STEFANIE HERTEL, NIK P. u. a. am Samstag bei „Wenn die Musi spielt“ 1

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STEFANIE HERTEL u. a.: Alternative zum Einerlei der groĂźen Schlagershows

Am kommenden Samstag heiĂźt es wieder „Wenn die Musi spielt Winter Open Air“ – STEFANIE HERTEL und ARNULF PRASCH präsentieren Stars des Schlagers und der volkstĂĽmlichen Musik – ein Konzept, wie es das nicht mehr so häufig im Fernsehen gibt (abgesehen von „Schlager-SpaĂź mit ANDY BORG“ und „Immer wieder sonntags“). 

DANIEL SOMMER musste absagen, NOCKIS als Einspieler, MELISSA NASCHENWENG fehlt

GroĂźes Pech fĂĽr DANIEL SOMMER: Seine Musi-Premiere muss ausfallen, er hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Auch die NOCKIS werden nur zugeschaltet dabei sein. Die eigentlich angekĂĽndigte MELISSA NASCHENWENG wird auch nicht dabei sein – dennoch hat man ein schönes Programm zusammengestellt, und auch STEFANIE HERTEL wird nicht nur als Moderatorin, sondern auch als Sängerin dabei sein:

Pressetext

Die Stars der volkstümlichen Musik und des Schlagers präsentieren gemeinsam mit Arnulf Prasch und Stefanie Hertel das „Wenn die Musi spielt Winter Open Air 2022“ in St. Oswald/Bad Kleinkirchheim. „Ein großes Publikum ist heuer aufgrund der aktuellen Situation nicht möglich, wir haben aber im Feriendorf Kirchleitn, wo wir bereits im Sommer zu Gast waren, ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.“, sagt Präsentator Arnulf Prasch. So sind bei „Winter-Musi“ wieder die Stars der volkstümlichen Musik und des Schlagers zu Gast, der Dorfplatz in „Kirchleitn“ wird dazu einen winterlichen, romantischen Schauplatz bieten.

Den Auftakt machen die „Jauchzaaa“ aus Deutschland, die erstmals bei der „Musi“ auftreten, danach sorgt Ross Antony in bewährter Weise fĂĽr Stimmung. Allessa präsentiert ihren Titel „Das kann’s doch nicht gewesen sein“. Auch Gäste aus der Schweiz sind wieder in den Nockbergen zu Gast, die „Fäaschtbänkler“ haben gleich zwei Hits mitgebracht. VolkstĂĽmlich wird es dann mit den „Fetzig´n aus dem Zillertal“, die die Geigentradition ihrer Heimat pflegen, gefolgt von der Gruppe „Die SĂĽdsteirer“, die ihre Premiere bei der Musi feiern. Mit deutschem Schlager geht es weiter, Anna-Carina Woitschak fĂĽhrt in die wunderschöne Landschaft der Nockberge und präsentiert auch eine Ballade auf der winterlichen „Musi“-BĂĽhne.

Erstmals dabei ist die „Mountain Crew“ aus Oberösterreich, die den bekannten Hit „Wellerman“, ein Seemannslied aus Neuseeland, auf ganz österreichische Art darbringt. Stefanie Hertel und ihre DirndlRockBand laden dann zu einer musikalischen Zeitreise ein und präsentieren Evergreens unter dem Motto „Die gute alte Zeit“. Oberkrainer-Klänge dürfen beim „Winter Open Air“ natürlich nicht fehlen, dafür sorgt diesmal die Gruppe „Oberkrainer Power“ aus der Steiermark. Marco Ventre & Band sind ebenso mit von der Partie wie „Die Draufgänger“ oder auch Misha Kovar, die erstmals bei der „Musi“ auftritt.

„Es ist uns immer ein Anliegen, bei den „Musi“-Produktionen auch jungen Künstlerinnen und Künstlern und Gruppen, die vielleicht noch nicht so bekannt sind, die Chance zu geben, einmal vor einem großen, internationalen TV-Publikum aufzutreten, um dies vielleicht als ersten Schritt einer größeren Karriere zu nutzen“, sagt Sendungsverantwortlicher Florian Illich.

Udo Wenders zeigt dem TV-Publikum zuerst die Gerlitzen, den Hausberg der Stadt Villach, und singt dann auf der Showbühne, wo auch die Kärntner Gruppe Matakustix“ einen ihrer Hits präsentiert. Aus Deutschland kommen Saskia Leppin & Daniel Sommer nach St. Oswald/Bad Kleinkirchheim, wo sie auch Die Jungen Zillertaler“ treffen werden. Die „Nockis“ können leider nicht persönlich anwesend sein, Friedl Würcher schickt aber eine Grußbotschaft und ein Video ihres aktuellen Titels „Amore vero“. Gleich zwei Lieder hat Nik P. mitgebracht, der ja heuer sein 25-Jahre-Jubiläum unter diesem Künstlernamen feiert und das natürlich bei der Musi startet.

Dazu gibt es neben wunderbaren Landschaftsbildern aus verschiedenen Kärntner Regionen noch einen Besuch beim Weissensee mit Vanessa Herzog, einer der besten Eischnellläuferinnen der Welt. Manuel Ressi präsentiert „Slow Food aus Kärnten“ und Schauspieler Julian Waldner erzählt über den Film „Klammer – Chasing the Line“, in dem er den jungen Franz Klammer spielt und der an den Olympiasieg des Kärntner Schikaisers im Jahr 1976 erinnert. Schließlich spricht Arnulf Prasch noch mit Dietmar Rossmann vom Biosphärenpark Nockberge über die Angebote im Winter, wo man mit den Biosphärenpark-Rangern die unberührte Natur erleben und viel darüber erfahren kann.

Quelle und Logo: Adlmann

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1 Kommentar

  1. Eine Show gegen das Einerlei. Vollkommen richtig. Schade das Daniel Sommer absagen muss. Aber die Idee ihn einzuladen und auftreten zu lassen ist Goldrichtig. Bei anderen Shows spricht man nicht mal von ihm Stefanie Hertel auch famos. Daumen nach obenđź‘Ťđź‘Ť.

    Martin

BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

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BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂĽberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂĽr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂĽr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂĽrlich selten dämlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂĽber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂĽr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂĽnschen wäre es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiĂź? Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂĽr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

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MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

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MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂĽr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und ähnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein groĂźartiger Schlager, dem wir wĂĽnschen, in der nächsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂĽrlich NICHTS darĂĽber gesagt, wann die nächste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – Gäste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂĽrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hält sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem groĂźartigen Erfolg. 

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