LAURA & MARK: Bei BERNHARD BRINK entdeckt – nun bei Electrola unter Vertrag genommen 3

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LAURA & MARK: BERNHARD BRINK hat ihnen GlĂĽck gebracht

Es ist noch gar nicht so lange her, da stellten sich (wie wir damals berichtet haben) LAURA & MARK dem „nicht manipulierbaren“ Online-Voting des MDR bei „Schlager des Monats“ – und zwar gegen eigentlich sehr prominente Namen, nämlich DANIEL SOMMER und SASKIA LEPPIN, die zwischenzeitlich ein gemeinsames Duett veröffentlicht haben. Sie traten mit ihrem Konzept des „Pop-Country-Schlagers“ an und wussten zu ĂĽberzeugen. Offensichtlich konnte man (womöglich nicht zuletzt aufgrund der guten Platzierung bei BERNHARD BRINK) gut in Szene setzen. Wobei die beiden auch schon in TV-Shows wie „Fernsehgarten“, „Musik fĂĽr Sie“ oder „rbb-Sommergarten“ aufgetreten sind.

DSDS nach wie vor Sprungbrett

Ob es auch unter FLORIAN SILBEREISEN so bleiben wird, weiĂź man noch nicht – auf jeden Fall hat DIETER BOHLEN viel mehr Schlagerstars mit DSDS hervorgebracht als FLORIAN SILBEREISEN mit seinen Festen. BEATRICE EGLI und RAMON ROSELLY sind da nur die Spitze eines Eisberges. LAURA & MARK sollen nun dazu kommen. LAURA (VAN DEN ELZEN) war 2016 Zweitplatzierte, MARK HOFFMANN Sechstplatzierter – nach nunmehr fĂĽnf Jahren erreicht die Karriere des Duos nun einen weiteren Höhepunkt, nachdem sie bereits einige Erfolge erzielen konnten.

So gewannen sie 2017 den „Austrian Country Award“ fĂĽr „How Could I“ als „Best Song Of the Year“. Anno 2018 gab es den „Country Rock Award“ – auch ein renommierter Preis des Genres. Weiter ging es mit Schlagern wie „Flug zu den Sternen“ und „Luftschloss“.

Vorprogramm von KERSTIN OTT

Unter anderem haben LAURA & MARK ein Video des KERSTIN-OTT-Hits „Regenbogenfarben“ gesungen. Vielleicht gab das mit Ausschlag dafĂĽr, dass sie den Schlagerstar nun auf Deutschlandtour als Vorprogramm begleiten dĂĽrfen – ihre Bewerbung war erfolgreich. Dass kurz nach dieser begeisternden Verpflichtung nun sogar noch ein Plattenvertrag mit einem „Majorlabel“ unterschrieben werden konnte, ist natĂĽrlich ein toller Lohn fĂĽr viele Jahre Arbeit, die in das Projekt gesteckt wurde. Wir drĂĽcken LAURA & MARK jedenfalls die Daumen fĂĽr ihre erste Single bei Electrola, die am 12.11. und damit einen Tag vor der GIOVANNI-ZARRELLA-Show erscheinen wird. Und „rein zufällig“ wird auch KERSTIN OTT am Samstag bei GIOVANNI zu Gast sein…

TV-Debut bei GIOVANNI ZARRELLA?

Die erste Single des Duos hat es ĂĽbrigens in sich: LAURA & MARK singen die deutsche Version von „Shallow“, des Welthits von LADY GAGA und BRADLEY COOPER aus dem Erfolgsfilm „A Star Is Born“. Produziert wurde die Single von THORSTEN BRĂ–TZMANN. Und der ist rein zufällig auch der Produzent u. a. von …? Naaa? Richtig: KERSTIN OTT. Und so ist aus unserer Sicht nicht unwahrscheinlich, dass wir das Duo am 13. November in der GIOVANNI-ZARRELLA-Show sehen werden. Lassen wir uns ĂĽberraschen…

Foto: DANIELA JĂ„NTSCH (Vielen Dank!)

 

 

 

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3 Kommentare

  1. An der Aussage „Bohlen hat mehr Schlagerstars(!) hervorgebracht als Florian Silbereisen bei den Festen“ habe ich so meine Zweifel.
    Da zeichnet sich im Hinblick auf die Langlebigkeit und den Erfolg doch (auch objektiv) ein anderes Bild.
    Wenn sich Jahre nach ihrer Teilnahme bei DSDS diverse Sänger plötzlich „zufällig“ daran erinnern, dass sie eigentlich nie etwas anderes als Schlager darbieten wollten, stellt sich mir die Frage, wie viel man dem Format tatsächlich zuschreiben kann.

    1. Also die allermeisten Newcomer von Silbereisen werden doch „verbrannt“ – immer werden nur von anderen erkannte Talente weitergefĂĽhrt. Einzige Ausnahme: Ben Zucker. Selbst das Potenzial von Kerstin Ott hat man doch nicht erkannt und DJ Ă–tzi allen Ernstes den „Hit des Jahres“ gegeben und „Die immer lacht“ nicht berĂĽcksichtigt…

  2. Damit haben Sie natürlich auch nicht unrecht. Andrea Berg ist auch erst sehr spät auf dem Radar von Jürgens aufgetaucht (als sie anfing, mit Bohlen zu arbeiten).

    Es ist sicherlich auch wieder eine Frage der Definition, ab wann jemand eben kein „Newcomer“ mehr ist. In der heutigen Schnelllebigkeit ist es aber auch höchst selten direkt ein Pluspunkt oder Bonus, wenn man vorher schonmal „was mit Musik“ gemacht hat. Giovanni Zarrella, Ross Antony, Eloy de Jong, Sotiria konnten doch aus ihren vorherigen Karrieren längst nicht mehr wirklich etwas gewinnen, als sie bei Silbereisen und Team ihren FuĂź in die TĂĽr sowie die entsprechende Chance bekamen. Wie schwer das ist, ist kein Geheimnis.

