FLORIAN SILBEREISEN: Schlager oder n!xxx – Quote auf Niveau “Schlager des Monats” 14

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FLORIAN SILBEREISEN: Schlager oder n!xxx erneut eine Fremdschäm-Show

Eigentlich freuen wir uns ja √ľber Schlagersendungen – Schlager oder n!xxx geh√∂rt definitiv nicht dazu. Wenn gestandene Schlagerstars Spiele auf Kindergeburtstagsniveau machen und ihre Lieder im Vollplayback bringen, ist das einfach nicht unser Ding – man fragt sich auch erneut, wo das Livepublikum herkam. Sind das bezahlte Statisten und Claqueure?. Die Quoten waren zwar nicht desastr√∂s, aber auch nicht wirklich gut. Mit deutlich weniger Aufwand holt BERNHARD BRINK √§hnlich viel Publikum vor die Bildschirme.¬†

Fast exakt gleiche Quote wie in der Vorwoche “Schlager des Monats”

W√§hrend die Show “Schlager oder n!xxx” sehr lange geheim gehalten wurde, geht es bei den “Schlagern des Monats” transparenter zu. Ohne hohe Produktionskosten liefert Schlagertitan BERNHARD BRINK einfach ab. Wobei – man darf das ja nicht zu laut setzen, weil sich FLORIAN SILBEREISEN ja gerne ins gemachte Nest setzt – jahrelang moderierte BB die Schlager des Jahres, dann √ľbernahm FLORIAN SILBEREISEN. Auch DSDS, Traumschiff und sogar die Feste sind ja alles bereits bestehende Shows, die FLORIAN √ľbernommen hatte. Also sollten wir es nicht zu laut sagen – aber die Zahlen sind eindeutig:¬†

  • 04.09.2021 – “Schlager des Monats” mit BERNHARD BRINK: 367.000 Zuschauer – Quote 12,9 Prozent
  • 11.09.2021 – “Schlager oder n!xxx” mit FLORIAN SILBEREISEN: 366.000 Zuschauer – Quote 13,1 Prozent

Interessant ist auch das Umfeld der Show. “Elefant, Tiger und Co” sahen 27,2 Prozent im MDR-Sendegebiet – okay, das Format ist auch √ľberaus beliebt, aber dass gleich mehr als die H√§lfte der Zuschauerinnen und Zuschauer bei SILBEREISEN quasi abgeschaltet oder umgeschaltet haben, ist schon interessant. Einige der Menschen haben sich beim Riverboat (20,1 Prozent Marktanteil) dann offensichtlich wieder eingeklinkt. Mit anderen Worten: D√ľmmliche Spiele und k√ľnstliche Geheimhaltung f√ľhren nicht zu Top-Quoten – im Gegenteil.¬†

MELISSA NASCHENWENG: “Mit meiner Lederhose w√§re das nicht passiert!

Einziges Highlight war, als MELISSA NASCHENWENG bei einem Spiel etwas stolperte und man recht viel von ihren sexy Beinen sehen konnte und sie augenzwinkernd sinngem√§√ü sagte: “Mit meiner Lederhose w√§re das nicht passiert”. Das stand wohl nicht im Drehbuch, folglich gab es auch keine schlagfertige Antwort des Moderators – schade, das war eine tolle Steilvorlage – bei einem THOMAS GOTTSCHALK h√§tte es mit hoher Wahrscheinlichkeit eine gute Antwort dazu gegeben…

Foto: ¬© MDR/J√ľrgensTV/Dominik Beckmann

Quelle: AGF/GfK, TV-Scope/Fernsehpanel D+EU, MDR

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14 Kommentare

  1. Ich glaube, die Zuschauer waren weder bezahlt noch Claqueure, wer genau hinschaut, erkennt die wahren Fans, die bei (fast) jeder Produktion zu sehen sind!

    Ja, ein bisschen Kindergeburtstag vielleicht, dennoch eine willkommene Abwechslung!

