholt und 300.000 Zuschauer geholt. Bei „ihrer“ ersten Ausgabe konnte CHRISTIN STARK diese Werte spielend ebenfalls erreichen. 330.000 Zuschauer im MDR-Sendegebiet und 10,7 Prozent Marktanteil (ebenfalls bezogen auf das MDR-Sendegebiet) sind ordentliche Werte. 

Ob die Umstellung von Albumcharts auf Radiocharts geschickt war und dann der Hinweis (mit Ansprache an das Publikum) auf „IHRE“ Charts, obwohl wohl die wenigsten Zuschauer Radioredakteure sind. Andrerseits lässt sich nicht abstreiten, dass durch die Umstellung des Wertungsverfahrens mehr Abwechslung drin ist und auch Namen dabei sind, die sonst nicht in den einschlägigen Schlagersendungen dabei sind. 

Hinweis: Hinsichtlich der Quotenbeurteilung können wir nur auf das MDR-Sendegebiet abheben, weil die bundesweiten Quoten nach unserer Kenntnis nicht offiziell nicht abrufbar sind. 

Quelle: MDR / Gfk, AGF
Foto: Daniela Jäntsch

 

 

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