Ross Antony: Neues Album „Schlager lügen nicht“ erscheint am 08. März 2019 Kommentare deaktiviert für Ross Antony: Neues Album „Schlager lügen nicht“ erscheint am 08. März 2019

Ross Antony Pressefoto 02 2017 c Andre Weimar 1

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Wie Schlagerprofis.de als erstes Portal exklusiv berichtete, wird Ross Antony am kommenden Samstag bei Florian Silbereisens Schlagerbooom zu Gast sein und den ersten Titel aus seinem neuen Album vorstellen. Nun wissen wir auch, wie das neue Werk heißt: „Schlager lügen nicht“ – vermutlich eine Anspielung an einen Michael-Holm-Klassiker. Übrigens gab es in den 1990er Jahren ein sehr bemerkenswertes Schlagerbuch gleichen Namens.

Ross‘ neue CD erscheint am 8. März 2019 und wird wieder auch als Fanbox aufgelegt, der u. a. eine DVD beiliegt. Sobald wir Näheres erfahren, werden wir berichten.

Foto: André Weimar, Telamo

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STEFAN MROSS: Hitsommerkönig (oder -königin) 2021 gesucht 1

Immer wieder sonntags - Stefan Mross

STEFAN MROSS fördert auch 2021 Talente

Die „Sommerhitparade“ findet auch 2021 statt. Auch wenn es noch ein paar Wochen hin ist bis zur diesjährigen Staffel „Immer wieder sonntags“ ist, laufen die Vorbereitungen wieder auf Hochtouren. Sehr löblich: Auch in dieser Saison fördern STEFAN MROSS und KIMMIG Entertainment den musikalischen Nachwuchs auf der Suche nach derm Sommerhitkönig (bzw. der Sommerhitkönigin) und schafft damit eine der wenigen Platformen zur ehrlichen Nachwuchsförderung – dafür geht der Daumen natürlich rauf!

Teilnahmevoraussetzungen

Der SWR verrät die Teilnahmevoraussetzungen:

  • Nur eigene und neue deutschsprachige Titel werden zugelassen.
  • Bislang dürfen keine großen TV-Auftritte absolviert worden sein.
  • Altersbeschränkung: Künstler ab 14 Jahren sind zugelassen.

Aufforderung an Schlagernachwuchs: Bewerbt euch

Hin und wieder bekommen auch wir mit, wer sich so alles „beschwert“, nicht bei FLORIAN SILBEREISEN auftreten zu dürfen. Da entwickeln wir dann schon mal Verständnis für den Papst. Wir kritisieren, dass Leute wie LAURA WILDE, G. G. ANDERSON, CLAUDIA JUNG, LADY SUNSHINE & MR. MOON u. a. (einach wahllose Beispiele) keine Chance bekommen. Reiner Nachwuchs hat eine tolle Chance bei STEFAN MROSS und sollte sich erst mal dort beweisen – sehr gut, dass es diese Möglichkeit heutzutage noch gibt.

Hier kann man sich bewerben

Wer Nachfolger der charmanten PAULINE wird, die mit „Sommer in Marseille“ auftrumpfen konnte, wissen wir natürlich noch nicht. Für die neue Saison kann man sich ab sofort HIER bewerben. Wir drücken die Daumen!

Foto: © SWR/Wolfgang Breiteneicher

 

 

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FLORIAN SILBEREISEN: Kolumne von THOMAS KAISER: „MDR, schaff Neues!“ 0

Bild von Schlagerprofis.de

THOMAS KAISER macht sich Gedanken zu den Shows von FLORIAN SILBEREISEN

Kürzlich haben wir mit einem namhaften Branchenvertreter einmal mehr über das Dilemma der „ewig gleichen Gäste“ bei den „Feste“-Shows gesprochen und auch kritisch die letzte „Schlagerchampions“-Show besprochen. Da kam zurecht das Statement: Wie könnte man es denn besser machen? Das hat unser Kolumnist THOMAS KAISER zum Anlass genommen, konstruktiv zu sagen, was er sich wünschen würde – es mag vermessen sein, aber immerhin wird nicht nur „gemeckert“, sondern es werden auch Vorschläge gemacht. Hier seine Ausführungen:

Stumpfsinnige Schlagerchampions

Die letzte Show der „Schlagerchampions“ war für meinen Geschmack an Stumpfsinn nicht zu überbieten. Die Einzelheiten dürften vielen bekannt sein. Getoppt wurde das nur noch durch das Format „Schlager oder N!xxx“. Zum ersten Mal hatten die „Schlagerchampions“ eine Einschaltquote von unter 5 Millionen Zuschauern. Wie bei schlagerprofis.de im Artikel „Melissa Naschenweng, Andreas Gabalier und Alle Achtung für Amadeus nominiert“ zu lesen ist, ist die „Eins der Besten“ nach der Abschaffung des Echos wahrscheinlich der begehrteste Schlagerpreis.

„Eins der Besten“ im Vordergrund

Hier sollte der MDR wirklich die Gelegenheit nutzen und endlich was Neues schaffen. Die Show der „Schlagerchampions“ sollte umgestaltet werden, und zwar in eine Show, in der die Verleihung der „Eins der Besten“ im Vordergrund steht. Bei der letzten Show hatte man den Eindruck, der Preis wird so zwischen Tür und Angel verliehen.

