STEFAN MROSS: Wow, nun doch Live-Publikum bei Staffelpremiere von „Immer wieder sonntags“ – 400 Gäste möglich 0

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Überraschende News auf Facebook

Damit haben die Fans von STEFAN MROSS und ANNA-CARINA WOITSCHACK wohl nicht (mehr) gerechnet: Die Premiere 2021 am kommenden Sonntag findet doch vor Publikum statt. Wie der Moderator auf seiner Facebookseite mitteilt, dürfen 400 Menschen vor Ort sein – Tickets sind ab sofort HIER erhältlich. Als Ticket-Hotline gibt STEFAN 07822 / 776697 an. Wir drücken die Daumen, dass die spontanen Fans, die am 13. Juni vormittags zum Europapark kommen wollen, ihr Ticket bekommen.

Und das erwartet euch in der 1. Folge von „Immer wieder sonntags“:

Die neue Saison „Immer wieder sonntags“ mit Moderator Stefan Mross startet planmäßig am 13. Juni 2021 in den Sommer. In insgesamt zwölf Live-Sendungen aus dem Europa-Park in Rust werden wieder jede Menge Schlager-, Volksmusik- und Comedy-Stars auftreten. Den Saisonabschluss bildet ein „Best of“ am 3. Oktober. Damit präsentiert Gastgeber Stefan Mross bereits im 17. Jahr den „Sonntagvormittag mit Herz“. Mit Musik und guter Laune wollen der beliebte Moderator und Musiker und sein Team die Zuschauer sonntags ab 10 Uhr wieder gut unterhalten.

Live-Ereignis aus dem Europa-Park mit Stefan Mross und Gästen

In der ersten Folge am 13. Juni ab 10 Uhr begrüßt Gastgeber Stefan Mross viele musikalische Gäste: u. a. Andy Borg, Zillertaler Haderlumpen, Anna Carina Woitschack, Joey Heindle, Die Nockis, Jürgen Drews und Patrick Lindner. Die „Sommerhitparade“ geht mit zwei neuen Bewerber*innen an den Start. Sie werden von Pauline, der Vorjahressiegerin der Sommerhitparade mit ihrem Siegerlied „Sommer in Marseille“ begrüßt. Am „Roten Mikrofon“ stellt Stefan Mross die neunjährige Kayra Kuzu aus Dingolfing mit dem Titel „Über sieben Brücken musst Du gehen“ vor.

Alt-Bewährtes und Neues auf der Bühne

Anita und Alexandra Hofmann präsentieren ihren Hit „Sonnenkinder“. Die Geschwister werden dieses Jahr für „Immer wieder sonntags“ mit einem Camper auf Deutschlandreise gehen und in den Sendungen die schönsten Regionen, idyllische Orte, geheime Ecken und echte Urgesteine vorstellen. Neu im Bühnenbild steht eine Küche, in der Künstler*innen ihre Lieblingsgerichte kochen. In der ersten Folge wird Francine Jordi die Kochlöffel schwingen – und Bäckermeister Florian Lutz wird bei seinem Rekordversuch in der Europapark-Arena auf einem Laufband Brezeln schlingen.

Quelle: SWR
Foto: SWR / Andreas Braun

 

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HELENE FISCHER: „Songfindungsphase“ abgeschlossen, es geht ans „Eingemachte“… 0

Helene Fischer CD

HELENE FISCHER hat „engere Auswahl“ getroffen

Laaaangsam, aber stetig tut sich was in Sachen „neues HELENE-FISCHER-Album“: Wie wir aus Autorenkreisen vernommen haben, sind einige Autoren darüber informiert worden, dass sich HELENE FISCHER für eine „engere Auswahl“ entschieden hat. Der Songpool war ursprünglich bis Ende 2019 für Vorschläge offen. Durch die Pandemie wurde die Frist zur Einreichung verlängert, was sich dann auch in einschlägigen Kreisen herumgesprochen hat – wir haben HIER (indirekt) Ende Februar 2020 darüber berichtet.

