KERSTIN OTT präsentiert neues Video „Nachts sind alle Katzen grau“ Kommentare deaktiviert fĂĽr KERSTIN OTT präsentiert neues Video „Nachts sind alle Katzen grau“

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KERSTIN OTT: Video zum Vorboten des am 10. September erscheinenden Albums

Einer der ersten Stargäste der GIOVANNI-ZARRELLA-Show wird KERSTIN OTT sein. PĂĽnktlich zur Show veröffentlicht sie am 10. September ihr viertes Album namens „Nachts sind alle Katzen grau“. Der Titelsong ist nun auch als Video erschienen.

Information der Plattenfirma

Hinweis: Im Text ist mehrfach von „Doppel-Platin“ die Rede – fĂĽr die Alben gab es laut BVMI-Datenbank aber bislang in Deutschland „nur“ Platin, was ja auch schon ein sensationeller Erfolg ist. Entsprechend steht es auch auf der Wikipedia-Seite von KERSTIN OTT.

Vor zwei Wochen hat Kerstin Ott mit ihrer neuen Single „Nachts sind alle Katzen grau“ den Startschuss für ihr brandneues, viertes Album gelegt, das am 10. September erscheint und ebenfalls „Nachts sind alle Katzen grau“ heißen wird. Der Titeltrack ist ein absoluter Partysong, mit dem die norddeutsche Singer/ Songwriterin ihren Fans Gelegenheit gibt, alle Sorgen für ein paar Augenblicke zu vergessen und sich nur dem Takt der Musik hinzugeben.

Genau das spiegelt sich auch im frisch veröffentlichten Musikvideo für „Nachts sind alle Katzen grau“ wieder, das soeben Premiere auf dem YouTube-Channel von „Ich find Schlager toll“ gefeiert hat. Im Clip treffen die verschiedensten Menschen in einer schönen Sommernacht aufeinander und haben die Zeit ihres Lebens auf einer Live-Show von Kerstin Ott!

Kerstin Ott selbst sagt zu ihrer neuen Single:

 „Ich finde, der Spruch `Nachts sind alle Katzen grau` lässt sich auch sehr gut auf heutige Verhältnisse anwenden. Gerade nachts beim Feiern kann man komplett in der Masse abtauchen und wird ein Teil von ihr. Jede:r ist in dieser Situation gleich. Es ist total egal, wo man herkommt, welches Geschlecht man hat oder wieviel man auf dem Konto hat. Man kann sich völlig fallenlassen und unbeschwert sein.“

Kaum eine andere Solokünstlerin hat die deutschsprachige Popmusik in der letzten Zeit so geprägt wie Kerstin Ott. Schon für ihr 2016 veröffentlichtes Top 4-Debütalbum „Herzbewohner“ konnte die 39-jährige Sängerin und Musikerin einen Doppel-Platin-Award entgegennehmen und hatte mit dem Top 2-Outtake „Die immer lacht (Stereoact-Remix)“ das offiziell erfolgreichste Werk des Jahres am Start, für das sie mit dem Deutschen Musikautorenpreis, einem Diamant-Award sowie Doppel-Platin in Deutschland und Gold in Österreich ausgezeichnet wurde.

Ein Erfolg, der sich mit den ebenfalls Doppel-Platin-prämierten Nachfolgealben „Mut zur Katastrophe“ (2018, Platz 3 der deutschen Charts) und dem 2019 veröffentlichten Drittwerk „Ich muss dir was sagen“ fortsetzte, mit dem Kerstin Ott auf einem sensationellen 2. Platz der deutschen Hitparade einstieg und kürzlich mit der „Platin-Eins der Besten“ ausgezeichnet wurde.

