Andreas Gabalier: Konzert-Kritik: „Vergiss mein nicht“ live in Stuttgart – drei Stunden Premium-Entertainment Kommentare deaktiviert fĂźr Andreas Gabalier: Konzert-Kritik: „Vergiss mein nicht“ live in Stuttgart – drei Stunden Premium-Entertainment

Gabalier

Über 10.000 Menschen feierten den Volks-Rock’n’Roller in der ausverkauften Stuttgarter Hans-Martin-Schleyer-Halle. Zum Vergleich: Der „Cannstatter Vasn“ direkt neben an, wirkte erstaunlich leer …

PompĂśs und mit besten Pyro-Effekten erĂśffnete Andreas Gabalier sein Konzert. Mit einem lauten Knall kam er auf die BĂźhne. Schon bei den ersten Takten von „Verdammt lang her“ und dem allgegenwärtigen „I sing a Liad fĂźr di“ fing die Stuttgarter Arena an zu beben. Dass der KĂźnstler aber mehr ist als nur „I sing a Liad fĂźr du“ oder „Hulapalu“, beweist er nicht nur einmal während seiner fast 3 (!) stĂźndigen Show.

Die Anzahl der Gold- und Platinauszeichnungen erreichen bei Gabalier Ausmaße, die im Schlager ansonsten allenfalls Helene Fischer, Andrea Berg oder die Amigos erreichen. Immer wieder unterbricht der „Mountain Man“ die unglaubliche Stimmung und ruft einen Moment zur Stille auf. Songs wie „A Meinung haben“ sind genau das Salz in der Suppe des Gabalier Programms. Er präsentiert starke Texte und klare Aussagen, die in beste Live-Musik gehĂźllt werden.

Ein besonderer Moment war die Vorstellung des Songs „Hinterm Horizont“ welches er mit der Dame aus seiner Band am Cello und einer Gitarre ganz leise anstimmte. Es war eine besondere Magie auf der BĂźhne und viele Handys funkelten wie Sterne. Wenn man von besonderen Momenten spricht, darf eines nicht unerwähnt bleiben: Die unglaubliche Qualität der gesamten Produktion. Musikalisch, dramaturgisch, showtechnisch – all das machte hier wirklich jeden Song zu einem besonderen Moment.

Die Songauswahl war den haben Abend über stimmig. Als besonderes Highlight würde ich vielleicht den Titelsong des neuen Albums rausstellen: VERGISS MEIN NICHT. Klänge von Depeche Mode, Elektro, Rock und doch Schlager. Solche Arrangements sind das Salz in der Suppe. Aber auch die aktuelle Single „Hallihallo“ begeisterte.

Richtung Finale kam dann natĂźrlich der Song, den alle Fans in der Halle schon mehrfach angestimmt haben: „Hulapalu“… – Und Stuttgart steht Kopf. – Das Lied, welches nicht nur beim VOX „Tauschkonzert“ immer wieder zu Tränen rĂźhrte, ist mittlerweile auf jedem Konzert von Andreas Gabalier das Schluss-Highlight. Wenn 10.000 Menschen feiern und singen, ist es ein MeisterstĂźck,  diese Menschen einzufangen und mit sanften TĂśnen und Klängen zu verabschieden. „Amoi seg ma uns wieder“ in der 12 Minuten Version leitet das Ende ein. Nochmal wird Stuttgart zum Sternenmeer, bevor die Arena sich langsam leert. Und nicht nur ein Fan sagt nach diesem Event:

Amoi seg ma uns wieder…

….vielleicht bei der großen Stadion-Tour 2019.

Quelle: Schlagerprofis. de

PS: In den nächsten Tagen bringen wir noch ein kleines Interview, das Andreas Gabalier vor dem Konzert mit uns fßhrte.

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VANESSA MAI: Mit SIDO gelingt ihr der größte Single-Erfolg ihrer gesamten Karriere 0

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VANESSA MAI: Mit SIDO besser platziert als mit DIETER BOHLEN

Das ist schon eine ziemliche Überraschung. Okay, ohne den Namen SIDO wäre es wohl nicht gelungen – geschenkt… – aber: VANESSA MAI hat es tatsächlich auf Platz 12 der deutschen Singlecharts geschafft und steht damit in den Singlecharts sogar besser da als HELENE FISCHER. Um es mit dem Titel der Single zu sagen: Ein schĂśnes „Happy End“ fĂźr die Sängerin, die sich immer wieder neu erfindet. Bislang gelang noch nie der Sprung in die Top-30 der Singles – nun wurde es Platz 12 – da kĂśnnen VANESSA und SIDO sich wirklich Ăźber einen schĂśnen Erfolg freuen, wir gratulieren. (Da hat sich die kĂźrzliche Auszeichnung „Song des Tages“ der GfK ja bezahlt gemacht…)

Produktinformation der Plattenfirma

Wir haben uns mal „eigenmächtig“ die Produktinformation der Plattenfirma herausgesucht: 

Gerade erst hat Vanessa Mai mit ihrem Top-3-Album „Mai Tai“ einmal mehr bewiesen, dass sie konsequent ihren eigenen Weg geht und die Erwartungen anderer unbekümmert hinter sich lässt. Stattdessen lebt die 29-Jährige sich mittlerweile in allen erdenklichen Genres und unterschiedlichen musikalischen Richtungen aus. Von Schlager über Pop bis hin zu R&B und darüber hinaus. Mit ihrer neuen Single „Happy End“ zeigt Vanessa Mai einmal mehr ihre Vielseitigkeit – und holt sich kurzerhand Unterstützung von keinem geringeren als Rap-Ikone Sido!

