CHRISTOFF DE BOLLE: Überraschende Trennung von seinem Lebensgefährten Ritchie Kommentare deaktiviert für CHRISTOFF DE BOLLE: Überraschende Trennung von seinem Lebensgefährten Ritchie

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Heiratsantrag beim Schlagerbooom 2018

Vielleicht war der Anlass nicht der richtige. Beim Schlagerbooom 2018 machte CHRISTOFF DE BOLLE seinem Partner RITCHIE einen Heiratsantrag auf offener BĂĽhne, den dieser auch annahm. Was in der Dortmunder Westfalenhalle bei der groĂźen Schlagersause fĂĽr einen romantischen Moment sorgte, hätte vielleicht doch in eine Show der Art „Schlagerlovestory“ gepasst. Jedenfalls kam es nie zu einer Hochzeit – und gestern lieĂź CHRISTOFF die Bombe platzen, indem er auf seiner Facebookseite kommunizierte, dass er und RITCHIE sich entschlossen haben, kĂĽnftig „getrennte Wege“ zu gehen.

Hochzeit schon 2020 kein groĂźes Thema mehr

Wie wir schon vor gut einem Jahr HIER am 21.04.2020 berichtet haben, äuĂźerte sich CHRISTOFF DE BOLLE schon damals zum Thema bevorstehende Hochzeit wie folgt: „Ritchie und ich brauchen dieses StĂĽck Papier nicht, um glĂĽcklich zu sein“. Das war womöglich schon ein erster Hinweis darauf, dass es tatsächlich zur geplanten Hochzeit nicht mehr kommen sollte.

„Vier fantastische Jahre“

GlĂĽcklicherweise droht hier kein Rosenkrieg oder dergleichen – im Gegenteil spricht CHRISTOFF von „vier fantastischen Jahren“, die er mit seinem Partner erlebt habe und die beiden noch „viel Liebe, Freundschaft und vor allem viel Respekt fĂĽreinander“ hegen.

Keine Interviews oder Kommentare

CHRISTOFF DE BOLLE bittet um Verständnis, keine Interviews und Kommentare abgeben zu wollen – dafĂĽr haben wir natĂĽrlich vollstes Verständnis. Bleibt die Frage, ob nun vielleicht wieder die TĂĽren fĂĽr eine „Reunion“ von KLUBBB3 etwas mehr geöffnet werden? Erst einmal wĂĽnschen wir CHRISTOFF und seinem Partner jedenfalls alles Gute.

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JULI: 18 Jahre nach VĂ– gibt es Platin fĂĽr ihren Hit „Geile Zeit“ 1

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JULI: Sieger des Bundesvision-Song-Contests nun mit Platin veredelt

So langsam tauchen EVA BRIEGEL und ihre Jungs von JULI wieder auf – und die Vergangenheit schlägt weiterhin „perfekte Wellen“. Aktuelles Beispiel ist der Song „Geile Zeit“, der erstmals im November 2004 die deutschen Singlecharts stĂĽrmte. Im Februar 2005 war die Band mit genau diesem Song Sieger des ersten „Bundesvision Song Contests„, den STEFAN RAAB damals ins Leben rief – vielleicht kann man diesen Wettbewerb ja mal wiederbeleben. GroĂźe Freude: Nun gibt es Platin fĂĽr diesen Riesenhit – wir gratulieren herzlich!

 

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ANDREA KIEWEL: Quote von „Fernsehgarten on Tour“ schlechter als jede Fernsehgarten-Ausgabe 0

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ANDREA KIEWEL: Vielleicht sollte man den traditionellen Schlager doch nicht ganz aussparen?

Zugegeben – mit Verallgemeinerungen sollte man vorsichtig sein. Aber es ist schon ein klarer Trend, dass die Quote des Fernsehgartens immer dann schlechter wird, wenn man den Schlager ganz ausspart bzw. Pseudo-Schlager-Acts einlädt, die erst dann ihre Schlager-Leidenschaft entdecken, wenn man sonst keinen Erfolg hat. Ganz ohne traditionellen Schlageract war die Quote des „Fernsehgarten on Tour“ durchaus ordentlich – aber Fakt ist: Der Marktanteil war schlechter als der von ALLEN (!) Fernsehgärten der Saison 2022 – die Ăśbersicht dazu findet sich HIER. 

Marktanteil weit unter dem „normalen“ Fernsehgarten-Schnitt

Der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison ergab sich bei der Auftaktsendung im Mai – da waren es aber immerhin noch 15,8 Prozent. Und das war das einzige Mal anno 2022, dass die Quote unter 16 Prozent war. Am vergangenen Sonntag betrug der Marktanteil 14,4 Prozent – zugegeben, auch das ist eigentlich ein guter Wert. Aber es sind nun einmal 1,4 Prozent weniger als der schlechteste Marktanteil der Fernsehgarten-Saison 2022. Wir behaupten: Wenigstens so 1-2 „echte“ Schlageracts hätten durchaus das eine oder andere Prozent nach oben gerissen…

Was die Gesamtzahl der Zuschauer angeht, sieht es schon wieder etwas besser aus. Im Herbst sitzen einfach mehr Zuschauer vor der Glotze als im Sommer. 1,73 Mio. – das klingt ordentlich, liegt aber auch klar unter dem Fernsehgarten-Durchschnitt. 

Foto: ZDF, Marcus Höhn

 

 

 

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