    Helene Fischer, Semino Rossi, Voxxclub, Ben Zucker, Vanessa Mai, Alvaro Soler, Marina Marx, Feuerherz wurden aber, wie ich finde, entscheidend von JĂĽrgens neu (mit) aufgebaut.
    Auch Maite Kelly wurde bei Jürgens schon zu einer Zeit als Solokünstlerin rauf und runter präsentiert, als die wenigsten etwas mit ihr in dieser Form anfangen konnten.

    Der springende Punkt ist heute zudem doch (leider), dass das Entdecken eines Talents allein selten ausreicht, sondern das Konzept, wenn der Interpret noch keine Geschichte zu erzählen hat, maßgeschneidert sein muss.
    Und das ist das Paradefach von Michael JĂĽrgens – bei aller berechtigten Kritik.

BERNHARD BRINK im Quotenrausch – allein im MDR-Gebiet fast 100.000 Zuschauer mehr als „Musi“ mit STEFANIE HERTEL 5

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BERNHARD BRINK verabschiedet sich mit ĂĽberragender Quote

Vorab: Leider ist uns die bundesweite Quote der gestrigen „Schlagercharts“ nicht bekannt – veröffentlicht wurde (bislang) nur die im Sendegebiet des MDR erreichte Quote fĂĽr die Sendung „Schlagercharts“. Aber die kann sich nicht nur sehen lassen, sondern ist schon extrem stark. Wir erinnern uns: Am vergangenen Samstag wurde STEFANIE HERTEL fĂĽr ihren schönen Quotenerfolg mit der „Musi“ gefeiert – den Erfolg wollen wir angesichts des „Konkurrenzprogramms“ auch nicht schlecht reden, ANDY BORG gegen STEFANIE HERTEL zu programmieren, ist natĂĽrlich selten dämlich – sind halt echte Experten am Werk. – Aber ein Vergleich der Quoten im Sendegebiet des MDR (dort wurden ja beide Sendungen ausgestrahlt) ist schon interessant: 

  • „Schlagercharts“ mit BERNHARD BRINK im MDR: 448.000 Zuschauer, 13,7 % Marktanteil
  • „Wenn die Musi spielt“ mit STEFANIE HERTEL im MDR: 356.000 Zuschauer, 11,1 % Marktanteil

Auch ĂĽber 30 Jahre nach seinem Einstieg beim MDR hat BERNHARD BRINK gute Quoten geholt. Dass der MDR seinen Top-Moderator einerseits scheinheilig (sorry) feiert fĂĽr seine Erfolge und ihn dennoch abgesetzt hat, obwohl die Sendung konstant ordentliche Einschaltquoten erreicht hatte, ist nicht nachvollziehbar – man darf gespannt sein, ob das gute Niveau gehalten werden kann. Zu wĂĽnschen wäre es dem vom Schlagertitan etablierten Format. Und wer weiĂź? Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen Sender auf, dass BRINK ganz offensichtlich recht konstant fĂĽr gute Quoten steht.

Foto: © MDR/Tom Schulze

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MAITE KELLY: Löst sie FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplay-Charts ab? 2

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MAITE KELLY: „Shooting Star“ mit „Ich brauch einen Mann“

Wir haben es fast kommen sehen. Okay, MAITE KELLY ist immer fĂĽr einen Radiohit gut. Mit „Ich brauch einen Mann“ hat sie nach unserer Meinung aber einen richtigen Volltreffer gelandet – eine echte Wohltat im derzeitigen Schlager-Einerlei, wo sonst alles recht gleich und ähnlich klingt. Wir gratulieren MAITE und ihren Song-Coautoren DANIEL SOMMER, SEBASTIAN WURTH und FLORIAN KRAHE – wirklich ein groĂźartiger Schlager, dem wir wĂĽnschen, in der nächsten Woche an der Spitze der Airplaycharts zu stehen. In den Single-Charts wird es bei den Promotern schwierig – der Radiopromoter hingegen macht ja seinen Job, so dass man hier wirklich optimistisch sein kann. Platz 2 in der aktuellen Liste ist ein toller Erfolg…

FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS: „Aller guten Dinge sind Drei“

Wie in der vergangenen Woche, konnten sich auch diesmal FLORIAN SILBEREISEN und THOMAS ANDERS an der Spitze der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop durchsetzen – insgesamt zum nunmehr dritten Mal. Wir gratulieren! – „Fan-nah“ wie das Team von FLORIAN ist, wird natĂĽrlich NICHTS darĂĽber gesagt, wann die nächste „Feste“-Show produziert und / oder ausgestrahlt wird. Wobei man ja einfach eine beliebige Show des letzten Jahrs noch mal wiederholen könnte – Gäste und Titel sind ja ohnehin immer gleich, Vollplayback sowieso. Vielleicht sollte man nicht unbedingt das „Adventsfest“ nehmen, das wĂĽrde vielleicht auffallen. – Aber all das kann dem von CHRISTIAN GELLER produzierten Nummer-1-Hit nichts anhaben – so bleibt zu hoffen: „Alles wird gut„. 

ANDREA BERG: Noch immer Top-3 mit „Viel zu schön, um wahr zu sein“

Mit ihrer aktuellen Single hat ANDREA BERG einen tollen Radiohit gelandet. Seit vielen Monaten hält sich die Schlagerqueen in den Top-3 der Airplaycharts Deutschland Konservativ Pop – und auch aktuell steht sie noch immer auf Platz 3 – einmal mehr gratulieren wir herzlich zu diesem groĂźartigen Erfolg. 

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