Die vergangenen Monate hat Kerstin Ott dazu genutzt, erstmalig in Ruhe zu reflektieren, was seit ihrem großen Durchbruch vor fünf Jahren in ihrem Leben passiert ist. Ihre unglaublichen Erfolge, aber auch das, was vielleicht seither zu kurz gekommen ist bei der Norddeutschen: „Es hat sehr gut getan, nach so viel Action einmal den Kopf freizubekommen, die Batterien aufzuladen, den Lärm auszublenden und ungestört in mich hineinzuhorchen, was mich in diesen Zeiten bewegt“, erklärt die Musikerin. Die Erkenntnisse aus diesem Selbstfindungsprozess hat sie auf ihrem kommenden Album „Nachts sind alle Katzen grau“ festgehalten, aus dem sie nun den Titelsong vorausschickt.

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PALDAUER: Fast 60 Jahre nach JOHN LENNON steht FRANZ GRIESBACHER nicht zum „Juwelenrassler“-Spruch 0

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PALDAUER: Muss man wirklich auf JEDE Befindlichkeit RĂĽcksicht nehmen?

Nicht selten ist heutzutage zu hören, dass die freie Rede, die freie MeinungsäuĂźerung als immer schwieriger empfunden wird, die Rede ist da sogar von einem „Rekordtief“ – sonnenklar kann man das wohl nur bestätigen. Man muss ja nur Politiker-Debatten frĂĽher und heute ansehen – bei jeder kleinsten Unkorrektheit ist mit kĂĽnstlich erzeugtem Shitstorm und dĂĽmmlicher Empörung zu rechnen. Wir finden: Ein Paradebeispiel fĂĽr unklugen Aktionismus statt einfach mal gesunden Menschenverstand walten zu lassen, bietet ein Vorkommnis beim Konzert der PALDAUER in Bregenz. 

Bei einer Ansage hat dort der Sänger der Band, FRANZ GRIESBACHER, gesagt, dass oftmals die Menschen, die in der zweiten und dritten Reihe wertvoller seien als die, die sich in die erste Reihe drängen. Sinngemäß fĂĽhlt man sich an JOHN LENNON erinnert, der vor fast sechzig Jahren mit den BEATLES bei der „Royal Variety Performance“ in London spielte. Im Publikum und damit quasi in der ersten Reihe saĂźen u. a. Queen Mum und Mitglieder der Royal Family.

Bevor es zur Präsentation von „Twist And Shout“ kam, äuĂźerte sich JOHN LENNON wie folgt: “For our next song, I’d like to ask for your help. For the people in the cheaper seats, clap your hands … and the rest of you, if you’ll just rattle your jewellery.“

Mit anderen Worten sollen die Leute auf den billigeren Plätzen in die Hände klatschen (so wie von unserer Altkanzlerin später in anderem Zusammenhang ja auch als sinnvoll erachtet) und die anderen mit ihrem Juwelenschmuck klappern mögen. Man muss sich das mal vorstellen: Bei einer hoch vornehmen Gesellschaft, sogar vor der königlichen Familie wurden damit ja durchaus die Herrschaften auf den guten Plätzen geradezu beleidigt.

Der Spruch ist bis heute legendär. Und die vermeintlich Angesprochenen hatten die Größe, den Scherz an sich abprallen zu lassen, weil sie eben keine strunzdummen Deppen sind. Vor knapp 60 Jahren konnte man so etwas also machen, ohne dass irgendwelche Empörungs-Dummschwätzer sich wichtig taten. Uns ist nicht bekannt, dass sich JOHN dafür jemals entschuldigt hätte. 

Knapp 60 Jahre später ist das wohl nicht mehr so. FRANZ GRIESBACHER sagte auf der Facebookseite der PALDAUER, er habe ja gar nicht „die erste Reihe“ im Konzert gemeint, sondern eben Menschen, die allgemein im Leben in der ersten Reihe stĂĽnden. Da fragt man sich – haben etwas Fans aus der „ersten Reihe“ hier geschimpft? Wenn ja, wäre das ja ein Argument fĂĽr die Richtigkeit der These von FRANZ. Denn: Anders als damals nimmt sich diese Klientel wohl ganz besonders wichtig. WIR finden: Es gibt Situationen, bei denen der Spruch von FRANZ zu 150 Prozent zutrifft – und zwar auf die erste Konzertreihe.

