Helene Fischer: War sie indirekt doch beim Schlagerbooom dabei? Kommentare deaktiviert für Helene Fischer: War sie indirekt doch beim Schlagerbooom dabei?

20180704 Helene

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Das erfolgreichste deutsche Produktalbum schlechthin dürfte unbestritten „Farbenspiel“ von Helene Fischer sein, das sich auch fünf Jahre nach Erscheinen immer wieder in die Charts manövriet. Auch aktuell steht das Album erneut auf Platz 67 der offiziellen Album-Charts – nach unglaublichen 246 Wochen in den Charts. – „Alles schön und gut“ mag sich der geneigte Schlagerprofis-Leser fragen – „aber was hat das mit dem Schlagerbooom zu tun?“. Dazu sagen wir, dass wir bereits berichtet haben, das Helene beim Schlagerbooom nicht dabei war. Wir legen uns auch absolut fest: Helene wird NICHT beim Adventsfest und NICHT bei den Schlager-Champions dabei sein. Wetten, dass…!? (Treue Schlagerprofis.de-Leser wissen, dass wir bislang noch keine Wette verloren haben – wobei es natürlich auch immer sein kann, dass unsere eigentlich kompetenten Informanten sich irren).

Wie dem auch sei: Körperlich anwesend war Helene beim „Schlagerbooom“ nicht. Aber bei einem Song wurden Helene-Fans hellhörig: „Keiner küsst mich“ von Beatrice Egli. Der Song wurde in der Show großartig inszeniert, schon im Vorfeld bat Warm-Upper „Kevin“ die Zuschauer, sich zu küssen, um schöne Fernsehbilder zu erstellen. Was aber wohl kaum jemandem aufgefallen ist, ist der Text des Liedes. Der Egli-Song wurde von Kristina Bach und Joachim Wolf geschrieben und erschien bereits 2017 als zweiter Track der „Herz an“-Single von Beatrice. –  Kristina Bach schrieb für das „Farbenspiel“-Album u. a. einen Song namens „Atemlos“, der jetzt nicht soo unerfolgreich war. Vielleicht gefiel ihr auch ein Titel namens „Captain meiner Seele“, der ebenfalls auf dem „Farbenspiel“-Album ist. Joachim Horn-Bernges textete für Helene Fischer vor 5 Jahren in dem genannten Song:

Die erste Nacht war ganz okay.
Die zweite tat schon etwas weh.
Glaub´ nicht, dass ich noch eine übersteh´.

Helene-Fischer-Fans staunten nicht schlecht, als sie folgenden von Joachim Wolf getexteten und Krisitna Bach(!) komponierten Text beim Schlagerbooom hörten – in dem Song „Keiner küsst mich“ gibt es folgende Textpassage:

Eine Nacht war noch okay
Doch die zweite tat schon weh
Weiß, dass ich
Echt keinen Tag mehr übersteh‘.

Im Helene-Song heißt es u. a. darüber hinaus:

Hab mich verschätzt, als ich glaubte, ich schaff’s allein.
Jetzt steh ich hier und ich hoff du wirst mir verzeih’n.

Beatrice sang beim Schlagerbooom:

Cafés, mittendrin und doch allein
So ein dummer Streit, kannst du mir nochmal verzeih’n.

Wir von den Schlagerprofis wollen da keinen direkten Zusammenhang unterstellen, finden die Parallelen aber zumindest nicht uninteressant. Unter dem Strich lässt sich sagen, dass Beatrice Egli unter dem Strich einen tollen Auftritt beim Schlagerbooom hingelegt hat und auf diese Art und Weise doch ein Hauch von Helene über der erfolgreichen Veranstaltung lag. Zum Glück hatten wir gute Informationen, dass Helene NICHT bem Schlagerbooom dabei ist. Wir haben uns zwar über die Info von „TVTickets“ gewundert, dass Helene Fischer beim Schlagerbooom mitwirken würde:

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Der „Überraschungsgast“ ist zwar nicht erschienen (im Gegensatz zu anderen schreiben wir solche Infos nicht einfach unkritisch ab), aber wir haben jetzt einen Verdacht, was „TVTickets“ vielleicht damit gemeint haben könnte.

