HELENE FISCHER: Erste Hörprobe ihres neuen Songs ist da: Auf Deutsch 2

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HELENE FISCHER: Sie bleibt der deutschen Sprache treu

Die Fans waren etwas in Sorge – aber via TikTok und Co gibt es nun Hörproben des neuen Songs von HELENE FISCHER. Wenn wir es richtig verstanden haben, singt sie:

Vamos a marte
Wir sprechen eine Sprache.
Du spĂĽrst, was ich sage.
Du liest* meinen Körper.
Keine Wörter
können beschreiben, was ich für dich fühl…

Danke an Userin „TARA“ fĂĽr die Korrektur des Wortes „liest“ – da haben wir uns zunächst verhört. – Dass HELENE „Wörter“ und nicht das treffendere Wort „Worte“ singt, dĂĽrfte allerdings keinem Verhörer geschuldet sein…

AnknĂĽpfung an „Herzbeben“

Der Song erinnert vom Arrangement ein bisschen an den Hit „Herzbeben“. Wobei bislang nur HELENEs Gesang bekannt ist – ob LUIS FONSI womöglich einen Hauch von „Despacito“ einbringen wird, es bleibt spannend. Kurios ist, dass die ersten Hörproben auf Umwegen bei diversen Quellen zu hören ist, aber nicht auf den offiziellen Seiten von HELENE FISCHER auĂźer wohl (ĂĽber Umwegen) auf TikTok. Das ist Dance-Pop, bestenfalls Electro-Schlager aber sicher kein deutscher Schlager im klassischen Sinne.

Wir sind gespannt, was HELENE FISCHER sonst noch auf ihrem Album für Facetten zeigt. Schön wäre, wenn sie sich nicht komplett vom Schlager verabschiedet hätte.

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2 Kommentare

  1. Das haut mich jetzt erstmal nicht vom Hocker. Natürlich muss man den ganzen Song hören um sich ein ausführliches Bild zu machen.
    Aber mich stört an der Hörprobe, dass der Teil nicht sonderlich melodiös klingt. Helene Fischers Titel wurden neben der tollen Stimme immer von guten Melodien getragen.

    Martin W

  2. Stimme Martin W vollkommen zu. Generell muss alle Musik von Melodien und Harmonien getragen werden. Musik ohne Melodien ist keine Musik. Man darf gespannt sein wie erfolgreich sie sein wird.

    Martin

JULI: 18 Jahre nach VĂ– gibt es Platin fĂĽr ihren Hit „Geile Zeit“ 1

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JULI: Sieger des Bundesvision-Song-Contests nun mit Platin veredelt

So langsam tauchen EVA BRIEGEL und ihre Jungs von JULI wieder auf – und die Vergangenheit schlägt weiterhin „perfekte Wellen“. Aktuelles Beispiel ist der Song „Geile Zeit“, der erstmals im November 2004 die deutschen Singlecharts stĂĽrmte. Im Februar 2005 war die Band mit genau diesem Song Sieger des ersten „Bundesvision Song Contests„, den STEFAN RAAB damals ins Leben rief – vielleicht kann man diesen Wettbewerb ja mal wiederbeleben. GroĂźe Freude: Nun gibt es Platin fĂĽr diesen Riesenhit – wir gratulieren herzlich!

 

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ANDREA KIEWEL: Quote von „Fernsehgarten on Tour“ schlechter als jede Fernsehgarten-Ausgabe 0

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ANDREA KIEWEL: Vielleicht sollte man den traditionellen Schlager doch nicht ganz aussparen?

Zugegeben – mit Verallgemeinerungen sollte man vorsichtig sein. Aber es ist schon ein klarer Trend, dass die Quote des Fernsehgartens immer dann schlechter wird, wenn man den Schlager ganz ausspart bzw. Pseudo-Schlager-Acts einlädt, die erst dann ihre Schlager-Leidenschaft entdecken, wenn man sonst keinen Erfolg hat. Ganz ohne traditionellen Schlageract war die Quote des „Fernsehgarten on Tour“ durchaus ordentlich – aber Fakt ist: Der Marktanteil war schlechter als der von ALLEN (!) Fernsehgärten der Saison 2022 – die Ăśbersicht dazu findet sich HIER. 

Marktanteil weit unter dem „normalen“ Fernsehgarten-Schnitt

Der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison ergab sich bei der Auftaktsendung im Mai – da waren es aber immerhin noch 15,8 Prozent. Und das war das einzige Mal anno 2022, dass die Quote unter 16 Prozent war. Am vergangenen Sonntag betrug der Marktanteil 14,4 Prozent – zugegeben, auch das ist eigentlich ein guter Wert. Aber es sind nun einmal 1,4 Prozent weniger als der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison 2022. Wir behaupten: Wenigstens so 1-2 „echte“ Schlageracts hätten durchaus das eine oder andere Prozent nach oben gerissen…

Was die Gesamtzahl der Zuschauer angeht, sieht es schon wieder etwas besser aus. Im Herbst sitzen einfach mehr Zuschauer vor der Glotze als im Sommer. 1,73 Mio. – das klingt ordentlich, liegt aber auch klar unter dem Fernsehgarten-Durchschnitt. 

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

 

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