Bei einem Konzert eines sehr bekannten Schlager-Superstars haben wir etwa folgende Szene beobachtet: Eine Rollstuhlfahrerin hätte ihr Idol gerne „hautnah“ gesehen. Ein netter (unbeteiligter) weiblicher Fan wollte die Rollstuhlfahrerin an den BĂĽhnenrand fahren – es waren aber zu viele „Hardcore-Fans“ nicht bereit, der Rollstuhlfahrerin Platz zu machen – verhaltensauffällige Fans, die ohnehin immer den Weg in Reihe 1 sich bahnen und gefĂĽhlt bei JEDEM Konzert vorne trinkfest und „lustig“ mitmachen.

Vor dem Hintergrund dieser Beobachtung fragt man sich, ob FRANZ nicht in einigen Fällen durchaus Recht gehabt hätte mit seinem Statement. Anders gesagt: Muss man sich dafür wirklich entschuldigen?

Sollte sich jemand aus der ersten Reihe des Konzerts angesprochen gefĂĽhlt haben – muss man sich bei dem, wenn der wegen so eines Spruchs, der schon in der wie so oft gesagt wird piefigen Zeit der 60er Jahre kein wirklicher Aufreger war, heute wirklich dafĂĽr allen Ernstes ENTSCHULDIGEN? Offensichtlich wird es so gesehen, denn allen Ernstes gab es ja eine „Entschuldigung“ – wir finden das bedauerlich und finden gleichzeitig, dass die PALDAUER eigentlich Fans verdient hätten, bei denen wegen so eines Spruchs KEINE Entschuldigung nötig gewesen wäre. 

 

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JĂśRGEN DREWS: Auf seiner „neuen“ CD sind hauptsächlich Aufnahmen seines Best Ofs, aber auch Hommage von BEN ZUCKER 2

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JĂśRGEN DREWS: Tracklist von „Geil war’s“ steht

Das ist natĂĽrlich etwas ernĂĽchternd: Sehr viele der Songs von „Geil war’s“ stammen vom Album „JĂśRGEN feat. DREWS“ mit Neuaufnahmen seiner Hits. Allerdings gibt es auch einige spannende Tracks auf dem Album wie die von BEN ZUCKER gesungene Hommage namens „Das Bett im Kornfeld steht jetzt leer“. Das Album ist wohl so etwas wie ein begleitender Tonträger zur „Schlagerabschied“-Show, von der der MDR jetzt so tut, als wäre völlig ĂĽberraschend der Sendetermin bekannt geworden (- zu den Schlagerchampions äuĂźert der MDR sich wenig verwunderlicherweise natĂĽrlich nicht). 

Tracklist („zuerst bei Schlagerprofis.de“)

  1. Ein Bett im Kornfeld (Version 2017)
  2. BarfuĂź durch den Sommer (Version 2017)
  3. Ich bau dir ein Schloss (Wolken-Mix)
  4. Irgendwann, irgendwo, irgendwie (seh’n wir uns wieder)“ (Version 2017)
  5. König von Mallorca (Version 2017)
  6. Hey, wir woll’n die Eisbären sehen (Single-Version)
  7. Wieder alles im Griff (Version 2017)
  8. Wenn die Wunderkerzen brennen (Single-Version)
  9. Gloria (Mix 2010)
  10. Und wir waren wie Vampire
  11. Wir zieh’n heut Abend auf’s Dach (Version 2017)
  12. Wahre Liebe (Remastered 2017)
  13. Ăśber uns ist nur der Himmel (Remastered 2017)
  14. Du schaffst mich (Version 2017)
  15. Das ist der Moment (Single-Mix)
  16. Es war alles am besten
  17. We’ve Got Tonight (mit JOELINA)
  18. Was einmal war, das kommt nie wieder
  19. Das Bett im Kornfeld steht jetzt leer (BEN ZUCKER)
  20. Ich hab den JĂśRGEN DREWS gesehn (MICKIE KRAUSE)
  21. Kornblumen

 

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