ROLAND KAISER: So könnte sein Video „In the ghetto“ entstanden sein 1

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ROLAND KAISER: Video von „In the ghetto“ mal etwas anders „analysiert“

In einem Forenbeitrag hat „Dez O’Herlihy“ sich darĂĽber Gedanken gemacht, wie ROLAND KAISER seine Vorstellung zum Video von „In the ghetto“ bei seiner Plattenfirma durchgesetzt haben könnte. Sicherheitshalber sei noch mal explizit gesagt, dass es sich hier um einen Scherz handelt. Nach Meinung von „Dez“ könnte die Diskussion wie folgt abgelaufen sein:

RCA-Boss: Ja?

Roland Kaiser: Hallo, ich bin Roland Kaiser und ich will fĂĽr meine neue Single „In the Ghetto“ von meiner Weihnachts-CD ein Video drehen.

Boss: Ah ja, dazu hätte ich dann noch eine Frage. „In the Ghetto“ ist doch gar kein Weihnachtslied, oder?

RK: Auf meiner Weihnachtsplatte könnte auch „Sunshine Reggae“ drauf sein, ich bin Roland Kaiser.

Boss: Okay. Was ist mit dem Video?

RK: Mein Konzept sieht so aus: Ich stehe in einem dreiteiligen Anzug auf einem Hochhaus in Ost-Berlin und gucke voll ernst in die Kamera. Und dann kommen immer so Szenen mit einem Jungen, der schwarze Haare hat und ein bisschen nach Filipino aussieht. Dadurch wissen dann meine Fans, dass er ganz dolle arm ist. Und er hat bis zum Ende des Videos Schmutz im Gesicht, obwohl er zwischendurch in ZĂĽgen mit ganz vielen Waschbecken sitzt.

Boss: Ă„hm, der Song spielt aber doch eigentlich in Chicago…

RK: Ich bin Roland Kaiser und bestimme, wo mein Song spielt.

Boss: Schon gut. Bitte regen Sie sich nicht auf. Also der Junge sitzt in ZĂĽgen.

RK: Ja, er lebt in ansonsten in so einem Abbruchhaus und hat nur noch eine Taschenuhr mit dem Bild von seinem Vater. Und die vertickt er dann, kauft sich irgendein Ticket und sitzt in ZĂĽgen rum.

Boss: Ich traue mich jetzt gar nicht richtig, danach zu fragen, aber WARUM sitzt er in ZĂĽgen rum?

RK: In einem Video von Roland Kaiser sitzt niemand in einer abgeranzten Pferdekutsche. Diese dummen Fragen machen mich langsam echt wĂĽtend. Am Ende kommt er jedenfalls zurĂĽck in sein Abbruchhaus und ich erscheine in meinem Anzug und gebe ihm die Uhr zurĂĽck. So wie Jesus den Armen Brot gegeben hat. Ich bin nämlich Ro…

Boss: Ja, ich weiĂź. Ich dachte nur bis jetzt, „In the Ghetto“ wĂĽrde den Kreislauf von Armut, Gewalt und Tod anhand des Beispiels eines jungen Mannes beschreiben, der am Ende stirbt, aber es könnte natĂĽrlich genauso gut um einen Jungen mit Fake-Schmutz im Gesicht gehen, der von einem Schlagersänger seine Uhr zurĂĽckbekommt, weil man fĂĽr das Leben in einem Abbruchhaus ganz dringend die genaue Uhrzeit wissen muss.

RK: Willst du mich verarschen?

Boss: Nein. Aber vielleicht doch noch eine Frage. In Ihrer Fanbox ist ja ein Keksstempel drin, mit dem man „RK“ auf seine Weihnachtsplätzchen drucken kann. Wer braucht sowas?

RK: Keine Ahnung. Ich bin Roland Kaiser und beende jetzt dieses Gespräch.

Boss: Okay.

Wir finden: Dieser scherzhaft erfundene Dialog von „Dez“ trifft es auf den Punkt. Wir danken fĂĽr die Abdruckgenehmigung und schmunzeln ĂĽber diese gute und treffende Analyse…

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MICHELLE: Im Riverboat von CLAUDIA JUNG vertreten – wir sagen: Sie ist als Sängerin im Let’s Dance-Finale dabei 0

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MICHELLE: Talkshow-Absage – wir gehen davon aus, dass sie bei „Let’s Dance“ dabei sein wird

Die Fans von MICHELLE haben es nicht leicht. Immer mal wieder werden wir gefragt, wann die KĂĽnstlerin im TV sein wird, weil auf ihrer offiziellen Webseite, die unseres Wissens von der Plattenfirma gepflegt wird und wohl stiefmĂĽtterlich behandelt wird, aktuelle Termine oft nicht kommuniziert werden. Am 8. Mai war lange Zeit vom ZDF ein Auftritt im Fernsehgarten kommuniziert worden – dann war MICHELLE aber doch nicht dabei. (Wir haben beim ZDF bei der zuständigen Ansprechpartnerin nachgefragt, aber leider keine Antwort erhalten). – 

Anscheinend gibt es nun ein Deja Vu. Noch immer kommuniziert der SWR, dass die KĂĽnstlerin am kommenden Freitag im „Riverboat“ dabei sei. Ein Blick auf die MDR-Seite zeigt aber: Eine andere Schlagersängerin ist dort zu Gast.

