HELENE FISCHER bestätigt, dass sie schwanger ist und kritisiert ungewöhnlich scharf die Medien Kommentare deaktiviert für HELENE FISCHER bestätigt, dass sie schwanger ist und kritisiert ungewöhnlich scharf die Medien

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HELENE FISCHER: Information ĂĽber ihre Schwangerschaft nicht selbstbestimmt

Das hat sich HELENE FISCHER wohl anders vorgestellt. Sie hat ihre Schwangerschaft nun offiziell bestätigt, ist aber ganz offensichtlich enttäuscht darĂĽber, dass ihre Privatsphäre nicht akzeptiert wurde. Ganz bewusst halte sie ihr „Privatleben zum Schutz schon immer unter Verschluss“. Und dann kommt ein Satz, den man einfach menschlich sehr gut verstehen kann: 

Diesmal gab es aber wohl Menschen in meinem näheren Umfeld, die anvertraute und persönliche Informationen mit den Medien geteilt haben, was mich in diesem Fall eigentlich am meisten enttäuscht. 

„Gerne noch etwas länger gewartet“

HELENE FISCHER hätte ihre Schwangerschaft gerne noch etwas geheim gehalten und schreibt wörtlich: „Jetzt wird die Jagd (!) auf uns wohl losgehen“ – ein ungewohnt deutliches Statement, wie man es von DEM Superstar schlechthin nicht gewohnt ist.
Sie schreibt: „deshalb bitte ich hier an dieser Stelle alle um Beachtung und Respekt vor unserer Privatsphäre🙏🏼„. Dass manche Journalisten bzw. hier Journalistinnen auf solche Bitten pfeifen, ist ja gemeinhin bekannt – wir drĂĽcken die Daumen, dass die Privatsphäre gewahrt bleibt. 

Konzerte finden statt

Auch „beruflich“ äuĂźert sich HELENE FISCHER und stellt fest, dass „alle geplanten Konzerte im nächsten Jahr meinerseits stattfinden“ können. Sie freue sich, „fĂĽr euch zu singen„. 

„Nicht selbstbestimmt“

FĂĽr uns eine groĂźe Ăśberraschung: Nach unserer Wahrnehmung ist die BILD-Zeitung oft auf Kooperation mit den Stars bemĂĽht. Diesmal hat man offensichtlich keinerlei RĂĽcksichtnahme auf die KĂĽnstlerin genommen, der Stachel scheint tief zu sitzen. Gut denkbar ist, dass HELENE FISCHER sich – wenn ĂĽberhaupt – eher Medien anvertraut, bei denen das Vertrauen auf Gegenseitigkeit beruht, das hat sie ja z. B. schon mit einem Interview mit FRANK ELSTNER bewiesen. 
Dass jemand aus HELENE FISCHERs Umfeld eine derart intime Geschichte an die Medien weiterträgt, das muss eine groĂźe menschliche Enttäuschung sein, das kann man sich lebhaft vorstellen – selbst dem engen Umfeld nicht vertrauen zu können, das muss wehtun. Und auch das kleidet HELENE in Worte: 
Sorry an alle, die in den letzten Monaten mit mir gearbeitet haben, Geschäftspartner, Freunde und sogar Verwandte, denen ich nichts davon gesagt habe. Ich habe euch und indirekt auch mich nur schützen wollen. Gerne hätte ich euch davon persönlich erzählt.
, 
Wir wünschen HELENE FISCHER sehr viel Glück und gratulieren sehr herzlich zur Schwangerschaft. Ihren Unmut können wir sehr gut verstehen, die von ihr gewählten Worte spiegeln eine große Enttäuschung wider.
Verständlich: Wer als Superstar ohnehin ein vermutlich nur sehr enges Umfeld an Vertrauten hat, wird entsetzt sein, wenn dieses Vertrauen missbraucht wird. Dennoch ĂĽberstrahlt offensichtlich das Baby-GlĂĽck alles andere, so dass zu hoffen bleibt, dass eine „Jagd“ ausbleibt und HELENE in Ruhe ihre Schwangerschaft genieĂźen kann.
Foto: Universal-Music
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ANDREA KIEWEL: Auch 2023 wird es den Fernsehgarten geben – Saisonstart 7. Mai 0

