RAMON ROSELLY ĂĽberholt HELENE FISCHER: Mit NELSON MĂśLLER in den Airplaycharts an der Spitze Kommentare deaktiviert fĂĽr RAMON ROSELLY ĂĽberholt HELENE FISCHER: Mit NELSON MĂśLLER in den Airplaycharts an der Spitze

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RAMON ROSELLY: Aktuell auf Platz 1 der Airplaycharts

Das ist ein toller Erfolg fĂĽr RAMON ROSELLY: Zusammen mit NELSON MĂśLLER steht er wieder an der Spitze der Airplaycharts Deutschland konservativ / Pop. Hier zahlt sich vermutlich aus, wenn man gleichzeitig einen guten Radiopromoter hat und vor allem die Fans sehr engagiert sind. Wer sich in der Fanszene von RAMON etwas umschaut, sieht, dass die Fans hier sehr aktiv sind, ihren Star im Airplay zu unterstĂĽtzen – auch das dĂĽrfte zum tollen Erfolg von RAMON ROSELLY beigetragen haben.

MATTHIAS REIM hält sich auf Platz 2

Zum dritten Mal in Folge auf Platz 2 hält sich MATTHIAS REIM mit seinem Song „Vier Uhr 30“. Auch er war – wie RAMON ROSELLY – zu Gast beim Schlagerbooom. AuĂźerdem gibt es ja tolle Baby-News vom Schlagerstar, der nach wie vor zur Elite des Genres zählt. 

HELENE FISCHER: Mit „Volle Kraft voraus“ immerhin Platz 3

In der Vorwoche stand HELENE FISCHER noch auf Platz 1 – nun musste sie im Airplay etwas Federn lassen. Es wird sie nicht sonderlich stören, der Albumverkauf von „Rausch“ spricht da Bände und auch im weltweiten Vergleich verkauft HELENE nach wie vor so gut wie wohl kaum ein anderer nationaler Act. Und Top-3 – auch das kann sich schlieĂźlich sehen lassen. AuĂźerdem war sie zwei Wochen in Folge auf Platz 1 der Liste „Airplay Charts Deutschland Konservativ Pop“. 

Presseinformation der Plattenfirma „Du bist alles, was ich will“

Zur Vervollständigung hier die Presseinformation zur aktuellen Single von RAMON ROSELLY und NELSON MÜLLER:

Er hat es tatsächlich geschafft: Auch mit seinem kürzlich veröffentlichten zweiten Album „Lieblingsmomente“ gelang Ramon Roselly der Einstieg auf einem fantastischen 2. Platz der deutschen Album-Charts, wo er sich seit mittlerweile mehr als zehn Wochen hält. Mit einer spielerischen Leichtigkeit bestätigt der charismatische Sänger seinen absoluten Superstar-Status als erfolgreichster und beliebtester Solo-Interpret innerhalb des deutschen Schlagers. Auf seiner brandneuen Single wird Ramon von einem ganz besonderen Special-Guest unterstützt: Auf dem geschmeidig-souligen Ohrwurm „Du bist alles, was ich will“ ist niemand Geringerer, als Starkoch Nelson Müller als Duettpartner zu hören!

Neben seinem Schaffen als einer der renommiertesten Gastronomen Deutschlands ist der mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Spitzenkoch auch immer wieder mit seiner Band als Musiker aktiv und belegte kürzlich bei „The Masked Singer“ den 3. Platz. Mit seinem Feature auf „Du bist alles, was ich will“ kehrt er nun weit zu seinen Wurzeln zurück.

Auf seinem aktuellen Album präsentiert Ramon Roselly eine stimmungsvolle Sammlung mit Neuinterpretationen ausgewählter Schlagerklassiker und Popsongs, die er mit seinen ganz persönlichen „Lieblingsmomenten“ verbindet. So wie auch das Remake von „Du bist alles, was ich will“, der deutschen Fassung des britischen Nr. 1-Hits „You To Me Are Everything“ von der Band The Real Thing, die der Leipziger als Jugendlicher zum ersten Mal hörte und sofort begeistert war. „Ein echter Schicksalsmoment“, so Ramon mit leuchtenden Augen. „Leider wusste ich damals nicht, wer der Interpret war.

Bei der Auswahl der Songs für mein neues Album fiel mir das Lied wieder ein – doch wer war nur der Sänger? Dann sah ich in einer Fernsehsendung eine gemeinsame Performance von Nelson Müller mit Helene Fischer. Nelson hat das Stück nicht nur gesungen, sondern auch den Text geschrieben. Diese Version wurde allerdings nie veröffentlicht. Dass wir sie heute zusammen singen, ist für mich irgendwie Schicksal. Und auch beim Essen passt alles: Nelson kocht, ich esse!“

Und auch Nelson Müller zeigt sich restlos begeistert von der Zusammenarbeit. „Ich habe Ramon als außergewöhnlichen Sänger kennengelernt, der aufgrund seiner Stimme, seines Charismas und dabei trotzdem bescheidenen Art sicherlich eine erfolgreiche und beständige Karriere vor sich haben wird. Der Song ist, finde ich, super dafür geeignet, die Welt von Soul und Schlager zusammen zu bringen – und wir machen unser eigenes Ding daraus. Duette dürfen nicht anstrengend sein, genauso entspannt ist es, wenn wir zusammen singen. Das passt einfach. Und ich freue mich sehr, dass der Song, den ich vor zehn Jahren eigentlich nur als Demo aufgenommen habe, jetzt auf Ramons Album ist.“

Quelle Pressetext: ELE / Electrola

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FLORIAN SILBEREISEN: Adventsfest mit weniger Zuschauern als sonst, Marktanteil-Quote aber im Soll 7

