Julia Lindholm – neue Single “Boom Boom” kĂĽndigt Album “Boom” an 1

Lindholm BOOM

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Wie mehrfach berichtet, war Julia Lindholm eine der “Newcomer”, die bei der Aufzeichnung der Show “Letzte Chance – wer fährt zum Schlagerbooom” dabei waren. Vielleicht passend zur Show hat sie einen neuen Song namens “Boom Boom” aufgenommen, wobei sich “Schlagerbooom” mit drei “o” schreibt. Die Single läutet als Vorbotin das dritte Album(!) der Newcomerin(?) ein, das am 3. Mai 2019 erscheinen wird.

Hier die Presseinformation der Plattenfirma zu “Boom Boom”:

Mit einem lässigen Donnerschlag und viel restsommerlichem Schwung tanzt die junge Schwedin Julia Lindholm in den Herbst – und läutet zugleich die neue Phase ihrer Karriere ein: „Boom Boom” heiĂźt der brandneue Titel der Stockholmerin, die sich damit ein fĂĽr alle Mal von ihren Anfängen als Coversängerin frei macht und sich selbst zeigt, wenn sie ihre ganze Lebensfreude auf die Tanzfläche schieĂźt. Die neue Single, die ab dem 19. Oktober 2018 als Stream und Download verfĂĽgbar ist, fungiert zugleich als erster Vorbote (und IG-Track) ihres dritten Albums „Boom!”, an dem Julia Lindholm derzeit arbeitet.

Tanzbar waren ihre Songs zwar schon vorher, aber bei Weitem nicht so ausgelassen, humorvoll und ansteckend wie „Boom Boom”: „Bring mich in den Groove” und „Lass es wackeln/lass dich gehen” sind da nur zwei von vielen unmissverständlichen Aufforderungen zum Tanz, die sie mal mit Schnipsen, mal mit Bass-Nachdruck, mal mit Doo-Wop-Feeling und durchweg mit viel Witz, Können und Soul-GespĂĽr wĂĽrzt. Der Titel „Boom Boom” ist somit ganz klar Programm, wenn Julia Lindholm ihr charmantes Akzent-Deutsch wie ein krönendes Instrument zwischen die verspielt-abwechslungsreichen Arrangements von JMC Music (Andreas John & Erik Macholl) einwirft und im Refrain sogar ihr Können als Scat-Sängerin beweist. Das Resultat: 100% gute Laune und eine unwiderstehliche Dancefloor-Hymne, die jede Art von aufkommendem Winter-Blues mit ihrem „Boom Boom”-Faktor bereits im Keim ersticken dĂĽrfte.

Unter anderem auch in Ă–sterreich aufgewachsen (daher ihre Deutschkenntnisse), trat Julia Lindholm nach ihrer Musical-Ausbildung an der renommierten Kulturama School of Performing Arts vor gut zwei Jahren erstmals ins Rampenlicht – zunächst mit deutschsprachigen Interpretationen der größten ABBA-Hits. Ihr Cover-Album „Super Trouper” mischte in Deutschland postwendend die Top-40 auf und machte sie zu einem willkommenen Gast bei Carmen Nebel oder auch bei „Schlager des Sommers”. FĂĽr ihr zuletzt erschienenes Album „Leb den Moment” (2017) interpretierte Lindholm daraufhin nicht nur Pop-, Dance- und Schlagerklassiker aus ihrer schwedischen Heimat neu und auf Deutsch, sondern präsentierte erstmals auch Songs, die fĂĽr sie geschrieben wurden. Auskopplungen wie „Leb den Moment” oder „Nur weil es dich gibt” bescherten ihr derweil YouTube-Zahlen in Höhe von jeweils rund einer Drittelmillion Views.

Mit „Boom Boom” läutet sie nun den Countdown zum dritten Album ein – und fĂĽhrt eindrucksvoll jene Entwicklung fort, in deren Rahmen sie in den vergangenen Jahren immer mehr zu sich selbst und zu ihrem eigenen Sound gefunden hat. Wie locker und lebensfroh sie sich selbst den Tanz zu „Boom Boom” vorstellt, kann man ĂĽbrigens schon am Tag der Veröffentlichung bewundern, wenn Julia Lindholm die neueste Single erstmals in Florian Silbereisens MDR-Show „Letzte Chance in Leipzig – Wer singt beim Schlagerbooom?” live präsentieren wird.

