LAURA WILDE im Schlagerprofis-Interview: Heute erschien ihr neues Album „Unbeschreiblich“ 1

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LAURA WILDE im Interview mit Schlagerprofis.de

AnlĂ€sslich der Veröffentlichung ihres neuen Albms „Unbeschreiblich“ durften wir ein schönes und ausfĂŒhrliches Interview mit LAURA WILDE ĂŒber das Album und ihre ĂŒber 10 Jahre lang andauernde Schlagerkarriere fĂŒhren. Wir finden die Antworten interessant und teilweise ĂŒberraschend – aber lest selbst:

Die erste Single aus deinem Album „Unbeschreiblich“ kommt im angesagten 80er-Sound mit Synthesizer-Sound daher. Ist es eine bewusste Entscheidung, diesen „80s“-Trend aufzunehmen?

Alles Gute kommt irgendwann mal wieder. Neben aktuellen Popsongs hat uns auch der Sound der achtziger Jahre inspiriert und wir haben versucht, etwas eigenes daraus zu schaffen.

Vor einigen Jahren hast du einige deiner Texte selber geschrieben. Gibt es auch auf dem neuen Album Texte von dir?

Aber sowas von. Ich schreibe ja schon Jahre lang selbst an meinen Texten mit und auch dieses Mal habe ich an fĂŒnf Songs wieder eifrig mitgeschrieben. Die persönlichen Geschichten sind einfach etwas ganz Besonderes.

Die Lieder des neuen Albums sind tanzbar, im Pressetext wird auf Discofox-Tauglichkeit hingewiesen. Wie wichtig ist die Meinung der DJs fĂŒr dich?

Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Ich tanze selbst sehr gerne und wenn man auf einen Song gut tanzen kann und die Leute schon mit den Hufen scharren, auf diesen Song tanzen zu wollen, ist das natĂŒrlich richtig toll. Das pusht ja auch wiederum die Bekanntheit der Musik und des KĂŒnstlers.

Noch haben die Clubs geschlossen. Dich hat es mit Corona schon recht frĂŒh zu Beginn der Pandemie getroffen. Hast du die Krankheit gut ĂŒberstanden? Wie waren die Reaktionen der Fans?

Danke der Nachfrage. Mir geht es inzwischen wieder gut. Ich hatte aber trotz leichter Symptome auch Monate danach noch ab und zu mit der Puste zu kĂ€mpfen. Man darf es nicht unterschĂ€tzen und man muss es ernst nehmen. Die Fans haben auch total mitgefiebert und haben mir gerade wĂ€hrend der Erkrankung liebe Nachrichten und GenesungswĂŒnsche zukommen lassen. Das tat richtig gut.

Mit „Tief im Herz“ erzĂ€hlst du von wahren Freundschaften. Gibt es solche freundschaftlichen Verbindungen fĂŒr dich auch in der Branche, oder ist branchenintern eher von Kollegen zu reden? Gibt es im SchlagergeschĂ€ft so etwas wie Freundinnen oder Freunde?

HauptsĂ€chlich sind es mehr Kollegen-Verbindungen, aber zu manchen Kollegen hat man natĂŒrlich mehr Kontakt und es hat schon etwas freundschaftliches, was ĂŒber das Kollegen-Sein hinaus geht. Dass richtig mehr daraus wĂ€chst, brĂ€uchte es doch öfters persönliche und lĂ€ngere Treffen, was dann auf Tour oder bei einer Sendung oder Ähnlichem doch einfach gar nicht möglich ist, weil alles meist sehr schnell geht.

Bislang hat es jedes Album (wenn auch nur fĂŒr eine Woche) in die Charts geschafft. Die hohen Chartentries – sind die u. a. Ergebnis der Autogrammstunden-Tourneen? Wie wird das in Coronazeiten kompensiert

Die Autogrammstunden-Tour ist natĂŒrlich fĂŒr uns KĂŒnstler sehr wichtig, um erstens das Feedback zur neuen CD direkt live von den Fans zu bekommen und zudem eben auch noch den Chart-Einstieg anzukurbeln. NatĂŒrlich fĂ€llt das in diesen Zeiten gerade schweren Herzens weg und man muss einfach schauen, dass die neue Veröffentlichung trotzdem ganz viele Leute mitbekommen. Hier sind natĂŒrlich die sozialen Netzwerke mega wichtig geworden.