Auf jeden Fall können wir wie gesagt Beatrice nur zu ihrem tollen Auftritt gratulieren und sind gespannt auf die Helene-Fischer-Show 2018, die nach unserer Kenntnis Helenes vorerst letzter großer TV-Auftritt ist.

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ANDREA BERG: Vor gut 20 Jahren stürmte sie mit „Du hast mich 1000 mal belogen“ erstmals die Airplay-Charts 0

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ANDREA BERG: Kurios: Ihr größter Hit wurde zunächst nicht als Handels-Single veröffentlicht

Als im Frühjahr 2001 das Album von ANDREA BERG „Wo liegt das Paradies“ erschien, war klar, dass „Du hast mich 1000 mal belogen“ eine würdige Single-Auskopplung der Schlagerlady sein müsste. Kurios: Als Handels-Single, als Maxi-CD, ist der Song anno 2001 nicht veröffentlicht worden, sondern nur als Radio-Promo-Single verteilt worden. Aber DAS hat funktioniert. Im April stürmte ANDREA BERG die Airplay-Charts und war am 16. April 2001 mit diesem Song erstmals auf Platz 1 der Airplay-Charts im Bereich „Schlager“ (damals wurden noch Schlager gespielt, auch im ÖR-Radio).

Ablösung von MICHELLEs „Wer Liebe lebt“

Dass das schon ein großartiger Erfolg war, zeigt sich darin, wer zuvor den Platz an der Sonne hatte: die damalige ESC-Vertreterin MICHELLE mit „Wer Liebe lebt“. Am 16. April ergab sich folgendes Bild:

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ANDREA BERG war schon damals sehr erfolgreich. Nicht umsonst ging sie genau in der Zeit, als ihr größter Hit zum Erfolg wurde, auf Tour mit der ZDF-Hitparade – anno 2001 – die letzte Tour, die unter dem Motto „Hitparade“ stehen konnte, weil bekanntlich 2000 Schluss mit der Hitparade war. Wenn wir jetzt „genau“ 20 Jahre zurückschauen, war ANDREA BERG ähnlich erfolgreich. Kurios ist, wer sich vor sie schieben konnte: MICHAEL MORGAN. Und dennoch lief es für ANDREA BERG:

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Im Jahr 2001 war es noch „nur“ ein Airplay-Hit. Auch wenn wir nicht „genau“ den 20-jährigen Geburtstag feiern können, ist doch bemerkenswert, dass ANDREA BERG den Hit ihres Lebens vor zwei Dekaden startete, auch wenn der Bekannheitsgrad des Liedes damals noch überschaubar war.

Die Wichtigkeit des Radios

Man muss nun sagen – „damals“ war es noch möglich, dass auch das Radio großen Einfluss auf Karrieren hatte. Heutzutage spielen nur wenige öffentlich-rechtliche Sender noch Schlager im „echten“ Programm, also nicht versteckt als Digitalprogramm. Außer SWR4 und vielleicht noch HR4 ist nicht viel übrig geblieben, insbesondere der Schlagerboykott des WDR4-Programms tut dem Schlager natürlich weh. „Du hast mich 1000 mal belogen“ ist so gesehen ein Beispiel dafür, dass vor 20 Jahren das Radio noch Lust darauf hatte, selber Hits zu machen…

 

 

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JASMIN WAGNER (BLÜMCHEN) tritt mit „Gold“ für Kroatien beim Free ESC an 0

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JASMIN WAGNER tritt beim #FreeESC an

Die Hypothese hat gestimmt – wir haben es HIER schon orakelt, nun steht es fest: JASMIN WAGNER tritt für Kroatien beim FreeESC an. Auch wenn die Songs teilweise noch „geheim“ bleiben sollen – bei der Pressekonferenz wurde gesagt, dass die gesungenen Songs am Samstag verkündet werden – hat JASMIN WAGNER ihren Fans schon mitgeteilt, dass sie ihren neuen Song „Gold“ zum besten geben würde. Vielleicht gelingt ja mit diesem Schwung, den Song noch populärer zu machen. Nicht wenige Fans finden das neue Lied von BLÜMCHEN JASMIN richtig gelungen.

Packt JASMIN WAGNER den Livegesang?