„Happy End“ ist ein Song Ăźber das Ende einer Beziehung und die Schwierigkeit, den anderen zu vergessen. Denn alles erinnert einen an diesen einen Menschen, der gerade noch hier war und mit dem man Momente erlebt hat, die zu schĂśn gewesen sind, um wahr zu sein. Fast wie in einem dieser Liebesfilme. Aber jetzt machen die romantischen Streifen es nur noch schlimmer – weil man sich in jeder Szene, jedem Blick und jedem Kuss an den anderen erinnert fĂźhlt und statt schĂśnen Szenen der Zweisamkeit sind da jetzt nur noch schlaflose Nächte und Schmerzen.

Passend dazu rappt Sido sich durch die Filmgeschichte. Von den großen Helden der noch größeren Action-Epen bis hin zu den perfekten Liebhabern aus den rührenden Romcoms und Mr. Big aus „Sex and the City“ oder Harvey Specer aus „Suits“. Aber egal, in welche Rolle Sido auch schlüpft – an ein Happy End ist nicht zu denken. „Beim Schreiben des Songs im Studio mussten wir gleich an Sido denken“, erzählt Vanessa Mai.

„Also habe ich ihn sofort angeschrieben, hatte allerdings wenig Hoffnungen, dass er antwortet. Aber genau das hat er dann sofort getan. Für mich ist es eine Ehre, dass er auf mich und meinen Song Bock hat! Ich mag, dass er einfach macht, worauf er Lust hat. Der Moment, als ich ihn zum ersten Mal live auf der Bühne hab performen sehen, war für mich ein prägender.“

„Happy End“ ist ein Pop-Song mit urbanen Einflüssen. Atmosphärische Vocal-Samples treffen auf melancholische Piano-Melodien und Beats und Bässe aus der HipHop-typischen 808. „Als der Song fertig war, meinte Sido zu mir: ‚Ist das überhaupt noch Schlager?‘“, erzählt Vanessa Mai. „Dabei war das gar nicht geplant, es hat sich einfach so ergeben.

Ich freue mich, dass die Vision, die mein Team und ich in die Arbeit stecken, jetzt Anerkennung erfährt. Meine Community wächst Tag für Tag, aber auch die Fans, die seit Stunde 0 dabei sind, gehen den Weg mit. Sie erwarten von mir mittlerweile sogar, dass ich mich immer wieder neu ausprobiere und fragen sich, was als Nächstes kommt. Das macht wirklich Spaß. Diese Freiheit in meiner Arbeit und meinem Sein zu haben, sehe ich als Privileg und koste es voll aus!“

Quelle Pressetext: Sony Music / Ariola Local

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HELENE FISCHER: Deutsche Charts im „Rausch“: Stärkster Albumstart des Jahres – Platz 1 fĂźr „Rausch“ 7

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HELENE FISCHER hat es geschafft: „Rausch“ auf Platz 1 der Albumcharts

Okay, es war zu erwarten – aber ganz offensichtlich ging es mit Wucht auf die Eins. HELENE FISCHER legt laut „offiziellecharts.de“ den besten Albumstart des Jahres hin. Zum achten Mal hat es HELENE FISCHER damit an die Spitze der Charts geschafft. Erstmals gelang ihr das vor ca. zehn Jahren mit dem Album „FĂźr einen Tag„, das demnächst als Vinyledition wieder neu aufgelegt wird. 

Drei Singles in den Charts (und drei Alben)

Toller Erfolg: Gleich drei Singles hat HELENE FISCHER in den Charts unterbringen kÜnnen: 

  • Null auf Hundert (Platz 41)
  • Volle Kraft voraus (Platz 61 in der 2. Woche)
  • Vamos a marte (zum 11. Mal in den Singlecharts vertreten).

Neben „Rausch“ sind in dieser Woche auch die Alben „Meine schĂśnsten Momente Vol. 1“ und „HELENE FISCHER“ in den deutschen Charts vertreten.

Auch bei charts.de klare Nummer 1

Wie deutlich der Vorsprung von HELENE FISCHER gegenĂźber den anderen Alben ist, kann man dem Portal charts.de entnehmen. Dort ist zu finden, dass in deren Ranking „Rausch“ mit 100 Prozent auf Platz 1 zu finden ist und das zweitplatzierte Album gerade mal 40,6 Prozent davon verkauft hat. 

HELENE beim Schlagerbooom? Wir glauben nicht daran

Eigentlich wäre es nun der perfekte Moment, bei FLORIAN SILBEREISEN aufzutreten. Nachdem aber Shows wie „Klein gegen Groß“ (bestätigt) und „Wetten, dass…“ (wahrscheinlich) bereits feststehen und ja auch eigene Sendungen wie das von STEFAN RAAB produzierte Event anstehen, glauben wir da nicht (mehr) dran…

 

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