    1. Dann haben die “wahren Fans” ihre Tickets also im Vorverkauf beziehen k√∂nnen? Gibt es dazu eine Quelle, wann der Vorverkauf der Tickets war? – Wir kennen “wahre Fans”, die serh gerne dabei gewesen w√§ren, aber keine Information √ľber das Stattfinden der Show in Leipzig hatten…

      1. Finde es unm√∂glich und unterste Schublade, wie hier eine Seite, die sich ‚ÄěSchlagerprofis‚Äú nennt, gegen Florian Silbereisen schie√üt! Man muss ihn ja nicht m√∂gen und sich seine Sendungen ansehen, aber die Aussage, er setzt sich nur ‚Äěins gemachte Nest‚Äú ist einfach nur dumm und unversch√§mt! Bekommt ihr das von den ‚ÄěSchlagerprofis‚Äú auch hin?! Macht es doch besser!

  2. Hätte Mia Julia an der Sendung teilgenommen, wäre die Kritik zur Sendung möglicherweise nicht ganz so negativ ausgefallen.
    Wie gut, dass sich √ľber Geschmack und Niveau streiten l√§sst. ūüėČ

    Die Formulierung “ins gemachte Nest setzen” halte ich im Zusammenhang mit dem Vergleich der Quoten beider Moderatoren zwar f√ľr faktisch richtig –
    dadurch, dass Sie dann aber sämtliche Projekte Silbereisens aufzählen, erweckt der Artikel den Eindruck, dessen Leistung schmälern zu wollen.

    Eine reine “Kommunikation der Quoten” w√§re es gewesen, h√§tten Sie geschrieben, dass Florian Silbereisen mit gr√∂√üerem Aufwand auf dem gleichen Sendeplatz keine wesentlich besseren Quoten als Bernhard Brink holt und dies auch auf die “Schlager des Sommers” zutrifft. Alles andere geht in meinen Augen dar√ľber hinaus.

  3. Jeder hat seine eigene Meinung. Aber eine Ireen Sheer mit ihren 60 Jahren B√ľhne in eine solche Schlagersendung mit solch einem Niveau einzuladen ist schon eine Frechheit. Man fragt sich auch warum die K√ľnstler das mitmachen. Wenn alle geschlossen Nein sagen w√ľrden, dann w√ľrde der MDR als hauptverantwortlicher Sender ziemlich Bl√∂d aussehen. Als Entsch√§digung m√ľsste man Ireen Sheer, wenn er stattfinden sollte, zum Schlagerboom einladen. Das w√§re die richtige B√ľhne.

    Martin

  4. Mir hat die Sendung gar nicht gefallen. Das mit Spielen auf Kindergeburtstagsniveau war gut getroffen. Ich kann mir auch vorstellen warum es um solche unsinnigen Sch√§tzungen ging: Hier kommt es nicht auf Intelligenz der K√ľnstler an, sondern auf reine Nonsenspiele, damit jeder der beteiligten Acts mal einen (Zufalls-)Treffer hat und singen darf. Anderenfalls w√ľrden einige 3x singen und ein anderer vielleicht gar nicht. Das mit der Boygroup war auch so typisch: Die 2 bekanntesten Gesichter durften mitspielen, die 3 eher unbekannten sollten unbekannt bleiben …

  5. O.M.G. Hier wird ja wieder alles wieder bis ins kleinste Detail negativ kritisiert. Das ” ins gemachte Nest setzen” – Urteil von Herrn Imming gegen F.S., ist mehr als eine dummfreche Aussage! Wer hat denn z.B. C.Nebel beerbt ? Ach ja, diese Sendung soll ja was gaaaanz anderes sein. Beinahe jede Kommunizierung zu irgendwelchen Schlagersendungen schie√üen gegen F.S. mehr oder weniger beleidigend. Ob die Zuschauer bestimmte Sendung albern und kindisch finden, sollte die Einsch√§tzung der Zuschauer bleiben und nicht von einem parteiisch, selbsternannten Profi kommuniziert werden. Quotenergebnisse pr√§sentieren und fertig.

  6. Das Publikum vor Ort war im Grunde das Team der Feste.. Nichts anderes.. Richtig kritisieren heißt konstruktive Kritik abgeben.. Das mit dem Ticketverkauf läuft schon seit Juli 2020.. Alle anderen Sendungen vorher seit dem Virus wurden mit dem Team als Publikum (Verwandtschaft) produziert.. Die Zuschauer haben mit ihrer Kritik recht, aber das interessiert Michael nicht.. Wie sagt man?! Geld verdirbt den Charakter, im wahrsten Sinne des Wortes..