Im Jahr 2010 erschien deine erste Single, produziert und geschrieben von UWE BUSSE. Wie kam der Kontakt zur Uwe und deiner ersten Plattenfirma (1. Album bei Sony Music) zustande? Gibt es Erinnerungen an den ersten großen TV-Auftritt bei CARMEN NEBEL? Oder an den bei den Schlagern des Jahres?

Ich hatte mich im Jahreswechsel 2008/2009 bei Uwe Busse mit einer Bewerbungsmappe beworben inkl. Anschreiben, Biografie, Fotos und Demo-CDs. Und danach wurde ich eingeladen und man entschied, zusammen zu arbeiten. Dann kam noch die Plattenfirma mit ins Boot. Das Album war von Uwe bei verschiedenen Firmen vorgestellt worden und Sony Music feierte das Album total ab und es kam zur Zusammenarbeit.

NatĂŒrlich kann ich mich noch genau an den 30.10.2010 erinnern, als ich bei Carmen Nebel das erste Mal als „Wilde“ auf der BĂŒhne stand mit „Ich sehe was, was du nicht siehst“. Aufregung pur und einfach nur ein riesen GlĂŒcksgefĂŒhl, weil es immer schon mein Traum war, so richtig auf großen BĂŒhnen mit meinen eigenen Songs stehen zu dĂŒrfen. Bei „Schlager des Jahres“  (MDR) war ich dann 2015 mit „Im Zauber der Nacht“, was die erste Singleauskoppelung in der Zusammenarbeit mit Rainer Kalb als Produzent war.

Viele Jahre nach dem ersten Auftritt bei CARMEN NEBEL durftest du in einem „Newcomer“-Block auftreten. War das nicht „komisch“, wenn man schon seit Jahren im GeschĂ€ft ist?

Das war damals wirklich komisch, es ging ja nicht nur mir alleine so. Auch z. B. Annemarie Eilfeld und Norman Langen, die ja zeitlich gesehen nicht weit von mir gestartet waren, mussten sich dann so viel spĂ€ter (2013 CN-Show) diesem Wettbewerb stellen. Aber da auch schon damals TV-PrĂ€senz eben wichtig und fĂŒr viele nicht selbstverstĂ€ndlich war, zog man auch bei solchen Ideen der Sender mit, um etwas fĂŒr seine Bekanntheit zu tun. Promotion fĂŒr ein neues Album ist wichtig.

Vor 10 Jahren war es offensichtlich einfacher, in große TV-Shows zu kommen als heute. Anscheinend werden immer die gleichen Stars eingeladen, danach auch VÖ-Termine geplant. Kannst du dir erklĂ€ren, warum es manchmal fĂŒr bestimmte Stars mit „Vitamin B“ einfacher ist, z. B. in eine SILBEREISEN-Show zu kommen?

Diese Frage wird mir von meinen Fans auch ganz oft gestellt – eine ErklĂ€rung dafĂŒr habe ich nicht. Da mĂŒsste man sich vielleicht an die betreffende Redaktion der TV Shows wenden.

Zum GlĂŒck sind fĂŒr die nĂ€chste Zeit schon einige tolle TV-Sendungen zugesagt und auch aufgezeichnet. Ich bin jedenfalls mega stolz und dankbar, dass gerade den Radio Redakteuren meine Musik so gut gefĂ€llt und wĂŒrde mich natĂŒrlich noch mehr freuen, wenn das bei allen TV Redaktionen genauso wĂ€re.

Im Jahr 2014 gab es einen doppelten Wechsel: Neuer Produzent, neue Plattenfirma. Bis heute sind Produzent und Plattenfirma geblieben. Ein „gutes Team“?

Bis heute ein großartiges Team😊. Rainer Kalb war ja zudem auch – bevor er 2014 meine komplette Produktion ĂŒbernommen hat  – schon bei den Uwe-Busse-Produktionen am Mischpult, ist also kein Unbekannter gewesen. Das wissen einige gar nicht. Und deshalb arbeiten wir eben jetzt schon viel Jahre Hand in Hand und sind super gut eingespielt.

Gibt es denn noch Kontakt zu UWE BUSSE  oder auch zum Duettpartner CHRISTOFF?

Dadurch, dass ja schon so lange keine Live-Gigs mehr waren, hab ich beide schon lÀnger nicht gesehen.

GĂ€be es jemanden, mit dem du ein weiteres Duett gerne aufnehmen wĂŒrdest?

Ich könnte mir mega gut ein Duett mit Alexander Klaws vorstellen, wozu es leider noch nicht kam.

