EMILIJA WELLROCK: Angst um ihre Verwandten in der Ukraine: „Make Love not war“ Kommentare deaktiviert fĂĽr EMILIJA WELLROCK: Angst um ihre Verwandten in der Ukraine: „Make Love not war“

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EMILIJA WELLROCK: GroĂźe Sorge um ihre Verwandten

Eigentlich kennen wir EMILIJA WELLROCK als charmante und fröhliche Sängerin – in der Regel an der Seite von VINCENT GROSS. In unseren Augen sind die beiden ein tolles Gesangsduett, EMILIJA darf man wohl eine gute Zukunft als Sängerin prophezeihen, weil sie einfach Ausstrahlung hat. Aber das steht momentan nicht im Fokus – was wichtig ist, ist, dass die in Hamburg lebende KĂĽnstlerin gebĂĽrtig aus der Ukraine stammt und sich natĂĽrlich ehrlich groĂźe Sorgen macht und das auch so formuliert:

Das Lächeln fehlt mir heute. Ich lebe nach dem Motto „make love not war“. Meine geliebten Verwandten in der Ukraine – sie haben solche Angst, bangen um ihr Leben, trauen sich nicht mehr aus dem Haus. Angst abends das Licht anzumachen. Ich wĂĽrde ihnen so gerne helfen, sie in Sicherheit bringen, sie herholen. Wie schaffen wir das? Ich bin so unfassbar traurig. Was kann ich tun?

Als Grundschulkind kam EMILIJA WELLROCK nach Deutschland. Sie hat eine Zwillingsschwester, die ebenfalls hierzulande wohnt. Die Wurzeln sind aber ukrainische. Wir wĂĽnschen EMILIJA und ihren Verwandten von Herzen alles Gute und freuen uns dann auf neue Musik der ĂĽbrigens an der Hamburger Stage School ausgebildeten Sängerin, wenn sie (hoffentlich möglichst bald) ihr strahlendes Lachen zurĂĽckgefunden hat. Beim LUCILE-MEISEL-Songwritercamp sind bekanntlich neue Lieder entstanden – bleibt zu hoffen, dass eines Tages der Kopf dafĂĽr wieder frei sein kann.

Danke an EMILIJA, dass sie uns erlaubt hat, ihr Foto abzubilden und ihr Statement zu zitieren!

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BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

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BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂĽberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂĽr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂĽr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂĽrlich selten dämlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂĽber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂĽr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂĽnschen wäre es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiĂź? Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂĽr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

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MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

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MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂĽr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und ähnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein groĂźartiger Schlager, dem wir wĂĽnschen, in der nächsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂĽrlich NICHTS darĂĽber gesagt, wann die nächste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – Gäste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂĽrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hält sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem groĂźartigen Erfolg. 

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