FLORIAN SILBEREISEN: Das waren die Gäste beim „Schlagerbooom“ am Freitag Kommentare deaktiviert fĂĽr FLORIAN SILBEREISEN: Das waren die Gäste beim „Schlagerbooom“ am Freitag

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FLORIAN SILBEREISEN: „Erste Aufzeichnung“ des Schlagerboooms

Auf den Rängen sehr viele freie Plätze – das sah vor zwei Jahren, als es noch die von FLORIAN SILBEREISEN moderierte „Generalprobe“ war, anders aus. Die groĂźe Werbung fĂĽr das Event hat offensichtlich nicht zu einem ausverkauften Haus gefĂĽhrt. – Immerhin ist der Freitags-Schlagerbooom anscheinend reibungslos ĂĽber die BĂĽhne gelaufen. Die Gästeliste gestern war anscheinend (zumindest nach unseren Kenntnissen) nicht ganz vollzählig – beispielsweise BEATRICE EGLI ist heute sicher mit dabei, gestern aber noch nicht. Folgende Stars waren gestern in Dortmund (siehe auch HIER): 

  • DJ Ă–TZI (Can’t Get My Eyes Off You) (1967)
  • ROSS ANTONY (Tränen lĂĽgen nicht) (1974), (I Believe) (mit TEAM 5ĂśNF & FLORIAN SILBEREISEN & GOLDEN VOICES OF GOSPEL) (2001)
  • TEAM 5ĂśNF (Liebe ĂĽberall (deutsche Version Love Is Everywhere)) (1994)
  • MICHELLE (Wer Liebe lebt (Version 2022)) (2001)
  • JĂśRGEN DREWS (König von Mallorca) (1999), Ein Bett im Kornfeld (1976)
  • MICKIE KRAUSE (FĂĽr Dich) (2021), Schatzi, schenk mir ein Foto (2010)
  • DAVID GARRETT (Hit the Road Jack) (1961)
  • BERNHARD BRINK (Aber dich gibt’s nur einmal fĂĽr mich) (1963)
  • GOLDEN VOICES OF GOSPEL (Begleitung fĂĽr ROSS ANTONY & TEAM 5ĂśNF)
  • BEATRICE EGLI (Samstagnacht) (2021) (NUR in der Veranstaltung am Samstag)
  • HELMUT LOTTI (Tarantella) 
  • FLORIAN SILBEREISEN & THOMAS ANDERS (Wir tun es noch mal) (2021)
  • LAFEE (Rock Me Amadeus) (1985)
  • DIETER HALLERVORDEN (Mein Leben) (2021)
  • KARSTEN WALTER (Komm näher (Rhythmn Of the Night)) (1993)
  • RAMON ROSELLY (Stark genug) (Strong Enough) (1998)
  • MELISSA NASCHENWENG (Dein Herz verliert) (2020)
  • MARIANNE ROSENBERG (So kannst du nicht gehen (Don’t Leave Me This Way) (1975)
  • ERIC PHILIPPI (Ein letzter Kuss) (2021)
  • HAPE KERKELING (Ich leb den Traum (Ik leef mijn droom)) (2010), (Der Weg nach Haus (De Bestemming)) (1998)
  • HOWARD CARPENDALE (Hello Again) (1984), (Dann geh doch) (1978), (Ti Amo) (1977), (Nachts, wenn alles schläft) (1979)
  • OTTO WAALKES (Marmor, Stein und Eisen bricht (1966)), (Wahnsinn) (1983), (Friesischer Wein (Griechischer Wein)) (1974)
  • MUSICAL-CAST Wahnsinn! (WOLFGANG PETRY) (Bronze, Silber und Gold) (1995), (7 Tage, 7 Nächte), (1994), (Wahnsinn) (1983)
  • BEN ZUCKER (Was mir noch fehlt) (2021), (Ich weine nicht um dich) (2021)
  • BĂśLENT CEYLAN, BRENNER & FLORIAN SILBEREISEN (Ich liebe das Leben) (1975)
  • ROLAND KAISER (In the ghetto) (1969), (Joana) (1984)
  • BONNIE TYLER (The Best Is Yet To Come) (2021), 
  • ALEX CHRISTENSEN & BONNIE TYLER (Total Eclipse Of the Heart) (1983)
  • MATTHIAS REIM (4 Uhr 30) (2021)
  • CHRISTIN STARK (Baby Rock mein Herz) (2021) (NUR in der Veranstaltung am Samstag)
  • ANDREAS GABALIER (Liebe leben) (2021), Verdammt lang her (2018), I sing a Liad fĂĽr di (2010), (Hulapalu) (2015)