Spannend wird auch sein, wie JASMIN den Livegesang hinbekommt, denn: Beim #FreeESC wird live gesungen. Im TV hat man sie ja zumindest nach unserer Kenntnis bislang eher selten live singen hören. Von der Performance (ja, vielleicht auch vom Gesang her) könnte es vielleicht ähnlich laufen wie im Vorjahr mit VANESSA MAI. Jedenfalls weckt das Video definitiv die Spannung auf eine Live-Performance. Wir sind jedenfalls sehr gespannt auf „BLÜMCHEN 2.0“.

Top-Produzenten am Werk

Geschrieben hat den Song THOMAS PORZIG, der u. a. für voXXclub, JEANETTE BIEDERMANN und MARIE REIM tätig war. Er ist auch der Produzent des Songs. Im Pressetext ist die Rede von CHRISTOPH PAPENDIECK – und das ist natürlich eine ganz dicke Hausnummer. Ob der aber beim Song „Gold“ mitgewirkt hat, ist uns nicht bekannt – in den Credits zum Video finden wir den Namen nicht, allerdings schon im Pressetext. So oder so wird der Song der Überschrift „Electro-Schlager“ durchaus gerecht und bietet eine spannende Facette beim #FreeESC.

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Produktinformation der Plattenfirma

In den 1990er-Jahren hat sie als Blümchen für den ultimativen Soundtrack der Generation Y gesorgt und gilt bis heute als erfolgreichste deutsche Solo-Interpretin des Jahrzehnts: 2021 meldet sich Jasmin Wagner mit ihren ersten neuen Songs seit mehr als fünfzehn Jahren zurück! Als Electro-Schlager bezeichnet die Hamburgerin ihren zeitgemäßen Power-Mix aus modernen Beats, tanzbaren Pop-Melodien und deutschen Texten, auf dem sie sich und ihren Sound völlig neu für die Zukunft definiert. Mit „Gold“ schickt Jasmin nun die erste Vorab-Single aus ihrem im Sommer erscheinenden Longplayer „Von Herzen“ voraus!

Immer schon war es Jasmin Wagner wichtig, sich künstlerisch auszuprobieren und unbekannte, manchmal auch unvorhersehbare Pfade einzuschlagen. Nachdem sich das Multitalent in den letzten Jahren einen hervorragenden Namen als Theater- und Filmschauspielerin sowie Moderatorin bei MTV, Pro7 oder Sat1 gemacht hat, schenkt sie sich pünktlich zu ihrem 41. Geburtstag nicht nur ein brandneues Album, sondern ein ganz neues Leben.

Der letztendliche Startschuss zum neuen Album fiel mit ihrem gefeierten Comeback als Blümchen auf dem größten 90er-Jahre-Revival-Festival der Welt im Jahr 2019 vor mehr als 60.000 euphorisierten Menschen. Pures Adrenalin, das sie heute auf ihren neuen Songs eingefangen hat. Mit „Gold“ schlägt Jasmin Wagner nun eine Brücke zwischen ihrer künstlerischen Vergangenheit und der Gegenwart, um sich 2021 musikalisch ganz neu zu erfinden.

Gemeinsam mit den erfahrenen Hitmakern Thomas Porzig (Lea, Wincent Weiss, voXXclub) und Christoph Papendiek (Helene Fischer, Maite Kelly, Semino Rossi) ist ein vor Energie pulsierender Breitwand-Sound entstanden, der vom Herzen direkt ins Hirn und in die Beinmuskulatur geht. Liebe, Freundschaft, Hoffnung, Mut und Empowerment jenseits irgendwelcher gesellschaftlichen Geschlechterschubladen sind die Herzensthemen, die Jasmin Wagner auf brandneuen Tracks wie dem kraftvollen High-Energy-Ohrwurm „Gold“ verarbeitet. „Es geht in meinen Songs um den Moment“, so Jasmin.

„Um das ungefilterte Gefühl des Augenblicks und um das, was buchstäblich aus dem Innersten kommt. ‚Gold‘ repräsentiert für mich Stärke und den Glauben an das Gute. An die schönen, positiven Dinge, die ich in mein Leben einlade und mit denen ich mich umgeben möchte.“ Ein Song, mit dem Jasmin Wagner auch in herausfordernden Zeiten für ein wenig Glanz sorgen möchte. Denn irgendwann kommen definitiv auch wieder bessere, und vielleicht sogar goldene Zeiten. Soviel steht schon heute fest!

Quelle: Mirabella Musik / Schubert Music Europe

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