Uns sind bislang in gut 10 Jahren keine Liveauftritte mit Band bekannt. Ist geplant, irgendwann mal auch „live mit Band“ aufzutreten?

Oh da seid ihr aber nicht ganz so gut informiert😉 Wer meinen Weg schon all die Jahre richtig verfolgt, der weiß ĂŒber das ein oder andere Band-Konzert Bescheid. Ich bin ein absoluter Live-Mensch und ich wĂŒrde natĂŒrlich gerne jedes Mal mit Band auftreten. Das ist nochmal viel schöner, aber auch fĂŒr die Veranstalter natĂŒrlich eine Kostenfrage.

Am 4.6. am Abend meinem Veröffentlichungstag von meinem neuen Album „Unbeschreiblich“ werde ich mit einem befreundeten Gitarrist eine Unplugged Session spielen ĂŒber Instagram Live ab 20.30 Uhr. Da freue ich mich schon sehr drauf. Einschalten lohnt sich😉

Vanessa Mai startet ja ihre eigene online Show, könntest du dir so etwas auch vorstellen?

Da ich schon immer gerne erzĂ€hle und ein sehr offener quirliger Mensch bin, kann ich mir super gut vorstellen, eine Sendung zu moderieren – Live und mit Publikum wĂ€re mir das aber viel lieber.

Ist es richtig, dass du keinen Manager hast? Wenn ja, gab es Überlegungen, ein Managementmandat zu vergeben – oder ist das eine bewusste Entscheidung?

Es ist nicht so, dass ich noch keine Manager hatte. Es war vor einigen Jahren eigentlich mehr eine Übergangslösung, es selbst zu ĂŒbernehmen, nachdem ich mich von meinem Ex Manager getrennt hatte. Aber ich habe auch gemerkt, dass man sich selbst einfach am besten kennt und vor allem, ist es gar nicht so einfach, nach gewissen schlechten Erfahrungen diesbezĂŒglich jemand richtig Guten zu finden, dem man so eine wichtige Aufgabe anvertrauen kann.

Selbst weiß man eben auch, was nicht nur vor, sondern eben auch hinter den Kulissen abgeht. Trotzdem muss ich sagen, dass ich nicht alleine da stehe. Ich habe meine fleißigen Helfer um mich herum und auch gerade mit meinem Produzenten Rainer Kalb kann ich mich auch ĂŒber ganz  vieles einfach austauschen und wir treffen oft gemeinsam fĂŒr vieles eine Entscheidung oder Lösung. Und was die Zukunft bringt, wird man sehen.

Wie wichtig ist es heutzutage, auch eine Fanbox zu veröffentlichen? Welche Mehrwerte bietet die Fanbox?

Das ist natĂŒrlich auch daraus entstanden, dass die Fans sich so etwas wĂŒnschen. Die Plattenfirma möchte damit natĂŒrlich das Album auch noch interessanter machen; so wird es diesmal in der Fanbox neben der Doppel-CD auch eine DVD inkl. Making Of, einen Kalender, Sticker, XXL-Autogrammkarte etc. geben.

Musst du schmunzeln, wenn du siehst, dass sehr viele fĂŒr den 4.6. vorgesehenen Alben verschoben werden und nur dein Album nicht verschoben wird? Wobei der Termin vermutlich auch eine TV-Sendung ist – richtig? („Schlager des Monats“). Ist es ĂŒblich, VÖ-Termine an TV-AktivitĂ€ten zu koppeln?

Das wurde frĂŒher noch viel hĂ€ufiger gemacht, dass man versucht hat, eine VÖ und eine TV-Sendung zu verbinden. Heute deckt natĂŒrlich auch das Netz viel an Promotion usw. ab. Mein Album wurde ja bereits zwei Mal verschoben wegen dem Lockdown und der Handelssituation. Von daher ist es nun einfach super, dass der Termin am 4.6. gehalten wird und die Fans endlich mein neuestes Werk in den HĂ€nden halten können – und vor allem tolle neue Musik auf die Ohren bekommen😉 Und dass das jetzt so gut mit „Schlager des Monats“ am 4.6. im MDR passt – tja man muss ja auch mal GlĂŒck haben😉

Wird es eine weitere Vorab-Single geben?

Seit dem 21.05. gibt es den Titelsong vom Album als neue Single „Unbeschreiblich“ vorab zum Download in 3 Varianten – Album-Version, Remix und spanische Version „Oyes la mĂșsica“. Außerdem gibt es ein neues Musikvideo dazu.