ROLAND KAISER: Sein langjähriger Bassist DETLEF GOY wurde 70 Jahre alt 0

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ROLAND KAISER gratuliert seinem langjährigen Bassisten zum 70. Geburtstag

ROLAND KAISER teilt mit seinem legend√§ren Kollegen UDO J√úRGENS ein Schicksal: Bei seinen gro√üen Konzerten sind die meisten seiner Musiker deutlich j√ľnger als er. Aber es gibt eine Ausnahme: DETLEF GOY. Der Bassist aus Berlin ist seit √ľber 35 Jahren an der Seite von ROLAND – und feierte am Wochenende seinen 70. Geburtstag, was ROLAND in seiner Insta-Story dazu bewegte, seinen Kollegen an die Seite zu nehmen und ihm herzlich zum 70. zu gratulieren – damit ist DETLEF genau so alt wie der KAISER himself – eine sch√∂ne Anekdote.¬†

DETLEF GOY war selber mal in der ZDF-Hitparade zu Gast

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Der 9. M√§rz 1981 wird DETLEF GOY wohl in ewiger Erinnerung bleiben. Er hatte damals einen alten Schulfreund wieder getroffen – und gemeinsam ersann man eine deutsche Version des Songs “The Sideboard Song (I’ve Got My Beer In The Sideboard Here)” von “Chas & Dave” (Charles Hodges & David Peacock). Offensichtlich spekulierte man auf Erfolg mit dem “Berlinern”, nachdem die GEBR√úDER BLATTSCHUSS mit “Kreuzberger N√§chte” gro√üen Erfolg hatten.¬†

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Ein gro√üer Erfolg wurde der Song nicht, obwohl er sicher originell war. Sicher war es nicht sonderlich hilfreich, dass MICHAEL GUTSCHE eine Strophe “vergessen” hatte – damals wurde bekanntlich im Fernsehen noch live gesungen, zumindest in der ZDF-Hitparade. DETELF GOY blieb Berufsmusiker, MICHAEL GUTSCHE wurde Chirurg und war 20 Jahre lang artig als Dr. GUTSCHE im J√ľdischen Krankenhaus in Berlin t√§tig. – Eigentlich steht doch einem “Revival” des Duos “GUTSCHE & GOY” nichts mehr im Wege? Wir h√§tten nichts dagegen. Zumal ein Musiker der Band “P√ĄTSCH W√ĖRG” verd√§chtige √Ąhnlichkeit mit MICHAEL hat…

Auf jeden Fall finden wir es spannend, dass ein S√§nger der ZDF-Hitparade so lange als Bassist von ROLAND KAISER t√§tig ist, so dass auch wir nat√ľrlich gerne sehr herzlich nachtr√§glich zum runden Geburtstag gratulieren.¬†

Danke an HELGA SCHR√ĖDER zum Hinweis zu diesem Thema!

 

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VICKY LEANDROS: Drittes Elbphilharmonie-Konzert geplant 1

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VICKY LEANDROS: Nach wie vor gefragt wie eh und je

Die Nachfrage nach den Tickets der Konzerte von VICKY in der Hamburger Elbphilharmonie ist so gro√ü, dass nun ein drittes Konzert der gro√üen K√ľnstlerin in Planung ist: Auch am 24. M√§rz wird sich VICKY LEANDROS die Ehre geben, um ihren Abschied “einzul√§uten”. Wie von Schlagerprofis.de HIER berichtet, startete VICKY ihre erste Deutschland-Tour im Herbst 1973 – genau 50 Jahre sp√§ter wird dann hierzulande das Ende der gro√üen Tourneen eingel√§utet, was viele mit gro√üer Wehmut erf√ľllt.

In Hamburg ist die geb√ľrtige Griechin offensichtlich nach wie vor besonders popul√§r – gut m√∂glich, dass auch das dritte Konzert schon bald wieder ausverkauft sein wird – gerade in der heutigen Zeit ist das ein Zeichen besonders gro√üer Beliebtheit, wenn man nicht wie “woanders” sich irgendwelche Ausreden einfallen lassen muss, warum Konzerte ausfallen, sondern vielmehr Zusatzkonzerte einplanen muss – gro√ües Kompliment an VICKY, aber auch an ihr Umfeld, mit dem es sich – ganz anders als das bei vielen anderen Stars der Fall ist – sehr gut kooperieren l√§sst. HIER noch mal die weiteren Tourtermine:

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