CARMEN NEBEL, BARBARA SCHĂ–NEBERGER u. a. bei MICHAEL KESSLERS erster „Samstagabendshow am Freitag“ zu Gast Kommentare deaktiviert fĂĽr CARMEN NEBEL, BARBARA SCHĂ–NEBERGER u. a. bei MICHAEL KESSLERS erster „Samstagabendshow am Freitag“ zu Gast

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CARMEN NEBEL u. a. prominente Gäste bei „Showtime, Herr KESSLER!“

Freitagabend, kein Studio, kein Orchester, keine groĂźe Halle? Das ist ein Fall fĂĽr MICHAEL KESSLER. Er macht das Beste draus und präsentiert prominente Gäste wie BERNHARD BRINK (erstaunlicherweise nur im Trailer zu sehen, aber nicht im Pressetext erwähnt), CARMEN NEBEL, BARBARA SCHĂ–NEBERGER u. a.  – Auf folgende Programmpunkte darf man sich freuen: 

  • mit BĂśRGER LARS DIETRICH wird an „Am laufenden Band“ von RUDI CARRELL erinnert,
  • mit CARMEN NEBEL spielt KESSLER „Wer stiehlt mir die Show?“ – und 
  • mit BARBARA SCHĂ–NEBERGER gibt es den Duettsong „Don’t Go Breaking My Heart“ auf die Ohren. 

Pressetext

Es ist wieder soweit: Michael Kessler geht in die zweite Runde seiner eigenen Samstagabend-Show – am Freitagabend. Aber immerhin in der Primetime. Nur leider gibt’s kein Studio, kein Orchester und die groĂźen Hallen sind schon ausgebucht. Kein Problem fĂĽr Kessler. Er macht aus der Not eine Tugend und verwandelt Berlin zu seiner ShowbĂĽhne. 90 Minuten lang ist Kessler im Smoking und mit Mikro unterwegs und trifft seine Gäste in Mitte, Friedrichshain oder Spandau.

Er stemmt die Show als Produzent, Regisseur, Aufnahmeleiter und Showmaster. Dass dabei nicht alles perfekt funktioniert, versteht sich bei Kessler von selbst. Er improvisiert und rettet 90 Minuten lang die Show! Nur die Kamera bedient ein anderer. Sören sagt „Ja“!

Kessler lässt mit BĂĽrger Lars Dietrich die Showlegende „Am laufendem Band“ wieder aufleben, spielt mit Carmen Nebel „Wer stiehlt mir die Show“, duelliert sich mit Westernhelden und schmettert im groĂźen Finale der Show zusammen mit Barbara Schöneberger „Don’t go breaking my heart“.

„Showtime, Herr Kessler“ ist die größte Samstag-Abend-Show des Deutschen Fernsehens, an einem Freitagabend. Spritzige Unterhaltung, ernsthafte Gespräche, Stars, Stars, Stars und ein gutaussehender Moderator in Höchstform.

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ANDREA KIEWEL: Auch 2023 wird es den Fernsehgarten geben – Saisonstart 7. Mai 0

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ANDREA KIEWEL: Schon eine etwas andere Kommunikationspolitik als FLORIAN SILBEREISEN

Es ist schon völlig irre: Während das ZDF sich schon jetzt festlegt, am 7. Mai 2023 die nächste „Fernsehgarten“-Saison starten zu lassen, gibt es bei FLORIAN SILBEREISEN noch immer Zweifel, ob in weniger als vier Wochen der „Schlagerbooom“ startet. Das hat die Moderatorin in der letzten Fernsehgarten-Ausgabe 2022 höchstselbst verkĂĽndet. Da ist auch mal ein Lob an das ZDF fällig – zumindest das „Fernsehgarten“-Format wird auch anno 2023 ĂĽber den Sender gehen – eine gute Nachricht auch fĂĽr Schlagerfans, auch wenn inzwischen die einer oder andere Sendung ohne Schlagerstars stattfindet. Wir freuen uns schon auf die neue Saison. 

Nebenbei bemerkt – leider hat auch STEFAN MROSS nicht auf die nächste Saison hinweisen können wie es „KIWI“ tat. Wobei es an ein Fortbestehen von „IWS“ kaum einen Zweifel geben darf angesichts der phänomenal guten Quoten der Saison 2022.

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

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ROSS ANTONY: Gegen ANDRÉ RIEU leider in Sachen Quote ohne Chance – auch VOX-Doku leider enttäuschend 2

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ROSS ANTONY: Kein guter Samstagabend fĂĽr den deutschen Schlager

Am vergangenen Samstag gab sich ROSS ANTONY die Ehre mit durchaus prominenten Gästen. Dennoch hat er es nicht in die Top-25 der meistgesehenen TV-Shows geschafft – und das, obwohl seine Show gleich auf zwei Sendern lief (MDR und SWR). Die regionalen Quoten der Show fielen wie folgt aus: 

  • SWR Marktanteil 4,6 % (209.000 Zuschauer)
  • MDR Marktanteil 12,8 % (323.000 Zuschauer)

In Summe dĂĽrften es unter 1 Mio. Zuschauer bundesweit gewesen sein, die eingeschaltet haben – und das trotz prominenter Namen wie BEATRICE EGLI. Anders erging es ANDRÉ RIEU, dessen im NDR (und NUR im NDR) ausgestrahlte Sendung „Wir feiern die Musik“ immerhin von 1,08 Mio. Zuseher generieren konnte und einen bundesweiten(!) Marktanteil von 4,6 % hatte. 

Kleiner Trost fĂĽr ROSS ANTONY: NOCH schlechter lief es fĂĽr die eigentlich interessante und gut gemachte VOX-Doku „Schlager – jetzt erst recht“. Dort wurde ĂĽber die Schlagerszene berichtet mit dem Fokus auf die Pandemie und dem Blick nach vorne. Schade, dass sich dafĂĽr nur 570.000 Zuschauer interessiert haben (Marktanteil sehr enttäuschende 2,8 %) – leider demzufolge keine Motivation fĂĽr die Privatsender, sich mehr dem Schlager-Genre zu widmen…

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen muss man einmal mehr auf den Schlager-SpaĂź mit ANDY BORG hinweisen, der auch in nicht so guten Zeiten deutlcih ĂĽber 1 Mio. Zuschauer generieren kann, obwohl auch seine Show „nur“ auf einem Sender, dem SWR, ausgestrahlt wird (die ROSS ANTONY Show lief ja auch im MDR)…

Foto: © MDR/Michael Clemens

 

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