Vielen Dank fĂŒr das nette und ausfĂŒhrliche Interview!

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1 Kommentar

  1. Hab den Song grad beim Umschalten auf MDR im Refrain erwischt, der klingt aber sehr nach Atemlos, v.a. der Nanana-Teil.

FLORIAN SILBEREISEN: Tickets fĂŒr Eurovisionsshow „SchlagerjubilĂ€um – auf die nĂ€chsten 100!“ ab morgen erhĂ€ltlich 8

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FLORIAN SILBEREISEN: Ticketverkauf startet morgen

Laut Eventim ist es morgen soweit (der MDR hat noch nicht darĂŒber berichtet, es sind ja auch noch ĂŒber zwei Wochen hin bis zum Event…): Der Vorverkauf fĂŒr die von FLORIAN SILBEREISEN moderierte Eurovisionsshow „SchlagerjubilĂ€um – auf die nĂ€chsten 100!“ startet am morgigen Freitag, 7.10.2022 ab 14 Uhr. Offensichtlich sind auch fĂŒr die Generalprobe am 21.10.2022 Tickets erhĂ€ltlich. 

Mit anderen Worten wird die Sendung immerhin live ausgestrahlt (Livegesang ist ja nicht zu erwarten, das ist nur bei GIOVANNI ZARRELLA möglich). Immerhin hat NICOLE damit nicht völlig vergebens ihre beiden Konzerte abgesagt. GĂ€ste werden natĂŒrlich noch nicht bekannt gegeben – das geht nur bei GIOVANNI ZARRELLA. So lĂ€sst sich orakeln, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit JÜRGEN DREWS dabei ist. Und HELENE FISCHERs Anwesenheit halten wir nach wie vor zumindest fĂŒr denkbar – immerhin sind ja einige GĂ€ste, die sonst oft dabei sind (z. B. KELLY FAMILY) nicht dabei – das schafft Sendeplatz.

Wer also Lust auf das „SchlagerjubilĂ€um“ hat und VerstĂ€ndnis dafĂŒr, dass im vergangenen Corona-Jahr 2021 die Ausrichtung des „Schlagerboooms“ möglich war und in diesem Jahr nicht, der sollte sich morgen vor 14 Uhr bereit halten, um bei Eventim die begehrten Tickets zu ergattern.

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ALEXANDRA HOFMANN: Feuertaufe bestanden! Umjubelter Auftakt ihrer Vernissage in Werl 0

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ALEXANDRA HOFMANN: Ihre Bilder mit Werken von OTTO, UDO LINDENBERG und FRANK ZANDER ausgestellt

Zugegeben wir sind – nein, wir „waren“ Kunstbanausen. Den bundesweit bekannten Namen WALENTOWSKI hatten wir als Schlagerprofis nicht auf dem Schirm. Dabei steht der Name bereits seit 1968 fĂŒr ausgewiesenen Kunst-Sachverstand und in nunmehr dritter Generation mit den WALENTOWSKI-Galerien fĂŒr hochkarĂ€tige Kunstausstellungen. Nachdem zuletzt UDO LINDENBERG und OTTO ihre Exponate in der Werler WALENTOWSKI-Galerie ausgestellt haben, geht es seit dem 4. Oktober um die Kunstwerke von ALEXANDRA HOFMANN, die sich als KĂŒnstlerin den Namen AURELIA zugelegt hat, und FRANK ZANDER.

VIP-Eröffnung Vernissage am 1. Oktober

Am vergangenen Samstag konnten wir uns selbst ein Bild von den Kunstwerken AURELIAs und FRANK ZANDERs machen. Die Werke von OTTO WAALKES und UDO LINDENBERG waren auch noch ausgestellt, so dass wir einen Eindruck von großartigen Kunstwerken bekommen konnten. Doch damit nicht genug: die VIP-Eröffnung war ein in jeder Hinsicht gelungenes und absolut begeisterndes Event – und das, obwohl zu Beginn der Veranstaltung gleich ein Wermutstropfen eingeschenkt werden musste. 

FRANK ZANDER: Corona!