Songautoren wurden über akuellen Stand informiert

Inzwischen wurden die Autoren über den aktuellen Stand der Dinge informiert. Das ist u. a. auch deshalb wichtig, wenn Songs für HELENE FISCHER eingereicht wurden, die von HELENE zwar nicht genommen worden sind, aber vielleicht für andere Künstlerinnen und Künstler interessant sein könnten.

Hypothese: Album kommt zum Weihnachtsgeschäft

Wir vermuten, dass die Entscheidungsfindung über die Songauswahl abgeschlossen ist und ein VÖ-Termin zum Weihnachtgeschäft bzw. kurz zuvor ins Auge gefasst wird.

Bleibt HELENE der deutschen Sprache treu?

Dass die Musik von HELENE FISCHER immer weniger mit „Schlager“ zu tun hat, ist gemeinhin bekannt. Es würde wenig überraschen, wenn ihre neuen Songs wenig „schlageresk“ sind. Spannender ist die Frage, ob sie der deutschen Sprache treu bleibt oder den internationalen Markt anpeilt. Wir erinnern uns, dass die letzten einzelnen veröffentlichten Songs bzw. ihre Auftritte klar eher der englischen Sprache zugetan waren – allerdings nicht wirklich mit durchschlagendem Erfolg. Vielleicht eine Doppel-CD: EInmal auf Deutsch, einmal auf Englisch?

Immerhin: „Es geht weiter“

Während die Fragestellungen nach VÖ-Termin und Sprache nach wie vor Spekulationsobjekte sind, steht zumindest jetzt fest, dass zumindest Bewegung in das Projekt „neues HELENE-FISCHER-Album“ kommt. Lassen wir uns überraschen, ob es bald konkreter wird.

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ANDY BORG trotz starker Konkurrenz mit bärenstarken Quotenwerten 6

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ANDY BORG: Sein „Schlager-Spaß“ ist und bleibt eine „Quoten-Bank“

Die Konkurrenz war gestern mal wieder bärenstark: Fußball-Länderspiel Münsteraner Tatort, weitere Schlagershow und so weiter – und dennoch ging es quotenmäßig für den „Schlager-Spaß“ im vergleich zur letzten Sendung bergauf. Erneut kann man bundesweit und regional mehr als zufrieden sein.

  • 1,44 Mio. Zuschauer / 5,4 Prozent Marktantei (Vormonat 1,34 Mio. / 4,5 %) bundesweit
  • 476.000 Zuschauer / 9,6 Prozent Marktanteil (Vormonat 565.000 / 10,1 %) im SWR-Sendegebiet

Demnächst Eurovisionsshow

Inzwischen haben wir von weiteren Quellen gehört, dass der Schlager-Spaß demnächst als Eurovisionsshow gesendet wird. Bei dem berechtigten Erfolg – nach wie vor setzt ANDY BORG auf Ausgewogenheit bei den Gästen, nach wie vor wird bei ihm auch mal live gesungen, nach wie vor präsentieren die Stars auch mal andere Lieder als das, was auf ihren aktuellen Alben zu hören ist – das wird von den Fans honoriert.

Treue Fans

Bemerkenswert ist auch die Treue der Fans. Im Prinzip ist es fast egal, was gegen den Schlager-Spaß programmiert wird – die Fans schalten ein.

Gartenparty mit zufriedenstellenden Quoten

Trotz der großen Stars FLORIAN SILBEREISEN, MAITE KELLY und Co. konnte die von STEFANIE HERTEL moderierte Liveshow „Gartenparty“ nicht mit ANDY BORG mithalten, wobei auch da die Quotenwerte okay waren – bekannt sind allerdings hier nur die regionalen Werte. Im Sendegebiet des MDR gab es 10,5 Prozent Marktanteil – zweistellig ist natürlich okay. 320.000 Zuschauer haben im Sendegebiet zugesehen. Bei anderem Gegenprogramm wäre da vielleicht noch mehr drin gewesen.

Foto:© SWR/Kimmig/Kerstin Joensson

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