Bernhard Brink: Erneut peinliche redaktionelle Fehler bei den Schlagern des Monats Kommentare deaktiviert für Bernhard Brink: Erneut peinliche redaktionelle Fehler bei den Schlagern des Monats

CD Cover Mit dem Herz durch die Wand

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Das Konzept der „Schlager des Monats“ wurde bereits vielfach diskutiert. Warum die Show bisweilen Ausschnitte spielt, die auf den Alben nicht mal enthalten sind, ist so eine Sache. Auch die Wahl der Interviewgäste ist manchmal irritierend (Inka Bauses Album erschien bereits im September – warum ist sie erst Ende Oktober bei den Schlagern des Monats zu Gast?).

Über den peinlichen Faux-Pas im Zusammenhang mit dem neuen Album von Anita & Alexandra Hofmann (es heißt „Wahnsinn“ und nicht „Hautkontakt“ – DAS war das Vorgängeralbum) haben wir bereits HIER berichtet. Und auch jetzt hat die Redaktion dem armen Bernhard Brink so richtig einen  (oder „mehrere“) reingehauen: Der hat „Celine“ als gemeinsames Kind von Michelle und Matthias Reim präsentiert. Ist Celine etwa ein Kuckukskind? Denn: Bislang hieß es immer, Albert Oberloher sei der Vater von Celine. Das gemeinsame Kind von Michelle und Matthias Reim heißt MARIE!!! Die ist übrigens gerade in den USA, um an ihrem ersten Album zu arbeiten. Denn: MARIE!!! tritt in die Fußstapfen ihrer berühmten Eltern.

Auch Ella-Endlich-Fans trauten ihren Ohren kaum: die erste Single aus Ellas aktuellem Album war nicht „gut gemacht“ sondern „schwimmen und fliegen“ – erneut die Frage: Welche Redaktion bereitet das vor bzw. „nimmt das ab“?

Auch die „top aktuellen“ News, dass sich Andrea Berg von ihrem Manager getrennt habe, der gleichzeitig ihr Schwiegersohn ist (natüüüürlich tut das der harmonischen Stimmung in der Familie keinen Abbruch) sind „erstaunlich“.

Und das Interview mit Dr. Matthias Giloth von der GfK hatte einmal mehr Slapstick-Potenzial. Der behauptet, dass für den Charts Erfolg Verkaufszahlen von CD und Downloads maßgeblich seien. Wer in der vergangenen Woche die Song-Charts von iTunes und Amazon verfolgt hat, sieht, dass Michelle und Matthias Reim ganz weit vorne waren und nicht unter „ferner Liefen“. Die Platzierung in den Top-100 der Singles ist da sicher ein Schlag ins Gesicht derer, die den Song WIRKLICH gekauft haben. Und wenn 5 Millionen TV-Zuschauer das sehen, interessiert es niemanden – wichtiger sind elektronisch generierte Spotify-Einsätze – auch wenn die die 5-Millionen-Marke bei weitem nicht erreichen.

Wobei – wenn die „Fachleute“ Michelles Tochter mit Matthias Reim „Celine“ nennen, darf man sich auch nicht wundern, wenn „Fachleute“ Michelle auf Platz 94 sehen, weil die Deutschrapper öfter „gestreamt“ (aber eben nicht GEKAUFT) werden.

PS: Andrea Bergs aktuelles Album war 38 Wochen (und nicht 37) in den Charts platziert. Das konnte man bei der Aufzeichnung vermutlich nicht wissen, hätte man aber vielleicht erwähnen können..

Um den armen Bernhard Brink zu schonen, veröffentlichen wir den Artikel mal schnell vor Ende der Show – bevor uns noch mehr auffällt. An und für sich ist die Idee „Schlager des Monats“ schön. Aber wenn eine Redaktion dabei gleich mehrere Fehler reinhaut, ist das unserer Meinung nach schlicht peinlich. Na – es bleibt zu hoffen, dass die nächsten Sendungen etwas weniger fehlerbehaftet sind – wir drücken die Daumen…

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GIOVANNI ZARRELLA: Platin aus Österreich und: Zurück in den Top-20 in Deutschland 3

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GIOVANNI ZARRELLA: Platin auch in Österreich

Good News für GIOVANNI ZARRELLA: Auch in Österreich hat sein Album La vita è bella“ nun Platinstatus erreicht. Der Award für über 15.000 in Österreich verkaufte Einheiten wurde ihm im Rahmen der MDR- bzw. ORF-Show „Gartenparty der Stars“ überreicht.

Zurück in den Top-20 in Deutschland

Damit nicht genug: GIOVANNIs neues Album „Ciao“ hat es in der 9. Platzierungswoche wieder in die Top-20 geschafft – ein toller Erfolg, zu dem wir herzlich gratulieren.

Information der Plattenfirma

Unglaubliche 80 Wochen in den Top 100 der deutschen Albumcharts und 74 Wochen in den österreichischen Charts ist Giovanni Zarrella mit seinem Popschlagerdebüt-Album „La vita è bella“ vertreten. Bereits wenige Monate nach seiner Veröffentlichung wurde der Erfolgs-Longplayer in Deutschland mit 3-fach Gold ausgezeichnet. Jetzt kann sich Giovanni Zarrella über weiteres Edelmetall freuen: In der ORF & MDR-Fernsehshow „Gartenparty der Stars“ überraschten die Moderator*innen Stefanie Hertel und Karl Bloberger den Ausnahmekünstler mit einem Platin-Award für mehr als 15.000 verkaufte Einheiten seines Albums „La vita è bella“ in Österreich.