Bei der BegrĂŒĂŸung durch Herrn WALENTOWSKI gab es einen Wermutstropfen. FRANK ZANDER hatte sich sehr auf die Eröffnung der Ausstellung gefreut, konnte aber nicht teilnehmen, weil das Coronavirus nun auch ihn erwischt hat. Leider ist auch Sohnemann MARCUS betroffen. Beide haben in Sprachnachrichten, die direkt an die WALENTOWSKIs gerichtet waren, ihr aufrichtiges Bedauern kundgetan, dass sie nicht dabei sein durften. Dabei wurde doch extra anlĂ€sslich des „runden“ Geburtstags von FRANK ZANDER noch eine Torte gebacken, die dann aber trotzdem zum Verzehr angeboten worden ist (lecker!!!). 

OTTO WAALKES gab sich die Ehre

Die Verbundenheit zwischen Galeristen und KĂŒnstlern scheint in diesem Fall groß zu sein. Und so gab sich OTTO WAALKES ganz spontan in Werl die Ehre und begrĂŒĂŸte das Publikum der Auftaktveranstaltung und stand auch geduldig und sehr freundlich fĂŒr Selfies zur VerfĂŒgung – klasse!

ALEXANDRA HOFMANN erstmals mit Lampenfieber

ALEXANDRA HOFMANN, die laut eigener Aussage seit ĂŒber 34 Jahren als SĂ€ngerin auf der BĂŒhne steht, hatte entgegen sonstiger Gewohnheit großes Lampenfieber, weil sie mit ihrer Kunst ja in eine völlig neue Welt eintaucht. Gemeinsam mit RAY SCHNUTENHAUS veredelt sie ihre Fotos und schafft daraus in einem Atelier, das sie sich inzwischen in Meßkirch eingerichtet hat, Kunstwerke, die uns zu begeistern wussten. Hier mal drei Beispiele: 

„The Voice“

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„Eye Catcher“

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„ExupĂ©ry“

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Party mit der sensationell guten Band TEN AHEAD

Kurz nach dem offiziellen Teil und einem mehr als hochwertigem und exquisiten Buffet begann eine bĂ€renstarke Band zu spielen – TEN AHEAD beweisen, dass Livemusik auch ohne doppelten Boden wie das Einspielen von ChorgesĂ€ngen möglich ist. Eine vielseitige Gruppe, die insbesondere internationale Hits und Oldies spielte, aber auch (teilweise ĂŒbrigens mit Überraschungsgast DARVIN HERBRÜGGEN) Neue Deutsche Welle und Schlager zu prĂ€sentieren vermochte und dabei die Stimmung zum Brodeln brachte. Bis Mitternacht waren die anwesenden GĂ€ste restlos begeistert. 

ALEXANDRA mit musikalischer Einlage

Vielen Fans ist es bekannt: ALEXANDRA hat eine Vorliebe fĂŒr italienische Songs – und so performte sie mit TEN AHEAD den Italo-Klassiker „I Maschi“ von GIANNA NANNINI. Auch die deutsche Version von „The Look“ durfte nicht fehlen. Als begeisterte Keyboarderin ĂŒbernahm ALEXANDRA dann auch noch das UmhĂ€nge-Keyboard der Band, um den Synthie-Teil des VAN-HALEN-Klassikers von „Jump“ ĂŒberzeugend zu performen. Ansonsten ĂŒberließ sie dann der großartigen TEN-AHEAD-Band das Feld, weil sie nun auch selbst etwas feiern wollte – „das habe ich mir verdient“, sagte sie zurecht. 

WertschĂ€tzung den Mitarbeitern gegenĂŒber

Das Wort „WertschĂ€tzung“ scheint in der WALENTOWSKI-Familie eine große Rolle zu spielen. So bekamen die Musiker von TEN AHEAD Skulpturen, die sich auf den LINDENBERG-Song „Mein Ding“ bezogen – Grund genug fĂŒr TEN AHEAD, diesen Klassiker von UDO LINDENBERG als „Rausschmeißer“ zu intonieren. Zuvor wurden aber noch die Mitarbeiter des Abends auf die BĂŒhne geholt, weil der Abend ohne sie ja nicht möglich gewesen wĂ€re – nicht selbstverstĂ€ndlich, aber umso sympathischer, so dass ein fĂŒr uns vollumfĂ€nglich gelungener und schöner Abend einen tollen Abschluss fand.

Ausstellung bis 15. Oktober in WALENTOWSKI-Galerie

Die Exponate von AURELIA alias ALEXANDRA HOFMANN und FRANK ZANDER werden bis zum 15. Oktober in Werl ausgestellt – weitere Informationen dazu finden sich HIER. Mehr Infos zur Kunst von AURELIA findet sich u. a. auf deren Instagram-Seite (HIER). 

 

 

 

 

 

 

 

 

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