CLAUDIA JUNG: FĂĽr MICHELLE eingesprungen?

Wir haben uns sicherheitshalber mal angeschaut, wer denn nun fĂĽr den 20. Mai beim Riverboat angekĂĽndigt ist – siehe da, auch der MDR hat MICHELLE kĂĽrzlich als Talkgast kommuniziert: 

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Auf den einschlägigen Webseiten findet sich nun aber plötzlich CLAUDIA JUNG als Talkgast im Leipziger Riverboat. Mit „TĂĽr an TĂĽr“ hat CLAUDIA einen aktuellen Radiohit landen können – und sie ist seit ĂĽber 35 Jahren und damit sogar noch länger als MICHELLE, mit der sie sogar mal gemeinsam auf Tour war, im Geschäft. Insofern ist das eine gute Idee, sie einzuladen – noch besser wäre vielleicht gewesen, dass einfach mal zu kommunizieren, aber das ĂĽbernehmen wir natĂĽrlich gerne. Warum MICHELLE plötzlich nicht mehr beim Riverboat als Gast genannt ist, kann man sich denken: Am gleichen Tag wird das Finale von „Let’s Dance“ bei RTL ĂĽbertragen

MICHELLE als GesangskĂĽnstlerin bei „Let’s Dance“

Im Interview mit uns Schlagerprofis war es noch nicht klar – nun steht es aber nach unserer Meinung fest: MICHELLE wird einen Gesangsauftritt beim Finale von „Let’s Dance“ absolvieren und hat deswegen den Auftritt beim Riverboat abgesagt. Mit anderen Worten: Freuen wir uns auf MICHELLE bei „Let’s Dance“ – und vielleicht dann auch später auf einen Auftritt demnächst im „Fernsehgarten“ und vielleicht auch später noch mal im „Riverboat“. Offensichtlich gibt es hier schon gewisse Prioritäten…

Foto: Universal, Anelia Janeva

 

 

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PETER ALEXANDER: Vor genau 35 Jahren moderierte er die Eröffnung Austria Center Vienna 1

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PETER ALEXANDER: Eröffnung „SoirĂ©e in Wien“ mit groĂźer internationaler Beachtung

Genau 35 Jahre ist es heute her, dass am 17. Mai 1987 in Wien das Austria Center Vienna, das Kongresszentrum in Wien, mit der Show „SOirĂ©e in Wien“ eröffnet wurde. Dazu wurde die – so wurde es damals kommuniziert – die teuerste Fernsehsendung der Welt produziert. Die Show soll nicht weniger als 17 Millionen Schilling gekostet haben. Der damalige Unterhaltungschef des ORF, HARALD WINDISCH, war ĂĽberzeugt, dass das Geld gut angelegt war. PETER ALEXANDERs Frau HILDE schwärmte später von der Zusammenarbeit mit WINDISCH. – Weltstars gaben sich in der Show die Klinke in die Hand: 

  • JOSÉ CARRERAS (trat mit Stock auf, weil er beim Spazierengehen umgeknickt war)
  • UDO JĂśRGENS (hatte gerade seine „Deinetwegen“-Tour beendet und verbrachte anschlieĂźend die Tage in Wiener Wohnung)
  • GILBERT BECAUD
  • WIENER SYMPHONIKER
  • WIENER SĂ„NGERKNABEN
  • JERRY LEWIS
  • PLACIDO DOMINGO (Seine „Otello“-AuffĂĽhrung wurde eigens vorverlegt)

Ost-West-Aussöhnung: BARRY MANILOW singt im Duett mit 

Ebenfalls damals zu Gast war der US-Weltstar BARRY MANILOW, der eine tolle Idee hatte: Gemeinsam mit der Russin ALLA PUGATSHOWA sang er mit den WIENER SĂ„NGERKNABEN im Duett: „One Voice“. Der Hintergedanke ist beklemmend aktuell und leider derzeit in weite Ferne gerĂĽckt: Der Song stand fĂĽr die Ost-West-VerbrĂĽderung. Die Sendung soll in 32 Ländern ĂĽbertragen worden sein

Auch UDO JĂśRGENS hatte mit seiner Hymne an die Zukunft „Ihr von morgen“ einen zeitlosen Song beigesteuert. 

 

 

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