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ANDREA KIEWEL: Schon eine etwas andere Kommunikationspolitik als FLORIAN SILBEREISEN

Es ist schon völlig irre: Während das ZDF sich schon jetzt festlegt, am 7. Mai 2023 die nächste „Fernsehgarten“-Saison starten zu lassen, gibt es bei FLORIAN SILBEREISEN noch immer Zweifel, ob in weniger als vier Wochen der „Schlagerbooom“ startet. Das hat die Moderatorin in der letzten Fernsehgarten-Ausgabe 2022 höchstselbst verkĂĽndet. Da ist auch mal ein Lob an das ZDF fällig – zumindest das „Fernsehgarten“-Format wird auch anno 2023 ĂĽber den Sender gehen – eine gute Nachricht auch fĂĽr Schlagerfans, auch wenn inzwischen die einer oder andere Sendung ohne Schlagerstars stattfindet. Wir freuen uns schon auf die neue Saison. 

Nebenbei bemerkt – leider hat auch STEFAN MROSS nicht auf die nächste Saison hinweisen können wie es „KIWI“ tat. Wobei es an ein Fortbestehen von „IWS“ kaum einen Zweifel geben darf angesichts der phänomenal guten Quoten der Saison 2022.

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

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ROSS ANTONY: Gegen ANDRÉ RIEU leider in Sachen Quote ohne Chance – auch VOX-Doku leider enttäuschend 2

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ROSS ANTONY: Kein guter Samstagabend fĂĽr den deutschen Schlager

Am vergangenen Samstag gab sich ROSS ANTONY die Ehre mit durchaus prominenten Gästen. Dennoch hat er es nicht in die Top-25 der meistgesehenen TV-Shows geschafft – und das, obwohl seine Show gleich auf zwei Sendern lief (MDR und SWR). Die regionalen Quoten der Show fielen wie folgt aus: 

  • SWR Marktanteil 4,6 % (209.000 Zuschauer)
  • MDR Marktanteil 12,8 % (323.000 Zuschauer)

In Summe dĂĽrften es unter 1 Mio. Zuschauer bundesweit gewesen sein, die eingeschaltet haben – und das trotz prominenter Namen wie BEATRICE EGLI. Anders erging es ANDRÉ RIEU, dessen im NDR (und NUR im NDR) ausgestrahlte Sendung „Wir feiern die Musik“ immerhin von 1,08 Mio. Zuseher generieren konnte und einen bundesweiten(!) Marktanteil von 4,6 % hatte. 

Kleiner Trost fĂĽr ROSS ANTONY: NOCH schlechter lief es fĂĽr die eigentlich interessante und gut gemachte VOX-Doku „Schlager – jetzt erst recht“. Dort wurde ĂĽber die Schlagerszene berichtet mit dem Fokus auf die Pandemie und dem Blick nach vorne. Schade, dass sich dafĂĽr nur 570.000 Zuschauer interessiert haben (Marktanteil sehr enttäuschende 2,8 %) – leider demzufolge keine Motivation fĂĽr die Privatsender, sich mehr dem Schlager-Genre zu widmen…

Vor dem Hintergrund dieser Zahlen muss man einmal mehr auf den Schlager-SpaĂź mit ANDY BORG hinweisen, der auch in nicht so guten Zeiten deutlcih ĂĽber 1 Mio. Zuschauer generieren kann, obwohl auch seine Show „nur“ auf einem Sender, dem SWR, ausgestrahlt wird (die ROSS ANTONY Show lief ja auch im MDR)…

Foto: © MDR/Michael Clemens

 

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