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FLORIAN SILBEREISEN: Selbst beim Adventsfest bröckeln die Quoten

Auf den ersten Blick kann sich die ARD gemütlich zurücklehnen: 5,05 Mio. Zuschauer und 21,5 Prozent Marktanteil bedeuten noch immer die Marktführerschaft, keine Sendung wurde gestern häufiger angesehen als das Adventsfest. Ob man allerdings gut daran tut, die Qualität immer NOCH weiter nach unten zu schrauben (obligatorisches Vollplayback, nach wie vor die ewig gleichen Gäste, seit einigen Jahren nun auch als voraufgezeichnete Sendung), steht auf einem anderen Blatt. Der Trend der absoluten Zuschauerzahlen des Adventsfests spricht da schon eine eindeutige Sprache: 

  • 2013: 5,57 Mio. Zuschauer / 19,7 % Marktanteil
  • 2014: 5,78 Mio. Zuschauer / 19,9 % Marktanteil
  • 2015: 6,26 Mio. Zuschauer / 21,0 % Marktanteil
  • 2016: 6,63 Mio. Zuschauer / 23,6 % Marktanteil
  • 2017: 6,07 Mio. Zuschauer / 21,0 % Marktanteil
  • 2018: 5,95 Mio. Zuschauer / 22,1 % Marktanteil
  • 2019: 5,66 Mio. Zuschauer / 21,0 % Marktanteil
  • 2020: 6,68 Mio. Zuschauer / 22,0 % Marktanteil
  • 2021: 5,99 Mio. Zuschauer / 22,1 % Marktanteil

Marktanteil „im Soll“

Nun könnte man es sich einfach machen und eine Abschrift des T-Online-Artikels aufsetzen mit der Ăśberschrift: „So schlecht lief die Silbereisen-Show noch nie„. Auch wenn in absoluten Zahlen wohl noch nie weniger Menschen zugeschaut haben, ist DIE „Währung“ ja immer noch der Marktanteil. Der ist mit 21,5 Prozent zwar nicht ganz so stark wie in den beiden Vorjahren – wenn man aber nicht nur zwei Jahre zurĂĽckschaut wie T-Online (und die, die deren Inhalt „ĂĽbernommen“ haben), sondern mal die letzten 10 Jahre betrachtet, gab es vom Marktanteil her auch durchaus schlechtere Jahre – 2013 und 2014 waren es sogar unter 20 Prozent, was auch immer noch Top-Werte sind.

Wenn man die (einschließlich der gestrigen Sendung) letzten zehn Adventsfeste als Maßstab nimmt, 

  • lief es VIER-mal besser als gestern (Marktanteil mehr als 21,5 Prozent) und
  • FĂśNF-mal schlechter (Marktanteil schlechter als der gestern erreichte Marktanteil). 

Vor diesem Hintergrund relativiert sich natĂĽrlich die reiĂźerische Schlagzeile „So schlecht lief die Silbereisen-Show noch nie„. Von einem „riesengroĂźen Quotenerfolg“ wĂĽrden wir derweil aber auch nicht sprechen, weil die Aussage, dass noch nie weniger Menschen beim Adventsfest zugesehen haben, ja nun auch einmal richtig ist. Die wenigsten Zuschauer zu haben mit der Vokabel „riesengroĂźer Quotenerfolg“ zu versehen, finden wir auch realitätsfern. Die Wahrheit liegt da wohl in der Mitte. Wir haben ĂĽbrigens vor zwei Jahren HIER schon einmal einen RĂĽckblick auf die Quoten des Adventsfests seit 2009 gewagt – damals noch in anderen Zusammenhang. 

Taktik geht (noch) auf

Auch wenn es schmerzt: Die Taktik, nur „Kumpels“ einzuladen und erneut die „Ăśberraschung“ zu präsentieren, dass BERNHARD BRINK ohne Not seine Sendung weggenommen wird, ist offensichtlich erneut aufgegangen. Wobei die Sendung schon ein paar witzige Momente hatte – als z. B. ANNA-CARINA WOITSCHACK als neue Generation des Schlagers in einem Atemzug mit Namen wie PIA SOPHIE, NEON, DANIEL SOMMER u. a. genannt wurde, war das schon „interessant“, wenn man bedenkt, dass nur wenige Jahre zuvor sehr feierlich ihre groĂźe Hochzeit angekĂĽndigt wurde. Immerhin musste sich STEFAN MROSS dieser Schmach nicht aussetzen, er blieb zu Hause. 

Witzig war auch die Einblendung, dass am 24.12. der „Schlager-SpaĂź“ mit ANDY BORG im SWR gezeigt wird. Das ist zwar richtig, warum man aber das Datum der kommenden Ausgabe vom 17.12. NICHT einblendet – man weiĂź es nicht… 

Foto: © MDR – ARD; Jürgens TV / Dominik Beckmann

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ERIC PHILIPPI: Aus „Schockverliebt“ wird „Schneeverliebt“ 0

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ERIC PHILIPPI: Neue Single „Schneeverliebt“

Die Fans von ERIC werden sich gefreut haben – anders als RAMON ROSELLY hat es ERIC geschafft, erneut beim Adventsfest der 100.000 Lichter dabei zu sein. Aus seinem Hit „Schockverliebt“ hat er anlässlich des Weihnachtsfests „Schneeverliebt“ gemacht. Und siehe da: Der Song ist nun auch erhältlich. Angesichts seines ĂĽberzeugenden Auftritts dĂĽrfte die Fans das erfreuen – vermutlich werden die ERIC-Fans sehr gerne auch „schneeverliebt“ sein…

 

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