Es sollte eine richtig gut organisierte Show der Preisverleihung sein. Mit einem entsprechenden musikalischen Rahmenprogramm, das dem Begriff „Schlager“ und dem Begriff der „Schlagerchampions“ gerecht wird. Das heißt, dass keine deutschen Popkünstler und Deutsch-Pop-Künstler auftreten. Beim Rahmenprogramm müssen endlich die Schlagerkünstler auftreten, die seit Jahren noch nie bei FLORIAN SILBEREISEN-Shows zu sehen waren und von vielen vermisst werden

Namen nenne ich jetzt nicht, mir würden aber auf jeden Fall bis zu 30 verschiedene Interpreten oder sogar mehr in den Sinn kommen.

Rubrik „Airplaycharts“ ist wichtig

Folgende Rubrik sollte übrigens neu dazukommen: „Die Eins der Besten“ für die erfolgreichsten Künstler der „Airplaycharts“. Vielleicht werden dann solche Kuriositäten für die Verleihung des „Hit des Jahres“ an SARAH LOMBARDI der Vergangenheit angehören. Dazu kommt, dass SARAH LOMBARDI keine Schlagersängerin ist, sondern einfach für Popmusik steht. Nur weil man auf Deutsch singt, ist man noch längst kein Schlagersänger.

In den Jahren 2017 und 2018 wurden solche Awards an BERNHARD BRINK und SEMINO ROSSI von FLORIAN SILBEREISEN vergeben. Seit 2019 wird der „Airplay-“ bzw. „Radio-Hit“ nicht mehr ausgezeichnet, das sollte man wieder einführen.

Zu wenig Schlager, zu viel Pop

Hier der Hinweis auf einen Kommentar eines Lesers des Artikels „FLORIAN SILBEREISEN: Auch „Schlagerjubiläum“ und „Schlagerchampions“ werden wiederholt„. Der Leser schreibt, dass er sich die Wiederholung der Schlagerchampions nicht angesehen hat, da im Gegensatz zu den Vorjahren zu viel Künstler aus dem Bereich Pop dabei waren. Man sieht, dass auch andere Fans mit der Entwicklung der Shows nicht zufrieden sind.

Publikum einbinden – z. B. bei Rubrik „Tour des Jahres“

Über einige Sieger sollten vielleicht sogar die Fans und Zuschauer entscheiden. Die Rubrik für die „Tournee des Jahres“ ist dafür wie geschaffen. Über einen Zeitraum von zwei Wochen sollten fünf verschiedene Künstlertourneen über die heutigen Medien zur Auswahl stehen. Auch der Postweg sollte möglich sein. Bei der digitalen Abstimmung muss das ganze natürlich vor technischer Manipulation besonders geschützt sein, damit ein solch peinlicher Fauxpas wie bei der letzten Abstimmung zum „Hit des Monats“ bei den „Schlagern des Monats“ nicht vorkommt. Das ganze muss so abgesichert sein wie ein Fels in der Brandung.

Der einzige, der etwas dagegen haben dürfte, ist der Produzent MICHAEL JÜRGENS. Man kann die Vermutung äußern, dass der Schlager vielleicht gar nicht so sein „Ding“ ist. Nach über 26 Jahren als Produzent für Shows der ARD und des MDR ist dessen Zeit aber aus meiner Sicht abgelaufen. Auch hier sollte etwas Neues gewagt werden. Als Präsentator und Moderator kommt natürlich nur FLORIAN SILBEREISEN in Betracht.

Eigenes Format für deutsche Popmusik – Vorbild ROLAND KAISER

Da dem Ersten und dem MDR ja auch andere deutsche Musikkünstler irgendwie am Herzen zu liegen scheinen, sollten zwei weitere Shows für andere deutsche Musikgenres entstehen. Hier können dann solche Interpreten wie JEANETTE BIEDERMANN, LINDA, SARAH LOMBARDI oder JOEL BRANDENSTEIN auftreten. Zeit für ein solch neues Format bietet das Jahr 2022 mit rund 50 Freitagen und Wochenenden ja genug. Als Vorbild sollte hier die im letzten Jahr von ROLAND KAISER gezeigte Show „Liebe kann uns retten“ dienen.

Gewünscht: Schlagershows mit Ausstrahlung und Charakter

Also liebe ARD und lieber MDR, in Zukunft den Künstlern und Fans keine Kuriositäten, Merkwürdigkeiten und Albernheiten bieten, sondern Schlagershows (gerne von FLORIAN SILBEREISEN moderiert) mit Ausstrahlung und Charakter entstehen lassen. Der Humor und die Witzigkeiten sollen natürlich nicht verschwinden und zu kurz kommen, aber vor laufender Kamera einen Ramon Roselly selbst den Brief öffnen zu lassen und dann als Überraschung so zu tun „Ach ne, da steh ich ja drauf. Ach ne, der Preis ist auch noch für mich“ ist einfach nur doof.

THOMAS KAISER

Foto: © MDR/JürgensTV/Beckmann

 

 

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