FLORIAN SILBEREISEN: An Ostern legt das Traumschiff auf Mauritius an Kommentare deaktiviert fĂĽr FLORIAN SILBEREISEN: An Ostern legt das Traumschiff auf Mauritius an

Bild von Schlagerprofis.de

FLORIAN SILBEREISEN: Traumschiff auf Mauritius

Während die Fans bis zum Sommer auf eine neue „Feste“-Show warten mĂĽssen, ist FLORIAN SILBEREISEN bei RTL und ZDF an exponierter Stelle im Fernsehen zu sehen. Am Ostersonntag gibt es wieder eine neue Folge des „Traumschiffs“ – diesmal steht die märchenhafte Insel Mauritius auf dem Programm – das lässt wieder sehr schöne Landschaftsbilder erwarten. Mit dabei ist diesmal zwar NICHT HARALD SCHMIDT, dafĂĽr aber natĂĽrlich wieder FLORIAN SILBEREISEN als Kapitän Max Parger. Weitere prominente Mitstreiter von FLORIAN SILBEREISEN sind u. a. WOLFGANG STUMPH und ARABELLA KIESBAUER.

Nach derzeitigem Stand wird die „Traumschiff“-Ausgabe „Mauritius“ mit FLORIAN SILBEREISEN am 17. April 2022 ab 20.15 Uhr ausgestrahlt. 

Bild von Schlagerprofis.de

Pressetext

Unter dem Kommando von Kapitän Parger nimmt das „Traumschiff“ Kurs auf Mauritius, die märchenhafte Insel im Indischen Ozean.

Als Roman Hilbert an Bord geht, fällt ihm sofort die Ähnlichkeit der Tanzlehrerin Jana Stern zu seiner verstorbenen Ehefrau auf. Die beiden kommen ins Gespräch, und Jana merkt, dass Roman sehr einsam zu sein scheint.

Aufgrund der Erinnerungen, die Jana in Roman weckt, lädt er sie ein, mit zu seinem Hotel auf Mauritius zu kommen. Jana freut sich auf den Ausflug, doch schon bald stellt sie fest, dass in dem Hotel auch Romans Sohn Niklas arbeitet, der überhaupt nicht glücklich über die Anwesenheit seines Vaters zu sein scheint. Jana möchte herausfinden, was hinter der Distanz zwischen Vater und Sohn steckt, und merkt gleichzeitig, wie sich zwischen ihr und Niklas Gefühle entwickeln.

Die Schiffsärztin Jessica Delgado scheint nicht unbedingt erfreut darĂĽber, dass ihr Vater Bernd spontan mit auf die Reise nach Mauritius kommt. Das Verhältnis der beiden ist eher angespannt. Bernd lässt sich seine Enttäuschung darĂĽber, dass Jessica „nur“ Schiffsärztin geworden ist, schnell anmerken. Doch auch Jessica wurde von Bernd enttäuscht, denn er hat sich schon mehrmals verschuldet und nie wirklich Verlässlichkeit gezeigt. Und er hat ihr nie das GefĂĽhl gegeben, bedingungslos an sie zu glauben.

Als er Jessica und Kapitän Parger einlädt, mit ihm an Land zu kommen, ist sie zunächst skeptisch, aber willigt dennoch ein. Leider erweist sich ihre Skepsis als begründet, da Bernd versucht, den Kapitän zu bestechen. Er möchte erreichen, dass dieser seinen Rum an Bord verkauft, um, wie Jessica kurz darauf erfährt, erneute Schulden zu begleichen.

Kapitän Parger lehnt ab, bemerkt Jessicas Enttäuschung über ihren Vater und beschließt, mit ihr den Gipfel des Berges Le Morne Brabant zu erklimmen, da sie den Aufstieg bei früheren Versuchen nicht geschafft hatte. Die beiden erreichen ihr Ziel, und Jessica merkt, dass sie die Bestätigung ihres Vaters nicht braucht, um stolz auf sich zu sein. Mit sich selbst im Reinen kehrt sie zurück an Bord, wo ihr Vater sie ein letztes Mal um Hilfe bittet.

Das Ehepaar Sabine und Thomas Budarek ist mit ganz unterschiedlichen Zielen an Bord des „Traumschiffs“ gekommen. Sabine möchte die Zeit mit ihrem Ehemann genieĂźen und die Insel Mauritius erkunden. Thomas hingegen hat nur eines im Kopf: Die Blaue Mauritius – die berĂĽhmteste Briefmarke der Welt, von der es nur zwölf Exemplare gibt. Als er jedoch erfährt, dass das Museum, das die besagte Briefmarke ausstellt, geschlossen ist, vergeht ihm die Lust auf die Reise, und er möchte nicht mehr an Land gehen.

Kurzerhand beschließt Sabine, ihn mit der Lüge, es gäbe noch eine 13. Briefmarke, auf die Insel zu locken. Jedoch bereut sie dies schnell, da Thomas sich auf nichts anderes mehr einlassen möchte, außer darauf, die Urenkelin des Gouverneurs der Insel zu finden, der den Druck der Blauen Mauritius in Auftrag gegeben hatte. Als Sabine ihm schließlich doch die Wahrheit sagt, ist er empört, und die Ehe droht zu zerbrechen. Letztlich merkt Thomas aber, wie sehr er seine Frau liebt, und schreibt ihr einen Brief, um sich zu entschuldigen. Die Liebe der beiden kann am Ende über alle Streitigkeiten siegen.

Fotos: © ZDF/Dirk Bartling

 

Folge uns:
Voriger ArtikelNächster Artikel

BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

Bild von Schlagerprofis.de

+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++Recherchieren statt Kopieren+++zuerst bei Schlagerprofis.de+++

BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂĽberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂĽr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂĽr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂĽrlich selten dämlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂĽber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂĽr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂĽnschen wäre es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiĂź? Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂĽr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

Folge uns:

MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

Bild von Schlagerprofis.de

MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂĽr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und ähnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein groĂźartiger Schlager, dem wir wĂĽnschen, in der nächsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂĽrlich NICHTS darĂĽber gesagt, wann die nächste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – Gäste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂĽrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hält sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem groĂźartigen Erfolg. 

Folge uns: