BATA ILLIC stellt sich mit neuem Team neu auf Kommentare deaktiviert fĂŒr BATA ILLIC stellt sich mit neuem Team neu auf

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BATA ILLIC: Eine Schlagerlegende bleibt sich treu

Da werden sich die Fans des guten alten Schlagers freuen: BATA ILLIC ist wieder da und wird schon bald mit neuen Songs auf sich aufmerksam machen. Erste Informationen gibt es im aktuellen Pressetext, den wir hier gerne veröffentlichen: 

BATA ILLIC: Musik nicht in die Wiege gelegt

Als BATA ILLIC in Belgrad geboren wurde, war die Musik ihm nicht in die Wiege gelegt. Sein Vater war Finanzbeamter, er selber wollte Arzt werden, studierte zunĂ€chst Physik und schwenkte dann auf Sprachen um – er wurde diplomierter Philologe mit Lehrer-Examen.

Erster Erfolg 1969: Mit verbundenen Augen

BATAs vierte Single wurde der  erste Top-20-Erfolg in Deutschland. Damit trat er auch bei der ersten ZDF-Hitparade ĂŒberhaupt im Januar 1969 auf. In dieser Zeit ging Bata mit dem Orchester JAMES LAST auf Kanada-Tournee, der Erfolg begann sich langsam zu festigen. Bis heute ist dieser Song eine Bank und wird bei den TV-Auftritten des Schlagerstars gerne mitgesungen: „Dich erkenn ich mit verbundenen Augen – ohne Licht und in der Dunkelheit“


Hits der 1970er Jahre

Fortan landete der Jugoslawe Hit auf Hit – Lieder, die bis heute die Spatzen von den Dachen pfeifen – „Candida“,  „Judy I Love You“ und „Schuhe so schwer wie Stein“ waren große Erfolge, die viele Fans bis heute gerne hören.

Der Hit seines Lebens: Michaela

Den Hit seines Lebens landete er aber mit einem Frauennamen – eine junge Dame namens „Michaela“ brachte BATA ILLIC GlĂŒck, er schaffte es bis auf Platz 1 der deutschen Singlecharts und gehört bis heute zu den beliebtesten Schlagerhits ĂŒberhaupt. Beim großen Quotenerfolg mit THOMAS GOTTSCHALK „50 Jahre ZDF-Hitparade – die Zugabe“ durfte BATA ILLIC mit diesem Superhit natĂŒrlich nicht fehlen. Keine Kult-Schlagerparty, bei der dieser Riesenhit nicht gespielt wird – ein Schlager fĂŒr die Ewigkeit.

Weitere große Schlagererfolge

Auch danach landete BATA ILLIC große Erfolge und schaffte es sogar, Hits zu landen, obwohl sie im Rundfunk nicht gespielt wurden. In den 1970er Jahren war „Ich möcht der Knopf an deiner Bluse sein“ noch nicht rundfunkkompatibel – umso vehementer wird gerade dieser Schlager heute von BATAs Fans gewĂŒnscht – wie natĂŒrlich auch sein großer Hit „Ich hab noch Sand in den Schuhen  aus Hawaii“.

Hits auch in Zeiten der Neuen Deutschen Welle

Als der traditionelle Schlager kurzfristig der Neuen Deutschen Welle weichen musste, blieb BATA ILLIC weiter im GeschĂ€ft und trat mit Songs wie „Malinconia“ und „Mr. Canibal“ regelmĂ€ĂŸig in TV-Shows wie „ZDF-Hitparade“ und „Disco“ auf.

Vom Schlagerstar zum Kultstar

Auch in den 1990er Jahren war BATA ILLIC noch Gast in der ZDF-Hitparade und genoss inzwischen als Kultstar große PopularitĂ€t beim jungen Publikum, als das von GUILDO HORN angestoßene Schlagerrevival die Republik eroberte. Logisch, dass er in diesen Jahren mit einem erfolgreichen Hitmix aufwarten konnte. Dabei beherrschte er die Kunst, alte Fans zu behalten und neue junge Fans zu gewinnen, die neben der großen MusikalitĂ€t auch die Menschlichkeit und den Humor von BATA zu schĂ€tzen wissen.

Beliebter Dschungelstar – Hit „Wie ein Liebeslied“ inklusive

FĂŒr viel Aufmerksamkeit sorgte BATAs Aufenthalt im Dschungel. 2008 hieß es auch fĂŒr ihn „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“. Wie populĂ€r der SĂ€nger beim Publikum ist, sah man an einem bemerkenswerten dritten Platz der damaligen Staffel. Sein RTL-Gastspiel hatte Folgen: Gemeinsam mit dem Dschungelkollegen und Fußballnationaltorwart EIKE IMMEL nahm BATA seinen Song „Wie ein Liebeslied“ auf und schaffte es mal wieder in die Top-20 der offiziellen Single- Verkaufscharts.

Neues Management, neues Label

Mit dem Team der Freestage KĂŒnstlermanagement GmbH hat sich BATA ILLIC fĂŒr einen neuen Partner im Bereich Management und Booking entschieden. GeschĂ€ftsfĂŒhrer Moritz Andersen freut sich sehr auf die Zusammenarbeit und das anstehende neue Album. Weitere interessante Projekte sind in Planung.

Zum 55-jĂ€hrigen TontrĂ€gerjubilĂ€um hat sich BATA ILLIC fĂŒr ein besonderes Label entschieden. Ihm war wichtig, dass die Verantwortlichen keine reinen GeschĂ€ftsleute sind, sondern den Schlager lieben und fĂŒr ihn brennen. Mit VENGAMEDIA fand er die Partner, die genau diesen Vorstellungen entsprechen. VENGAMEDIA ist natĂŒrlich stolz darauf, den großen BATA ILLIC fĂŒr kĂŒnftige Veröffentlichungen an sich binden zu können.

Single im September, Album noch in diesem Jahr

BATA ILLIC ist fest entschlossen, bald wieder loszulegen. Schon im September wird eine neue Single erscheinen, das Album ist noch fĂŒr 2021 geplant – tolle Ziele fĂŒr einen Mann, der wie kaum ein Zweiter fĂŒr den deutschen Schlager steht und Generationen von Fans mit seiner Musik begeistert hat und noch immer begeistert. DafĂŒr stehen auch die Auszeichnungen, die ihm zuteil wurden.

Drei goldene Stimmgabeln

Auszeichnungen wie drei „Goldene Stimmgabeln“ aus den HĂ€nden des Schlagerurgsteins schlechthin, DIETER THOMAS HECK, der „Schlager Saphir“ und die „Goldene Antenne“ sprechen hier eine eigene Sprache fĂŒr den langfristigen Erfolg des SchlagerkĂŒnstlers.

Neue Agentur freut sich auf kommende Events

Wie BATA ILLIC auch bei aktuellen TV-Auftritten wie zuletzt „Immer wieder sonntags“ oder eben „50 Jahre ZDF-Hitparade“ bewiesen hat, ist er bis heute ein bei Jung und Alt ĂŒberaus beliebter KĂŒnstler, der ab sofort ĂŒber die Freestage KĂŒnstlermanagement GmbH gebucht werden kann:

FREESTAGE KĂŒnstlermanagement GmbH
Max-Planck-Str. 7
D- 59423 Unna

Tel.: +49 (0) 2303-959970

Fax: +49 (0) 2303-9599715

E-Mail: booking@freestage.de

Web: www.freestage-kuenstlermanagement.de   

Foto: Freestage KĂŒnstlermanagement GmbH

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UDO LINDENBERG: Wahnsinn! Mit 76 Jahren gemeinsam mit APACHE 207 erstmals auf Platz 1 der Single-Charts 1

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UDO LINDENBERG: Mit APACHE 207 Spitzenreiter der Charts

WĂ€hrend der „andere“ Udo ĂŒberzeugt war: „Mit 66 Jahren, da fĂ€ngt das Leben an“, setzt UDO LINDENBERG noch mal einen drauf. Gemeinsam mit dem Rapper APACHE 207 ist ihm das gelungen, was er zuvor in seiner gesamten jahrzehntelangen Karriere nicht gelungen ist: Er hat es auf Platz 1 der deutschen Singlecharts geschafft. Weder „Sonderzug nach Pankow“ (ĂŒbrigens vor fast genau 40 Jahren erschienen) noch „Horizont“ oder „Ich lieb dich ĂŒberhaupt nicht mehr“, „Mein Ding“, „Cello“, „Alles klar auf der Andrea Doria“ – all diese Klassiker waren NICHT an der Spitze der deutschen Single-Charts.

Mit „Komet“ darf sich der Deutschrocker insofern tatsĂ€chlich ĂŒber seine allererste Nummer 1 in den deutschen Singlecharts freuen – und das mit 76 Jahren – Wahnsinn! Wir gratulieren sehr herzlich zu diesem Triumph!

Pressetext

Udo Lindenberg & Apache 207 „KOMET“

Musik-Ikone UDO LINDENBERG und Deutschrap-Star APACHE 207 mit gemeinsamem Song.

Die ARD-Tageschau vermeldete jĂŒngst, dass sich ein Komet – „der grĂŒne Komet“ – in dieser Woche der Erde nĂ€hert und dass dieser zuletzt vor 50.000 Jahren hier schon einmal vorbeischaute. Ein Zeichen des Himmels? Denn in der Nacht vom kommenden Donnerstag, 19. Januar, wird um 22 Uhr einer der aufsehenerregendsten Songs in diesem noch jungen Jahr veröffentlicht. Sein Titel: „Komet“.

MĂŒnchen, am 19. Januar. Vielleicht könnte der Gegensatz grĂ¶ĂŸer nicht sein: Da ist auf der einen Seite die deutsche Musikikone, das Multimedia-Genie UDO LINDENBERG, der seit ĂŒber 50 Jahren auf eine unvergleichliche Karriere blicken kann aber nicht mĂŒde ist – und nicht mĂŒde wird –
stets fĂŒr Neues, Unerhörtes, Abenteuerliches offen zu bleiben – und in seinen Kunstformen permanent TĂŒren in die Zukunft aufstĂ¶ĂŸt. Auf der anderen Seite steht ein imposanter, großgewachsener junger Mann von 25 Jahren, APACHE 207, der mit seinen Songs in kurzer Zeit Musikgeschichte geschrieben hat.

Sein Hit „Roller“ stand zwei Jahre lang in den deutschen Charts, sein DebĂŒtalbum „Treppenhaus“ wurde Gold ausgezeichnet und ist direkt auf #1 der offiziellen Charts eingestiegen. Die AnkĂŒndigung einer neuen Tournee genĂŒgt inzwischen, um die grĂ¶ĂŸten Arenen innerhalb von Minuten auszuverkaufen.

„Es ist“, sagt UDO LINDENBERG ĂŒber seine musikalische Arbeit mit APACHE 207, „die gegenseitige Hochachtung vor der Kunstform des jeweils anderen, die uns zusammengefĂŒhrt hat.“ Nach einem Konzertbesuch bei APACHE 207 konstatiert Udo: „Apache fiel mir gleich auf, weil er sich doch sehr vom Normalo-Gangsta-Rap unterscheidet. Cooler schlauer Junge, sehr geflashte Texte, Trademark-Stimme – und singt auch noch meeega-geschmeidig. Ein Komet, der zweimal einschlĂ€gt, Yeahh!“

FĂŒr APACHE 207 ein Ritterschlag: „Udo Lindenberg ist zweifelsohne eine Legende der deutschen Musik und ein großes Vorbild fĂŒr mich, vor allem, was seine unfassbare Karriere betrifft. Ich durfte ihn auf seiner großen Tour im letzten Jahr in Mannheim besuchen und er mich auf meiner. Danach haben wir die Köpfe zusammengesteckt und ‚Komet‘ ist entstanden.“

Die Kollaboration zwischen UDO LINDENBERG und seinem kongenialen Partner APACHE 207 erscheint nun am 19. Januar 2023 um 22.00 Uhr – „Komet“. Damit setzen UDO LINDENBERG und APACHE 207 auch ein Statement der Verbindungen zweier Generationen und zweier Musikrichtungen. UDO LINDENBERG:

„Unser Komet ist ein Song ĂŒber die UnvergĂ€nglichkeit, ĂŒber den Fußabdruck, den wir hinterlassen.“ Ein Einstieg in Moll, einfĂŒhlsam, im typischen Udo-Song-Stil: Ich hör die Möwen singen am Hafen. Das letzte Lied zum Rausschmiss. Dann das Intro von APACHE 207, der Beat hĂ€lt den Atem an:
Und wenn ich geh, dann so wie ich gekommen bin – wie ein Komet, der zweimal einschlĂ€gt. Vielleicht tut es weh.“

UDO LINDENBERG: „Wir haben schnell festgestellt – die Stimmen passen tausend pro. Und dann kam uns der Song nur so zugeflogen.“ EinprĂ€gsamer Gitarrensound, der hin und wieder ein Solo erahnen lĂ€sst, bildet den Mantel um das Dance Feeling, das das gesamte Duett trĂ€gt. Bis zum Finale, welches lautet: „Lass uns nochmal aufdrehen, lass uns nochmal aufdrehen.“

Übrigens – wĂ€hrend der musikalische „Komet“ am 19. Januar das Licht der Welt erblickt, wandert der himmlische Komet mit dem astronomischen Namen C/2022 E3 (ZTF) gerade in einer Entfernung von 42 Millionen Kilometern von der Erde um das Sternbild des Kleinen Wagen. Ende Januar soll er sogar mit bloßem Auge erkennbar sein.

Zum Song haben UDO LINDENBERG und APACHE 207 ein Video produziert, das ebenfalls im Januar veröffentlicht wird.

Pressetext in Stichworten

Udo Lindenberg meldet sich nach fast eineinhalb Jahren mit neuer Single „Komet“, einer Kollaboration mit Apache 207, zurĂŒck.

‱ Die Single vereint die zwei grĂ¶ĂŸten KĂŒnstler unterschiedlicher Generationen und ist ein perfekter Mix aus Pop, Rock und Hiphop.

‱ Apache 207 ist ein deutscher Rapper und SĂ€nger mit tĂŒrkischen Wurzeln.

‱ Mit zahlreichen #1-Hits („Roller“ (2019, Diamantstatus), „Angst“ (2020) oder „Kapitel II Vodka“ (2021) u.v.m.) zĂ€hlt er zu den erfolgreichsten deutschen Rappern der vergangenen Jahre.

‱ Mit seinem DebĂŒtalbum „Treppenhaus“ erreichte er die Spitze der Charts in DE, AT und CH.

‱ Zuletzt wurde von Udo Lindenberg 2021 „Udopium“ veröffentlicht, eine umfangreiche Werkschau zur Feier seines 75. Geburtstags inkl. vier neuer Songs. Das Album erreichte #2 der deutschen Charts.

Quelle Pressetext: Warner Music International

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REINHARD MEY: Nun ist’s offiziell: „Live in Wien“ erscheint am 5. Mai – auch als Vinyl 0

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REINHARD MEY: Live-Album erscheint wie erwartet im Mai

Wir haben schon vor knapp zwei Wochen HIER darĂŒber berichtet – und nun kommt es genau so wie erwartet: Am 5. Mai erscheint das neue Live-Album von REINHARD MEY. Inzwischen ist der Pressetext da, der das Konzept von REINHARD, das so völlig anders ist als das von vielen anderen Musikstars und auch heute noch nur auf die Musik setzt und nicht auf wilde Show- und Playbackeinlagen. Nun steht auch die Tracklist fest – Vorfreude ist die schönste Freude und so freuen wir uns auf „REINHARD MEY in Wien – the Songmaker“.

Ganz besonders werden sich die Vinyl-Fans freuen: Das Album wird auch als 3-LP-Set erscheinen.

Informationstext der Plattenfirma

Eine leere BĂŒhne vor einem schwarzen Vorhang, keine VideowĂ€nde, kein Teleprompter, nur ein Mikrofon, eine Konzertgitarre im Lichtkegel. Verhaltenes Stimmengewirr in der Arena, das bei dem Ritual verstummt, das vielen vertraut ist, „um die IntimitĂ€t des Konzerts zu bewahren“, bittet die Stimme seiner Tochter Victoria vom Band, „
 nicht zu filmen und zu fotografieren“. Applaus, die Menschen werden die Bitte respektieren, alle wissen, dass sie zu ihrem Foto kommen, wenn es eine Zugabe gibt. Das Saallicht erlischt, die Scheinwerfer gehen an, der SĂ€nger ganz in schwarz betritt die BĂŒhne, verneigt sich, nimmt die Gitarre und singt „Ich wollte wie Orpheus singen“, sein erstes Lied, sechzig Jahre ist es alt und klingt, als wĂ€re es gestern entstanden.