Giovanni Zarrella: „Grazie Austria – danke Österreich. In diesen Tagen habe ich wieder gespürt, wie gern ich doch bei Euch bin und mit wie viel Liebe und Wärme ich immer wieder empfangen werde. Es macht mich sehr glücklich, dass meine Musik auch Eure Herzen erreicht. Ich kann es kaum erwarten, im kommenden Jahr auch bei Euch viele Konzerte zu geben, auf Tour zu sein und mit Euch und meiner Musik gute und neue Zeiten zu feiern.“

Ken Otremba: „Mit seiner unglaublich sympathischen Art und seinem italienischen Lebensgefühl hat Giovanni das Publikum nicht nur in Deutschland sondern auch in Österreich und in der Schweiz im Sturm erobert. Herzlichen Glückwunsch zur Platin-Auszeichnung in Österreich!“

Und die Erfolgsgeschichte von Giovanni Zarrella geht auch in Österreich weiter: Nach seinem ersten sensationellen Nummer-1 Chartentry mit seinem zweiten Solo-Album „CIAO!“ in Deutschland gelang Giovanni Zarrella im April 2021 auch in Österreich erstmals der Sprung an die Spitze der Charts: Der Longplayer stieg direkt von 0 auf Platz 1 der Österreichischen Albumcharts ein.
 
Auch für sein zweites Soloalbum „CIAO!“ taucht Giovanni Zarrella tief ein in die jüngere deutsche Musikgeschichte und überträgt ausgewählte Pop- und Schlager-Hits, allesamt persönliche Favoriten des 43-Jährigen, mit viel Feingefühl und dem Know-how seines Produzenten Christian Geller (Thomas Anders & Florian Silbereisen, Eloy de Jong,) in die Sprache seines Elternhauses.
 
Das Album „La vita è bella“ ist am 19. Juli 2019 bei 221 Music erschienen.

Quelle: TELAMO / 221 Music

Foto: Stefan Stoelting (221 Music)

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STEFANIE HERTEL: Ihre „Musi“-Show muss gegen „50 Jahre ZDF-Hitparade – die Zugabe“ antreten 0

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STEFANIE HERTEL: Schon wieder harte Konkurrenz im Gegenprogramm

Der MDR ist mutig. Die gemeinsam mit dem ORF ausgerichtete „Gartenparty“ am vergangenen Samstag (13.06.2021) war zwar leidlich erfolgreich, hätte aber viel mehr Zuschauer haben können, wenn das Format nicht direkt gegen den parallel vom SWR ausgestrahlten „Schlager-Spaß mit ANDY BORG“ angesetzt worden wäre, der natürlich als Platzhirsch sich die Butter hat nicht vom Brot nehmen lassen. Insbesondere schade für die Fans von GIOVANNI ZARRELLA, der in beiden Shows mit dabei war.

Erneut parallele Ausstrahlung einer Schlagershow

Der Programmierungs-Wahnsinn geht aber weiter. Am 10. Juli gibt es wieder eine von STEFANIE HERTEL (diesmal gemeinsam mit ARNULF PRASCH) im MDR moderierte Live-Show: „Wenn die Musi spielt“. Schon im letzten Jahr wollte man das 25-jährige „Musi“-Jubiläum groß feiern – das hat aber pandemiebedingt leider nicht geklappt. Auch in diesem Jahr wird es kein größeres Publikum geben, aber immerhin ist eine Liveshow „Wenn die Musi spielt geplant“.

Gäste von STEFANIE HERTEL und ARNULF PRASCH

  • NIK P.
  • BERNHARD BRINK
  • G. G. ANDERSON
  • HANSI HINTERSEER
  • NOCKIS
  • EDLSEER
  • DIE DRAUFGÄNGER
  • FRANCINE JORDI
  • UDO WENDERS
  • MARC PIRCHER

Diesmal hat es G. G. ANDERSON erwischt

Erneut gibt es sogar bei den Gästen Dopplungen – immerhin: Aberwitzigerweise ist BERNHARD BRINK nicht(!) bei der zweiten Jubiläumssause der ZDF-Hitparade mit dabei. Aber. Urgestein G. G. ANDERSON wirkt sowohl in der GOTTSCHALK-Sendung als auch bei der „Musi“ mit – da müssen sich die Fans wohl entscheiden (wobei es inzwischen ja zum Glück die Mediatheken gibt).

Party mit Publikum im nächsten Jahr

Die große Jubliäumsparty mit Publikum ist für 2022 geplant. Immerhin wird es dieses Jahr nach derzeitigem Stand eine Live-Show geben – am 10. Juli 2021 aur ORF2 und MDR – parallel zur ZDR-Übertragung der von THOMAS GOTTSCHALK moderierten Show „50 Jahre ZDF-Hitparade – die Zugabe“.

Foto: © MDR/ORF/Peter Krivograd

 

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