Quelle: Telamo

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ROLAND KAISER: Sein langjähriger Bassist DETLEF GOY wurde 70 Jahre alt 0

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ROLAND KAISER gratuliert seinem langjährigen Bassisten zum 70. Geburtstag

ROLAND KAISER teilt mit seinem legendären Kollegen UDO JĂśRGENS ein Schicksal: Bei seinen groĂźen Konzerten sind die meisten seiner Musiker deutlich jĂĽnger als er. Aber es gibt eine Ausnahme: DETLEF GOY. Der Bassist aus Berlin ist seit ĂĽber 35 Jahren an der Seite von ROLAND – und feierte am Wochenende seinen 70. Geburtstag, was ROLAND in seiner Insta-Story dazu bewegte, seinen Kollegen an die Seite zu nehmen und ihm herzlich zum 70. zu gratulieren – damit ist DETLEF genau so alt wie der KAISER himself – eine schöne Anekdote. 

DETLEF GOY war selber mal in der ZDF-Hitparade zu Gast

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Der 9. März 1981 wird DETLEF GOY wohl in ewiger Erinnerung bleiben. Er hatte damals einen alten Schulfreund wieder getroffen – und gemeinsam ersann man eine deutsche Version des Songs “The Sideboard Song (I’ve Got My Beer In The Sideboard Here)” von “Chas & Dave” (Charles Hodges & David Peacock). Offensichtlich spekulierte man auf Erfolg mit dem “Berlinern”, nachdem die GEBRĂśDER BLATTSCHUSS mit “Kreuzberger Nächte” groĂźen Erfolg hatten. 

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Ein groĂźer Erfolg wurde der Song nicht, obwohl er sicher originell war. Sicher war es nicht sonderlich hilfreich, dass MICHAEL GUTSCHE eine Strophe “vergessen” hatte – damals wurde bekanntlich im Fernsehen noch live gesungen, zumindest in der ZDF-Hitparade. DETELF GOY blieb Berufsmusiker, MICHAEL GUTSCHE wurde Chirurg und war 20 Jahre lang artig als Dr. GUTSCHE im JĂĽdischen Krankenhaus in Berlin tätig. – Eigentlich steht doch einem “Revival” des Duos “GUTSCHE & GOY” nichts mehr im Wege? Wir hätten nichts dagegen. Zumal ein Musiker der Band “PĂ„TSCH WĂ–RG” verdächtige Ă„hnlichkeit mit MICHAEL hat…

Auf jeden Fall finden wir es spannend, dass ein Sänger der ZDF-Hitparade so lange als Bassist von ROLAND KAISER tätig ist, so dass auch wir natürlich gerne sehr herzlich nachträglich zum runden Geburtstag gratulieren. 

Danke an HELGA SCHRĂ–DER zum Hinweis zu diesem Thema!

 

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VICKY LEANDROS: Drittes Elbphilharmonie-Konzert geplant 1

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VICKY LEANDROS: Nach wie vor gefragt wie eh und je

Die Nachfrage nach den Tickets der Konzerte von VICKY in der Hamburger Elbphilharmonie ist so groĂź, dass nun ein drittes Konzert der groĂźen KĂĽnstlerin in Planung ist: Auch am 24. März wird sich VICKY LEANDROS die Ehre geben, um ihren Abschied “einzuläuten”. Wie von Schlagerprofis.de HIER berichtet, startete VICKY ihre erste Deutschland-Tour im Herbst 1973 – genau 50 Jahre später wird dann hierzulande das Ende der groĂźen Tourneen eingeläutet, was viele mit groĂźer Wehmut erfĂĽllt.

In Hamburg ist die gebĂĽrtige Griechin offensichtlich nach wie vor besonders populär – gut möglich, dass auch das dritte Konzert schon bald wieder ausverkauft sein wird – gerade in der heutigen Zeit ist das ein Zeichen besonders groĂźer Beliebtheit, wenn man nicht wie “woanders” sich irgendwelche Ausreden einfallen lassen muss, warum Konzerte ausfallen, sondern vielmehr Zusatzkonzerte einplanen muss – groĂźes Kompliment an VICKY, aber auch an ihr Umfeld, mit dem es sich – ganz anders als das bei vielen anderen Stars der Fall ist – sehr gut kooperieren lässt. HIER noch mal die weiteren Tourtermine:

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