Die schwarzen Haare sind ergraut, doch die Stimme klingt wie einst, und das alte Feuer, die alte Spielfreude beseelen ihn noch immer. Das GlĂŒck und die Dankbarkeit, nach fĂŒnf Jahren endlich wieder auf der BĂŒhne zu stehen und fĂŒr leibhaftige Menschen zu singen, schwingen mit in jedem Lied, das folgen wird. Es sind Lieder aus seinem unerschöpflichen Repertoire, frĂŒhe Kostbarkeiten wie „Die erste Stunde“, „Dieter Malinek, Ulla und ich“ oder „Ich liebe Dich“, aneinandergereiht in einer wohl durchdachten Choreografie, die zusammen mit den neuen Liedern aus dem „Haus an der Ampel“ eine Lebensgeschichte erzĂ€hlt. Eine Geschichte von Freude und Kummer, von Schmerz und Zuversicht, das hohe Lied von Freundschaft und Hoffnung und Liebe.

Bewegend die Stille im Saal wĂ€hrend der Lieder, ĂŒberwĂ€ltigend die Emotionen, die sich im Applaus befreien. FĂŒr den Gast im obersten Rang der Arena ist der SĂ€nger nur groß wie ein Stecknadelkopf, aber er vermisst nichts, keine Lightshow, keine Nebel auf der BĂŒhne, keine spĂ€rlich bekleideten TĂ€nzerinnen, keine Flammenwerfer. Da ist ein einsamer Mann, der zurĂŒcktritt, seine Lieder in den Vordergrund stellt, ein Puppenspieler hinter dem Vorhang, der die Marionetten die Geschichte erzĂ€hlen lĂ€sst. Den SĂ€nger braucht man nur zu hören, die makellose Tontechnik trĂ€gt jedes seiner Worte, jeden Klang an den fernsten Platz.

Reinhard Mey singt ohne trennendes In-Ear-Monitoring, er will jedes Lachen, jedes Seufzen, jedes RĂ€uspern, jede kleinste Regung des Publikums spĂŒren, sein Auftritt ist kein Abspulen eines Programms, es ist ein ZwiegesprĂ€ch mit dem Publikum. Er singt seine Lieder, aber das Lebendige entsteht erst aus der Anteilnahme des Publikums. Einen Abend lang erfĂŒllt dieser Dialog, dieser Einklang den Saal bis zum letzten Lied. Saallicht an, drei Zugaben, die die Menschen lange kennen, auf die sie gewartet haben, und in die sie wie selbstverstĂ€ndlich einstimmen, ein leiser Gesang geborgen in einer vertrauten Freundesrunde. Man kennt sich, ist so verschieden und doch gleich gestimmt, hat sich lange nicht gesehen und findet sich an diesem Abend in diesen Liedern wieder.

Alle 16 Konzerte der Arena-Tour sind aufgenommen, alle waren einzig und unvergesslich, nicht leicht, eines auszuwĂ€hlen. Reinhard Mey hat sich fĂŒr das letzte Konzert entschieden, den letzten Abend im Wiener Konzerthaus, in dem vor ĂŒber 50 Jahren alles fĂŒr ihn begann.

Das Live-Doppelalbum enthĂ€lt alle 22 Lieder dieses Konzerts und als Bonus—Track „the song maker“, ein Lied das ihm sein Schwiegersohn, der kanadische Singer-Songwriter Matthew Pearn, zum Tourneeabschied geschenkt hat.

Tracklist

CD1

  1. Ich wollte wie Orpheus singen
  2. Spielmann
  3. Das Haus an der Ampel
  4. In Wien
  5. Alter Freund
  6. GlĂŒck ist, wenn Du Freunde hast
  7. Die erste Stunde
  8. Dann mach’s gut
  9. Wir haben jedem Kind ein Haus gegeben
  10. HĂ€ng Dein Herz nicht an einen Hund

CD 2

  1. Ich liebe es, unter Menschen zu sein
  2. Dieter Malinek, Ulla und ich
  3. Weißt Du noch, Etienne?
  4. Der Vater und das Kind
  5. Ich liebe dich
  6. MĂ€nner im Baumarkt
  7. Zimmer mit Aussicht
  8. Gerhard und Frank
  9. Was will ich mehr
  10. Über den Wolken
  11. Viertel vor sieben
  12. Gute Nacht, Freunde
  13. The song maker

Quelle Pressetext: Universal Music

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