Wer NICHT bei der Show von FLORIAN SILBEREISEN dabei war, ist interessant: 

  • BEATRICE EGLI hat selbst gesagt, dass sie heute beim Schlagerbooom dabei sei, dafĂĽr ist („mal wieder“) auch ein Konzert von ihr verlegt worden. 
  • CHRISTIN STARK – da haben wir einen Verdacht, warum sie gestern noch nicht „am Start“ war. 
  • DIE DRAUFGĂ„NGER haben angekĂĽndigt, dass ihr neues Mitglied ab dem 22.10. Mitglied der Band sei – das deutete auf den Schlagerbooom hin – sie wurden aber nicht gesichtet. 
  • ZUCCHERO – BEN ZUCKER sang gestern einen neuen Solotitel. Sein Duett mit ZUCCHERO ist aber heute erschienen – wir denken, dass ZUCCHERO eventuell doch heute Abend „am Start“ ist. 

Foto: ARD / JĂĽrgens TV / Dominik Beckmann

 

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ANDREA KIEWEL: Auch 2023 wird es den Fernsehgarten geben – Saisonstart 7. Mai 0

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ANDREA KIEWEL: Schon eine etwas andere Kommunikationspolitik als FLORIAN SILBEREISEN

Es ist schon völlig irre: Während das ZDF sich schon jetzt festlegt, am 7. Mai 2023 die nächste „Fernsehgarten“-Saison starten zu lassen, gibt es bei FLORIAN SILBEREISEN noch immer Zweifel, ob in weniger als vier Wochen der „Schlagerbooom“ startet. Das hat die Moderatorin in der letzten Fernsehgarten-Ausgabe 2022 höchstselbst verkĂĽndet. Da ist auch mal ein Lob an das ZDF fällig – zumindest das „Fernsehgarten“-Format wird auch anno 2023 ĂĽber den Sender gehen – eine gute Nachricht auch fĂĽr Schlagerfans, auch wenn inzwischen die einer oder andere Sendung ohne Schlagerstars stattfindet. Wir freuen uns schon auf die neue Saison. 

Nebenbei bemerkt – leider hat auch STEFAN MROSS nicht auf die nächste Saison hinweisen können wie es „KIWI“ tat. Wobei es an ein Fortbestehen von „IWS“ kaum einen Zweifel geben darf angesichts der phänomenal guten Quoten der Saison 2022.

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

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ROSS ANTONY: Gegen ANDRÉ RIEU leider in Sachen Quote ohne Chance – auch VOX-Doku leider enttäuschend 2

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ROSS ANTONY: Kein guter Samstagabend fĂĽr den deutschen Schlager

Am vergangenen Samstag gab sich ROSS ANTONY die Ehre mit durchaus prominenten Gästen. Dennoch hat er es nicht in die Top-25 der meistgesehenen TV-Shows geschafft – und das, obwohl seine Show gleich auf zwei Sendern lief (MDR und SWR). Die regionalen Quoten der Show fielen wie folgt aus: 

  • SWR Marktanteil 4,6 % (209.000 Zuschauer)
  • MDR Marktanteil 12,8 % (323.000 Zuschauer)

In Summe dĂĽrften es unter 1 Mio. Zuschauer bundesweit gewesen sein, die eingeschaltet haben – und das trotz prominenter Namen wie BEATRICE EGLI. Anders erging es ANDRÉ RIEU, dessen im NDR (und NUR im NDR) ausgestrahlte Sendung „Wir feiern die Musik“ immerhin von 1,08 Mio. Zuseher generieren konnte und einen bundesweiten(!) Marktanteil von 4,6 % hatte. 

Kleiner Trost fĂĽr ROSS ANTONY: NOCH schlechter lief es fĂĽr die eigentlich interessante und gut gemachte VOX-Doku „Schlager – jetzt erst recht“. Dort wurde ĂĽber die Schlagerszene berichtet mit dem Fokus auf die Pandemie und dem Blick nach vorne. Schade, dass sich dafĂĽr nur 570.000 Zuschauer interessiert haben (Marktanteil sehr enttäuschende 2,8 %) – leider demzufolge keine Motivation fĂĽr die Privatsender, sich mehr dem Schlager-Genre zu widmen…

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen muss man einmal mehr auf den Schlager-SpaĂź mit ANDY BORG hinweisen, der auch in nicht so guten Zeiten deutlcih ĂĽber 1 Mio. Zuschauer generieren kann, obwohl auch seine Show „nur“ auf einem Sender, dem SWR, ausgestrahlt wird (die ROSS ANTONY Show lief ja auch im MDR)…

Foto: © MDR/Michael Clemens

 

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